Die sogenannten »pro-europäischen« Menschen, tatsächlich die Freunde des
EU-Zentralismus, freuen sich wie die Kinder, daß Victor Orbán die Wahl
verloren hat, und zwar deutlich. Sie meinen, gewonnen zu haben. Haben sie?
Es wird sich herausstellen.
Der YouTuber Kolja
Barghoorn (Aktien mit Kopf) berichtet mit Verweis auf einen Artikel der Financial Times, daß die EU einen Tag nach der Wahl 27
Forderungen an Ungarn gestellt hat, um die blockierten 35 Milliarden Euro
für das Land freizugeben, faktisch eine Erpressung des neuen
Ministerpräsidenten. Unter diesen Forderungen ist auch die Aufgabe der
strikten Asylpolitik und somit die Aufnahme von Migranten.
Alternativ-konservative Medien berichten aber, daß der neue
Ministerpräsident Péter Magyar wohl politisch doch nicht so weit von Victor
Orbán entfernt sei, zudem war er ja früher auch Mitglied in der
Fidesz-Partei. Und gerade bei dem Thema Migration hat er wohl sehr ähnliche
Ansichten, die er auch klar äußert. Da bin ich gespannt, was passiert.
Knickt er ein oder nicht?
Junge deutsche Leistungsträger wandern aus, ausländische verlassen
Deutschland oder kommen erst gar nicht.
Ein deutscher
YouTuber, rechnet gnadenlos ab, warum er Deutschland verlassen
hat.
Nachtrag: Ich hatte geschrieben, er sei ein Amerikaner. Ist er
aber nicht, wie ich jetzt bei Apollo News gelesen habe, die über das gleiche Video berichten.
Klar weiß ich, daß es auch deutsche YouTuber gibt, die in ihrem Kanal
Englisch sprechen, meine Vermutung lag halt anders und einen Namen hatte
ich auch nicht gefunden.
Der Islamo-Sozialismus unterwandert den Staat: Mittlerweile werden
staatlicherseits Menschen verfolgt, die die Wahrheit über den Islam
aussprechen. Die Aussagen sind dabei völlig im Rahmen der Meinungsfreiheit,
wie jeder, der den Artikel liest, bezeugen kann. Kritik am Islam soll
unterbunden werden. Zusätzlich wird durch eine unverhältnismäßig hohe
Bearbeitungszeit psychischer Druck auf die YouTuber ausgeübt.
Nachtrag: Siehe auch Apollo News
Es zieht sich mittlerweile wie ein roter Faden durch jedes Gesetz, das
aus der Hand der SPD stammt. Überall werden Regelungen eingebaut, die
politische Willkür gegen den Klassenfeind ermöglichen, ob er nun rechts ist
oder bloß »hetero-normal«, »anti-feministisch« oder sonst dem
sozialistischen Weltbild widerspricht. Es ist eine Unterwanderung des
Rechtsstaats, der Bürgerrechte und der Demokratie.
So auch beim neuesten Gesetzentwurf der SPD-Bundesbauministerin Verena
Hubertz. Käufer von Immobilien sollen von der Gemeinde durchleuchtet
werden. Verdachtsmomente, daß der Käufer eine Gesinnung am rechten Rand hat
– auch wenn noch weit entfernt von verfassungsfeindlichen Umtrieben –, soll
die Gemeinde ein Vorkaufsrecht bekommen, um den Erwerb zu verhindern. Das
erinnert stark an die Posse um den Video-Blogger Tim Kellner, bei dem die
Stadt ein tatsächlich vorhandenes Vorkaufsrecht nutzen wollte, um ihn sein
geplantes Rocker-Vereinsheim vor der Nase wegzuschnappen. Einzig der
tiefrote Haushalt verhinderte diese Aktion.
Nius hat bei verschiedenen Juristen mal nachgefragt, was sie von dem
Gesetzesvorhaben halten. Unisono: Grob verfassungswidrig!
Nachtrag: Auch Bild berichtet jetzt.
…ist mein Blog nicht, war aber jetzt mehr als 24 Stunden weg. Ich habe es
erst gestern abend gemerkt, als ich von der Arbeit nach Hause kam.
Tatsächlich wohl seit dem frühen Morgen. Kein Internet, kein Telefon. Und
da der kleine Server, der den Blog bereitstellt, eben dort auch läuft, war
der Blog weg. Nachdem sich meine Hoffnung, daß sich das von selbst löst,
nicht erfüllte, habe ich heute morgen dann mal meinen Provider angerufen.
Offensichtlich hat es etwas genutzt, denn gegen Mittag funktionierte der
DSL-Zugang wieder ohne weiteres Zutun meinerseits. Ich dachte schon, mein
Router wäre partiell kaputtgegangen und mein Wochenende wäre damit belegt,
einen neuen zu kaufen und zu konfigurieren. Puh, Glück gehabt.
Eigentlich wollte ich nicht darüber schreiben, weil es vermutlich eh
schon jeder mitbekommen hat. In Deutschland ist mal wieder ein Urteil
gefällt worden, das der allergrößte Teil der Bevölkerung nicht versteht und
auch nicht akzeptiert. Von einem Skandalurteil ist die Rede.
Was war passiert? Ein Deutschtürke überfällt eine Tankstelle mit einem
Messer. Als der erste Polizist auftaucht, entreißt er ihm dessen Waffe und
schießt ihn mit etlichen Schüssen nieder. Manche Presseartikel vergleichen
das mit einer Exekution aus Mafia-Filmen.
Der Mann ist jetzt verurteilt worden. Nicht wegen Mordes, nicht einmal
wegen Totschlags, sondern nur wegen Raubes. Als hätte er gar nicht
geschossen und einen Menschen umgebracht. Der Mann sei in einem psychischen
Ausnahmezustand gewesen und nicht Herr seiner Handlung. Er kommt auch nicht
ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie. Nicht für immer, wie man aus der
Einleitung eines Bild-Bezahlartikels entnehmen kann. Die Richterin ist
übrigens sogar unter dem Antrag der Verteidigung geblieben!
Neben den vielen Artikeln, die in den verschiedensten Medien erschienen
sind, hat auch die Junge Freiheit berichtet und zudem diesen Kommentar geschrieben. Er ist inhaltlich nicht schlecht und
zustimmungswürdig, aber auch nicht außergewöhnlich. Gut finde ich aber, und
deshalb nenne ich ihn, daß der Artikel ein Bild und den Namen der
Richterin, die das Urteil gefällt hat, zeigt und nennt. Das sollte man
öfter machen. Nicht, um die Leute gegen die Person aufzuhetzen. Sondern
weil ich es als richtig empfinde, daß Leute, die solche Urteile fällen,
sich der Öffentlichkeit stellen müssen. Es geht ja schließlich nicht um
Kleinigkeiten, sondern um Verantwortung. So ein Urteil sendet auch Signale
aus, und zwar schlechte.
Nebenbei hoffe ich, daß die Staatsanwaltschaft in Berufung geht. Gelesen
habe ich allerdings davon nichts.
Ich habe eigentlich damit gerechnet, daß die Grünen schneller um die
Ecke damit kommen, nachdem ja schon seitens der EU und anderer Länder die
Idee in die Welt gesetzt haben: Tempolimit wegen des Iran-Krieges. Denen ist auch wirklich nichts
zu dumm, um ihre Ideologie durchzubekommen. Und sollte dann das alles mal
vorbei sein, käme dann die Forderung, das doch beizubehalten!