Natürlich tut sie es. Ein Untersuchungsbericht des US-amerikanischen
Justizausschusses bringt es nun ans Tageslicht, und Apollo News berichtet darüber. Seit Jahren übt die EU Druck auf die
Social Media-Unternehmen aus, auch auf Themen, die nicht strafbar sind,
aber unerwünscht (»lawful but awful«), zu zensieren. Und die Liste ist
lang. Ich zitiere mal aus dem Artikel:
…darin wurden Tech-Unternehmen aufgefordert, vermeintlich »Populistische
Rhetorik«, »Regierungs-/EU-kritische Inhalte«,
»Anti-Eliten-Inhalte«, »Politische Satire«,
»migrantenfeindliche und islamfeindliche Inhalte«,
»flüchtlings-/einwanderungsfeindliche Einstellungen«,
»Anti-LGBTIQ-Inhalte« sowie »Meme-Subkultur« zu »moderieren«,
konkret gesagt also zu zensieren, wenn sie als »extremistisch« gelten.
(Hervorhebungen von mir)
Warum interessiert das die Amerikaner überhaupt? Weil die Unternehmen gar
nicht differenzieren können, aus welchem Land die aus Sicht der EU
»problematischen« Beiträge kommen, beziehungsweise die EU auch Druck
aufgebaut haben soll, weltweit zu zensieren. So greift das auch in die
amerikanische Jurisdiktion und in die Freiheitsrechte amerikanischer Bürger
ein, und so etwas können die Amerikaner gar nicht ausstehen. Mal schauen,
wie sich das weiterentwickelt.
Nachtrag:
Nun berichtet auch Tichys Einblick, und zwar sehr ausführlich. Der
Artikel zitiert aus dem Bericht:
Die EU habe »eine erfolgreiche, zehn Jahre andauernde Kampagne zur
Erlangung der globalen Kontrolle über die Online-Narrative geführt«.
Im Detail wird beschrieben, wie die EU Einfluß, auch auf Wahlen in der EU
und sogar die letzte US-Wahl, genommen hat. Das könnte noch richtig
knallen!
Der Report ist übrigens hier zu finden.
Nachtrag 2: Apollo News schiebt noch
einen Artikel
nach.
Gestern noch ein
Video des YouTubers
Paul Joseph Watson zu dem Thema gesehen, dachte aber, das sei
thematisch vielleicht nicht interessant genug und in Englisch. Nun
berichtet aber auch Apollo News darüber.
Die britische Regierung hat via einer Untersuchung festgestellt, daß die
ländlichen Gegenden zu weiß seien, also nicht durch Schnee, sondern durch
die autochthone Bevölkerung. Zu wenig Migranten leben dort, sondern
konzentrieren sich in den Großstädten, auch wegen der sozialen Kontakte,
die sie pflegen (man könnte auch sagen: Parallelgesellschaften). Die
»Neubürger« seien einerseits kulturell nicht mit der Natur vertraut,
fühlten sich im ländlichen Raum »fremd« und die muslimischen unter ihnen
hätten zudem Angst vor freilaufenden Hunden. Zudem gehe es auch nicht an,
daß der Staat Millionen zur Pflege von Naturparks ausgibt, die dann nur von
den Weißen genutzt würden. So will man jetzt Anreizprogramme starten, um
die Migranten aufs Land zu locken…
Zusammengefaßt: Die Sozialisten versuchen, auch noch die letzten intakten
Ecken kaputt zu machen!
Im Juni letzten Jahres hatte Hans-Georg Maaßen auf YouTube ein
Interview gegeben. Ich hatte es zwar entdeckt, aber es dann auch nicht
angeschaut, weil es fast drei Stunden(!) dauert.
Jetzt gibt es etwa
20 Minuten langen Ausschnitt daraus, der nicht uninteressant ist. Es
geht um den Beginn der Masseneinwanderung nach Deutschland – das Öffnen
der Tore durch Angela Merkel, die er übrigens als deutschen-hassende
Kommunistin betrachtet. Das Original-Interview ist übrigens in der
Beschreibung verlinkt.
Das ist die neue Demokratie im Deutschland: Das vom Volk gewählte
Parlament wird von ungewählten linken Richtern mit eigenwilligen
Interpretationen des Grundgesetzes entmachtet, genährt von links-grünen
Klagen.
Auf diese Idee muß man erst einmal kommen: Im niederländischen Parlament formiert sich eine Mehrheit, auch
Gewinne zu versteuern, die gar nicht realisiert werden. Also wenn man sich
am Jahresbeginn Aktien kauft und diese bis zum Ende des Jahres steigen,
soll man auf auf die Differenz Kapitalertragsteuer zahlen – auch, wenn man
die Aktien gar nicht verkauft! Kritiker sagen, das mache jegliche
Altersvorsorge am Finanzmarkt zunichte. Es sei auch ein Angriff auf den
Mittelstand. Andere verweisen auf den altbekannten Spruch, Kapital sei ein
scheues Reh. Sprich: Es werde zu einer Kapitalflucht kommen. Eine
interessante Frage, zu der ich bislang keine Antwort gesehen habe, ob man
bei fiktiven Verlusten dann auch eine reale Rückerstattung bekäme.
Übrigens, habe ich irgendwo gelesen, es gäbe diese Idee auch für den
Wertzuwachs bei Grundstücken und Immobilien. Steuern würden bei einer
vermeintlichen Wertsteigerung fällig, auch wenn nichts verkauft werde.
Es kann sich eigentlich nur um Stunden handeln, daß unseren
sozialistischen Politiker von SPD und Union diese tolle Ideen
aufgreifen.
Ich hatte ja hier schon über die geplanten neuen Einreisebedingungen in die
USA geschrieben. Als kleine Auffrischung/Erinnerung verlinke ich einen neuen Artikel bei Focus dazu. Eine Freude für alle die, die
angeblich nichts zu verbergen haben.