Ich habe gerade ein interessantes
Video von dem
Spieletheoretiker Prof. Rieck gefunden (rund 20 Minuten), über die
Frage, welche Voraussetzungen für eine (Hyper-) Inflation gegeben sein
müssen und auch, wie weit die EZB schon ist. Er präsentiert eine Theorie,
die aus früheren Inflationen abgeleitet ist. Wie bei jeder Theorie obliegt
es dem Rezipienten, ob und bis zu welchem Grad er sie für richtig
erachtet.
Neben der Fähigkeit, eine Handlung glaubwürdig nachspielen zu können und
die Dialoge zu führen, sind Schauspieler in der Lage (oder sollten es),
ihren eigenen Charakter zurückzustellen und einen anderen Charakter
darzustellen. Gute können das besser, schlechte eben nicht, auch wenn man
sogenannten »Superstars« dann letztendlich nicht selten nachsagt, daß sie
am Ende doch nur sich selber spielen.
Für die Linken und Social Justice Warriors in den USA werden dabei
Grenzen überschritten, und deshalb produzieren sie Empörung, und die linken
amerikanischen Medien verbreiten die in der Öffentlichkeit.
Ein lange schon schwelendes Thema ist, daß einige nicht-weiße Charaktere
aus der Simpsons-Zeichentrickserie von weißen Schauspielern gesprochen
werden. Speziell ein Inder regt sich auf, daß die indische Figur des Apu
Nahasapeemapetilon, dem Betreiber eines kleinen Supermarktes, von einem
Weißen gesprochen werde und dieser die Figur völlig überzeichnen würde. Das
stimmt natürlich, ja schon der Name selbst ist eine Überzeichnung. Das ist
aber auch das Prinzip der Serie und darin bestand bislang das
Erfolgsgeheimnis, daß nämlich alle Figuren, ohne Einschränkung, völlig
überzeichnet werden, natürlich auch die weißen Charaktere, angefangen von
Homer Simpsons über Burns bishin zum Polizisten Chief Wiggum.
Wohl aus dem Druck heraus hat der Sprecher bereits vor einigen Monaten
bereits angekündigt, Apu nicht mehr sprechen zu wollen, und jetzt haben die Produzenten verkündet, daß keine der nicht-weißen
Charaktere mehr von Weißen gesprochen werden.
Ich hoffe, daß sie dann auch so konsequent sind und den Mafia-Boß »Fat
Tony« von einem Italiener, Üter Zörker von einem Deutschen (wobei er in der
deutschen Übersetzung ein Schweizer ist), Hausmeister Willie von einem
Schotten, Kirk van Houten von einem Niederländer, Kang und Kodos von echten
Aliens und so weiter sprechen zu lassen.
Und natürlich müssen Bart und andere Jungen jetzt endlich von Männern,
oder besser von Jungen gesprochen werden, denn sowohl im Original als auch
in der deutschen Synchronisierung werden sie zuweilen von Frauen
gesprochen. Das geht ja gar nicht!!!
Ach, und letztendlich müssen sexuelle Orientierung und der Glaube
berücksichtigt werden. Waylon Smithers muß von einem homosexuellen Mann,
Krusty der Clown von einem Juden und Reverent Timothy Lovejoy und Ned
Flanders von tiefgläubigen Christen gesprochen werden. Alles andere wäre
untragbar.
Das mit der gleichen sexuellen Orientierung wurde neulich auch bei einem
»Real«-Film durchgesetzt. Die offenbar als lesbisch angelegte Figur der
»Catwoman« durfte nach Druck durch die »Community« natürlich nur mit einer
lesbischen Schauspielerin besetzt werden – man hatte dann tatsächlich eine
solche ausgewählt. Als der Film dann in die Kinos kam, gab es trotzdem
Proteste aus der »Community« – die Frau sei nicht lesbisch genug!
Folglich sollten dann eigentlich die heterosexuellen Rollen in den
Spielfilmen und TV-Serien nur noch mit heterosexuellen Schauspielern
besetzt werden. Homosexuelle können doch diese gar nicht adäquat
darstellen, außerdem, wer will ihnen das schon zumuten!?! Die homosexuellen
Schauspieler würden sich bestimmt auch über so einen Schritt freuen,
oder?
Man kann das noch weiterspinnen: Kann ein Mörder oder ein Vergewaltiger
überhaupt glaubhaft von jemanden dargestellt werden, der die entsprechenden
Taten noch nicht begangen hat?
In letzter Konsequenz darf dann eine Figur nur noch von dem dargestellt
werden, der mit ihr identisch ist. Fiktive Figuren gäbe es dann nicht mehr,
die Drehbücher müßten realen Schauspielern auf den Leib geschrieben werden
und die Schauspieler würden zu Selbstdarstellern werden.
Zeigt das nicht, was die Leute, die sich da aufregen, für einen
eingeschränkten geistigen Horizont haben?
Bezüglich Stuttgart habe ich noch genau die Szene von der Pressekonferenz
vor meinem geistige Auge, wo der Polizei-Mensch sagt, daß die Situation
durch die Kontrolle eines Deutschen mit weißer Hautfarbe ausgelöst
worden sei (hier nachzulesen). Das sollte und hat den Eindruck hinterlassen,
daß es also ein sogenannter Biodeutscher, ein Deutscher ohne
Migrationshintergrund gewesen sei. Durch ein YouTube-Video habe ich gerade
erfahren, daß dies eben nicht der Fall ist. Der in dem Video erwähnte
Artikel der StZ schreibt:
Bei dem Tatverdächtigen, dessen Personenkontrolle am Anfang der
Ereignisse stand, habe es sich um einen Deutschen Staatsbürger mit
Migrationshintergrund gehandelt, teilt die Polizei auf Anfrage mit.
Ich sehe das mittlerweile so, daß es hier die übliche
Clan-Zusammentrommelei gegeben hat, nachdem eins ihrer Mitglieder in
polizeiliche Bedrängnis geraten ist – wie neulich auch in Duisburg Marxloh,
nur halt heftiger. Das haben dann vermutlich auch Antifa-Leute mitbekommen
und die haben dann bei den Krawallen und Plünderungen fleißig
mitgemacht.
Wenn die Polizei schon von den Migranten keinen Respekt mehr zu erwarten
hat, dann sollte sie sich vielleicht mal darum kümmern, daß ihnen nicht
auch noch der Respekt der alteingesessenen Bevölkerung verloren geht. Sie
könnte zum Beispiel aufhören, mit Verdrehungen oder Unterschlagung von
Informationen zu arbeiten.
Die Welt dreht mittlerweile völlig am Rad. Ein Flugzeug mit Transparent
kreiste in Großbritannien über einem Stadion, während die Spieler gerade
ihren von den Vereinen verordneten Kotau vor den Schwarzen machten.
Flugtechnisch völlig in Ordnung und legal. Doch was auf dem Transparent
darauf stand, wird zum Skandal erhoben: »White lives matter«. Die
Gesellschaft der Gutmenschen läuft Sturm, Rassismus wäre das, die Verein,
dessen Name auch noch auf dem Transparent war, distanzierte sich diametral.
Die Polizei ermittelt gegen den Piloten, gegen die Werbefirma, gegen den
Auftraggeber, der sich kurze Zeit danach selber zu erkennen gab. Leute
hätten sich beleidigt gefühlt. Bis zu zwei Jahren Haft drohen. Dessen
Arbeitgeber – den die Privataktivitäten seines Mitarbeiters eigentlich
nichts angehen – überlegt sich mögliche Konsequenzen. So berichtet
zumindest The Sun. Hätte dort »Black lives matter« gestanden, wäre der Mann
gefeiert worden. Aber das Ganze ist natürlich kein Rassismus gegen Weiße.
Den gibt es ja nicht. Per Definition. Und weiße Leben zählen nicht. Erleben
wir hier jedes Mal, wenn einer durch einen Migranten abgestochen wird. Das
sind dann alles Einzelfälle, die wir hinzunehmen haben. War auch bestimmt
die Schuld der Opfer.
Die deutsche Medienlandschaft rotiert natürlich brav und politisch
korrekt mit. Hadmut Danisch hat in seinem Blog noch eine besondere Perle des
linken Staatssenders ZDF ausgemacht. Sie übersetzen den Satz auf dem
Transparent indirekt mit: »NUR das Leben Weißer zähle«. Eine von
vielen bodenlosen Verdrehungen, die wir uns täglich gefallen lassen und
bezahlen müssen.
Nachtrag: Der Initiator der Aktion hat einen Tag danach seinen Arbeitsplatz
verloren. Seine Freundin ebenfalls (anderer Arbeitgeber), angeblich
wegen ihrer Posts auf Facebook. Die Polizei will ihn allerdings nicht anzeigen und hat ihm
Polizeischutz angeboten.
Der Mann
bestreitet, Rassist zu sein, und beschwert sich, daß man wenige Tage
nach dem dreifachen Mord an Weiße durch einen Migranten in Reading offenbar
nicht sagen dürfe, daß auch weiße Leben wichtig seien.
Nachtrag 2: Auf Druck des Internets hat das ZDF sich korrigiert und klargestellt, daß es in Deutsch »weiße
Leben zählen« bedeutet – ohne »nur«.
Liebe links-grüne Stuttgarter, regt Euch nicht auf. Ihr werdet das in
Zukunft noch öfters sehen. Findet Euch damit ab. Was hattet Ihr denn
gedacht, wen Ihr gewählt habt? Bedenkt, was Ihr Euch wünscht! Es könnte
Euch erfüllt werden. Und es ist erfüllt worden. Ihr habt es so gewollt.
Ach ja, an die Stuttgart 21-Gegner unter Euch: Denkt mal darüber nach,
wie das Land und die Stadt nach der grünen Machtübernahme sich engagiert
haben, um das Projekt noch zu stoppen. Aus meiner entfernten Perspektive
sah es mehr danach aus, als hätten Kretschmann, Hermann und Kühn ihre Hände
in den Schoß gelegt, mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto, »mir kennad
nix meh macha«. Stimmvieh seid Ihr!
Wenn Online-Zeitungen so eine Überschrift formulieren, dann weiß ich
schon wieder, was los ist. Eigentlich sollte sie dann heißen: »Was wir
wissen und was wir nicht wissen wollen«. Gegenstand heute ist eine umfangreiche Randale in Stuttgart in der Nacht von Samstag auf
Sonntag. Der Focus spricht von hunderten Leuten, die sich in Dutzenden
Gruppen zusammengerottet hatten und randalierend und plündernd durch die
Innenstadt gezogen sind. Sie haben auch Polizeifahrzeuge angegriffen, auch
solche, in denen Beamte saßen.
Natürlich »weiß« der Focus nicht, was für Leute das waren. Da könnten
auch Linke dabei gewesen sein, schreiben sie. Immerhin etwas, aber es läßt
offen, wer den Hauptanteil ausgemacht hat. Die »Stuttgarter Zeitung« weiß hingegen gar nichts. Diese verweist
sogar noch auf Twitter. Dort findet man schnell Videoclips, die eine
eindeutige Sprache sprechen. Gut, die können natürlich von den »bösen
Rechten« auch gefälscht sein, sprich, daß
die
Videos nicht von Stuttgart und von letzter Nacht stammen. Auch in ihre
eigene Fotostrecke ist ein Bild – vermutlich aus Versehen – hereingerutscht
(Bild 2), das eigentlich eine klare Sprache spricht. Und mir kann
niemand erzählen, daß die Polizei nicht weiß, mit welchen Leuten sie da zu
tun hatte – links, rechts, mit oder ohne Migrationshintergrund. Wenn das
verschwiegen wird, dann ist das für mich klar, wer das war – sorry, das
habt ihr von eurer scheiß Political Correctness.
Nachtrag: Tichys Einblick über gutmenschliches Newspeak im Zusammenhang mit den Gewaltexzessen
Hmm, ich dachte so gerade in den leeren Raum hinein, da kam mir ein
Gedanke. Gab es da nicht mal eine Partei, ich glaube, die hieß FDP, oder
auch Freie Demokraten? Gibt es die eigentlich noch? Ist die an COVID-19
gestorben? Ich habe schon ewig nichts mehr von denen gehört. Patrick, äh,
ich meine Christian, Lindner, ist der abgetaucht? Werden die jetzt auch
schon wie die AfD von dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Presse
ausgegrenzt, weil sie nicht links genug sind? Oder schwimmen die einfach
nur brav im links-grün-schwarzen Strom mit, so daß es von ihnen einfach
nichts Nennenswertes zu berichten gibt? Haben die nicht einmal mehr etwas
zur Geldpolitik, zu Steuern, zur EZB zu sagen? Oder haben sie Angst, mit
einer falschen Aussage unter die 5% zu rutschen (es gibt ja tatsächlich
Politiker im zweifelhaften ZDF-Politbarometer-Ranking, die an Beliebtheit
gewinnen, wenn sie ihr Maul halten)? Fragen über Fragen…
Es reicht offenbar nicht, daß wir mit dem Petitionsrecht bereits ein
nahezu machtloses und in der Regel vom Wohlwollen des Petitionsausschusses
abhängiges Instrument der Demokratie haben – die Ausnahmen sind das
Erreichen des Quorums, damit das Thema im Bundestag besprochen werden muß
(mehr aber auch nicht), beziehungsweise Themen, die im Interesse der
Regierung sind (wie z.B. das Thema mit der Steuerbefreiung für
Damenhygieneartikel).
So hat gestern der Bundestag einen sogenannten Bürgerrat ins Leben
gerufen. 160 per Zufall ausgewählte Bürger sollen drei Wochenenden
diskutieren und Vorschläge an den Bundestag erarbeiten. Das ist natürlich
völliger Unfug, aus mehreren Gründen. Wichtigster Grund ist, daß es hier
seitens des Bundestags überhaupt keine Verbindlichkeiten gibt, nicht mal
soviele wie bei der Petition. »Gut, daß wir darüber geredet haben«,
und ab in die Akten, mehr wird das nicht sein.
Außer nämlich – das ist der zweite Grund –, daß so ein Rat leicht
gesteuert werden kann. Ein so völlig zusammengewürfelter Haufen bräuchte
ohne Führung schon mal die gesamte zur Verfügung stehende Zeit, um sich zu
organisieren. Folglich kann man davon ausgehen, daß eine gewisse Führung da
sein wird. Und da bestehen schon Eingriffs- und Lenkungsmöglichkeiten. Man
könnte zum Beispiel Themen abwürgen mit dem Argument, sie würden den
»sozialen Frieden stören«. Migration, der totalitäre,
demokratiefeindliche Herrschaftsanspruch des Islam oder die Geldpolitik,
der Euro fallen mir da ein. Auch andere »Argumente« lassen sich einbringen,
um gewisse Themen von vorneherein auszuschließen. So manipuliert ließe sich
so ein Rat leicht instrumentalisieren, um irgendein Thema als »vom Volk«
priorisiert darzustellen, das dann umgehend von der Bundesregierung
öffentlichkeitswirksam bearbeitet wird. Und wenn das nicht hilft, werden
halt ein paar Strohmänner und -frauen da in diesen Rat plaziert, wenn nicht
gleich alle handverlesen sind. Wer sollte es denn schon kontrollieren? Und
die Datenschutzgrundverordnung wird dann bestimmt noch herangezogen, um die
Identität der Leute geheimzuhalten.
Der dritte Grund ist, daß 160 Leute schlicht zu wenig sind. Jede billige
Umfrage bedient sich heute mindestens 1.000 Probanden, um sich
»repräsentativ« schimpfen zu lassen, und das sehen schon manche Kritiker
als zu wenig an. Und hier nimmt man gerade mal ein Sechstel davon? Es sind
auch keine Repräsentanten im Sinne der Demokratie, keine, die von den
restlichen 80 Millionen Bürgern in irgendeiner Art und Weise autorisiert
sind. Es ist nicht der Souverän – das »Volk« –, der sich durch diesen Rat
äußert.
Nein, das ist ein politisches Ablenkungsmanöver, Blendwerk,
Scheindemokratie. Ein demokratisch wirkungsloses Mittel, mit dem der
Bundestag die immer weiter um sich greifende Politikverdrossenheit
bekämpfen will. Das wird ihr aber damit hoffentlich nicht gelingen. Sicher
wird es ein paar Leute geben, die sich davon beeindrucken lassen, aber das
dürften in der Regel eh die Merkelbeklatscher und EU-Phantasten, die diese
auch für demokratisch erachten, sein. Wirklich notwendig wäre hingegen die
Einführung des schon lange geforderten Volksentscheids (nicht -begehren)
auf Bundesebene, wie in der Schweiz, und zwar mit niedrigen Hürden. Und
über alle Themen, auch und insbesonders über kontroverse, denn zum
Händchenhalten brauchen wir auch keinen Volksentscheid.
Nachtrag: Ich lese gerade, daß das Thema jeweils vorgegeben wird
und das erste Thema »Deutschlands Rolle in der Welt« sein soll. Mehr Ferne
von realen Problemen der Bürger kann man sich kaum vorstellen! Einfach nur
ein lächerliches Schauspiel, pfui!
Ein Bild geht durch die Welt: Bei einer Demonstration rettet ein Schwarzer einen Weißen, als er sein
Bewußtsein verlor. Die Rettung ist offenbar echt, ich will auch die
Hilfe des Protagonisten nicht schmälern, aber der Rest ist aber ekelhaftes
Framing, nicht nur vom Stern, sondern auch auch anderen deutschen Medien. Der Weiße ist natürlich ein »Rechtsextremer«. Weil er sich
mit anderen schützend um Statuen gestellt hat, damit diese nicht dem
Vandalismus der Demonstranten im Kontext der »Black Lives Matter«-Demos zum
Opfer fallen? Es wird nichts erwähnt, was ihn sonst dazu qualifizieren
würde. Zum Eigenschutz des Sterns wird da noch ein »wohl« oder "mutmaßlich"
davorgesetzt, aber es muß natürlich ein Rechtsextremer sein, was sonst.
Alle, die bei den Anti-Rassismusdemos nicht mitlaufen, die nicht »Black
Lives Matter« schreien, sind ja Rechte und Rechtsextreme.
Auch wird erst später geschrieben, daß der Weiße nicht einfach umgekippt
ist. Nein, er wurde geschlagen. Und als er schon auf dem Boden lag, haben
sie nicht aufgehört, sondern versucht, weiter ihn zu treten. Alles
Mitdemonstranten des Schwarzen, die natürlich nicht als
»›Schwarz‹-Extreme«, »Gewalttäter«, »Horde« oder ähnlichem bezeichnet
wurden. Nein, das ist ja alles bloß »Aktivisten«, brave, friedliche Leute,
die halt ein bißchen engagieren. Und klar, die Gewalt ging natürlich von
den Rechten aus, anders kann es gar nicht sein. Die sind einfach mit ihren
Statuen zu den friedlichen Anti-Rassismus-Demonstranten in den anderen
Ecken der Stadt gelaufen und haben mit der Prügelei angefangen, oder wie
soll ich das verstehen?
Ich könnte kotzen. Wer zahlt noch für solch eine Presse?
Einer der YouTube-Kanäle, die ich häufiger anschaue, berichtet, daß,
offenbar als Teil der oktroyierten Rassismusdiskussion, die Sportredaktion des Deutschlandfunks sich darüber beschwert, daß nur
1% der Leute in den Führungsgremien Farbige seien.
Der Betreiber des
Kanals hat dann auf den Seiten des Deutschlandfunks mal nachgeschaut.
Dort werden an diversen Stellen die Mitarbeiter vorgestellt. Siehe da: In
den eigenen Reihen ist der Anteil gleich Null! Da die Namen der Leute
aufgeführt sind, ist selbst der Anteil der Leute mit Migrationshintergrund
nahe Null und offensichtlich weit unter Bundesdurchschnitt. Wasser predigen
und Wein trinken. Linke Drecksbande.