Auch wenn ich das Thema »Bürgerräte« auf dem Schirm habe und hier schon
mehrfach darüber berichtet habe, ist mir tatsächlich entgangen, daß der
Bundestag letzte Woche die Einsetzung eines ersten »Bürgerrates«
beschlossen hat. Die Junge Freiheit berichtet nun darüber.. Und es ist jetzt schon
eine Farce. Wie schon früher erwähnt, darf der Bürgerrat sich nicht etwa
sein Thema selber aussuchen, sondern es wird ein Thema vorgegeben. Wichtige
Themen gäbe es zuhauf, ob Migration, Kriegsbeteiligung, Gendergaga,
europäische Integration (oder nicht) und und und. Was für ein großartiges
Thema wählen die Ampelmehrheit und die Linken im Bundestag? »Ernährung im
Wandel: Zwischen Privatangelegenheit und staatlichen Aufgaben.« So ein
Schwachsinn! Was haben die vor? Wollen die uns ein Fleischverbot
unterschieben? Das ist aber nur ein Teil des ganzen Wahnsinns. Mehr in dem
oben verlinkten Artikel.
Burda hat eine komplette Kochzeitschrift durch chatGPT schreiben lassen
und ohne Kenntlichmachung veröffentlicht. Und als es dann doch
aufgefallen ist, es schnell als »Experiment« deklariert. Das ist nicht der
erste Fall und wird auch nicht der letzte bleiben. Aus meiner Sicht ein
echtes Problem, für das es im Moment kein Patentrezept gibt. Hmm,
vielleicht könnte man ja mal die KI fragen…
Nachtrag: Gerade noch einen Fall aus Irland gefunden,
ein Meinungsartikel mit generiertem
Autorenbild! The Register berichtet darüber.
Tägliche Gewalt, Messerstechereien, Belästigungen durchgeführt von
Migranten sind nun nicht mehr ein Phänomen von deutschen Großstädten,
sondern betrifft nun auch kleinere Städte wie Plauen mit seinen rund
65.000 Einwohnern, wie die Junge Freiheit berichtet. Danke Merkel, danke SPD &
Grüne!
Nachtrag: Siehe auch Bild
Leider sind die entsprechenden Artikel bei der Welt schon hinter der
Bezahlschranke verschwunden. Das mit den Benin-Bronzen scheint alles viel
komplizierter zu sein. Daß die Bronzen an den Stamm der Benin, speziell an
den Stammesfürsten gegeben werden, sei von vornherein klar gewesen,
zumindest in Nigeria. Nur die beteiligten deutschen Ministerien seien
völlig ahnungslos gewesen. Die Bronzen seien jeweils zu besonderen
Ereignissen im Stamm gefertigt worden und stellten somit eine Art
Geschichtsbuch des Stammes dar. Deshalb seien sie soetwas wie ein
Thronschatz und könnten daher sowieso nie in einem Museum, das nicht
ausschließlich den Benin gewidmet ist, ausgestellt werden, wobei es auch
dann vermutlich nicht passieren würde. Damit ist das Museum unter völlig
falschen Voraussetzungen von Deutschland gefördert worden. Mit der
Museumsidee sind hier »westliche Wertvorstellungen« angewendet worden. Auch
eine Form des Kolonialismus…
Ärger droht nun auch von anderer Seite. Die Benin waren als Zulieferer
von Sklaven am Sklavenhandel beteiligt, haben andere Stämme überfallen und
die Leute an die Sklavenhändler verkauft. Im Gegenzug hätten sie die
Rohstoffe erhalten, aus denen die Bronzen gefertigt wurden. Nachkommen der
Sklaven fordern nun Entschädigungen.
Die Melonenpartei (außen grün, innen rot) hat, wie im Sozialismus üblich,
hier wieder auf ganzer Linie nur Ärger und Zwietracht gesät. Bravo!
Genderideologie at its best… Totalversagen beim European Song Contest,
Deutschland mal wieder auf dem letzten Platz. 18
Trostpunkte von Österreich, Finnland, der Schweiz, Island und
Tschechien. Im Vergleich: de Gewinner – Schweden – hat übrigens 583
Punkte einsammeln können!
Deutschland war übrigens das einzige Land, das weder bei der
Video-Vorstellung noch beim Einzug auf die Bühne die Nationalflagge dabei
hatte – beim ersteren sogar stattdessen mit einer Regenbogenfahne. Das ist
auch international aufgefallen.
Ein
Twitterer hat zwei Bilder gegenübergestellt – eins vom zweiten Sieg
Deutschlands im Jahr 2010 und ein Schnappschuß wohl aus dem
Vorstellungsvideo der Teilnehmergruppe aus 2023.
Nachtrag: Tichys Einblick: Sieg beim Eurovision Song Contest für Schweden – Deutschland letzter
Platz mit Transshow
Auch die Musiker traten so auf […] als peinliche, übersexualisierte
Gruppe mit Weltbelehrungsanspruch. Der letzte Platz ist kein Urteil über
musikalische Qualität – es ist ein Urteil darüber, wie Deutschland
mittlerweile gesehen – und seine rotgrünen, »woken« Werte der staatlich
sexuellen Transformation global abgelehnt werden.
Der »Comedian« Serdar Somuncu hört auf. Aus meiner Sicht kein
Verlust – ich mag ihn schlichtweg nicht. Er ist nicht lustig. Nur ungewollt
seine Begründung
»Es ist mir nicht mehr möglich, auf einer Bühne zu stehen und irgendwas
zu sagen, ohne daß die Leute vermuten, das meint der ernst.«
Selber am linken Rand stehend, hat er sich von seiner politischen Seite
canceln lassen. Einerseits, weil die Linken tatsächlich so blöd sind, daß
sie Satire nicht (mehr) verstehen, andererseits, weil durch die linke
Politik die Realität mittlerweile so verrückt ist, daß sie von der Satire
nicht mehr zu unterscheiden ist.
Das sind die Veränderungen, auf die sich Katrin Göring-Eckhardt von den
Grünen freut: Drei Schwarze Migranten belästigen und schlagen einen Rentner mit
seinem Hund. Das fand zwar in den Niederlanden statt, könnte aber
mittlerweile in allen »migrationsfreundlichen« EU-Ländern so passieren.
Das
Video habe ich hier gefunden, für den, der einen zu niedrigen Puls hat
oder der das einfach nicht glaubt.