Nach Vorstellung der Linken hat der Mensch das Recht auf eine freie
Meinung. Er darf sie nur nicht sagen. Und schon gleich nicht jedem. Erst
recht nicht jemandem, der nicht links ist. Von einem grotesken Beispiel
berichtet die Junge Freiheit: Die Leiterin einer Verbraucherzentrale in
Bremen gibt Julian Reichelt, ja, dem Julian Reichelt, die Haßfigur
aller Woken, ein Interview. Das geht ja absolut nicht.
Ich beobachte ja so nebenbei ein bißchen, was auf Twitter passiert. Und
da kocht es immer mal wieder hoch, daß die Menschen, die in China gegen die
Corona-Maßnahmen demonstrieren, hier als Helden bezeichnet werden, während
Leute, die in Deutschland genau das gleiche getan haben, als Deppen,
Demokratiefeinde und Nazis bezeichnet wurden und von der Polizei
niedergeprügelt wurden (siehe zum Beispiel
hier.
hier).
Und weil ich gerade beim Thema bin: Von der Moral ist der Weg nicht weit
zur Ethik. Auch da ist die Twitter-Gemeinde auf 180. Unter dem Hashtag
#EthikratDerSchande holen Leute alte Aussagen von Mitgliedern des
sogenannten »Ethikrates« der Bundesregierung hervor (wie zum Beispiel
hier), die im Lichte der aktuellen Erkenntnisse über die
Nicht-Wirksamkeit der Impfstoffe und die immer mehr bekanntwerdenden Fälle
über Impfnebenwirkungen als völlig daneben erscheinen. Die Leute beschweren
sich, daß die Mitglieder sich für diese Aussagen nicht entschuldigen,
sondern sich stattdessen
herauszuwinden versuchen. Meiner Meinung nach müßte der Ethikrat
eigentlich komplett zurücktreten. Daran, daß er es nicht tut, mag man
ablesen, was für eine Ethik dieser Rat vertritt…
Ich hatte ja schon über die Pläne von Nancy Faeser geschrieben, die
Einbürgerung deutlich zu erleichtern. Neben den verkürzten Zeiten, die man
in Deutschland gelebt haben muß, wird auch heftig kritisiert, daß die
Ansprüche an die Kenntnis der deutschen Sprache stark herabgesetzt werden
soll. Begründet wird das mit der schwachsinnigen Argumentation, die
Staatsbürgerschaft stünde am Anfang der Integration und sei ein
Anreiz dazu. Rationale Menschen sehen das genau umgekehrt. Nur der, der
sich tatsächlich integriert hat, soll die Möglichkeit bekommen,
Staatsbürger zu werden.
Der linksversiffte und -verblödete Staatssender WDR sieht das aber so wie
SPD und Grüne und erklärt den deutschunkundigen Integrationsverweigerern die frohe
Botschaft auf Arabisch!
»Leute, kauft E-Autos!«, hieß es. Und jetzt heißt es bald – zumindest in
der Schweiz – »Fahrverbote für E-Autos« bei Strommangel! (Siehe auch Focus) Kritiker hatten soetwas schon vorhergesagt, durch die
Energie- und Boykott-Politik in Europa wurde das nur beschleunigt. Gut, daß
ich noch einen Diesel fahre…
Zweidrittel der Bürger lehnen die von Innenministerin Faeser geplante
vereinfachte Einbürgerung ab. Die in dem Artikel zitierten
Befürwortungen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Ideologisch verbrämt halt. Der von der DGB-Vorsitzenden Fahimi ist auch
entlarvend: »Wir brauchen nicht einfach nur Eure Arbeitskraft, sondern
wollen auch Eure politische Teilhabe« – die Linke sucht sich ein neues
Wahlvolk (aber wehe, jemand redet von der »Umvolkung«!). An Arbeitskräften
sind sie auch nicht wirklich interessiert, sonst würden sie die
Einwanderung ins Sozialsystem stoppen.
Man braucht nicht nach Brüssel zu schauen, daß es mit der
Integration nicht weit her ist. Das fängt schon im Kleinen an. In der
Nachbarstadt Dortmund hat der lokale Entsorgungsbetrieb eine
Sperrmüllaktion. Reihum wird in den verschiedenen Stadtteilen gesammelt.
Letztens war der Borsig-Platz dran. Einst Gründungsort des BVB, ist er
heute ein Teil der sogenannten »Nordstadt«. Man könnte ihn schon fast als
exterritoriales Gebiet bezeichnen, denn sie ist fest in
türkisch-arabischer-rumänischer Hand. Die Bäckereien haben zwar teilweise
noch deutsche Namen, sind in Besitz von Migranten, und entsprechend werden
dort »südländische« Backwaren verkauft. Die Kunden des dort ansässigen
Kauflands sind gefühlt zu 95% migrantisch. Nun, wie ich heute morgen im
Radio gehört habe, ist die Aktion dort gründlich schiefgegangen. Statt
Sperrmüll mußten die Mitarbeiter allen möglichen stinkenden Müll entsorgen (im Radio wurde von
Gerüchen nach Fäkalien und Erbrochenem geredet). Selbst kaputte
Elektrogeräte, die man kostenlos in den Recycling Centern hätte abgeben
können, wurden einfach auf die Straße gestellt. Man macht es halt so, wie
man das aus der alten Heimat gewohnt ist. Deutsche Sitten und Gebräuche?
Pustekuchen!