Während linke Politiker immer wieder betonen, niemand habe vor, den Leute
die Sprache zu verbieten (Walter Ulbrich läßt grüßen!), gehen andere
politisch Korrekte frisch ans Werk. Wie die Bild (mittlerweile hinter Paywall, Kommentar) Junge Freiheit berichten, haben die Staatlichen Kunstsammlungen
Dresden 143 Werke umbenannt. Begriffe wie Mohr, Zigeuner, Zwerg oder
Mohamendaner werden verboten – entweder durch andere Begriffe, oder sie
werden überdeckt! Bezeichnungen, die vom Künstler selber stammen, wären
jedoch nicht geändert worden. Neben Zensur- und Bevormundungsvorwürfen
kommt auch die Kritik, daß die Bilder unter ihren originären Namen bekannt
und auch katalogisiert seien.
Der Blogger
Hadmut Danisch berichtet, daß einige auf links gestrickte Städte »böse«
Wörter »verboten« hätten oder »verbieten« wollen, zuletzt München. Was so
ein »Verbot« bedeute, bleibe jedoch offen. Was passiert denn, wenn ich im
Rathaus oder am Marienplatz das Wort »Neger« ausspreche?
Ich glaube, ich habe das schon mal hier im Blog geschrieben. Worte sind
Syntax. Die kann man ändern. Die Semantik, die Bedeutung, überträgt sich
auf das neue Wort. Statt »Nigger« und »Neger« sollte man erst »Schwarzer«
sagen. Die negativen Erfahrungswerte, die mit dieser Personengruppe
assoziiert sind, haben sich aber auf diesen neuen Begriff übertragen. Nun
ist der auch nicht mehr erwünscht. »Dunkel pigmentierte Menschen« war mal
in der Diskussion bei den Sprachdiktatoren. Das war wohl zu sperrig, jetzt
versucht man, den amerikanischen Begriff »People of Color« zu etablieren,
kurz »PoC«. Macht mal – bei mir drängt sich halt schon die syntaktische
Assoziation mit den »Pocken« auf, dieser unschönen, Narben hinterlassenden
und häufig tödlichen Krankheit, die zum Glück als ausgerottet gilt. Und ich
werde nicht der einzige bleiben. Viel Spaß damit!
Zur Abwechselung mal etwas unpolitisches, von YouTube vorgeschlagen –
wobei, dann vielleicht doch nicht ganz unpolitisch. Weil eigentlich der
Verbraucherschutz soetwas verbieten sollte.
Es geht um »Evil
Packages«, betrügerische Verpackungen, aus verschiedenen Teilen der
Welt. Manche sind wirklich, wirklich dreist. Viel Spaß!
Nachtrag:
hier gibt es noch
mehr; ich vermute mal, ist ein wiederkehrendes Thema des Kanals.
Was macht man mit einer jungen Frau, die es ganz toll findet, Kopftuch zu
tragen, den Dschihad als etwas harmloses darstellt, als Mitglied der
»Datteltäter« nach Charlie Hebdo in Frage gestellt hat, daß Satire auch den
Islam thematisieren darf, die auf einer hetzerischen, antisemitischen Al-Quds-Demonstration in
Berlin mitgelaufen ist, die jährlich die vom Iran finanzierte und vom
Verfassungsschutz überwachte Hamburger Blaue Moschee besucht?
Der WDR weiß es: Er stellt sie als Moderatorin von Quarks & Co. ein. Was sagt
eigentlich der Zentralrat der Juden dazu? Und ist das nicht widersinnig,
daß eine Islamistin Wissenschaft präsentieren soll?
Laut Welt rudert sie ein wenig zurück. Aber nicht Taqīya vergessen: die Erlaubnis Mohammeds, gegenüber Ungläubigen zu
lügen…
Siehe auch Junge Freiheit: Islamismusvorwürfe gegen WDR-Moderatorin: AfD fordert
Konsequenzen
Nachtrag: Bild berichtet, daß der WDR den Sendestart mit der Frau erstmal(!)
aussetzt – wahrscheinlich, bis Gras über die Sache gewachsen ist.
Nachtrag 2: Tichys Einblick hat noch einen Folgeartikel zu der Frau veröffentlicht, der ihre tiefe
Verstrickungen mit dem Islamismus und Salafismus beleuchtet.
Bonus-Link: 11 Tricks und Methoden, mit denen ARD und ZDF die Öffentlichkeit
manipulieren
Wer zu niedrigen Blutdruck hat, sollte sich das jüngste Geschwurbel
unseres Grüßaugusts durchlesen: »Wir sind ein Land mit Migrationshintergrund«. Den Lesern der Welt
zumindest treibt der Artikel die Röte ins Gesicht, und zwar gehörig! Ich
habe ihn vorsichtshalber erst gar nicht gelesen. Ich weiß ja, was
Steinmeier für einen Müll von sich gibt, und die Zitate in den Kommentaren
reichen mir schon…
Ich habe mir schon gedacht, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis die
Visegrád-Staaten die X-Frage ins Gespräch bringen. Zumindest erstmal als
Drohmittel. Laut n-tv fängt das wohl gerade in Polen an, und Ungarn signalisiert
Beistand. Ich hatte ja schon davon berichtet, daß die EU gerade
versucht, die Verfassungen der Mitgliedsstaaten auszuhebeln und das
EU-Recht als vorrangig zu etablieren. Zumindest deutsche Staatsrechtler
sehen das mehr kritisch, denn die Ergänzungen zu unserem Grundgesetz
ermöglichen es erst überhaupt, daß EU-Recht in Deutschland gilt. Folglich
kann EU-Recht nicht über dem Grundgesetz stehen. Die EU kann sich nur
soweit Souveränität an sich ziehen, wie es das Grundgesetz ihr erlaubt. Sie
wird praktisch nur verliehen. Unser Bundesverfassungsgericht hat in
bisherigen Urteilen sich selbst als letzte Instanz gesehen, wenn es dann
aber davor zurückgewichen ist, davon Gebrauch zu machen und die Situation
zu eskalieren. Ob das heutige Bundesverfassungsgericht dazu noch steht,
würde ich aber nicht mehr unterschreiben. In Polen zumindest will am 22.
September das dortige Verfassungsgericht seine Sicht der Dinge verkünden,
und ich bin gespannt, was da herauskommt.
Bei der Diskussion mit einem Kollegen über die Wirkungsweisen der
verschiedenen Impfstoffe hat dieser mir einen Link zu einem interessanten Artikel aus Spektrum der Wissenschaft vom Anfang des
Jahres gegeben. Aus ihm folge ich, daß ich einer großen Fehleinschätzung
unterlag. Denn die von mir positiver als Biontech und Moderna gesehenen
Impfstoffe Astrazenica und Johnson & Johnson sowie auch der russische
Impfstoff Sputinik V arbeiten genau wie der neue indische Impfstoff auf
DNA-Basis und müssen daher in den Zellkern vordringen. Die ersten drei tun
dies mit Hilfe von modifizierten Adenoviren, die in der Ursprungsform auch
in den Zellkern eindringen. »Mich macht das ein bißchen nervös«, wird ein
Immunbiologe in dem Artikel zitiert. Zwar würde sich die DNA normalerweise
nicht in die menschliche DNA integrieren, aber auszuschließen wäre es
nicht, daß es vorkommt. Und diese Aussage macht mich auch nervös.
Kann man nur hoffen, daß bald klassische Totimpfstoffe auf den Markt
kommen. Sie seien bereits in der Entwicklung beziehungsweise im
Zulassungsverfahren, habe ich in anderen Quellen gelesen.
YouTube hat mir diese Tage ein kurzes Video von Peter Scholl-Latour über
den Islam angeboten. Der wußte schon vor über 30 Jahre, was die heutigen
Politiker und Gutmenschen nicht wissen oder wahrhaben wollen.
Drei Minuten, die
sich lohnen.
Ich hatte in letzter Zeit schon davon gehört, hatte aber gehofft, daß ich
da etwas mißverstanden hätte. Nun berichtet der Focus davon, und die Beschreibung bestätigt meine Befürchtung:
Indien hat einen neuen Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt. Im
Gegensatz zu Biontech und Moderna basiert er nicht auf mRNA, sondern auf
DNA. Und die DNA muß nicht nur wie bei mRNA in die Zelle eingeschleust
werden, sondern sogar in den Zellkern. Während ich in der Diskussion um die
mRNA-Impfstoffe gelesen habe, daß die mRNA-Stränge angeblich nur eine
begrenzte Lebensdauer haben und irgendwann von der Zelle abgebaut werden,
verbleibt nach meinem bescheidenen Biologie-Verständnis die geimpfte DNA
für den Rest des Lebens der Zelle im Zellkern, denn von der Zelle ist diese
DNA dann nicht mehr von der originalen DNA zu unterscheiden. Auch wird sie
dann bei einer Zellteilung mit dupliziert. Da kann man eigentlich nur
hoffen, daß die Zelle durch die angestoßene Produktion der Spike-Proteine
möglichst bald stirbt. Wenn nicht, hat man nicht ein ziemlich hohes Risiko,
daß die Zelle zur Krebszelle mutiert?
Es hat schon eine gewisse Perversität an sich: Bei den mRNA-Impfstoffen
hat man noch Befürchtungen zu zerstreuen versucht, daß die mRNA durch
anwesende Retroviren mit ihrer Revers-Transkriptase in den Zellkern
eindringen könnte, und hier macht man das zum Prinzip.
Interessanterweise stellt der Focus-Artikel nur die wirtschaftlichen
Vorteile des neuen Impfstoffs in den Vordergrund. Auf etwaige Nachteile,
insbesonders biologischer Art, wird überhaupt nicht eingegangen. Neben der
oben schon erwähnten Frage, ob der Impfstoff das Krebsrisiko erhöht, wird
überhaupt nicht erörtert, wie die DNA in den Zellkern gebracht wird. Schon
bei den mRNA-Impfstoffen sind die Zusatzstoffe, die die Zellwand
durchlässig machen und die die mRNA sicher in die Zelle bringen,
Betriebsgeheimnisse der Impfstoffhersteller und Ziel wilder Spekulationen
der Kritiker. Bei dem neuen indischen Impfstoff muß eine weitere Barriere
überwunden werden. Was hoffentlich auch nur ein Übersetzungs- oder
Darstellungsfehler im Focus-Artikel ist, ist die Aussage, daß die
Immunzellen die Partikel des Impfstoffes aufnehmen würden. Soll das heißen,
daß die Immunzellen mit der DNA angereichert werden oder sind mit den
»Partikeln« nur die Spike-Proteine gemeint, die die anderen manipulierten
Zellen produzieren? Man erinnere sich, daß das AIDS-Virus eben deshalb so
gefährlich ist, weil er die Immunzellen angreift.
Ich frage mich auch gerade, worin sich rein konzeptionell ein so
geimpfter Mensch noch von einer von Monsanto genmanipulierten Maispflanze
unterscheidet, um es mal überspitzt zu sagen. Schreien die Grünen jetzt
auf, wo sie (ausnahmsweise zu recht) über den Freilandeinsatz von
genmanipulierten Organismen schimpfen? Ebnet dieser Impfstoff nun den Weg
zu dem bislang ethisch abgelehnten genmanipulierten Menschen?
Zusammengefaßt: Es wird immer gruseliger!
Wie ich erwartet hatte: Ein Teil der Afghanen, die die Amerikaner auf
Millitärbasen in Deutschland gebracht haben, werden auch hier bleiben.
Einige haben sich schon selber aufgemacht und hier in Deutschland Asyl
(und soziale Hängematte) beantragt. Tichys Einblick berichtet von Gerüchten, nach denen die Amerikaner
aussortieren, wer nach USA darf.
Im Netz machen sich Gerüchte breit, aus Ramstein dürften nur die
weiterfliegen, die unverdächtig seien. Sprich: Die Amerikaner würden sich
die guten Kräfte sichern und Kriminelle oder islamistische Aktivisten in
Deutschland zurücklassen. Bisher beruhen diese Aussagen auf Hörensagen,
entsprechende Anfragen laufen.
Die Ungelernten, die Faulen, die Kriminellen, die Religiösen – die werden
bei uns und anderen »willigen« Ländern bleiben. Die Gebildeten,
Aufgeschlossenen und Säkularen dürfen in die USA. Beim Nehmen gilt wie
immer »America first«. Was man Trump angekreidet hat, war schon immer so
und bleibt auch bei Biden so.
Der Außenminister der USA hat wohl schon zu einer Konferenz eingeladen.
Ich sehe bildlich Heiko Maas(los) in seiner ganzen Borniertheit in der
ersten Reihe stehen, fingerschnippsend wie ein Schulkind, ich, ich, ich,
hier, hier, hier rufend, als gäbe es etwas zu verschenken.
Nachtrag: Der links-verblendete und -verblödete Stern beschwert sich, daß die
Afghanen gegen ihren Willen in die USA ausgeflogen werden. Tja, so
eine Hängematte wie in Deutschland werden sie dort nicht bekommen. Hat sich
wohl schon herumgesprochen. Laut dem Artikel gibt es offenbar doch Zusagen
der Amerikaner, daß sie die Afghanen nicht so einfach hier lassen.
Nachtrag 2: Ergänzungsartikel bei Tichys Einblick: Nun sind sie halt da/Afghanen in Ramstein – Deutschland hinter der
Fichte
Beim Heise-Newsticker gibt es momentan eine Miniserie, in der der Verlag
die verschiedenen Parteien in Hinblick auf ihre Digitalstrategie
untersucht. Den Artikel, der sich mit der AfD beschäftigt, habe ich erst
gar nicht gelesen, weil erstens die AfD da tatsächlich Positionen im Rahmen
der Überwachung bezieht, die ich für verbesserungswürdig halte, und ich
andererseits nicht mehr an die Neutralität des Heise-Verlags glaube.
Nichtsdestotrotz habe ich einen Blick in die Leserkommentare geworfen und
meine Erwartungen wurden da voll bestätigt. Die Leserschaft ist sowieso
mehrheitlich links orientiert, aber zu diesem Artikel hat sich mal wieder
der übelste Teil versammelt. Da wird die AfD mehrfach in die Naziecke
gepackt und sie als nichtdemokratische Partei bezeichnet. Letzeres ist
natürlich lächerlich, weil sie eigentlich die Partei ist, die sich am
stärksten auf das Grundgesetz beruft – auch im Kontext einer möglichen
Auflösung der Nationalstaaten zugunsten der EU – und im Gegensatz zu der
CDU/CSU, der SPD und den Grünen für eine stärke demokratische Beteiligung
in der Form von bundesweiten Volksentscheiden ist. Sie hat auch zum
Beispiel die Demokratie im Bereich der Parteien verteidigt, als von Links
versucht wurde, durch Quotenregelungen diese auszuhebeln. Außerdem wären
sie gar nicht zur Wahl zugelassen worden, wenn ihnen antidemokratische
Intention nachgewiesen werden könnte. Davon abgesehen regt sich
gleichzeitig niemand über die MLDP auf, die ganz offen für den Kommunismus
wirbt. Aber auf dem linken Auge sind die sowieso alle blind.
Aber nach der langen Vorrede komme ich doch mal auf das Thema des
Blog-Eintrags. In diesen Leserkommentaren fand ich jemanden, der sich
einerseits über den Widerspruch der AfD zum menschengemachten
Klimawandel echauffiert, andererseits die von der AfD beklagte Verdrängung
der einheimischen Bevölkerung – »Bevölkerungsaustausch« – durch die
Migranten in den Bereich der Phantasie rückt. Dieser Begriff beinhaltet
übrigens auch noch den Vorwurf, daß die Verdrängung explizites Ziel von
Links bei der Aufnahme von Migranten sei – was bei links-grünen
Demosprüchen wie »Deutschland, Du mieses Stück Scheiße« nicht ganz von der
Hand zu weisen ist.
Für mich ist das ein Indikator der Verblödung der Leute und für das bloße
Nachplappern von links-grüner Propaganda. Daß es einen menschengemachten
Klimawandel gäbe, und daß dieser auf die CO₂-Emissionen des Menschen
zurückgehe, daß dieser begrenzt werden könne, wenn die Menschheit drastisch
diese Emissionen reduzieren würde, ist das Ergebnis von Modellrechnungen,
dazu noch von ziemlich zweifelhaften. Einerseits versagen sie schon, wenn
man sie auf die letzten Jahre anwendet, wollen aber gleichzeitig das Klima
in 30, 50 oder 100 Jahren vorhersagen können. Da werden viele Annahmen
getroffen, und diese sind willkürlich und nicht wohlbegründet. Da werden
historische Temperaturmeßwerte interpoliert für Meeresregionen, die fernab
jeglicher Handlesrouten liegen und wo noch nie jemand nachgemessen hat.
Auch viele andere Faktoren, zum Beispiel die bekannten
Strahlungsschwankungen der Sonne, werden völlig außer acht gelassen. Aber
das alles wird nicht angezweifelt.
Nimmt man aber die Geburtenrate von der einheimischen, »authochtone«
Bevölkerung, die seit Jahrzehnten zu einer Schrumpfung führt, und die
Geburtenrate der Migranten, die zur Zeit eine starke Vergrößerung deren
Population vorhersagt, extrapoliert das und kommt zum Schluß, daß
mittelfristig die erste verschwinden wird, und dies auch noch durch die
Verhältnisse an den Grundschulen bestätigt wird, dann ist das
natürlich reine Phantasie. Ich gebe allerdings bei dieser Betrachtung zu,
daß auch hier Annahmen gemacht werden. Die Frage ist natürlich, warum gibt
es unterschiedliche Geburtenraten. Ist die niedrige Geburtenrate der
einheimischen Bevölkerung zum Beispiel eine Folge des hohen Lebensstandards
oder des modernen, von links geprägten Frauenbildes, die die Rolle der
Mutter und Hausfrau verächtlich macht? Und werden sich die Migranten da
kurz- und mittelfristig anpassen? Mag sein, aber ich glaube nicht daran.
Man sieht das an den Türken hier. Auch die zweite, dritte Generation
produziert noch viele Nachkommen. Das mag auch im islamischen Glauben
begründet sein. Zwar hat der christliche Glaube eine ähnliche Vorstellung
(»seid fruchtbar und mehret euch«), aber es gibt ja immer weniger
Einheimische, die wirklich christlich leben, so wie man das noch am Anfang
des 20. Jahrhunderts getan hat und wo auch noch Großfamilien üblich waren,
trotz sinkender Sterblichkeit und größerer Lebenserwartung.
Aus meiner Perspektive zumindest haben Berechnungen zur
Bevölkerungsentwicklung eine viel höhere Glaubwürdigkeit als die
Klimaberechnungen. Ich gehe davon aus, daß der »Bevölkerungsaustausch«
stattfindet, und zusammen mit der (durch Verblendung) nachgiebigen Haltung
auch ein Kulturabstieg zum Islam hin mit seinem mittelalterlichen,
archaischem, antidemokratischen und grundrechtsfeindlichen Weltbild
stattfinden wird. Autoren, zum Beispiel der Franzose Michel Houellbecq in
seiner Fiktion für Frankreich, haben es beschrieben und man kann es gerade
in Afghanistan beobachten. Die »europäische« Kultur wird zur Geschichte,
deren Zeugnisse dann auch niedergerissen werden (man denke an die
Zerstörung der Kulturstädten im Nahen Osten durch den IS oder an die
Brandstiftungen in französischen Kirchen), sollte die Entwicklung so
weitergehen, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten gelaufen ist. Davon bin
ich überzeugt.