2. Dezember 2022
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Meinungsfreiheit

Nach Vorstellung der Linken hat der Mensch das Recht auf eine freie Meinung. Er darf sie nur nicht sagen. Und schon gleich nicht jedem. Erst recht nicht jemandem, der nicht links ist. Von einem grotesken Beispiel berichtet die Junge Freiheit: Die Leiterin einer Verbraucherzentrale in Bremen gibt Julian Reichelt, ja, dem Julian Reichelt, die Haßfigur aller Woken, ein Interview. Das geht ja absolut nicht.

2. Dezember 2022
2. Dezember 2022
1. Dezember 2022
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Ein neuer Fall von Doppelmoral

Ich beobachte ja so nebenbei ein bißchen, was auf Twitter passiert. Und da kocht es immer mal wieder hoch, daß die Menschen, die in China gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, hier als Helden bezeichnet werden, während Leute, die in Deutschland genau das gleiche getan haben, als Deppen, Demokratiefeinde und Nazis bezeichnet wurden und von der Polizei niedergeprügelt wurden (siehe zum Beispiel hier. hier).

Und weil ich gerade beim Thema bin: Von der Moral ist der Weg nicht weit zur Ethik. Auch da ist die Twitter-Gemeinde auf 180. Unter dem Hashtag #EthikratDerSchande holen Leute alte Aussagen von Mitgliedern des sogenannten »Ethikrates« der Bundesregierung hervor (wie zum Beispiel hier), die im Lichte der aktuellen Erkenntnisse über die Nicht-Wirksamkeit der Impfstoffe und die immer mehr bekanntwerdenden Fälle über Impfnebenwirkungen als völlig daneben erscheinen. Die Leute beschweren sich, daß die Mitglieder sich für diese Aussagen nicht entschuldigen, sondern sich stattdessen herauszuwinden versuchen. Meiner Meinung nach müßte der Ethikrat eigentlich komplett zurücktreten. Daran, daß er es nicht tut, mag man ablesen, was für eine Ethik dieser Rat vertritt…

1. Dezember 2022

»Integrationsförderer« WDR

Ich hatte ja schon über die Pläne von Nancy Faeser geschrieben, die Einbürgerung deutlich zu erleichtern. Neben den verkürzten Zeiten, die man in Deutschland gelebt haben muß, wird auch heftig kritisiert, daß die Ansprüche an die Kenntnis der deutschen Sprache stark herabgesetzt werden soll. Begründet wird das mit der schwachsinnigen Argumentation, die Staatsbürgerschaft stünde am Anfang der Integration und sei ein Anreiz dazu. Rationale Menschen sehen das genau umgekehrt. Nur der, der sich tatsächlich integriert hat, soll die Möglichkeit bekommen, Staatsbürger zu werden.

Der linksversiffte und -verblödete Staatssender WDR sieht das aber so wie SPD und Grüne und erklärt den deutschunkundigen Integrationsverweigerern die frohe Botschaft auf Arabisch!

1. Dezember 2022

Lacher des Tages

»Leute, kauft E-Autos!«, hieß es. Und jetzt heißt es bald – zumindest in der Schweiz – »Fahrverbote für E-Autos« bei Strommangel! (Siehe auch Focus) Kritiker hatten soetwas schon vorhergesagt, durch die Energie- und Boykott-Politik in Europa wurde das nur beschleunigt. Gut, daß ich noch einen Diesel fahre…

30. November 2022
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29. November 2022
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Mehrheit lehnt vereinfachte Einbürgerung ab

Zweidrittel der Bürger lehnen die von Innenministerin Faeser geplante vereinfachte Einbürgerung ab. Die in dem Artikel zitierten Befürwortungen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ideologisch verbrämt halt. Der von der DGB-Vorsitzenden Fahimi ist auch entlarvend: »Wir brauchen nicht einfach nur Eure Arbeitskraft, sondern wollen auch Eure politische Teilhabe« – die Linke sucht sich ein neues Wahlvolk (aber wehe, jemand redet von der »Umvolkung«!). An Arbeitskräften sind sie auch nicht wirklich interessiert, sonst würden sie die Einwanderung ins Sozialsystem stoppen.

29. November 2022

Stand der Integration

Man braucht nicht nach Brüssel zu schauen, daß es mit der Integration nicht weit her ist. Das fängt schon im Kleinen an. In der Nachbarstadt Dortmund hat der lokale Entsorgungsbetrieb eine Sperrmüllaktion. Reihum wird in den verschiedenen Stadtteilen gesammelt. Letztens war der Borsig-Platz dran. Einst Gründungsort des BVB, ist er heute ein Teil der sogenannten »Nordstadt«. Man könnte ihn schon fast als exterritoriales Gebiet bezeichnen, denn sie ist fest in türkisch-arabischer-rumänischer Hand. Die Bäckereien haben zwar teilweise noch deutsche Namen, sind in Besitz von Migranten, und entsprechend werden dort »südländische« Backwaren verkauft. Die Kunden des dort ansässigen Kauflands sind gefühlt zu 95% migrantisch. Nun, wie ich heute morgen im Radio gehört habe, ist die Aktion dort gründlich schiefgegangen. Statt Sperrmüll mußten die Mitarbeiter allen möglichen stinkenden Müll entsorgen (im Radio wurde von Gerüchen nach Fäkalien und Erbrochenem geredet). Selbst kaputte Elektrogeräte, die man kostenlos in den Recycling Centern hätte abgeben können, wurden einfach auf die Straße gestellt. Man macht es halt so, wie man das aus der alten Heimat gewohnt ist. Deutsche Sitten und Gebräuche? Pustekuchen!

27. November 2022
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