Kennt Ihr Zottbus, eine Stadt in Brandenburg, knapp 100.000 Einwohner,
kurz vor Polen? Nein?
Bestimmt. Vor allem, wenn ich Euch sage, daß sie früher Cottbus hieß.
Oder tatsächlich heißt. Noch.
Das Deutsche Institut für Normung (e.V.), das die bekannten DIN-Normen
verabschiedet (wie zum Beispiel die Papiergröße A4) ist jetzt auf den
»Woke«-Zug aufgesprungen und will die bekannte Buchstabiertafel (Anton, Berta, Cäser usw.)
ersetzen. Einerseits seien da Frauennamen stark unterrepräsentiert und
andererseits sind in der heutigen Tafel ja noch Namen drin, die die Nazis
dort geändert hatten, eben zum Beispiel «Anton« statt »Albert«. War wohl
nicht arisch genug. Wobei, warum hatten die Nazis damals nicht gleich
»Adolf« genommen? Egal.
Weil dem DIN offenbar keine schönen Frauennamen einfielen, sind sie auf
Städtenamen gekommen. Offiziell würden deutsche Vornamen nicht mehr zu der
(multikulturellen, -ethnischen?) Lebensrealität in Deutschland passen –
oder so ähnlich (der Leser möge das selber nochmal recherchieren).
Und so kommen wir zu Zottbus/Cottbus. Diese Stadt soll nämlich dem
Buchstaben C zugeordnet werden. Ich dachte bislang, daß man das C von
Cottbus wie das K von Kaffee ausspricht. Da muß ich mich wohl geirrt haben.
Offenbar wird es mit dem gleichen Zischlaut wie der Cäser ausgesprochen,
sonst gäbe eine Aussage wie »C wie Cottbus« doch keinen Sinn? Ach halt, ich
vergaß, in was für einer geisteskranken Zeit wir leben.
Nun, ich habe mal bei der Dame, die das Gremium für die die
Buchstabentafel definierende DIN-Norm 5009 leitet, nachgefragt und um
Aufklärung gebeten. Eine Antwort kam, aber keine diesbezügliche Aufklärung.
Die Norm sei noch gar nicht verabschiedet, und da sie sich noch in der
Kommentierungsphase befinde, solle ich doch meine Kritik in einem dafür
vorgesehenen Portal abgeben. Ich als »Einsprechender« würde ggf. sogar
persönlich angehört.
Das werde ich sogar vielleicht tun. Ich überlege noch, wie ich sie mit
ihren eigenen Waffen noch nerven kann. Ich muß mal schauen, ob die
Ost-West-Verteilung bzw. Bundeslandverteilung stimmt. Irgendein Maß werde
ich schon finden – Einwohner- oder Flächenverhältnis zum Beispiel. Außerdem
frage ich mich, wieso Berlin für B stehen soll. Wäre Bielefeld nicht viel
wichtiger? Es geht doch (wie bei den Frauen zum Beispiel) um
»Sichtbarmachung«. Vielleicht könnte das helfen, die Menschen doch noch
davon zu überzeugen, daß es die Stadt tatsächlich gibt.
Aber deutsche Städtenamen sind eigentlich doch voll nationalistisch in
einer globalen Welt, oder? Deutsch wird zudem auch in Österreich und Teilen
der Schweiz gesprochen. Warum also nicht S wie Salzburg und Z wie Zürich?
Oder gleich ganz international, N wie Nebraska, L wie London, O wie Oslo, M
wie Madrid, P wie Peking, B wie Breslau (uh!), S wie Stalingrad. Mal
schauen…
Nachtrag: Bei meiner Konzentration auf das C ist mir entgangen,
daß beim CH im Grundsatz das gleiche Problem besteht. Während der alte
Begriff, Charlotte, auch nicht wirklich sprachlich identisch ist, wird
meines Wissens der neue Begriff Chemnitz klar mit einem K ausgesprochen.
Das hört man auch so in den Nachrichten, wenn die Alt- und Neulinken da
ihre Mitbürger wieder terrorisieren.
Nur kurz zwei Links, um aufzuzeigen, wer hier im Lande die
Demokratiefeinde sind (natürlich nicht exklusiv – es gibt noch mehr):
-
Norbert Kleinwächter von der AfD
berichtet, wie
deutsche Altparteien zusammen mit den Franzosen im Kontext des 2019 von
Merkel und Macron beschlossenen deutsch-französischen Kooperationsvertrag
von Aachen ein deutsch-französisches Pseudo-Parlament bilden wollte, das
Regierungsgewalt bekommen sollte. Verfassungswidrig, da es die
Souveränität des deutschen Volkes aushebeln würde!
-
»Fridays for Future« auf dem Weg zu einer Terror-Organisation: Tichys Einblick berichtet über »Forderungen« der langsam
durchdrehenden Luisa Neubauer, daß alle Parteien ihre Wahlprogramme
»1,5-Grad-konform« machen müßten. Daß das Klimathema eigentlich nur ihr
Mittel auf dem Weg zum Kommunismus ist, habe ich schon an
anderer Stelle geschrieben. Eine Kollegin von ihr, Franziska
Heinisch, fordert laut Artikel gar zur Konfrontation und Gewalt auf.
Weil ich gerade beim Focus die Überschrift »Jeder dritte Deutsche wünscht sich Impf-Prämie« lese: Jeder, der
seine Impfung davon abhängig macht, ob er etwas geschenkt bekommt oder
nicht, ist nach meiner Meinung nach geistig nicht ganz zurechnungsfähig und
ihm sollte das Wahlrecht entzogen werden. Hinzu kommt, daß er das Geschenk
auch noch aus seiner eigenen Tasche bezahlt, denn der Staat hat kein Geld,
das er sich nicht über Steuern und Abgaben vorher oder nachher von den
Bürgern holt.
Aber wenigstens haben wir endlich einmal einen quantitativen Wert, wie
weit die Verdummung in Deutschland schon gediehen ist.
Apple, Hersteller des iPhones und des iPads, hat sich in den letzten
Monaten und Jahren gerne als Verfechter und Beschützer seiner Kunden
dargestellt, wenn es darum ging, daß Strafverfolgungsbehörden Zugang zu den
auf den Geräten und in der iCloud gespeicherten Daten ging. Wobei letzteres
schon in der Kritik stand, weil Apple offenbar keine Vollverschlüsselung
vornimmt. Aber das war einmal. War bislang der Kunde nur durch
Infiltrierung durch die Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten bedroht
(Staatstrojaner usw.), führt Apple nun selber eine permanente Überwachung
seiner Benutzer ein.
Es mag ja eine gute Absicht dahinter stehen (ich komme gleich darauf),
aber wie ein altes Sprichwort sagt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Tatsächlich wird die Büchse der Pandora geöffnet. All die Staaten, die sich
schon immer die Überwachung gewünscht haben, von China über Rußland
angefangen bis zu den ach so demokratischen und freiheitlichen Staaten des
Westens, werden nun »na, es geht doch!« sagen und keine Ausrede, die vorher
noch funktioniert hat (technisch nicht möglich, usw.) gelten lassen,
selbst, wenn sie tatsächlich noch gelten sollte. Auch werden sie natürlich
den Hauptkonkurrenten Google mit ihrem Android mit den gleichen Forderungen
angehen sowie die wenigen noch kleinen Mitspieler.
Was haben nun die Gutmenschen von Apple vor? Mit der neuen
Betriebssystemversion für das iPhone und iPad sollen zwei neue Funktionen
kommen, die helfen sollen, kinderpornographische Darstellungen zu verfolgen
und zu unterbinden. Die erste Funktion dient dazu, bereits bekannte
Darstellungen zu identifizieren. Dazu werden alle auf dem iPhone
gespeicherten Bilder gescannt und von ihnen ein digitaler Fingerabdruck
(Hash) erstellt. Ähnlich wie Microsofts PhotoDNA soll der verwendete
Algorithmus robust gegen Veränderungen des Bildes sein, zum Beispiel
Skalierungen, Drehungen und Verzerrungen, Kontrast- und Farbveränderungen.
Diese Hashwerte werden lokal auf dem Gerät mit einer Datenbank von
Hashwerten bekannter Bilder verglichen, die Apple von Drittorganisationen
bezieht. Etwaige Treffer werden nicht gemeldet, die Bilder aber
entsprechend markiert. Lädt der Benutzer seine Bilder nun in die iCloud
hoch, was fast alle machen, werden diese Markierungen mit übertragen.
Übersteigt die Zahl der so markierten Bilder einen Grenzwert, wir Apple
aktiv und gibt seine Erkenntnisse an die Drittorganisationen weiter, die
dann vermutlich diese wiederum an die Strafverfolgungsbehörden weitergeben.
Irgendwie ist da auch noch Kryptographie aus Datenschutzgründen im Spiel.
Ich gebe aber zu, daß ich das nicht ganz verstanden habe, weil mir da auch
die Hintergründe über die iCloud und die Art und Weise, wie dort die Daten
abgelegt werden, fehlen. Aber ich halte das auch für ziemlich irrelevant
für die Diskussion. Das ist meiner Vermutung nach mehr eine Art Nebelkerze
oder Beruhigungspille, ähnlich, wie Apple behauptet, die Wahrscheinlichkeit
eines »False Positives«, also, daß ein Bild als Kinderpornographie
identifiziert wird, ohne eine solche zu sein, mit eins zu einer Billionen
beziffert. Wenn es gerade in diesen Tagen Forschern gelungen ist, die Gesichtserkennung großflächig auszuhebeln, ist das nicht
unbedingt glaubwürdig.
Die zweite Funktion soll die Verbreitung von kinderpornographischen
Bildern verringern, die die Kinder in ihrer sittlichen Unreife und Naivität
von sich selbt machen. Glaubt die KI des iPhones/iPads, daß ein Kind solch
ein Bild über den Apple Messenger-Dienst verschicken will oder empfangen
hat, verpixelt es das Bild, warnt das Kind und benachrichtigt je nach
Einstellung gleichzeitig die Eltern.
In der Apple-Community gibt es nun gerade mächtig Ärger. Auch viele
Sicherheitsfachleute und Kryptographen sind hochgradig empört.
Weitere Details finden sich bei Ars Technica und bei Heise (erster Artikel, zweiter Artikel, Kommentar). Auch die Bild und der Focus haben das Thema schon aufgegriffen.
Ein vorgekauter DPA-Artikel macht die Runde durch die Mainstream-Medien
über die Zahlungen der Mitgliedsstaaten an die EU, z.B. in der Welt. Die Zahlungen sind nur noch Schätzungen, denn: »Die
Brüsseler Behörde veröffentlicht seit einiger Zeit nicht mehr die Bilanzen,
weil sie befürchtet, daß die Zahlen politisch instrumentalisiert werden
könnten – zum Beispiel von EU-Gegnern in den Nettozahler-Ländern.«.
Nein, ist das etwa ungerecht?
Es sind auch nur die Netto-Zahlungen, von denen die DPA schreibt.
Für 2020 wird der deutsche Beitrag auf 19,4 Mrd. Euro geschätzt. Im
Vergleich: Die Brutto-Zahlung 2019 betrug 25,8 Mrd. Euro, die Netto-Zahlung 14,3 Mrd. Euro. Wie hoch wird also wohl der Brutto-Betrag gewesen
sein? Mindestens 30 Mrd. Euro, ich schätze aber noch einiges mehr. Bei der
ganzen Netto-Brutto-Rechnerei geht mir auch völlig auf den Senkel, daß
Zahler und Empfänger in Deutschland nicht deckungsgleich sind. Die Zahler
sind einzig und allein die Steuerzahler, während bei den Empfängern nicht
nur öffentliche Träger sind, sondern dort auch die ganzen privaten
Subventionen (Bauern, Industrie usw.) dabei sind.
Von Seiten der Bundesregierung kommen nur Aussagen für die Mülltonne.
Die Milliardensumme sei gut angelegt. Eine Nullaussage. »Keine
andere europäische Volkswirtschaft profitiert so sehr vom EU-Binnenmarkt
wie die deutsche«. Schon tausendmal wiederholt, kausaler Zusammenhang
völlig unbewiesen, es wird nicht wahr dadurch. Vielleicht geht es uns
trotz der EU »so gut«, vielleicht ginge es ohne die EU uns noch
besser. Und »gut gehen« tut es vielleicht der Industrie und dem Staat,
nicht aber den arbeitenden Bürgern. Ich will nur daran erinnern, daß wir
die höchste Steuerlast haben, dafür nur ein mittelmäßiges
Gesundheitssystem, ein im europäischen Vergleich miserabeles Rentensystem,
ein nicht mehr existentes Bildungssystem, eine völlig kaputte
Infrastruktur.
Ich kann solch einen Mist nicht mehr hören.
Ich betrachte die Polizeigewalt gegen Corona-Maßnahmen-Gegner schon
länger als inakzeptabel, aber nun auch der UN-Sonderberichterstatter für
Folter Nils Melzer. Nachdem er am Sonntag noch auf
Twitter Leute aufgefordert hatte, seinem Büro Videomaterial
zuzuschicken (mehr als 100 Hinweise hat er wohl bekommen), hat er nun
offiziell Ermittlungen aufgenommen. Laut n-tv hat er die Bundesregierung aufgefordert, zu den Vorfällen von
Polizeigewalt während der Demo Stellung zu nehmen. Die Berliner Zeitung berichtet auch darüber und hat mit ihm darüber
gesprochen. Die abgedruckten Zitate sind schon bemerkenswert:
Von den Bildern und Informationen, die uns bis jetzt vorliegen, haben
wir den Eindruck, daß es sich bei den Protesten mehrheitlich nicht um
gewaltbereite Randalierer gehandelt hat. Es waren Frauen, Kinder,
Radfahrer, ältere Leute.
Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Polizei wegen bloßer
Ordnungswidrigkeiten oder zivilem Ungehorsam mit teilweise
lebensgefährlicher Gewalt gegen wehrlose Demonstranten vorgeht.
Die Bilder von den Demonstrationen, wie sie sich jetzt viral verbreiten,
haben für sich genommen bereits eine gewalttätige Wirkung.
Wenn die Polizei nicht klar kommuniziert, daß sie sich als Freund und
Helfer versteht, sondern die eigene Bevölkerung als Feind behandelt, dann
ist eine gefährliche Spirale in Gang gesetzt: Daß nämlich als nächstes die
Bevölkerung die Polizei ebenfalls als Feind betrachtet und am Ende die
Regierung.
Es ist darüber hinaus widersinnig, eine Demonstration mit dem Hinweis
auf den Gesundheitsschutz aufzulösen, wenn dabei Demonstranten mit
vollkommen willkürlicher Brutalität zusammengetrieben und verletzt
werden.
Der AfD-Abgeordnete im EU-Parlament, Bernhard Zimniok, hat zwei
interessante Videobeiträge zu den Plänen der EU bezüglich der Neuregelung
der Migration:
Ich habe keine Zweifel, daß das stimmt, was er erzählt. Wenn ich sehe,
wie sich das alles entwickelt, in der EU und in Deutschland, dann kann ich
mich mittlerweile ein bißchen in die Menschen vor rund 90 Jahren
hineinversetzen, die die damalige Entwicklung mit offenen Augen und
Verstand beobachtet haben: Ein Grauen am Horizont, immer dunkler und
bedrohlicher werdend.
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgericht sollte geschlossen
zurücktreten. In einem lächerlichen Urteil hat er den Beschwerden des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks stattgegeben. Der sachsen-anhaltinische
Landtag hätte der Gebührenerhöhung zustimmen MÜSSEN. Also, um es
nochmal mit anderen Worten zu wiederholen: Der ÖR darf sich das Geld der
Bürger in beliebiger Höhe in die Tasche stecken; die Bürger, also der
Souverän, vertreten durch die Landesparlamente, hat gefälligst die Klappe
zu halten. Und das nennt sich dann Demokratie? Frei nach Asterix: Die
spinnen, die Karlsruher!
Aus der Pressemitteilung:
Dabei wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten
öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische,
sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen
auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das
Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein
vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu
bilden. Dies gilt gerade in Zeiten vermehrten komplexen
Informationsaufkommens einerseits und von einseitigen Darstellungen,
Filterblasen, Fake News, Deep Fakes andererseits.
Irgendwie leben die auf einem anderen Planeten als ich! Der ÖR erfüllt
das nicht einmal im Ansatz. Im Gegenteil: Er ist nicht die Lösung, er ist
das Problem.
Eins ist nun endgültig klar: Nach den letzten Willkürurteilen mit aus der
Luft gegriffenen Urteilsbegründungen ist das einst so stolze und bewunderte
Bundesverfassungsgericht zu einem Marionettentheater verkommen. Wer noch
irgendwie hofft, daß das Gericht mit dieser Besetzung aus Parteimarionetten
irgendetwas für die Bürger, gegen die links-grüne Ideologie und jurstisch
wohlbegründet entscheidet, ob gegen Corona-Maßnahmen, gegen die
Euro-Finanzpolitik, gegen die Souveränitätsübertragung zur EU, gegen
Asylmißbrauch oder dergleichen, der ist mit dem Klammerbeutel gepudert.
Tschüß Rechtsstaat, tschüß Demokratie, tschüß Verstand!
Bundeswitzgericht: Pressemitteilung, Urteil
Kommentare zu dem Urteil:
Nachtrag: Hadmut Danisch hat nochmal nachgelegt mit einer
Generalabrechnung mit dem Bundesverfassungsgericht: Das Bundesverfassungsgericht putscht
Im Zuge der Querdenken-Demonstration am 1. August in Berlin kommt wieder
eine ekelhafte Doppelmoral zum Vorschein.
Die angeblichen Angriffe der Demonstranten auf die Polizei waren nichts
anderes als der Versuch, sich einen Weg durch die Blockade, die die Polizei
gebildet hatte, zu bahnen. Ich habe zumindest bei YouTube keine Vorfälle
gesehen, bei denen ein Demonstrant aktiv auf Polizisten eingschlagen
hat.
Einer der Leute, der wohl auch aktiv in der Szene ist, wurde dabei von
der Polizei dabei zu Boden geschleudert und gefesselt. Er klagte dann wohl
über Schmerzen in Arm und Brust. Nach Aussage der Polizei wollte er zuerst
keine ärztliche Behandlung, jedoch klagte er wohl kurz darauf nochmal und
brach dann zusammen. Der herbeigerufene Notarzt konnte ihn nicht mehr
retten, er wurde später für tot erklärt. Man vermutet einen Herzinfarkt.
Die genauen Details des Vorgangs werden wohl noch untersucht.
Nun zur Doppelmoral:
-
die gleichen Leute, die bei dem an seinem Drogenkonsum gestorbenen
George Floyd hier in Deutschland den Aufstand gemacht haben, schreien
jetzt auf Twitter, der Mann sei doch selbst schuld, wenn er die
Polizisten »angegriffen« hätte.
-
die gleichen Leute, die sich maßlos aufregen über Polizisten und
Schergen zum Beispiel in Hongkong oder Weißrußland, die auf Teilnehmer
von Demonstrationen, welche vom Staat aus politischer Motivation heraus
verboten worden waren, einprügeln, beklatschen hier als Polizisten
betitelte Paramilitärs, die auf Demonstraten einprügeln, weil sie auf
einer aus einer politischen Motivation heraus verbotenen Demonstration
teilnehmen.
Das sind dann Menschen, die sich moralisch überlegen fühlen…
Annalena Baerbock hat heute die Katze aus dem Sack gelassen, daß sie und
ihre Partei im Falle einer Regierungsbeteiligung zwei neue Ministerien
schaffen wollen – und vermutlich dann auch mit ihren Leuten besetzen
wollen. Beide dienen dazu, Deutschland nach ihrer Vorstellung zu
transformieren. Ich weiß noch nicht, welches der beiden schlimmer ist.
Das erste Ministerium ist ein »Einwanderungsministerium für Vielfalts- und Teilhabepolitik«. Wenn
man das ganze euphemistische Geschwafel mal beiseite läßt, könnte man es
auch Apartheitsministerium nennen – oder, aus konservativer Sicht, aus
Sicht von Identitären vielleicht auch als Ministerium für den
Bevölkerungsaustausch. Man kann die Aufgabe kurz als Bevorzugungs- und
Quoteneinrichtung für alles Migrantische betrachten, zur Schaffung von
Privilegien, zur Geld- und Rechteumverteilung von (im Merkel-Sprech)
»Menschen, die schon länger da sind«, von Menschen, die sich mit ihrem Land
identifizieren und es lieben, die Jahrzehnte Steuern, Renten- und
Sozialversicherungen bezahlt haben, an die neuen Overlords, die die
deutsche Kultur hassen, die ihre archaische, antidemokratische und
antifreiheitliche Kulturen und Religionen weiterleben wollen und sonst
arbeitstechnisch sich nicht die Finger schmutzig machen wollen. Ich vermute
mal, das würde wahrscheinlich noch eine Extrapolation des globalen
Migrationspakts darstellen.
Das zweite Ministerium ist ein »Klimaschutzministerium«. Hier ist das Dämonische, daß nach
Vorstellung der Grünen dieses Ministerium ein »Vetorecht« bekommen soll. Es
könnte also Gesetzesvorhaben blockieren, die nach Meinung des Ministeriums
kontraproduktiv für das Klima allgemein und für die Einhaltung der
Klimaziele aus den diversen Abkommen im speziellen wären. Daß so ein
Vetorecht grob verfassungswidrig ist, ist offenbar den Grünen egal, sie
verstehen es nicht oder es ist gar gewollt, um die Demokratie auszuhebeln.
Denn Gesetze können nach dem Prinzip der Gewaltenteilung – auf der
Demokratien und auch unsere Verfassung basieren – nur von der Legislative
verabschiedet werden. Diese ist bei uns einzig und allein der Bundestag
sowie die Landtage der Bundesländer (zustätzlich noch Volksentscheide, die
es aber bei uns leider nur auf Länderebene gibt), aber nicht der Kanzler,
seine Minister und die dahinterstehenden Ministerien. Das ist auch nicht
diskutier- und verhandelbar. Besonders bedenklich ist auch, daß dieser
Aspekt in den Medien bislang gar keine Erwähnung findet.
Zu den Vorstellungen der Grünen gibt es auch noch zwei hervorragende
Kommentare vom Blogger Hadmut Danisch (»Ein Ministerium für Einfalt und Anteilnahme« sowie »Klimadiktatur aus der Schattenkanzlerschaft durch
Selbstermächtigung«).
Nachtrag: Kommentar der Jungen Freiheit