Die Bild berichtet gerade, daß es in Deutschland mittlerweile im Durchschnitt zwei
Gruppenvergewaltigungen pro Tag gibt. 50% der Täter wären keine
Deutsche, besonders Afghanen seien in dieser Gruppe überproportional
vertreten.
Rhetorische Frage an die Leserschaft: Wieviel Prozent der Täter mit
deutschem Paß haben Migrationshintergrund? Leider verrät der Artikel das
nicht.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt in einem Artikel, daß die Generalstaatsanwaltschaft München erstmals einen
Mann wegen Volksverhetzung anklagen will, weil er laut Artikel ein
zweigeteiltes Bild auf Facebook veröffentlicht hat, daß einerseits das
Eingangsportal von Auschwitz mit dem Schriftzug »Arbeit macht frei« zeigte,
andererseits eine Zeichnung unter anderem mit dem Schriftzug »Impfen macht
frei«, der sinngemäß den Äußerungen etlicher Amtsträger und Personen des
öffentlichen Lebens entspricht (zum Beispiel von Markus Söder).
Das sei eine Gleichsetzung, sie würde die mörderische Judenverfolgung in
der Nazi-Zeit verharmlosen, so der Antisemitismusbeauftragte der
Generalstaatsanwaltschaft.
Das halte ich für bedenklich. Einerseits wird der banale Grundfehler
begangen, daß ein Vergleich, zum Beispiel erzeugt durch die
Gegenüberstellung zweier Bilder, keine Gleichsetzung ist, wie ich schon
mehrfach in diesem Blog ausgeführt habe. Ich kann Fahrräder mit Autos,
Schiffen und Flugzeugen vergleichen, und sogar Äpfel mit Birnen, trotz des
Sprichworts. Das sollte gebildeten Menschen, wie sie hoffentlich in der
Staatsanwaltschaft arbeiten, einleuchtend sein.
Andererseits denke ich, daß der Mann keineswegs die Judenvernichtung
verharmlosen will. Nein, er will wohl eher den psychischen Impfdruck, der
derzeit von der Politik, den Medien und dem sozialen Umfeld aufgebaut wird,
und der noch in einen tatsächlichen Impfzwang enden könnte, auf das Niveau
der Judenvernichtung hochheben. Unter dieser Annahme kann ich
zumindest keine Volksverhetzung sehen, sondern eine Meinungsäußerung. Diese
muß bekanntlich nicht faktenbasiert sein. Es spielt also keine Rolle, daß
eine Impfung, die zwar im schlimmsten Fall zu körperlichen und/oder
geistigen Behinderungen oder gar Tod zur Folge haben kann, nicht dem
systematischen Mord von Menschen, die zu einer bestimmten Personengruppe
gehören, entspricht. Es reicht, wenn er es so empfindet. Man könnte
vielleicht noch darüber diskutieren, ob es eine Beleidigung von Mitgliedern
der Regierung darstellt. Da diese aber meines Wissens noch keine Gruppe im
Sinne des schon arg gedehnten Volksbegriffs in dem entsprechenden
Paragraphen darstellt, ist es keine solche Verhetzung.
Eine Verurteilung des Mannes würde jedem Konservativen, jedem
AfD-Abgeordneten und -Wähler, jedem »Rechten« jenseits des Extremismus und
Radikalismus, der von Linksgrün bei jeder Gelegenheit öffentlich als Nazi
beschimpft wird, juristische Munition in die Hand geben. Denn Leute, die
bislang nicht einschlägig straffällig geworden sind, nur wegen ihrer
Meinung als Nationalsozialisten des Dritten Reichs zu beschimpfen, ist
genau das, was die Generalanwaltschaft diesem Mann vorwirft: Eine
dramatische Verharmlosung des Holocausts. Wenn er verurteilt wird, fände
ich es dann konsequent, daß dann auch entsprechend solche Äußerungen
verfolgt werden. Aber das würde ja eine gerechte Justiz voraussetzen. Es
kann sich ja jeder mal überlegen, ob wir die haben.
Nachtrag: (Noch) findet man im Internet eine entsprechende
Karikatur, wenn man den Schriftzug bei Google eingibt. Sie entspricht der
Beschreibung in der SZ: Portal mit Schriftzug im Stil von Auschwitz, drei
schwarzgekleidete Soldaten mit riesigen Spritzen als Waffe gehalten, im
Hintergrund Bilder von Merkel (in Uniform) und Bill Gates. Der
Facebook-Poster ist offenbar nicht der Zeichner dieses Bildes, eher ist er
ein wehrloses Bauernopfer, was sich nach kurzer Recherche ergibt.
Glückwunsch und Dank an Tichys Einblick. Sie haben Facebook und Corretiv erfolgreich in die Schranken gewiesen,
durch mehrere Instanzen hindurch.
Correctiv hatte eine Meldung von Tichys Einblick über den hohen
Migrantenanteil bei Corona-Intensivpatienten in die Nähe von Fake-News
gepackt. Der Facebook-Eintrag wurde mit dieser Beurteilung markiert und die
Reichweite eingeschränkt. Das war illegal. Tichys Einblick berief sich auf
eine Aussage des RKI-Chefs Wieler und diese wurde mittlerweile mehrfach
bestätigt. Facebook hatte im Zuge des Verfahrens auch noch ein Eigentor
geschossen, indem sie zugaben, daß Correctiv gar keine Fakten prüfe,
sondern selbst nur eine Meinung wiedergebe.
Der Artikel erwähnt auch ein anderes Urteil gegen Facebook. Der
Bundesgerichtshof hat entschieden, daß Facebook so dominant in den Social
Media ist, daß sie nicht mehr auf Gutdünken Artikel sperren und Konten
löschen dürfen. Vielmehr müßten sie die im Grundgesetz formulierten
Grundrechte achten, auch wenn sie keine Behörde oder andere staatliche
Organisation seien.
Letzteres ist auch relevant für die anderen Social Media-Dienste wie
YouTube und Twitter, und könnte meiner Meinung nach auch Bedeutung für die
App-Stores von Apple und Google besitzen, wo gelegentlich auch
Mobil-Applikationen entfernen, die den willkürlich gesetzten, subjektiven
Ansprüchen nicht genügen.
Nachtrag: Zu
dem BGH-Urteil hat der Medien-Rechtsanwalt Steinhöfel einen Video-Beitrag
produziert.
Ich hatte neulich schon berichtet, daß die EU gerade einen Putsch-Versuch gegen alle EU-Staaten
betreibt, indem sie per Vertragsverletzungsverfahren und Klage vor dem
EuGH erreichen will, daß sich das EuGH selber Vorrang vor allen
Verfassungsgerichten der EU-Mitgliedsstaaten gibt und somit sämtliche
Verfassungen aushebelt, mit dem Ziel, die EU-Mitgliedsstaaten zu
Bundesstaaten nach amerikanischen Vorbild zu degradieren.
Die Junge Freiheit hat in einem neuen Artikel das nochmal zusammengefaßt, vermutlich
besser, als ich es gerade getan habe. Bitte unbedingt lesen, denn es ist
wirklich wichtig mitzubekommen, was da gerade abläuft! Es kann der
Beginn einer EU-Diktatur sein, oder das Ende der EU. Es kommt darauf
an, wie sich die EU-Mitgliedsstaaten das gefallen lassen. Bei Deutschland
habe ich, wie erwähnt, keine große Hoffnung.
Wer sich einmal dem linken Sprachdiktat unterwirft, kommt darin um.
Sinngemäß habe ich das neulich in einem amerikanischen Video gehört,
garniert mit verschiedenen Beispielen aus nordamerikanischer Politik und
Prominenz.
Jetzt hat es die Baerbock erwischt. In einem Interview hat sie das
»N-Wort« verwendet, und zwar in dem Kontext eines angeblichen Rassismus in
Schulbüchern (ich weiß leider nicht, auf welche sie sich bezog – aus dem
Dritten Reich?). Das hatte zu einer parteiinternen Aufregung geführt und
die Partei hatte erfolglos versucht, den besagten Ausspruch aus dem
Interview, das aufgezeichnet wurde, herausschneiden zu lassen.
Einerseits ist pikant, daß Baerbock selber sich maßlos aufgeregt hatte,
als Boris Palmer das Wort »Neger« provokativ verwendet hatte, und sie
seinen Parteiausschluß gefordert hatte, hier aber für sich nicht mehr als
eine Entschuldigung sieht.
Andererseits ist es ein Armutszeugnis der Presse, zumindest meiner beiden
Quellen, der Bild und dem Focus, nicht aufklären zu wollen, um welches »N-Wort« es überhaupt
geht. Hat sie nun »Neger« oder »Nigger« gesagt, oder gar noch ein anderes
Wort? Die beiden Medien haben sich also selber schon dem linken
Sprachdiktat unterworfen, wobei sie sich den Begriff durch das Zitieren von
Baerbock noch nicht einmal zu eigen machen würden. Aber hey, was kann man
heute noch von der Presse erwarten?
Nachtrag: Laut einem Artikel bei Tichys Einblick ging es wohl nicht um Schulbücher
allgemein, sondern um einen angeblich konkreten Fall aus Baerbocks
persönlicher Bekanntschaft, bei dem in einer selbstgemachten Arbeitsvorlage
das böse Wort vorgekommen sei, und ein Schüler Ärger bekommen habe, weil
sie die Vorlage nicht bearbeiten wollte.
Öffentlich bekannt ist aber nur ein etwas anders verlaufener Fall aus
Kiel vor einiger Zeit. Deshalb hat die dortige CDU-Bildungsministerin
Baerbock aufgefordert, Details über den Vorfall offenzulegen, was sie aber
bislang nicht gemacht hat. Das nährt natürlich den Verdacht, daß das eine
weitere der erdichteten Halbwahrheiten von Baerbock ist, mit denen sie
bislang aufgefallen ist (z.B. Lebenslauf, Geschichte der Großeltern bei
Kriegsende, die Beschreibungen ihrer Anwesenheit bei einer
deutsch-polnischen Grenzöffnung und eines Irak-Besuchs).
Hier ein
interessantes Statement der SPD-Politikerin Elfriede Handricks, wohl
aus dem Jahr 2019 kurz vor der Landtagswahl in Brandenburg, gemacht auf
einer SPD-Veranstaltung. Mir ist es schon paarmal bei YouTube über den Weg
gelaufen. Als es mir kürzlich mal wieder angeboten wurde, dachte ich mir,
daß es doch ein hervorragendes Beispiel dafür ist, wie der übriggebliebene
harte, verstrahlte Kern der SPD den Bodenkontakt zu den Bürgern verloren
hat. Wer so denkt und das auch noch äußert, der hat wirklich kein besseres
Wahlergebnis verdient. Viel Spaß beim Anschauen!
Harte Wortwahl, aber irgendwie kann ich die Situation in Deutschland
nicht mehr anders beschreiben. Ich lese gerade in der Welt, daß der Täter von Würzburg möglicherweise als schuldunfähig eingestuft
werden soll. Es wurde ja schon vorher angekündigt, daß in diesem Fall die
Opfer keinen Anspruch auf irgendeine Form staatlicher Hilfen haben würden,
anders, als wenn der Dreifachmord als terroristischer, islamischer Anschlag
gewertet werden würde. Da kommt wiederholt die Frage auf, ob Mörder mit
religiösem Hintergrund nicht genauso psychisch gestört sind. Und warum im
Falle des Mordanschlags in Hanau, bei dem Mörder definitiv psychisch
gestört war, dies als Terroranschlag – vor allem als rechtsradikaler –
hingestellt wird und die Opfer hohe Entschädigungen bekommen haben und
jährliche Erinnerungsfeiern. Alle Menschen sind ja gleich, nur nicht bei
uns. Weiße Menschen, »die schon länger hier sind«, zählen ja nichts.
Gutmenschen sind halt auch nur Rassisten.
Bizarres spielt sich auch gerade auch bei der Überschwemmungskatastrophe
ab.
In einem kleinen betroffenen Dörfchen ist die Bevölkerung bis heute auf
sich alleine gestellt, keine Feuerwehr, kein THW, keine Bundeswehr, kein
Rettungsdienst, keine Polizei ist bislang erschienen. Die Bauern helfen
sich gegenseitig, so gut es geht, aber es gehen ihnen die Maschinen kaputt
und sie verletzen sich, niemand kommt zur Hilfe.
In einem anderen Städtchen ist tatsächlich die Polizei mit zig Wagen
angerückt – nicht aber zu helfen,
sondern weil
angeblich Querdenker in die Stadt kommen wollten. Stimmte nicht, aber
anwesende freiwillige Helfer wurden erstmal verdächtigt und an der Hilfe
gehindert.
Mutti und Flaschet trudeln in einem weiteren Städtchen ein, bauen sich
vor Mikrofonen und Kameras auf, schmieren den Leuten, speziell den Opfern,
Honig um den Bart. Videoaufnahmen im Netz zeigen, wie tatsächliche Opfer,
die diese Erklärungen vor Ort hören wollen, von der Polizei barsch
weggeschickt werden.
Daneben wird immer klarer, daß bereits vier Tage vor dem Ereignis die
Wetterdienste vor der Katastrophe gewarnt haben. Vielfach sind die
Meldeketten versandet. Entweder sind die Bürger überhaupt nicht informiert
worden, oder die Dramatik des bevorstehenden Ereignisses ist nicht
vermittelt worden. Aufforderungen zum Beispiel, die Camping-Plätze an den
Flußufern zu verlassen (samt Hab und Gut – Zeit wäre gewesen) sind
unterblieben. In Düsseldorf haben die Behörden noch den Vogel abgeschossen,
weil sie Strafzettel an Autobesitzer verteilt haben, die gerade noch
rechtzeitig vor den Fluten ihre Autos irgendwo, wo gerade Platz war, sicher
abgestellt hatten.
Und an allem ist natürlich der Klimawandel schuld, der angebliche
menschengemachte. Ernstzunehmende Wissenschaflter (nein – nicht die
Möchtegern-Klimaexperten Karl Lauterbach und Eckart von Hirschhausen) sagen
aber, daß dies nicht stimme. Es gebe nicht mehr und nicht schlimmere
Naturkatastrophen als in den letzten Jahrzehnten. Aber »die Wissenschaft«
ist ja nur relevant, wenn sie ins politische Kalkül paßt.
Fehler bei den Behörden oder Regierungen? Nein, die sind nicht gemacht
worden. Nicht beim Hochwasserschutz, nicht beim Katastrophenschutz, nicht
bei der Warnung, nicht beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. {Die
Bundespressekonferenz entartet zur Farce mit
Fremdschämcharakter](https://www.youtube.com/watch?v=l2F0-9f-83c), die
Pressesprecher der betroffenen Ministerien wissen überhaupt nichts auf die
Fragen der Reporter zu antworten. Nicht einmal, wann die Meldungen der
Wetterämter bei ihnen eingegangen sind.
Die Opfer werden jetzt erstmal mit Peanuts abgespeist. Ein paar hundert
Millionen Euro soll es als Soforthilfe geben. Das sind Beträge, die der
Staat in ein, zwei Wochen für die Migranten ausgibt (hmm, die könnten ja
auch ein bißchen beim Aufräumen mithelfen, so als kleine Gegegenleistung…).
Von anderen ein-, zwei- oder vielleicht sogar dreistelligen Milliarden, die
in Summe sonstwo in völlig idiotische Projekte oder ins Ausland abfließen,
ganz zu schweigen. Ob das Geld wirklich bei den Opfern ankommt, ist auch
noch fraglich. Denn viel Geld wird auch ganz dringend für die
Wiederherstellung der Infrastruktur gebraucht – Straßen, Brücken, Gleise,
Strom, Wasser, Gas, Abwasser, Kommunikation. Womöglich wird das auch
erstmal aus diesen Geldern bezahlt. Aber sie bekommen vorneweg ein Kopfgeld
von 300 Euro – ach nein, ist ja auf 200 Euro gekürzt worden. Können sie am
Geldautomaten abheben. Wenn es ihn noch gibt und er noch funktioniert…
Ich frage mich gerade, wen ich unerträglicher finde: Selbsternannte
Berufsopfer unter den Frauen, Nicht-Heterosexuellen, Schwarzen, Farbigen,
Migranten, Juden und Moslems, oder doch Berufsbeileidsbekundler, wie
unseren Grüßotto Frank-Walter Steinmeier. »Ihr Schicksal zerreißt unser Herz«, laut Welt. Müßte er nicht tot
umfallen, wenn es ihm das Herz zerreißt? Und dann noch dieser Pluralis
Majestatis. Oder wer ist »wir«? Also ich verbitte mir es, daß er in meinem
Namen spricht (not my president!).
Ja, ist alles furchtbar. Ich meine das wirklich. Ich habe das gar nicht
so verfolgt und sehe jetzt die Bilder. Aber wem helfen denn diese
vorgefertigten, sich bei jeder Katastrophe wiederholenden, ausgeschmückten,
aber tatsächlich leeren Phrasen, bitteschön? Es ist auch so einfach.
Steinmeier legt professionell gekonnt sein Betroffenheitsgesicht auf, sagt
sein Sprüchlein, langsam mit Pausen und gehaltvollem Timbre, und dann ist
die Sache für ihn gegessen, bis zur nächsten Katastrophe, Terroranschlag
oder ähnlichem. Zugegeben, viel anderes kann er auch nicht wirklich machen.
Aber ich finde das trotzdem grausig.
Er ist aber nicht allein. In einem Fachforum um eins meiner Hobbies mußte
auch jemand einen Thread aufmachen und sein tiefstes Mitgefühl ausdrücken.
Da konnten die anderen nicht nachstehen. Sie könnten ja sonst in Verdacht
geraten, weniger Empathie zu besitzen als die anderen. Daß das dann
natürlich auch wieder von ein paar Leuten genutzt wird, um den Mythos des
menschengemachten Klimawandels zu fördern, überrascht nicht wirklich.
Welch eine Gesellschaft!
Wow, Sat1 überholt jetzt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beim
Gender-Gaga! Dieses links-grün versiffte schwarze Loch für erpreßte Gelder
(Freiheit für Georg Thiel!!!!), Belehrungsanstalt und Staatsorgan
wird sich gerade fragen, warum es trotz aller Quotenfrauen und -migranten
nicht selbst darauf gekommen ist…
Sat1 bringt nun gerade eine neue Spielshow auf den Weg – »Eine:r schlägt sie alle!« Da spielen natürlich »Kandidat:innen«
gegeneinander. Müßte es nicht »Kandidat:inn:en« heißen? Quatsch, Logik ist
letztes Jahrtausend, dieses Jahrtausend ist «Wokeness« angesagt.
Also 99 Kandidaten spielen 98 Runden, wobei der letzte immer
herausfliegt. Einer bleibt dann übrig, und das ist der Gewinner. Das
Konzept kann der durchschnittliche IQ der Sat1-Seher gerade noch verstehen.
Das ganze passiert offenbar nicht an einem Abend, außer, sie wollten den
vermutlichen Rekord von »Schlag den Raab« als längste Spielshow-Sendung im
deutschen TV brechen.
Der Gewinner bekommt dann ganze 99.000 Euro. Man will sicherlich
verhindern, daß im Zuschauerproletariat ein Sozialneid entsteht. Sehr
rücksichtsvoll. Die eigentlichen Gewinner dürften dann mit einem Vielfachen
des Betrags der oder die Moderator(en) sein.
Hört sich nach einem wahnsinnig tollen Konzept an (hust), vor
allem, wenn die Spiele genauso gaga sind wie der Titel. Wünsche baldige
Absetzung!
»Nettes« Video auf
YouTube: Ein YouTuber trifft an einem E-Lade-Parkplatz zufällig ein
älteres Ehepaar. Das ist mit ihrem ersten elektrischen Smart, frisch aus
Stuttgart abgeholt, auf dem Weg nach Hause in Augsburg. Als Stadtauto
konzipiert, reicht die Ladekapazität nicht für die ganze Strecke aus und
sie müssen das erste Mal laden. Spoiler: Bis sie es mit Hilfe des
erfahrenen YouTubers – an einer ganz anderen Ladesäule – endlich schaffen,
ihr Autochen mit Strom zu versorgen, dauert es bloß anderthalb Stunden! Das
schafft Vertrauen in die Technik…