Während der Focus eine Frage von Beatrix von Storch an Sandra
Maischberger und Amira Mohamed Ali, wieviele Flüchtlinge wohl aus
Afghanistan aufgenommen werden sollen, nach feinster Schmierenpresse-Manier verdreht, sieht man in anderen
Quellen schon
tausende Afghanen über die Grenze zum Iran wandern, um letztendlich
in Europa zu landen. Treffender sarkastischer Leserkommentar dort:
Afghanistan wird gerade gerecht aufgeteilt. Amerika bekommen die Drogen,
China die Rohstoffe und Europa die Afghanen.
Oh nein, ich habe etwas ganz schreckliches herausgefunden: Wir werden von
der Bundesregierung belogen!
Wie, das wißt Ihr schon? Ich natürlich auch. Schon lange. Aber ich bin
doch immer wieder überrascht, mit welcher blanken Dreistigkeit wir
mittlerweile belogen werden.
Seit dem Einmarsch der Taliban liegen uns die Politiker in den Ohren, wir
müßten ganz dringend die Ortskräfte der Bundeswehr retten. Maschinen werden
da heruntergeschickt, erpreßte Gelder an die Taliban gezahlt, vermutlich
den Amerikanern auch noch Zugeständnisse gemacht (da komme ich noch
darauf).
4.000 Afghanen seien jetzt ausgeflogen, aber man müßte noch viel, viel
mehr ausfliegen. Zehntausende.
Moment mal, wieviel Afghanen haben denn für die Bundeswehr gearbeitet? –
von der Frage abgesehen, warum wir denen überhaupt etwas schuldig sind. Vor
ein paar Jahren wurde wohl mal eine parlamentarische Anfrage gestellt, und
da wurde eine höhere dreistellige Zahl genannt. Wie paßt das zusammen? Gut,
könnte man denken, da kommen ja noch die Familien hinzu, plus ein paar
Ortskräfte von NGOs, die da auch tätig waren.
Aber es kommt noch viel schlimmer. Tatsächlich sind unter den rund 4.000
lediglich – je nach Quelle – rund 100 bis 140 tatsächliche Ortskräfte.
Zusammen mit ihren Familien machen die nur etwa 10-15% der Ausgeflogenen!
(Quellen: Welt, n-tv, Bild)
Wir werden also systematisch belogen. Unter dem Vorwand, Ortskräfte
retten zu wollen, werden ganz andere Leute ausgeflogen. Die Bild fragt zu recht, wer denn das überhaupt ist. Sind es
Verwandte von hier in Deutschland lebenden Afghanen? Sind es Leute, die
sich das erschlichen haben? Oder noch schlimmer – die sich das mit
Bestechung erkauft haben? Bislang ist die Bundesregierung eine Antwort
schuldig geblieben.
Auch sonst bleibt vieles unter dem Radar. So haben die Amerikaner bislang 20.500 Afghanen auf ihre Militärbasen
in Deutschland gebracht. Ein paar Tausend seien davon schon weiter zu
ihren endgültigen Zielen gebracht worden. Aber glaubt Ihr, irgendein
Presseorgan fragt da mal nach, wo diese Ziele sind? Könnte das einen
Grund geben, daß da nicht nachgefragt und/oder berichtet wird? Sind die
vielleicht schon an ihrem Ziel, nämlich Deutschland? So strunzdumm, wie ich
die deutsche Politik halte, könnte mich mir vorstellen, daß die Deutschen
gar um die Afghanen gebettelt haben! Ich wüßte zwar nicht, warum sie das
tun sollten, aber ich würde es glauben! Nach dem Zweiten Weltkrieg haben ja
viele Deutsche, insbesonders Politiker, einen exorbitanten Schuld- und
Selbstzerstörungskomplex entwickelt…
Übrigens sagen die Amerikaner, sie und ihre Alliierten hätten mittlerweile 112.000 Menschen aus
Afghanistan herausgebracht (siehe auch BR). Nur mal so als Hausnummer. Nicht alle sind nach Europa
gebracht worden, sondern ein Teil ist wohl in der Region geblieben. Zahlen
sind mir jetzt aber nicht über den Weg gelaufen. Könnten wohl zu
Verunsicherungen in der Bevölkerung führen…
Auch erfährt man nur aus alternativen Medien, daß die EU demnächst jedem EU-Land 10.000 Euro pro aufgenommenen
Afghanen zahlen will, was natürlich lächerlich ist, denn es dauert nur
wenige Monate, bis die Kosten für den Migranten diesen Betrag übersteigen,
und das Geld kommt höchstwahrscheinlich eh von der EU-Mitgliedsstaaten.
Presse und Politik tun auch die ganze Zeit so, als stünde die Bevölkerung
voll und ganz hinter dem wahnwitzigen Transfer von Afghanen nach
Deutschland. Die Junge Freiheit berichtet von einer von der Welt in Auftrag
gegebene Umfrage, die zu einem anderen Ergebnis kommt: Zwei Drittel der Bürger befürchten eine Massenimmigration à la
2015! Thema für die Bundestagswahl? I wo!
Ganz andere Front: Nach der Lüge um knappe Intensivbetten in
Krankenhäusern wird bei Corona gerade eine weitere große Lüge enttarnt.
Ein Wissenschaftler behauptet, man müsse die Anzahl der Corona-Toten
auf ein Fünftel reduzieren. (Originalquelle Welt (Paywall)) Selbst Leute, die fünf Wochen nach einer
Corona-Infektion gestorben seien – zum Beispiel an einem Herzversagen –
wären als Corona-Tote gezählt worden.
Das ist nicht meine Überschrift, sondern eine Unterüberschrift in einer
herrlichen Wutrede des Kolumnisten Jan Fleischhauer über die
Genderschreibung und sonstigen wirren Sprachgebrauch, gerade auch im
Kontext von Afghanistan und Taliban. Eine Leseempfehlung von mir.
Seit gestern läuft zu recht ein Shitstorm, weil die AStA der
Humboldt-Univerität in Berlin eine Stelle für eine
Antidiskriminierungsbeauftragten ausschreibt (siehe auch Tichys Einblick), wobei sie gleichzeitig »Weiße« auffordern, sich
nicht zu bewerben! Die Linken und die ganze »Woke«-Bande sind halt auch nur
Rassisten!
Der österreichische Kolumnist Gerald Grosz hat dazu
einen herrlichen
Videokommentar bei YouTube eingestellt.
Es ist ja nicht schwer zu merken, daß ich ein Fan der oft bestechenden
Logik des Bloggers Hadmut Danisch bin. Er hat sich heute mal wieder mit der Klimarettung beschäftigt.
Wie üblich ein längerer Artikel, hier sein Résumé:
Wie ich es drehe und wende: Die Maßnahmen zur Klimarettung ergeben
keinen Sinn.
[…]
Und selbst dann funktionieren sie nur auf altruistischer Grundlage, wir
selbst können davon nichts mehr haben.
Es ergibt aber keinen Sinn, altruistisch gegenüber dieser Generation zu
sein, deren zentrale Eigenschaft es ist, andere zu beschimpfen und auf
anderer Leute Kosten zu leben, selbst nichts zu machen. Die
Klimaprinzessinnen hervorbringt, die streiken wollen ohne jemals überhaupt
etwas zu arbeiten, wovon sie streiken könnten. Die ständig nur ihre Rechte
fordert, aber niemals die Rechte anderer respektiert. Eine Generation
fauler Egoisten, die per Erpressung erreichen will, daß sich alles nur um
sie dreht.
Und wißt Ihr, was ich glaube?
Ich bin nicht der erste, der sich das so überlegt.
Das dürfte die zentrale Motivation hinter diesem übergriffigen
absurden Bundesverfassungsgerichtsurteil sein, das den Staat
außerdemokratisch und außerhalb jedes Souveräns zum Klimaschutz
verpflichtet.
Das hat man über die Korruptionsschiene eingefädelt, damit es
festgeschrieben ist, bevor jemand fragt, ob das überhaupt einen Sinn
ergibt.
(Hervorhebung und alte Rechtschreibung von mir)
Ich sehe ÖR eigentlich nur noch als »Beiseher« bei
Verwandschaftsbesuchen. Und das ist gut so. Denn ich habe gestern wieder
mitbekommen, was dort so gesendet wird. Im »Report aus Mainz« ging es um
eine mögliche Corona-Impfpflicht. Eine reine Propaganda-Sendung. Es
wurden ausschließlich, und ich meine wirklich ausschließlich, Leute
gebracht, die für eine Impfpflicht sind. Als völlig unverständlich wurde
dargestellt, warum sich die Regierungspolitik frühzeitig auf Druck der
Impfgegner (im Parlament durch die AfD) zu »Versprechen« gegen eine
Impfpflicht in der Zukunft hat hinreißen lassen (was immer auch so ein
Versprechen in der Politik Wert und Bestand hat).
Ex-Bundesverfassungsrichter Fischer, der mir in letzter Zeit meist
unangenehm aufgefallen ist, wird herangezogen, um eine Verfassungsmäßigkeit
einer Impfpflicht herbeizureden. Auch hier ist Kritik völlig unerwünscht.
Es gibt natürlich eine Reihe renommierter Rechtswissenschaftler, die die
Verfassungsmäßigkeit absolut diametral sehen, aber das würde ja nur
stören.
Ich weiß auch nicht, was das ganze soll. Bislang galt für Impfungen, daß
diese immun gegen ein Virus oder ein Bakterium machen. Wenn jemand geimpft
ist, sollte ein Kontakt mit einem Infizierten kein Problem darstellen.
Wieso drängen also diese Hetzer so darauf, daß alle geimpft werden? Und
das, obwohl es sich ja langsam nicht mehr verheimlichen läßt, daß die
bislang eingesetzten Impfstoffe nicht die Wirkung haben, die ursprünglich
versprochen wurden. Gerade die mRNA-Impstoffe wurden dafür gepriesen, eine
Wirksamkeit von weit über 90% zu besitzen, was aber offensichtlich nicht
der Fall ist. Die Langzeitwirkung scheint ähnlich begrenzt zu sein wie die
Autoimmunisierung derer, die die Krankheit durchlaufen haben. Außerdem
können Geimpfte wohl weiterhin als Übertrager der Krankheit dienen. Es gibt
durchaus Fachleute, die auch für eine Corona-Testpflicht von Geimpften(!)
sind und die Angst vor Massenveranstaltungen mit Geimpften als
Superspreader-Ereignisse haben. Also die Leute haben kaum Vorteile durch
die eigene Impfung und keine Vorteile durch die Impfung Dritter.
Der Ruf nach einer Impfpflicht kommt vielleicht deshalb, weil die
Geimpften langsam merken, sie könnten sich nicht nur umsonst haben impfen
lassen, sondern auch, daß sie die »Arschkarte« gezogen haben könnten – zum
Beispiel, weil Forscher den Verdacht hegen, die Impfung schädige die
Abwehrkräfte des Menschen gegen andere Keime –, und gönnen den Ungeimpften
nicht, nicht den gleichen Fehler begangen zu haben. Und die Profiteure in
Industrie und Politik wollen vielleicht die Impfpflicht, damit es keine
große Vergleichsgruppe mehr gibt und die tatsächlich vorkommenden
Impfschäden dann nicht mehr der Impfung zugeschrieben werden können. Falls
man im historischen Vergleich dann eine Zunahme von bestimmten Erkrankungen
und Todesfällen tatsächlich nachweisen kann, schaffen die es dann bestimmt,
das auf den Klimawandel zu schieben – da bin ich mir sicher.
Übrigens, ich schreibe in letzter Zeit nicht deshalb so wenig über
Corona, weil mich das Thema nicht interessiert. Es ist nur so, daß man
mittlerweile überhaupt nichts mehr glauben kann. Daß wir von der Politik,
inklusive RKI, massiv belogen werden und daß Fakten und Statistiken
manipuliert oder unterdrückt werden, ist nun hinlänglich bekannt. Aber auch
von den Gegnern wird viel Unsinn verbreitet und man muß vorsichtig sein,
nicht falschen Informationen aufzusitzen. Hier wäre es Aufgabe der Medien
und insbesonders des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, diese Leute
gegenüberzusetzen und zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig argumentativ
auseinandernehmen. Das passiert aber nicht im geringsten. Auch sonst wird
die Darstellung alternativer Positionen völlig unterdrückt. Da muß man
schon »Feindsender« aus dem Ausland sehen, wie zum Beispiel den als
rechtslastig denunzierten Sender »ServusTV«, der kritische Meinungen zu
Wort hat kommen lassen, Die hatten neulich lange Sendungen, wo viele
Experten interviewt wurden, unter anderem einen Mitentwickler des
Moderna-mRNA-Impfstoffes, der heute vor der Verabreichung warnt. Es gab
aber auch noch andere Kritiker, die ähnlich tief in der Materie drinstecken
und überhaupt nicht zufrieden mit der Handhabung der Krise sind. Aber von
solchen Leuten wird man in unserem ÖR nie etwas hören. Die existieren dort
einfach nicht.
Das läßt mich nur den Kopf schütteln: Der Chef der Bundesagentur für
Arbeit meint, daß wir 400.000 Zuwanderer pro Jahr bräuchten. Laut Artikel spreche
er sich auch explizit für Migranten aus Afghanistan aus. Die
Bundesregierung müsse dafür sorgen, daß sich Ungelernte qualifizieren
[…].
Ja, da liegt der Hase im Pfeffer. Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür,
daß die Bundesregierung dazu in der Lage ist? Wir haben ja schon seit
Jahrzehnten ein Riesenproblem mit Langzeitarbeitslosen, die durchaus
qualifiziert sind, nur deren Qualifikation nicht mehr gefragt ist. Ich habe
nicht gehört, daß die Bemühungen zur Umqualifizierung solcher Leute bislang
von viel Erfolg gekrönt gewesen sei. Aber bei völlig unterqualifizierten
Afghanen, da soll das plötzlich gelingen? Ja, in einigen einfachen
Dienstleistungsberufen mag es vielleicht teilweise gelingen. Aber glauben
die ernsthaft, solche Leute zum Beispiel zu Mechatronikern, zu
Facharbeitern im Maschinenbau und anderer technischer Industrie zu
qualifizieren? Ein anderes Problem ergibt sich aus der fehlenden
Motivation. Einerseits kommen die Leute, wie ich schon vor kurzem in einem
Blogeintrag schrieb, quasi ins von Allah zur Verfügung gestellte
Sozialparadies, zum anderen glaube ich, daß im arabischen Raum die
40-Stunden-Arbeitswoche mit vollkonzentrierter Arbeit nicht sooo üblich
ist. Das ist ja schon durchaus ein Problem mit unseren »nativen«
Arbeitslosen, daß der monetäre Gewinn durch einen Vollzeitarbeitsplatz für
viele einfach zu gering ist, um die Mühen auf sich zu nehmen.
Ein ganz anderes Thema ist, inwiefern die »Rettungsaktionen« der Europäer
und Amerikaner genutzt werden, talibanische Schläfer in die verhaßten
Staaten der Ungläubigen einzuschleusen. Laut n-tv Afghanistan-Liveticker sind in Frankreich schon fünf Afghanen
verdächtig. Da sich die einzelnen Einträge des Tickers nicht verlinken
lassen, stelle ich das hier mal im Vollzitat ein:
10:55 Taliban-Verdacht: Frankreich stellt fünf evakuierte Afghanen unter
Beobachtung
Fünf Afghanen, die nach Frankreich ausgeflogen wurden, stehen wegen
mutmaßlicher Nähe zu den militant-islamistischen Taliban unter Beobachtung
der Sicherheitsbehörden. Einer von ihnen sei in Polizeigewahrsam genommen
worden, weil er sich nicht an seine Aufenthaltsauflagen gehalten habe,
sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin dem Sender »Franceinfo«.
Der Mann habe »offensichtlich eine Verbindung zu den Taliban«, habe aber
der französischen Armee bei der Evakuierung von Landsleuten und Afghanen
geholfen. Die vier anderen Personen, die unter behördlicher Beobachtung
stehen, stammen den Angaben zufolge aus dem Umfeld des Manns.
Nachtrag: auch die Junge Freiheit berichtet darüber. Sowohl Islamisten als auch
bereits abgeschobene Kriminelle seien unter den Eingeflogenen.
Alle irgendwie in Afghanistan beteiligten Nationen fliegen zur Zeit nicht
nur ihre eigenen Landsleute aus Kabul aus, sondern auch jede Menge
Afghanen, die in irgendeiner Form ein Privileg haben. So auch die
Amerikaner. Die wollen zumindest einen Teil der Afghanen, von 4.000 ist die Rede, zeitweise auf ihren Militärbasen in
Deutschland unterbringen.
Preisfrage: Was wird mit denen geschehen? Glaubt hier einer, daß die alle
in die USA einwandern dürfen? Oder ist es nicht eher wahrscheinlich – wie
ich glaube –, daß die Amis das Problem auf Europa und speziell Deutschland
abschieben möchten? Kommunen, die aus Gutmenschentum und erwartetem
Geldsegen von Bund und Ländern nach afghanischen Flüchtlingen schreien,
gibt es ja genug. Vielleicht lassen sie auch einfach nur die Tore
sperrangelweit offen, in der Hoffnung, daß sich die Afghanen selber auf und
davon machen, im direkten Weg zu den sogenannten Ankunftszentren des
Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Ich würde mich wetten trauen.
Es geisterte schon am Wochenende durch YouTube, jetzt hat der Focus dieses Thema aufgenommen: Die EU trifft Vorbereitungen, um
ein zentrales Vermögensregister aller Bürger in den EU-Mitgliedsstaaten
aufzubauen. Dies soll nicht nur die Geldvermögen beinhalten, sondern auch
Gold, Kryptowährungen (die mal angetreten sind, anonym zu sein…) und andere
Wertschätze wie Kunstobjekte, sowie Geld-Verschiebungs-Konzepte wie Trusts
und Stiftungen. Immobilien stehen da nicht explizit drin, aber ich gehe
davon aus, daß die dort inkludiert sind.
Momentan beschränken sich die Aktivitäten auf die Beauftragung einer
Studie, in der auch die Legalität dieses Unterfangen beleuchtet werden
soll. Aber wir wissen ja, daß die EU durch und durch verlogen und korrupt
ist, daher ist es nicht unwahrscheinlich, daß das Ergebnis schon
vorbestimmt ist und diese Studie lediglich zur Unterstützung und zur
Findung von Argumenten für das Unterfangen dient.
Welche Ziele die EU mit einem solchen Register wirklich verfolgt, bleibt
unklar. Glaubwürdig ist das schon auch im Kontext der Bargeldbeschränkung
immer wieder vorgebrachte Argument der Bekämpfung von Steuerhinterziehung
und Geldwäsche schon lange nicht mehr. Daß es auch gegen den normalen,
ehrlichen Bürger eingesetzt werden wird, bin ich mir allerdings sicher.
Die Überschrift faßt zusammen, wie die Bundesregierung das Problem der
»Ortskräfte« lösen will: genau wie 2015.
Der AfD-Abgeordnete
Dr. Curio berichtet von der Sondersitzung des Innenausschusses des
Bundestags, und was er zu erzählen hat, läßt mich erschaudern. So
werden alle Ortskräfte, die aus Afghanistan nach Taschkent ausgeflogen
werden, weiter nach Deutschland transportiert. Nur wurde dafür der
Bundesregierung vom Bundestag gar nicht das Mandat erteilt. Wen aber
interessiert denn heute noch so ein Detail?
Die Ortskräfte müssen übrigens auch gar keine Ortskräfte sein, die im
Dienste der Bundeswehr standen. Auch die von NGOs werden ausgeflogen und
hierher gebracht. Die NGOs schreiben daher gerade fleißig Namenslisten –
überprüft werden die sicher nicht. Die Ortskräfte dürfen ihre »Kernfamilie«
mitbringen – Ehepartner und Kinder, wobei da auch erwachsene Kinder
inkludiert sind – vermutlich samt deren Familien. Laut Innenminister
Seehofer kann dann so eine »Kernfamilie« durchaus mal 17 Mitglieder
umfassen. Im Gegensatz zu den Briten, die mittels Gentests die
Verwandschaftsverhältnisse überprüfen wollen, will die Bundesregierung
dergleichen nicht machen. Man mache das »nach gutem Glauben«. Das öffnet
Mißbrauch Tür und Tor.
Die Familien werden hier neben Aufenthaltsrecht sofort Sozialhilfe und
Krankenversicherung bekommen – für ihre Verhältnisse dürfte das das
Paradies auf Erden sein, Allah sei Dank! Und dürfen auch sofort hier
arbeiten. Was, ist bei dem durchschnittlichen Bildungsstand jedoch
fraglich, und ob die Motivation ausreicht? Ich hatte unlängst ein Videoclip
des ÖR gesehen, in dem die Inhaberin eines Sägewerks zwei jungen Afghanen
eine einfache Arbeit zum Einstieg angeboten hat. Beide haben nach einem Tag
abgebrochen. Der eine meinte vor der Kamera, das ginge nicht, nach acht
Stunden der stupiden Arbeit wäre er dann zu müde, seinem geliebten Hobby
des Fußballspielens nachzugehen…
Gutmenschentum vom Feinsten, diese Damen und Herren Politiker. Bezahlen
und ausbaden dürfen es andere, nämlich wir, die wir schon soviele
»positive« Erfahrungen, gerade mit Afghanen, gemacht haben.
Nachtrag: Tichys Einblick berichtet gerade, daß sich die Bundesregierung
erpressen läßt und 100.000.000 Euro an die Taliban zahlen will.
Kosten für den Freikauf der dortigen Deutschen, aber auch für viele Leute,
denen wir meiner Meinung nach zu nichts verpflichtet sind, und Kosten, die
durch die Schlafmützen Maas, Merkel, Kramp-Karrenbauer und dem BND
entstanden sind, die die sich offensichtlich seit Jahren anbahnende
Katastrophe des 300.000 Mann starken Clown-Vereins namens »afghanisches
Militär« nicht kommen sahen oder nicht wahrhaben wollen.