23. November 2022
November 202223
23. November 2022
23. November 2022

Queer-Wahnsinn

Der Streit um das Tragen der Regenbogen-Binde von Manuel Neuer nimmt ja schon zwischenzeitlich irrationale Züge an. Das ist aber nur der Anfang. Was unsere Bundesregierung, speziell der mit viel Geld ausgestattete »Queerbeauftragte« Swen Lehmann für uns so plant, beschreibt die Junge Freiheit. Biologische Geschlechter wird es nicht mehr geben, dafür Polygamie unter dem Begriff »Verantwortungsgemeinschaft«. Den Moslems wird dieser Punkt auch gefallen, können sie dann auch hier mehrere Frauen heiraten. Für mich ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis man dann so eine Verantwortungsgemeinschaft auch mit Tieren bilden kann.

Begleitet wird das von einer umfassenden Propaganda-Aktion und Gesetzesänderungen. Es ist zu erwarten, daß jeder Widerspruch dann als »Queerfeindlichkeit« gebrandmarkt und womöglich mit Strafen belegt wird. Bei dem Thema »Deadnaming«, also das Nennen des alten Vornamens und/oder Geschlechts eines Transsexuellen, ist das schon in Planung. Zu sagen, daß Homosexualität oder andere sexuelle Präferenzen nicht »normal« ist, daß es nur zwei Geschlechter gibt oder daß ein umoperierter Mann keine Frau ist, werden bestimmt folgen. Wahrheiten werden sich nicht mehr öffentlich aussprechen lassen, wenn dem niemand Einhalt gebietet.

Das bringt mich wieder zu meinem Vergleich der Regenbogenflagge mit der rot-weiß-schwarzen Flagge mit dem Hakenkreuz in der Mitte. Diametral in der Ideologie, aber identisch in ihrem Wahnsinn und ihrer Durchsetzung.

22. November 2022
22
21. November 2022
21

Petition gegen Asylkrise

Die Wochenzeitung Junge Freiheit hat eine Petition gegen die ungezügelte, unkontrollierte Immigration in unsere Sozialsysteme gestartet. Sieben Forderungen sind formuliert. (Beitrag in ihrem Online-Auftritt dazu)

Ich halte zwar die Wirkungen solcher Petitionen für gering, aber es ist immer noch besser als die Hände in die Tasche zu stecken (und womöglich Fäuste zu ballen). Deshalb habe ich da auch mitgemacht und verbreite hier die Nachricht.

21. November 2022

Regenbogengedöns

Könnt Ihr alle mal mit diesem unerträglichen Regenbogengedöns aufhören? Gibt es nichts wichtigeres in diesem Land?

Es gilt als Skandal, daß Adolf die Olympiade für seine politischen Zwecke mißbraucht hat, aber Ihr versucht das bei der Fußballweltmeisterschaft genauso mit Eurer Gaga-Gender- und Identitäts-Ideologie, die nicht weit von seinem Rassenwahn entfernt ist. Und dann diese Heuchelei. Die iranische Mannschaft hat immerhin mehr als Euren Gratismut gezeigt, sie hat bei der Nationalhymne aus Protest gegen das Vorgehen der Regierung geschwiegen.

20. November 2022
20

Bündnis Deutschland

Ich hatte ja berichtet, daß sich dieses Wochenende eine neue Partei gründen wollte, »Bündnis Deutschland«. Viel ist über die Gründung noch nicht zu erfahren, ein bißchen beim Focus, noch weniger bei der sonst immer gut informierten Bild. Die paar genannten Namen sagen mir zumindest nichts. Und obwohl beide Publikationen nicht wirklich etwas wissen, streuen sich schon unterschwellig Zweifel. Journalismus heute!

Nachtrag: Tichys Einblick berichtet ausführlicher über die Neugründung

20. November 2022
19. November 2022
19

Mal wieder in eigener Sache

Nachdem sich wiedereinmal ein Leser über die Textfehler in meinem Blog beschwert hat, habe ich in einer Mammutaktion zumindest mal Rechtschreibfehler im gesamten Blog korrigiert. Das hat mich doch sehr viele Stunden bis spät in die Nacht gekostet, und eigentlich wollte ich an meinem Urlaubstag doch etwas anderes machen. Ob ich alle erwischt habe, kann ich nicht sagen, am Ende wurde es doch schon ziemlich nervig. Es mag mir da durchaus etwas durch die Lappen gegangen sein. Über zweihundert Einträge habe ich korrigiert, peinlicherweise war sogar in meinem allerersten Blogeintrag ein Tippfehler in einem Fremdwort vorhanden.

Rechtschreibfehler sind jedoch nur ein Problem. Da ich kein Sprachmensch bin und meine Eloquenz irgendwo beschränkt ist, bin ich meist mit den ersten Formulierungen nicht zufrieden. Ich baue dann die Sätze um, häufig sogar noch nach der Veröffentlichung der Beiträge. Stunden nach der Veröffentlichung schaue ich oft nochmal darauf und sehe dann mit frischerem Blick noch Verbesserungspotential. Bei solchen Änderungen vergesse dann aber gerne, die Casūs und Numeri der Wörter vollständig anzupassen oder überflüssig gewordene Wörter nach Umstellungen zu löschen. Auch war ich im Fach Deutsch nie besonders gut, auch schon zu Zeiten, als es noch nicht um Gedichtinterpretationen oder dergleichen ging, sondern, wo man sich dort mit Grammatik und Co. beschäftigt hatte. Deklinieren, Konjugieren und dergleichen, das war nie mein Ding, auch nicht in anderen Sprachen. Die Rechtschreibreform tut ihr übriges. Ich halte an der alten, aus meiner Sicht besseren Rechtschreibung fest, aber ich werde natürlich täglich mit Dummdeutsch und der allgemein immer schlechter werdenden Schreibkompetenz, speziell im Internet, konfrontiert. Das hat leider auch negativen Einfluß auf meine Sprachsicherheit, speziell bei der Groß-/Klein- und Getrennt-/Zusammenschreibung. Das nur zur Erklärung, nicht zur Entschuldigung.

Interessant ist auch, daß ich in der fertigen Darstellung im Blog dann Fehler besser sehe, als wenn ich die Texte im Editor schreibe. Dort habe ich wohl irgendeine Form der Betriebsblindheit. Durch die andere Schrift, die andere Formatierung in der Blogansicht ist dann wohl mein Hirn aufmerksamer, und die Fehler fallen mir eher auf.

Auch wenn ich bei dem Durcharbeiten mit dem Rechtschreibprogramm nicht wirklich auf den Inhalt geachtet habe, ist mir aufgefallen, daß ich früher häufig Leute und Quellen zitiert habe, die ich heute nicht mal mehr mit der Zange anfassen würde. Zum Beispiel Sascha Lobo. Da frage ich mich: Haben die sich so geändert oder habe ich mich so geändert? Oder waren die schon immer so, und ich hatte das damals nur nicht gemerkt?

Was sich auf jeden Fall geändert hat, ist mein Stil. Früher habe ich viele Links gesammelt, thematisch sortiert und dann mit ein paar eher kürzeren Kommentaren veröffentlicht. Nichtsdestotrotz war das viel Arbeit und es wurde mir irgendwann zuviel, was zu größeren Pausen geführt hatte. Heute picke ich mir lieber einzelne Themen heraus und reite intensiver darauf herum. Mag sein, daß ich da auch über Themen hinweggehe, die es wert wären, aber irgendwo muß man seinen »Modus Vivendi« finden. Gerade bei den YouTubern sieht man immer wieder, wie Leute sich zuviel zumuten, und irgendwann kommt der unweigerliche Burnout: Entweder wird die Frequenz drastisch reduziert oder der Kanal ganz aufgegeben.

Naja, das habe ich im Moment nicht vor. Ich habe noch viele Ideen zum Blog, die ich irgendwann mal umsetzen möchte. Momentan arbeite ich mit einem Provisorium, und da habe ich im Moment keine Rechtschreibprüfung. Provisorien leben leider meist länger, als man es sich wünscht, aber ich werde mir etwas einfallen lassen, damit zumindest die unnötigen Rechtschreibfehler nicht mehr so häufig sind. In diesem Sinne…

17. November 2022
17

Der Verfassungsschutz ein Fall für den Verfassungsschutz

Die Junge Freiheit regt sich meiner Meinung nach zurecht auf (Artikel und Kommentar), daß der Verfassungsschutz einerseits meint, die kriminellen Störaktionen der »letzten Generation« seien keine Gefahr für die Demokratie, andererseits vor Monaten alle Corona-Maßnahmengegner und die Querdenker, die für ihre Grundrechte auf die Straße gegangen sind, bezichtigt hat, sie würden den Staat »delegitimieren«, und sie unter Beobachtung stellt.

Das ist um so abstruser, als daß ich die Tage irgendwo gelesen habe, daß ein Vordenker der selbsternannten Klimaretter in einem Buch über das Problem fabulierte, daß die Mehrheit die Notwendigkeit für drastische Maßnahmen nicht erkenne und die erleuchtete Minderheit Mittel und Wege finden müsse, hier die Demokratie zu überwinden. Die entsprechenden Textstellen wurden zitiert. Leider finde ich den Artikel in meiner Historie nicht mehr. Auch haben sich diverse Friday-for-Future-Mitglieder, von Luisa Neubauer bis Greta Thunberg, für die Abschaffung des Kapitalismus, einer der Grundsteine der westlichen, freiheitlichen Gesellschaft, ausgesprochen.

Von Objektivität und Aufgabenerfüllung kann hier nicht mehr die Rede sein. Alice Weidel hatte neulich schon im Bundestag sinngemäß gesagt, daß der Verfassungsschutz zum Herrschaftsinstrument der Etablierten umgebaut worden ist. Mit Verteidigung der Demokratie, des Rechtsstaats, des Grundgesetzes hat dieser Verein eigentlich nichts mehr zu tun. Ganz im Gegenteil. Er ist eigentlich ein Fall für sich selbst geworden.