So weit sind wir schon: AfD-Abgeordneter Reichardt kassiert nach Rede einen Ordnungsruf durch die stellvertretende Bundestagspräsidentin Yvonne Magwas von der CDU, weil er ein Deutschland-Fähnchen gezeigt hat! Daß die CDU die Deutschlandfahne haßt, wissen wir ja seit Merkel. Nebenbei kann ich Reichards Aussagen vollumfänglich zustimmen.
Sozialisten! Die SPD meint, Deutschland müsse im Ausland Sozialsysteme finanzieren. Ja, dafür lohnt es sich wirklich noch, jeden Tag in die Arbeit zu gehen.
Rassismus ist gut – solange es gegen Weiße geht. Die Bundesregierung fördert Projekte, die explizit Weiße ausschließen. Es ist nicht mehr zum Aushalten.
Interview mit Markus Krall
Interview mit Markus Krall über seinen Austritt aus dem WerteUnion-Verein. Wenn ich mir das anhöre, kann man die WerteUnion vorerst vergessen. Schon allein die Tatsache, alle Mitglieder für die nächsten 15 Monate von dem aktiven Mitwirken auszuschließen, gleichzeitig aber Leute als Gründungsmitglieder einzuladen, die nicht einmal Vereinsmitglieder sind, ist für mich ein Unding, ein No-Go. Das ist der gleiche Klüngelhaufen wie alle anderen Altparteien.
Nachtrag: Auch der YouTube-Kanal Politik Spezial hat ein Interview mit ihm geführt.
Politisch korrekte KI
Schwarz ist das neue Weiß, Frau ist der neue Mann. Auf Twitter gehen offenbar von Googles neuer KI, genannt Gemini, generierte Bilder herum, die die neue Wahrheit repräsentieren. Der Blogger Danisch hat zwei herausgepickt: George Washington ist eine schwarze Frau (wie auch die Soldaten) und Vanillepudding ist natürlich auch schwarz. KI ist ja sowieso schon dafür bekannt, daß sie anfängt, Sachen zu erfinden, wenn sie nicht mehr weiter weiß, aber hier wird offenbar der KI woker Müll angelernt. Soetwas kann weg.
(Quelle: George Washington früher (mit Gemälde aus der Vergangenheit), Antirassistischer Vanillepudding)
Nachtrag: Google schaltet die Funktion wegen »Ungenauigkeiten« erst einmal ab. Bei Tichys Einblick gibt es noch Links auf viel mehr Tweets mit derartigen Bildern. Ein Google-Direktor des Projekts, Jack Krawczyk, ist wohl auch schon durch seine woken Tweets zu »weißen Privilegien« aufgefallen (Twitter, New York Post), was doch etwas nahelegt, daß das nicht ganz ein Zufall ist.
WerteUnion: Otte und Krall treten aus
Huch, das ging ja schnell. Max Otte und Markus Krall, zwei im Internet bekannte Gesichter der WerteUnion, treten nach den Äußerungen von Maaßen und anderen Vorstandsmitgliedern zur CDU und AfD aus der frisch gegründeten Partei aus! Der Videoblogger Kolja Barghoorn (Aktien mit Kopf) berichtet darüber.
Nachtrag: Siehe auch NZZ, Nius.
Nachtrag 2: Markus Krall liefert auf Twitter eine ausführliche Erklärung nach, und wenn das so stimmt, dann ist die neue Partei strukturell genauso wenig ein Aufbruch wie das »Bündnis Sahra Wagenknecht«. Ein YouTuber faßt die Tweets zusammen. Der gleiche YouTuber bringt auch Tweets von Maaßen, wie er sich aus der Sache herauszulavieren versucht, es aber eigentlich nur noch schlimmer macht.
Nachtrag 3: Tichys Einblick hat Kralls Begründung auf einer Seite zusammengefaßt.
Gefällt mir! Eine weitere schöne Rede des niedersächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Wichmann zu dem Potsdam-Treffen.
Konservative Allianz
Ich hatte gestern schon spaßeshalber gemutmaßt, daß die WerteUnion ein U-Boot der CDU sei. Dem ist sicherlich nicht so. Nun berichtet Nius darüber, daß sich in der CDU eine sich selbst »Konservative Allianz« nennende Gruppe gebildet hat, die die Partei wieder konservativer machen will. Durch ihre Größe könne sie es schaffen, Anträge für den nächsten Parteitag im Mai zu stellen. Das heißt natürlich noch lange nicht, daß sie auch angenommen werden.
Ich vermute mal, das ist ein letztes Aufbäumen der konservativen Kräfte in der CDU. Sollte das nicht gelingen, wird das dann meines Erachtens zu einem Exodus in Richtung WerteUnion führen, wenn er nicht schon vorher auftritt. Inwieweit das geschehen wird, hängt sicherlich von dem Eindruck ab, den die WerteUnion in den nächsten Wochen und Monaten hinterläßt.
Wer durch den Wald läuft…
Wer demnächst durch den Wald spazieren geht oder mit dem Fahrrad fährt, kommt ins Gefängnis. So zumindest nach dem Willen der Grünen. Wirklich eine totalitäre Partei, die jeden Aspekt unserer Freiheit angreift. Die muß schnellstmöglich weg. Übrigens haben schon 300.000 Leute für ein Verbot unterschrieben.
Kaum zwei Tage alt…
Die neue Partei »WerteUnion« ist nicht einmal zwei Tage alt, dann gibt es schon Knatsch. Es geht um Äußerungen von Hans-Georg Maaßen, einerseits, daß sein Wunschkoalitionspartner die CDU sei, andererseits, daß er in den drei Ost-Bundesländern keinen AfD-Politiker als Ministerpräsidenten oder Innenminister haben möchte.
Nun, ich gebe jetzt nicht so viel auf diese Äußerungen, ich sie das mehr als kleine Beruhigungspille für die mit Schaum vor dem Mund herumlaufende linke Presse. Aber ich gebe zu, daß ich auf der anderen Seite auch nicht so recht folgen kann. Man möchte einerseits die CDU spalten, um dann mit dem linken Restrumpf wieder zusammenzuarbeiten? Die ganze Parteigründung dann eigentlich nur, um dem konservativen Flügel in der CDU ein Druckmittel – Abbruch der Koalition – in die Hand zu geben, nachdem die Machtübernahme mit Merz an der Spitze so kläglich gescheitert ist? Und was ist mit der Brandmauer, die die CDU schon errichtet hat? Zudem wäre ein Achtungserfolg gleichzeitig eine Blamage für die CDU, speziell, wenn die Wähler aus dieser Partei stammen. Das wären schon ziemliche Hürden, auch wenn die CDU mittlerweile nicht mehr besonders wählerisch ist (Grüne, Linke und so).
In der Äußerung zur AfD fragen sich einige im Netz schon, ob Maaßen jetzt »den Ulbricht« macht: »Niemand hat die Absicht, eine Mauer aufzubauen…« – waren das bislang alles nur leere Sprüche? Was stellt sich Maaßen vor, wie das Wahlergebnis aussehen wird? Glaubt er, seine neue Partei wird die AfD überholen und könnte in einer möglichen Koalition die für die AfD wichtigen Sahnestückchen wegschnappen? Das hätte schon einen leichten Hauch von Größenwahn.
Verständlicher wäre all das unter der Annahme, die WerteUnion sei ein U-Boot der CDU, um die konservativen Wähler, die von der CDU maßlos enttäuscht sind, wieder einzufangen.