14. Juni 2024
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14. Juni 2024

Tagesschau sucht neue Zuschauer

Das Fernsehen hat mehrere Programme.

Eins dieser Programme ist die ARD/Das Erste.

Dort gibt es eine Sendung, die heißt Tagesschau.

Das sind Nachrichten.

Dort berichten sie über aktuelle Ereignisse.

Das ist das, was am Tag passiert ist.

Jedoch lassen sie manche wichtigen Ereignisse oft weg.

Oder sagen nicht alles darüber.

Oder sagen was dazu, was nicht stimmt.

Sie wollen nicht, daß die Zuschauer manches wissen.

Leider merken das die Zuschauer.

Sie bleiben weg.

Das macht die Sprecher traurig.

Immer weniger Menschen können sie beeinflussen.

Deshalb braucht es mehr Menschen, die zuschauen.

Welche, die nicht ganz so schlau sind.

Welche, die sie doch beeinflussen können.

Welche, denen sie sagen können, die Regierung ist gut.

Und die anderen sind böse.

Vor allem die mit der blauen Farbe.

Die wollen viele Menschen wegmachen.

Aber auch die mit der schwarzen Farbe.

Man kann ihnen sagen, was sie wählen sollen.

Die mit den roten und grünen Farben.

Die mit den lustigen Leuten.

Zum Beispiel die, die gerne bei McDonalds ist.

Oder die, die gerne in die Höhe springt.

Und in 100.000 Kilometer entfernte Länder reist.

Und die auch nicht so gut Deutsch kann.

Oder der, der Bücher für Kinder schreibt.

Oder der alte Mann mit der Halbglatze.

Der alles vergißt.

Da hatten sie eine Idee.

Manchen Menschen ist die Sprache zu schwierig.

Sie verstehen das nicht richtig.

Deshalb schauten sie bislang nicht die Tagesschau.

Das sind auch die, die nicht so schlau sind.

Aber auch Ausländer, die nicht so gut Deutsch können.

Oder Kinder, die auf der Schule nichts mehr lernen.

Weil dort nicht mehr richtig Lesen und Schreiben beigebracht wird.

Sie machen jetzt eine neue Tagesschau.

Da verwenden sie nur kurze Sätze.

Und keine schwierigen Wörter.

Auch keine Wörter aus anderen Ländern.

Das nennt man einfache Sprache.

Oder auch leichte Sprache.

Das klingt bescheuert, ist aber so.

Sie hoffen, daß diese Menschen jetzt zuschauen.

Wenn das ein Erfolg wird, machen sie vielleicht weiter.

Dann wird das ganze Programm nur noch so gesendet.

Und man muß den Menschen nicht mehr so viel beibringen.

Das spart Geld.

Die Welt verändert sich dann zum Guten.

So, wie sich das mancher Buchschreiber vorgestellt hat.

Wie zum Beispiel der Buchschreiber Georg.

Der hatte vor langer Zeit mal ein Buch geschrieben.

Das hieß 1984.

Wie ein Jahr.

Ich finde das auch eine super Idee.

Vielleicht schreibe ich ab jetzt auch so.

13. Juni 2024
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13. Juni 2024

Keine Konsequenzen aus Mannheim

Falls jemand irgendeinen Hauch einer Hoffnung verspürt hatte, nach dem Attentat in Mannheim würde sich irgend etwas ändern: Im Bundestag wurde heute ein Antrag der CDU diskutiert mit vielen Vorschlägen, am Ende wurde er von der Ampel knallhart abgelehnt – Deutschland soll stattdessen noch bunter werden!

Übrigens hatte die AfD einen Antrag zum Verbot von »Muslim interaktiv« – das sind die Leute hinter den Kalifatsdemos in Hamburg – gestellt. Der wurde auch abgelehnt, auch von der CDU/CSU-Fraktion. Nur falls jemand meint, es ginge der CDU/CSU um die Sache…

Nachtrag: Siehe auch Apollo News: »Bundestag: Ampel-Parteien stimmen geschlossen gegen Konsequenzen aus Bluttat in Mannheim«

12. Juni 2024
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Das Wesen der Demokratie

Für Herrn Klingbeil gilt der alte Spruch: Hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben. Wobei er das sowieso nie war, der ehemalige Antifa-Aktivist. Seitdem er die gesamte AfD als Nazi-Partei bezeichnete und auf Nachfrage von Alice Weidel sie mit einschloß, gehen die Wogen hoch. Statt sich in seiner Wortwahl zu besinnen, legt er bei der Welt nochmal nach und demaskiert sich weiter.

»Die AfD will ein ganz anderes Land«, schimpft er. Tja, Herr Klingbeil, das kann und darf sie wollen, sofern das im Rahmen des Grundgesetzes ist. Das ist das Prinzip der Demokratie: Die Politiker und Parteien erklären ihre verschiedenen Visionen, in welche Richtung sich das Land entwickeln soll, und die Bürger entscheiden mehrheitlich, welche Vision den Zuschlag bekommt. Und nicht zuletzt haben die Grünen und auch die SPD erklärt, daß sie selbst ein ganz anderes Land wollen, eins mit viel Zuwanderung von ungebildeten, archaischen Menschen in unsere Sozialsysteme. Das Land, wie es vor zehn, zwanzig, dreißig Jahren war, wollen Leute wie er auf keinen Fall mehr!

Es hilft da auch nicht, weiter die Lügen von Correctiv zu verbreiten, daß das »Geheimtreffen« in Potsdam eine Veranstaltung der AfD gewesen sei, daß das dort Gesagte in irgendeiner Form der AfD zuzuschreiben sei, daß die AfD 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland ausschaffen wolle, unabhängig von einer möglichen deutschen Staatsangehörigkeit und ihrer Integration, oder die Behauptungen von Bestechungen aus China oder Rußland, die seit vielen Wochen unbewiesen bleiben und somit langsam den Rang übler Verleumdungen erringen. Das sind keine Argumente mehr, sondern nur noch Haß und Hetze gegen Andersdenkende.

Das ist höchstgradig schmierig. Und so sieht das auch eine große Mehrheit der mittlerweile über 1700 Leserkommentare.

12. Juni 2024

Wulff dreht durch

Etwas zum Fremdschämen: Ex-Bundespräsident Christian Wulff vergleicht Merkels Grenzöffnung mit dem Mauerfall. Er prognostizierte, daß die Gesellschaft in einigen Jahren diese Ereignisse mit einer ähnlichen Perspektive betrachten werde, wie sie heute auf die deutsche Wiedervereinigung blickt, schreibt Apollo News. Auf welchem Planeten lebt der Kerl?

Vielleicht meint er aber auch, daß 2040 – 25 Jahre nach der Grenzöffnung – die islamische Gesellschaft in dem IKD (Islamisches Kalifat Deutschland) das dann so sehen wird.

Nachtrag: siehe auch Nius

12. Juni 2024

Spruch des Tages

Mein heutiger Spruch des Tages, gefunden in den Leserkommentaren bei der Welt:

Beim Wein ist es wie in der Politik. Man merkt erst hinterher, welche Flasche man gewählt hat.

Jemand antwortete noch darauf, daß es auch beim Wein helfe, vorher das Etikett zu lesen. Ja, nur manchmal verspricht das Etikett etwas, das der Inhalt nicht hält.

11. Juni 2024
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11. Juni 2024
10. Juni 2024
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DAVA – was es wirklich bedeutet

DAVA – die neugegründete islamische Partei in Deutschland, hinter der Erdoğan stehen soll. DAVA steht offiziell für »Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch«. Ein Leser des Bloggers Danisch hat ihm geschrieben, daß das Wort tatsächlich doppeldeutig ist. Vermutlich ist das gar ein sogenanntes »Backronym«. Das heißt, man hat ein Wort im Sinn und sucht eine Beschreibung, deren Abkürzung dann genau dieses Wort ergibt. (»Backronym« ist selber wieder ein Kofferwort aus »backwards« und »acronym«). So, Preisfrage, falls Ihr den Link noch nicht angeklickt habt: Was heißt denn DAVA? Im Arabischen hat das die Bedeutung »Weg zum Islam« (wörtlich: dawah – Einladung). Noch Fragen?