25. November 2022
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25. November 2022
24. November 2022
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Turbo-Einbürgerung

Die Bild schreibt – leider hinter Paywall – »Innenministerin will deutsche Pässe verramschen«. Ich weiß nicht, ob das jetzt schon wieder neue Pläne sind oder die bereits bekannten, nach denen eine Einbürgerung bereits nach fünf statt nach acht Jahren möglich sein soll, bleibt abzuwarten.

Nachtrag: Der Artikel wurde mittlerweile von Bild entsperrt (auch noch nicht erlebt). Entspricht der Zielrichtung, von der ich gelesen hatte, aber die fürchterlichen Details waren mir bislang nicht bekannt.

Siehe auch Tichys Einblick, allerdings ohne wesentliche Zusatzinformation.

24. November 2022

Andere Fußballer

Andere Fußballer – außerhalb Deutschlands – haben kein Verständnis für die Regenbogenhysterie, die selbst konservative Blätter wie die des Axel-Springer-Verlages mitmachen, so zum Beispiel der belgische Fußballspieler Eden Hazard oder der Schweizer Granit Xhaka (SZ, Twitter. Auch einige holländische Fußballer halten nichts von der »One Love«-Armbinde – der Bild nach ein Skandal, wenn man sich nicht dem woken Zeitgeist unterwirft.

Nachtrag: Unter dem Hashtag #DieMannschaft macht sich auf Twitter gerade die Welt lustig über Deutschland.

24. November 2022

Frauenquote beim Bundesverdienstkreuz

Daß Steinmeier den Schuß nicht mehr hört, ist ja nichts neues. Aber sein neuestes Werk grenzt ja schon Idiotie: Frauenquote für die Vergabe des Bundesverdienstkreuzes.

Ich dachte bislang, das Bundesverdienstkreuz sei eine Individualauszeichnung, für die – absolute – Leistung der einzelnen Person. Entweder, man verdient sie oder eben nicht. Das gilt dann mit Quote nicht mehr. Gruppenzugehörigkeit wird immer mehr zum Wert des Menschen. Das ist der gelebte Sozialismus, Marxismus der linken Parteien.

Aber ich habe ja mal gehört, wie das mit dem Kreuz wirklich abläuft, insofern ist meine Prämisse schon illusorisch. Es kommt nicht wirklich auf die Leistung an, sondern auf das Vitamin B. Je nachdem, welche Fürsprecher man hat und wie gut deren Kontakte zum Bundespräsidialamt und zum Bundespräsidenten sind, sind die Chancen besser oder schlechter. Hier spielen die innerparteilichen Vernetzungen eine wichtige Rolle. Mit irgendeiner Form der Objektivität hat das wohl nicht wirklich etwas zu tun. Und wenn man ehrlich ist: Medaillen, Auszeichnungen sind der billigste Lohn des Staates, speziell an Kriegshelden, die womöglich noch Teile ihrer Gesundheit auf dem Schlachtfeld zurückgelassen haben. Wer braucht das wirklich?

23. November 2022
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Diversität gegen Homogenität: 1:2

Irgendwie spüre ich sie – die Schadenfreude. Es wird ihr nachgesagt, sie sei eine deutsche Erfindung. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber immerhin hat das deutsche Wort es in die englische Sprache geschafft. Gefühlt hat die deutsche Mannschaft das 1:2-Ergebnis gegen Japan verdient. Statt sich mit dem Sport zu beschäftigen, war es wohl wichtiger, ein Zeichen für Diversität zu setzen. Nachdem sie bei der Armbinde gekniffen haben, haben sie sich stattdessen den Mund zugehalten. Was für eine Heldentat!

Den Erfolg der Japaner auf deren ethnische Homogenität im Vergleich zur heterogenen, diversen ethnischen Herkunft der »deutschen« Mannschaft zurückzuführen wäre natürlich völliger Blödsinn. Nichtsdestotrotz ist die Behauptung, daß Diversität, zum Beispiel in Unternehmen, zu mehr Erfolg führen würde, nicht mehr als ein Mythos. Es wird immer wieder behauptet, aber die Beispiele, die dann genannt werden, wenn sie überhaupt genannt werden, sind keine. Meist sind es Unternehmen, die vorher schon sehr erfolgreich waren und dann angefangen haben, den ganzen Diversität- und Genderzirkus mitzumachen, weil sie es sich leisten konnten. Und wenn sie heute noch erfolgreich sind, dann vielleicht nicht wegen, sondern trotz des Zirkus. Es gibt dagegen einige Beispiele, wo Frauen unter großem Beifall in Unternehmen die Führung übernommen haben – und sie vor die Wand gefahren haben. Yahoo und HP sind hier zu nennen. Das ist aber nicht auf amerikanische Unternehmen beschränkt. Bei uns gab es bei der Bahn AG und SAP Frauen in der Vorstandsebene, die eigentlich nur Schaden angerichtet haben. Das soll nicht heißen, daß es keine erfolgreichen Frauen in Führungspositionen gibt. Gerade im Mittelstand gibt es da auch einige positive Beispiele. In der Politik jedoch kenne ich eigentlich fast keine Frau, die im Amt nicht völlig versagt hat. Leutheusser-Schnarrenberger fällt mir da als eine der wenigen Ausnahmen ein.

Twitter scheint in der Beziehung extrem zu sein. Bis zum Kauf durch Elon Musk muß es ein komplettes Tollhaus gewesen sein – Zustände wie in Deutschland: Ein paar Idioten arbeiten, der Rest macht Firlefanz und läßt sich dafür auch noch gut bezahlen (siehe hier und hier). Man hat auch »Transaktivisten« entscheiden lassen, was politische Desinformation sei. Daß Elon Musk die Hälfte der Mitarbeiter herausschmeißt und der Laden dennoch weiter läuft, ist ja schon mal bezeichnend. Das scheint ihm wohl noch nicht zu reichen, er hat alle Entwickler aufgefordert, zu einer Versammlung zu kommen und Beispiele ihres ihrer Meinung nach besten Codes der letzten sechs Monate mitzubringen. Mittlerweile gibt es sogar eine Parodie auf die (ehemaligen) Twitter-Mitarbeiter – von einer Truppe, die monatelang auf Twitter gesperrt war. Bei einem Bild von einer Besprechung Musks mit übriggebliebenen Entwicklern ist Leuten aufgefallen, daß dort so gut wie keine Frauen zu sehen sind. Offenbar haben die nach Musks Ansicht alle keine lebenswichtigen Aufgaben gehabt.

Ich gehe mal davon aus, daß Musk vor dem Kauf nicht einmal ansatzweise geahnt hat, was ihn da erwartet. Er ist zwar für sein hartes Hire-and-Fire-Vorgehen gepaart mit kindlichen Verhaltensmustern bekannt und wird dafür auch scharf kritisiert, aber diese Maßnahmen dürften trotzdem allen bisherigen Erzählungen den Rang ablaufen.

23. November 2022
23. November 2022
23. November 2022

Queer-Wahnsinn

Der Streit um das Tragen der Regenbogen-Binde von Manuel Neuer nimmt ja schon zwischenzeitlich irrationale Züge an. Das ist aber nur der Anfang. Was unsere Bundesregierung, speziell der mit viel Geld ausgestattete »Queerbeauftragte« Swen Lehmann für uns so plant, beschreibt die Junge Freiheit. Biologische Geschlechter wird es nicht mehr geben, dafür Polygamie unter dem Begriff »Verantwortungsgemeinschaft«. Den Moslems wird dieser Punkt auch gefallen, können sie dann auch hier mehrere Frauen heiraten. Für mich ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis man dann so eine Verantwortungsgemeinschaft auch mit Tieren bilden kann.

Begleitet wird das von einer umfassenden Propaganda-Aktion und Gesetzesänderungen. Es ist zu erwarten, daß jeder Widerspruch dann als »Queerfeindlichkeit« gebrandmarkt und womöglich mit Strafen belegt wird. Bei dem Thema »Deadnaming«, also das Nennen des alten Vornamens und/oder Geschlechts eines Transexuellen, ist das schon in Planung. Zu sagen, daß Homosexualität oder andere sexuelle Präferenzen nicht »normal« ist, daß es nur zwei Geschlechter gibt oder daß ein umoperierter Mann keine Frau ist, werden bestimmt folgen. Wahrheiten werden sich nicht mehr öffentlich aussprechen lassen, wenn dem niemand Einhalt gebietet.

Das bringt mich wieder zu meinem Vergleich der Regenbogenflagge mit der rot-weiß-schwarzen Flagge mit dem Hakenkreuz in der Mitte. Diametral in der Ideologie, aber identisch in ihrem Wahnsinn und ihrer Durchsetzung.

22. November 2022
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