16. Mai 2024
Mai 202416

Die Autofahrer werden noch nicht genug ausgepreßt

Sie können es einfach nicht lassen. Jetzt kommt schon wieder die Diskussion über eine Autobahnmaut für PKW ins Gespräch, gestartet durch die »Wirtschaftsweisen«. Derweil zahlen die Autofahrer schon deutlich mehr Steuern, als für die Infrastruktur ausgegeben wird. Es wird halt lieber für andere Zwecke verwendet.

Was mir bis zum Lesen des Bild-Artikels unbekannt war, ist, daß die Zweckbindung der LKW-Maut – eben für den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur – mittlerweile aufgehoben wurde. Wir lassen uns wirklich verarschen. Da werden Steuern und Gebühren für PKW und LKW erhoben für die Infrastruktur, nur das Geld landet nicht dort. Dann werden sie wieder erhöht, nur das neue Geld landet auch nicht dort!

16. Mai 2024
15. Mai 2024
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15. Mai 2024
15. Mai 2024
15. Mai 2024

Von Parteien und Früchten

Es gibt ja einen schönen Spruch: Die Grünen sind wie eine Wassermelone: Außen grün, innen rot. Ich habe jetzt mal überlegt, welche Frucht denn für die CDU passen würde. Und ich bin auf die Avocado gestoßen: Eine schwarze Schale, die aber ziemlich dünn. Ansonsten grün bis zum Kern!

15. Mai 2024

Traue keiner KI

Es gibt ein neues Beispiel, das demonstriert, weshalb man der KI nicht trauen kann: Die Bild hat mal eine Wahl-o-mat-Test mit der künstlichen Intelligenz ChatGPT gemacht, und – oh Wunder – was kommt heraus? Sie hat eine überragende Übereinstimmung mit den Grünen. Für mich ist das nicht sonderlich überraschend: Das Material, mit dem die KI trainiert wird, besteht ja zum Teil auch aus Zeitungsartikeln, und die sind bekanntlich mehrheitlich links-grün. Auch die politischen Präferenzen, die »Wokeness« der Entwickler (Mitarbeiter und Firmenführung) hinterläßt einen Fußabdruck in den Trainingsdaten und in den Grundanweisungen, die die KI befolgen muß – man erinnere sich an das Desaster mit Googles »Gemini«, die aus George Washington einen Schwarzen gemacht hatte.

Merke: Nicht nur Menschen haben eine innere Grundeinstellung (neudeutsch »Bias« genannt), auch die KI!

15. Mai 2024

»So geht Rechtsstaat«

Irgend so ein Wald- und Wiesen-Journalist freut sich in einem Kommentar über die Verurteilung von Björn Höcke wegen seines Ausspruchs »alles für Deutschland«. Kann er ja machen, wobei ich den Artikel nicht einmal gelesen habe, aber das, was mich wahnsinnig aufregt, ist seine Überschrift: »So geht Rechtsstaat«. Da wird mir speiübel. Ob das Urteil nun rechtsstaatlichen Prinzipien folgt, weiß ich nicht, und das werden vielleicht auch noch höhere Instanzen herausarbeiten, aber auch das ist nicht das Problem.

Mein Problem ist, daß an tausenden von Stellen der Rechtsstaat hier in Deutschland eben nicht »geht«. Das fängt schon beim Bundeskanzler, der sich an seine Cum-Ex-Treffen nicht erinnern kann, was ihn aber niemand wirklich abnimmt, aber die Justiz bislang dort nur schulterzuckend beziehungsweise aufgebend herumsteht, über einen Herrn Steinmeier, der ungestraft Volksverhetzung betreiben darf, indem er Millionen von Wählern als Ratten bezeichnet, bis hin zu allen Vergehen, die in der Corona-Zeit begangen wurden, von Beleidigungen, Arbeitsverboten, Korruption bis schweren Verfassungsbrüchen. Weiter geht es mit der gesamten Migrantenproblematik: Mit Migranten, die nach Diebstählen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen bis hin zu Messermorden mit leichtesten Strafen aus den Gerichtssälen spazieren, mit hunderttausenden Migranten, die sich illegal hier aufhalten und rechtswidrig »geduldet« werden, statt abgeschoben zu werden, mit Migranten, die nicht nach Verbüßung ihrer schweren und schwersten Straftaten abgeschoben werden, stattdessen weiter herumvergewaltigen und -morden, mit Clans, die hier sich immer weiter ausbreiten und ihre eigene Rechtssprechung schaffen (»Friedensrichter«), mit Islamisten, die die Demokratie abschaffen und durch einen islamischen Gottesstaat ersetzen wollen und uns hier mit Demonstrationen auf der Nase herumtanzen.

Tatsächlich ist der Rechtsstaat in Deutschland völlig kaputt! Und dann sind solche Sprüche einfach nur noch verlogen, abartig. Ich habe dem Autor über die Kommentar-Funktion auch eine entsprechende Nachricht zukommen lassen. Es hilft ja nicht, wenn ich mich nur hier aufrege…

11. Mai 2024
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Debatte der EU-Spitzenkandidaten

Stellt Euch vor, es gäbe eine Debatte der EU-Spitzenkandidaten! Ach, die gab es? Warum wurde das bei uns nicht live übertragen? Hätte das etwa Bürger verunsichern können? Oder habe ich das bloß verpaßt?

Im Nachhinein wurde wohl ein bißchen berichtet, offenbar nur sehr oberflächlich. Apollo News hat einen Teil herausgegriffen. Der Spitzenkandidat Anders Vistisen der ID-Fraktion, zu der auch die AfD gehört, hat wohl Ursula von der Leyen heftig angegriffen. Bei YouTube ist mir auch ein entsprechender Ausschnitt über den Weg gelaufen. Schon köstlich.

Die gesamte Debatte ist hier zu finden. Das Publikum durfte auch abstimmen, aber das war vermutlich bzw. hoffentlich nicht repräsentativ für die gesamte Wählerschaft. Den ersten Platz machte nämlich der Spitzenkandidat der Grünen mit 45%, gefolgt von von der Leyen mit 31%…

8. Mai 2024
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Stuttgart 21: Bahn muß zahlen

Ach, freut mich das. Ja, genau, Schadenfreude! Bei dem zeitlich und vor allem kostenmäßig völlig aus dem Ruder gelaufenen Eisenbahn-/Immobilien-Projekt Stuttgart 21 muß die Bahn 7 Milliarden Euro Mehrkosten völlig alleine tragen. Mich freut das deshalb besonders, erstens, weil das Projekt häßlich und völlig unsinnig ist und tatsächlich die Kapazität des Knotenpunktes verkleinert, und zweitens, weil die Bahn mit Rückendeckung von Merkel und der baden-württembergischen CDU-Regierung das Projekt unbedingt durchdrücken wollte und vorsätzlich mit falschen Daten, falschen Simulationen, falsche Kostenrechnungen gearbeitet hat. Selbst im Schlichtungsverfahren mit Heiner Geißler wurde getrickst.

Als die Idee 1995 das erste Mal diskutiert wurde, war von 2,45 Milliarden Euro die Rede (bzw. von dem äquivalenten D-Mark-Wert). Weil schon während den Anfängen es klarer wurde, da0 dieser Wert nicht zu halten ist, vereinbarten die Partner eine Finanzierung bis etwa 4,5 Milliarden Euro. Für alles darüber gab es nur eine sogenannte »Sprechklausel«, also die Zusage, prinzipiell über die weitere Verteilung der Kosten – eben mittlerweile 7 weitere Milliarden Euro – zu sprechen. Die Bahn wollte hier eine Zusage der anderen Partner zur Mitfinanzierung dieser Kosten hineininterpretieren, ist jetzt aber vor Gericht kläglich gescheitert.