Pressekonferenz mit Tino Chrupalla zu dem Anschlag auf ihn. (rund 40 Minuten)
Corona-Impfungen schuld an Übersterblichkeit?
Es gibt wohl eine neue Studie, die zum Ergebnis kommt, daß für die in den letzten Jahren beobachtete Übersterblichkeit die Corona-Impfung verantwortlich ist. Die Wirkung des Impfstoffs sei anders, als von den Herstellern versprochen. Die mRNA, die im Impfstoff enthalten ist, verbleibe länger im Körper als behauptet – bis zu acht Wochen. Auch verbleibe sie nicht im Muskelgewebe, sondern verteile sich im gesamten Körper. Die von dem Impfstoff in Gang gesetzte Produktion der Spike-Proteine, dem Erkennungsmerkmal des Virus, übertreffe in der Quantität deutlich die Anzahl Spikes, die bei einer Virus-Infektion vorhanden wären. Auch sie verbleiben lange im Körper, bis zu einem halben Jahr. Diese Spikes würden sich an ein Enzym hängen und blockieren, welches für den Haushalt der beiden Hormone zuständig ist, die die Gefäßausdehnung und somit den Blutdruck regeln. Es käme zu Bluthochdruck, und wenn dieser nicht erkannt wird, steige das Todesrisiko. Den Spike-Proteinen werden aber auch noch andere Effekte nachgesagt, die zum Tode führen können.
…soweit die Zusammenfassung der Apollo-News-Zusammenfassung des Cicero-Original-Artikels.
Petitionen sind sinnlos
Nicht so ein Blendwerk wie die neu ins Leben gerufenen »Bürgerräte«, aber nicht weit davon entfernt ist meiner Meinung nach das Petitionssystem.
Mir war entgangen, daß es eine Petition gegen das Opt-Out-Verfahren bei der elektronischen Patientenakte, das in 2024 eingeführt werden soll, gab. Wie ich schon mehrfach geschrieben habe, werden dann von den Krankenversicherungen solche Patientenakten angelegt, wenn der Versicherte nicht widerspricht. Dabei ist die elektronische Patientenakte weiterhin massiv in der Kritik. Der Datenschutz ist nicht wirklich vorhanden, die Daten sollen auch zu Forschungszwecken pseudonymisiert weitergegeben werden. Wer das nicht will, muß sich hier komplett verweigern.
Die Petition richtete sich dahingehend, die zur Zeit noch gültige Opt-In-Lösung weiter zu nutzen. Da die Petition das Quorum von 50.000 Mitzeichnungen überschritt, mußte der Petitionsausschuß tagen, die Petenten wurden eingeladen. Heise berichtet heute über diese Sitzung. Was kommt letztendlich heraus? Die Politiker der Regierungsparteien sind einfach anderer Meinung, behaupten sogar, daß die Aussagen in der Petition falsch seien, was die Petenten bestritten. Auch die Grünen und die FDP, die sich früher mal als Bürgerrechtsparteien ins rechte Licht rückten, sind anderer Meinung als die Petenten. Datennutzung gehe vor, andere Länder seien da schon viel weiter (was für ein Argument!). Natürlich wurden auch die Vorteile für den Patienten (z.B. Vermeidung doppelter Untersuchungen, Erkennung von Wechselwirkungen von Medikamenten) vorgebracht, die unbestritten sind, aber die auch nicht das Argument aus dem Weg räumen, daß die gewählte Implementierung einfach unzureichend ist und die Rechte der Patienten massiv verletzt.
Was ist das Ergebnis der Petition? Jede Seite hat seinen Standpunkt klargemacht. Wird das irgendwelche Konsequenzen haben? Mit ziemlicher Sicherheit: Nein. Die Politik sitzt am längeren Hebel – wenn sie nicht will, dann will sie nicht. Und so ist es auch hier. Alles nur eine Schauveranstaltung!
Beim Bundestag findet sich auch noch ein Bericht über die Sitzung.
Wie sagt man heute: »Die Ampel hat fertig!« Eine umfangreichere Bild-Umfrage ergibt, daß die Bürger mehrheitlich (57%) die Schnauze voll haben und Neuwahlen im Bund wollen.
Die unsäglichen Worte Saskia Eskens
Ich hatte ja weiter unten schon einen Bild-Artikel mit muffigen Statements von Ampel-Politikern verlinkt. Einige YouTuber haben aber noch Äußerungen von Saskia Esken aufgegriffen und diskutiert: Ihr kommt nicht einmal ansatzweise der Gedanke, daß die SPD etwas falsch gemacht haben könnte. Nein, binnen Sekunden dreht sie das Thema und beschwert sich darüber, daß die AfD so im Aufwind ist, und erzählt bestimmt eine Minute lang, was für böse Pläne die AfD doch hätte und wie sie Deutschland kaputtmachen würde. Daß Deutschland schon da ohne die AfD angekommen ist, hat sie nicht realisiert. Gespickt ist das natürlich mit den üblichen linken Lügen, z.B. daß die Migranten Deutschland aufgebaut hätten.
Zwei dieser YouTube-Videos finden sich hier und hier. Die Zitatstellen kann man ganz gut finden, wenn man nicht alles anschauen will.
Die AfD kann sich freuen: Bei den Reaktionen der Ampelpolitiker auf die beiden Wahlen braucht sie keine Sorgen zu haben, daß ihnen die Wähler weglaufen. Eine sprachlos machende Ignoranz!
Ein schöner Tag
Ein schöner Tag – nicht vom Wetter her, sondern wegen der kleinen Schockwelle, die heute durch die politische Landschaft ging:
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die AfD ist zweitstärkste Partei in Hessen geworden, in Bayern drittstärkste knapp vor den Grünen
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die Wähler haben sich an Lindners abgelegten Spruch »lieber nicht regieren als schlecht regieren« erinnert und die FDP abgestraft; sie fliegt in Bayern heraus und nach einem Hin- und Her in Hessen schafft sie es dort so gerade drinzubleiben.
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Die Grünen und SPD verlieren in beiden Bundesländern. Besonders stark verlieren sie in Hessen, jeweils um die fünf Prozentpunkte. Nancy Faeser ist angezählt, sie war angetreten, die CDU zu entmachten!
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Auch die Linkspartei muß in Hessen gehen. In Bayern war sie sowieso nicht im Landtag.
Von einer öffentlich-rechtlichen Frau gefragt, ob der Stimmenverlust der SPD etwas mit der aktuellen Migrationskrise zu tun habe, sagt Klein-Kevin (Kühnert) sinngemäß doch glatt, die Menschen hätten zur Zeit vielfältige Sorgen und besonders wichtig sei jetzt der Kampf gegen rechts! Der Kerl ist völlig merkbefreit! Er hält wohl auch noch tatsächlich an Faeser fest – es wird sicherlich bald ganz einsam um ihn herum in diesem Punkt!
Nachtrag: ich habe den Blogeintrag den vorläufigen Endergebnissen angepaßt. Gestern abend sah es noch so aus, als würde die FDP auch in Hessen herausfliegen und die AfD in Bayern die zweitstärkste Kraft sein. Daß das nun nicht passiert ist, ist zwar schade, aber trübt die Freude nicht wirklich.
Nachtrag 2: Künert hat gesagt: »…denn sie haben die blauen Balken gesehen, die steigen hoch an diesem Wahlabend, und viele Menschen im Land machen sich auch Sorgen, aber nicht vor Überfremdung, sondern davor, daß der rechte Rand hier immer stärker wird« (Quelle)
Noch zu Tino Chrupalla
Es bleibt weiterhin ziemlich unklar, was nun passiert ist. Vorweg, daß Chrupalla alleine oder mit anderen AfD-Leuten zusammen das ganze inszeniert haben könnte, um mehr Stimmen bei den beiden Landtagswahlen morgen zu bekommen, halte ich für infam, und das fällt auf die Leute zurück, die so etwas behaupten – sie schließen von ihrer eigenen Verkommenheit auf andere. Bislang kann ich mich nur an einen einzigen Fall erinnern, und das war ein Grünen-Politiker, der eine Bedrohung von Rechten vorgetäuscht hatte. Sich selber verletzt oder vergiftet hat aber selbst der sich nicht.
Ich glaube daher tatsächlich immer noch, daß ein Angriff stattgefunden hat und ihm etwas injiziert wurde. Bei einem YouTuber habe ich gehört, daß Nadelangriffe mittlerweile als Alternative zu K.O.-Tropfen in Diskotheken vorgekommen sind. Es kann also sein, daß genau diese Technik auch bei Chrupalla angewendet wurde.
Für die Frage, warum bislang nichts im Blut gefunden wurde, kann ich mir verschiedene Szenarien vorstellen:
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es wurde ein körpereigener Stoff verwendet, zum Beispiel ein Hormon wie Insulin oder Adrenalin, den man so nicht nachweisen kann außer durch eine erhöhte Konzentration, wobei sich dann noch die Frage stellen könnte, ob die als Reaktion des Körpers entstand,
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die toxikologische Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen,
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man hat tatsächlich nichts gefunden,
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man hat nichts gefunden, weil man vorsätzlich nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat,
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man hat etwas gefunden, aber man will die Ergebnisse vor der Wahl nicht veröffentlichen oder auch überhaupt nicht.
Für die letzten beiden Punkte muß man bedenken, daß hier in Deutschland die Staatsanwaltschaften den Landes- und Bundesinnenministerien unterstehen und weisungsgebunden sind. Und möchte irgend jemand seine Hand dafür ins Feuer legen, daß keine entsprechende Anweisungen gekommen sind? Ich auf jeden Fall nicht. Mal schauen, ob da noch etwas herauskommt.
Karl Eduard von Schnitzler-Preis
Roland Tichy, Hans-Georg Maaßen und Alexander Mitsch haben einen neuen Negativ-Preis geschaffen, den »Karl-Eduard von Schnitzler-Preis«. Wem der Name nichts sagt: Das war der Moderator und Kopf des »Schwarzen Kanals« im DDR-Fernsehen, in dem gegen die Bundesrepublik Deutschland im speziellen und gegen den Westen und den Kapitalismus im allgemeinen gehetzt wurde.
Auf der neu geschaffenen Homepage werden zur Zeit erst einmal Vorschläge gesammelt. Ab dem 13. November kann dann über die Vorschläge abgestimmt werden. Im Januar 2024 soll die Preisverleihung stattfinden.
Spontan ist mir Georg Restle vom WDR eingefallen, aber ich bin mir sicher, daß ich nicht der erste bin, der ihn eingetragen hat, auch wenn die Vorschlagsphase erst seit drei Tagen läuft. Aber neben ihn gibt es genügend andere Gestalten, die diesen Preis verdienen. Zum Beispiel Journalisten von der Süddeutschen Zeitung, die an dem Aiwanger-Skandal beteiligt waren. Aus der Corona-Zeit gibt es bestimmt auch noch viele Kandidaten. Hier kann man sie vorschlagen.