Das sage ich schon länger: »Linke Propaganda: Kein Wort wird so sehr geschändet wie ›Demokratie‹«, kommentiert Nius.
Kanada: Auch dort schreitet die Islamisierung voran
Von der Massenmigration aus islamischen Ländern bei weitem nicht so betroffen wie die europäischen Länder, dafür dreimal so woke: Der Fast-Food-Konzern KFC hat beschlossen, in Kanada nur noch das unter tierquälerischen Bedingungen hergestellte »Halal«-Fleisch zu verkaufen und auch dem islamischen Schweinefleisch-Verbot zu folgen. Ich hoffe für die Kanadier, daß da ein Shitstorm über KFC hereinbricht.
Ich meide hier grundsätzlich Imbißbuden und Restaurants, die Halal-Produkte verwenden, auch wenn in Deutschland Halal-Fleisch nicht unbedingt durch Schächtung produziert wird. Da geht es mir ums Prinzip.
Das Merkel-Syndrom jetzt auch in Großbritannien
Vom Regen in die Traufe: Großbritannien wurde jetzt von dem Merkel-Syndrom erfaßt. Die Bürger haben dort von den Konservativen die Schnauze so voll gehabt, wie wir damals am Ende der Merkel-Ära, daß den Bürgern jede Alternative besser erschien. Es dürfte aber da noch schneller die Ernüchterung als bei uns kommen, daß die neue Regierung alles noch schlimmer treibt als die Vorgänger. Es dauerte jetzt nur wenige Tage, bis klar wurde, daß sie nichts über das Immigrationsproblem im Lande tun werde, denn die Pläne der Vorgängerregierung für das Durchführen von Asylverfahren in Ruanda wurden sofort eingestellt. Außerdem kursieren im Netz Gerüchte, daß der neue Premierminister Starmer den Moslems ein Blasphemie-Gesetz gegen die Herabwürdigung des Islams zugesagt hätte. Das wäre also genau das »Appeasement« (Beschwichtigungspolitik zu Deutsch) gegenüber dem radikalen Islam, das auch bei unserer Regierung zu finden ist. Belege dafür in den Medien konnte ich jetzt aber im Moment nicht finden.
»Islam wird siegen« steht auf Berliner Schultoiletten. Ja, dort und anderswo wächst die nächste Generation Islamisten heran. Und das sind dann nicht mehr nur Tausende, sondern Zehn- und Hunderttausende. Danke, Merkel!
Der Focus bringt eine (Horror-?) Liste der Kontrollsysteme, die jetzt dank der EU im Auto eingebaut sein müssen. Mir war auch nicht bewußt, daß der Spurhalteassistent auch permanent eingeschaltet sein muß und sich nur bis zum nächsten Anlassen ausschalten läßt. Ich bin mal mit einem Leihwagen gefahren, der so etwas hatte, und fand den Eingriff ins Lenkrad ziemlich schrecklich. Auch interessant ist die Behauptung des Focus, daß der Geschwindigkeitswarner nicht eingreifen würde. Ich habe aus früheren EU-Diskussionen die Erinnerung, daß das vorgeschrieben sei. Ich muß da nochmal nachforschen.
Amüsanter Kommentar von Jan Fleischhauer: »Entrückt und realitätsfern: Olaf ist unser Joe« Einzig die Meinung über Boris Pistorius als Ersatz für Scholz teile ich nicht. Ich halte den für völlig überbewertet. Stark aufgetreten tatsächlich, aber was geleistet?
Die Verkommenheit des politischen Systems
Ein kleines, tatsächlich unbedeutendes Lehrstück, das zeigt, wie innerlich verkommen die Politik heutzutage ist, und alles nur noch zu einer leeren Hülle verkommen ist, die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit simuliert.
Der Blogger Hadmut Danisch berichtet davon, daß er von der AfD für einen Beirat vorgeschlagen wurde, der im Rahmen des Digitalen-Dienste-Gesetz eingerichtet wird. Dieser Beirat soll eine Kontrollfunktion darstellen, da als Teil dieses von der EU induzierten Gesetzes Sperrungen und Löschungen innerhalb von Social Media ausgehen können, wenn zum Beispiel (vermeintlich) urheberrechtlich geschützte Werke unerlaubt publiziert werden, und somit ein Eingriff in die Meinungsfreiheit stattfindet. Danisch ist aber erst gar nicht genommen worden, weil dieser Beirat auch nur eine Alibi-Funktion hat und natürlich systemkonform besetzt werden soll. Da würde eine von der AfD vorgeschlagene Person nur stören, und eine querulatorische Person wie Danisch sowieso. Danisch führt in seiner üblichen Detailtiefe aus, daß die Regelung an sich schon widersprüchlich ist und vorsätzlich schon einen kritischen Beirat verhindert, aber selbst daran sich der Bundestag nicht gehalten hat. Es ist wirklich ein Trauerspiel, was hier so abläuft.
Intelligent Speed Assistance – Probleme wie erwartet
Ab diesem Monat müssen in der EU Neuwagen mit einer Geschwindigkeitsüberwachung ausgestattet sein, die standardmäßig nach dem Anlassen aktiv sein muß. Ein Artikel bei Heise beleuchtet die Implementierungen bei den verschiedenen Herstellern. Neben unterschiedlich starkem Eingriff und Nervigkeit der Warntöne und der Einfachheit bzw. Schwierigkeit, das schnell abschalten zu können, gibt es wohl auch noch größere Defizite, die tatsächlich richtige Geschwindigkeit anzuzeigen – entweder ist das Kartenmaterial alt und fehlerhaft oder die optische Erkennung der Straßenschilder funktioniert nur mittelmäßig. Also genau die Probleme, vor denen gewarnt wurde. Der Autor geht davon aus, daß die Fehler und Unzulänglichkeiten bei den bereits produzierten und verkauften Autos nicht wirklich von den Herstellern ausgebügelt werden, z.B. durch ein Software-Update, da unter Umständen eine Neuzulassung der Komponente notwendig werden würde. Erst mit überarbeiteten Modellen sei hier mit einer Verbesserung zu rechnen. Ein weiterer Grund, erst einmal Abstand von einem Neuwagen zu halten… Auf jeden Fall sollte man das bei der Probefahrt mal ausprobieren.
Leider geht der Artikel für mich zu wenig darauf ein, inwieweit die verschiedenen Modelle neben optischen und akustischen Warnungen bevormunden und tatsächlich eingreifen, also auf das Gaspedal einwirken oder automatisch drosseln. Für mich wäre das ein Auswahlkriterium bei einem Neukauf.
Neue Grafiken zeigen die Lügen: Es seien ja alles »Fachkräfte«, die nach Deutschland migriert sind. Vier von fünf Syrer, Afghanen und Iraker zwischen 20 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluß. Bei den anderen Ausländern ist es zwar besser, aber letztlich auch da katastrophal.
Es sind immer andere daran schuld
Ich gehe davon aus, daß meine Leser sich auch anderswo informieren, und deshalb zumindest die Grundfakten zu dem neuen tragischen Ereignis, dem Mord an einem 20jährigen polnisch-griechischen Mannes in Bad Oeynhausen durch einen 18 Jahre alten, syrischen Migranten mit einer dicken Polizeiakte, aber ohne Verurteilungen, kennen. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt, speziell, weshalb die zehnköpfige Gruppe Migranten plötzlich auf die zwei jungen Männer eingeschlagen hat. Mehrfach Erwähnung in der Presse finden Kreuze, die die beiden Angegriffenen deutlich sichtbar getragen haben sollen. Vielleicht wurde auch die Gutmütigkeit des Ermordeten zu seinem Verhängnis.– er engagierte sich zusammen mit seiner Mutter für ukrainische Flüchtlinge und wünschte dieses Jahr seinen »muslimischen Brüdern« einen »edlen Ramadan«.
Während bei jeder Tat (oder auch nur vermeintlichen Tat) eines Deutschen schon wenige Minuten nach der ersten Meldungen es zu Reaktionen von Politikern aus dem Bundestag oder aus der Regierung kommt, sind genau diese bei solchen von Migranten begangenen Taten fast immer mucksmäuschenstill – es fragt sich, ob aus Scham, aus Verdrängung des nicht in ihr Weltbild passende Ereignis oder gar aus heimlicher Zustimmung. Die alternativen Medien hatten sich schon darüber beschwert, insbesonders, daß von Regierungsseite keine Stellungnahme kam. Dann sah sich jedoch die Innenministerin Nancy Faeser genötigt – und versagte auf ganzer Linie. Der Täter sei das Opfer – Opfer einer fehlgeschlagenen Integration. Er habe acht Jahre in einer Asylunterkunft hausen müssen. Laut diesem Artikel und auch laut Nius habe Faeser keinerlei Anteilnahme für das eigentliche Opfer oder dessen Familie gezeigt. Tichys Einblick schreibt über Fassungslosigkeit und Kopfschütteln im Netz über diese Aussagen. Auch ein eigener Kommentar geht mit ihr hart ins Gericht. Eine Kommentatorin bei Apollo News beklagt, wie solche Taten zur Banalität degradiert werden – von der Regierung aus politischem Kalkül, von der Bevölkerung aus Hilflosigkeit. Der Focus kommentiert: »Faesers Worte zu Bad Oeynhausen kommen spät und sind instinktlos und falsch« Auch Tim Kellner thematisiert Faesers Äußerungen auf seine übliche Art, mit Ausschnitten ihrer Äußerung.