In der Schweiz gibt es wohl heftigere Diskussionen, ob sie den Globalen
Migrationspakt unterzeichnen soll oder nicht. Eine Staatspolitische
Kommission hat empfohlen, den Pakt nicht zu unterzeichnen, weil sie ihn unvereinbar mit dem
schweizer Recht sieht. Das interpretiere ich jetzt so, daß sie wie die
Österreicher und andere Verweigerer in dem Pakt einen Eingriff in die
Souveränität sehen.
Auch einzelne Abgeordnete fordern, daß das Parlament nicht übergangen
werden dürfe und eine Abstimmung durchgeführt werden müsse. Der Bundesrat –
die schweizer Regierung – hält aber bisher noch weiter an dem Pakt fest.
Mal schauen, wie sich das noch entwickelt…
Nachdem hier in Deutschland das Totschweigen des Themas in den Medien
nicht mehr funktioniert, eilt die linke Mainstream-Presse den
migrationsfördernden Parteien der Regierung und Opposition weiter zur
Hilfe. In langen Artikeln erklären sie, daß die AfD Verschwörungstheorien
in die Welt setzen und mit Halbwahrheiten um sich werfen würde.
Wie früher schon geschrieben, selber lesen macht schlau. Etliche Male
kommt der Begriff der Verpflichtung (als Substantiv, Verb, Adjektiv oder
Adverb) vor. Jemand hat wohl nachgezählt und kommt auf eine Zahl von rund
80. Ich habe das nicht geprüft, aber gefühlt könnte das stimmen.
Wie kann etwas verpflichtend sein, wenn es angeblich nicht verpflichtend
ist – oder auch umgekehrt? Wie ich schon schrieb, ist die angebliche
Unverbindlichkeit einer der vielen Taschenspielertricks der Politiker und
Diplomaten, um Gegnern vor der uninformierten und unerfahrenen
Öffentlichkeit den Wind aus den Segeln zu nehmen. In einem der Artikel, die
ich dazu gelesen habe, wurde von einem Völkerrechtler die Meinung
vertreten, daß selbst nichtverpflichtende Vereinbarungen der UNO (wie der
Pakt) früher oder später bindende Wirkung entfalten könnten, da es
angeblich im Völkerrecht soetwas wie ein Gewohnheitsrecht gäbe. Das sei
dann als internationales Völkerrecht einklagbar, egal, ob der Souverän das
in nationales Recht umgesetzt hätte oder eben dies verweigert hätte.
Hier noch ein weiterer interessanter Artikel: »UN Migrationspakt: Für wie dumm halten Politiker eigentlich ihre
Bevölkerung?« auf Science Files.
Bei
Philosophia
Perennis gibt es auch einige Artikel. Dort steht auch, daß am 8.
November auf Antrag der AfD der Pakt für eine Stunde im Bundestag
diskutiert wird. Ich finde es gut, aber ausgehen wird es so wie damals die
Diskussionen um die Griechenlandrettung, ESM usw.: Die Kritiker werden
lächerlich gemacht und nicht ernstgenommen, alle Kritik vom Tisch gefegt.
Wo wir doch heute wissen, daß alles genau so gekommen ist…
Noch ein umfangreicher Artikel zum Migrationspakt bei Tichys Einblick. Lesenswert für alle, die noch nicht bescheid
wissen.
Österreich hat übrigens heute als vierter Staat (neben USA, Ungarn und
Dänemark) erklärt, den Pakt nicht unterzeichnen zu wollen. Tu felix
austria! Das von den dämlichen Gutmenschen beherrschte Deutschland wird zu
blöd sein für diesen richtigen Schritt und vermutlich die Unterzeichnung
auch noch bejubeln.
Natürlich wird der Pakt in den deutschen Leitmedien so gut wie gar nicht
darüber berichtet/diskutiert, außer mit solchen Meldungen wie heute über
Österreich. Der Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke soll sinngemäß auf
einer Podiumsdiskussion zwischen ÖR und AfD gesagt haben, daß sie berichten
würden, wenn er unterschrieben sei…
PS: Focus und Bild »klären auf« und sagen die »Wahrheit« über den Migrationspakt.
Sie setzen also schon mal das Ziel 17 des Migrationspakts, die positive
Berichterstattung in den Medien, um. Bravo! Bravo!
Ich kann wirklich nur empfehlen, das Dokument zu lesen, und jeden Satz, jedes Wort kritisch zu prüfen,
zwischen den Zeilen zu lesen, die schlechtest mögliche Konsequenz zu
bedenken. Da sind ein paar Sätze eingestreut, um den naiven Leser zu
beruhigen, aber die harsche Kritik halte ich für voll berechtigt!
PPS: Daß man es auch besser als Focus und Bild machen kann, zeigt der
nicht unkritische Artikel in der Welt.
Letzte Woche gab es eine Entscheidung des EU-Parlaments zur LKW- und
PKW-Maut. Ich habe jedoch nur gerade mal drei Meldungen gesehen, wie z.B.
im Handelsblatt, beim Focus und beim Spiegel. Sie tauchten am Abend
auf, und am Morgen waren sie schon von den Startseiten verschwunden. Kein
Thema mehr…
War diese Entscheidung nicht wichtig, nicht relevant für Deutschland? Ich
denke nicht, ganz im Gegenteil. Diese Entscheidung hat das Potential, viel
Ärger zu produzieren und die Versprechen von Merkel, Seehofer und Dobrindt
als falsche vorzuführen, was Kritiker der Maut eh schon vorhergesagt
haben.
Das EU-Parlament hat nämlich beschlossen, daß wenn ein EU-Land eine Maut
auf höherwertige Straßen wie Autobahnen erhebt, sei es für LKW oder PKW,
diese entfernungsabhängig sein muß. Dieser Beschluß ist zwar noch nicht
rechtswirksam, da auch noch der Rat und die EU-Staaten zustimmen müssen,
und ich habe auch (österreichische) Stimmen gelesen, die sagen, das wäre
noch lange nicht »durch«, aber die Richtung ist klar. Da die EU gerade
einen Aktionismus zur Rettung des Klimas und der Umwelt entwickelt, koste
es, was es wolle, wird das meiner Meinung nach auf irgendeine Art kommen.
Und aufgrund der schon stattgefundenen Diskussionen ist es klar, daß das
Thema Maut die Deutschen nicht kalt läßt.
Neben der Höhe (es wurde ein Betrag von 5-10 Cent pro Kilometer
vorgeschlagen, was m.E. etwa die Hälfte des Spritpreises bis zum ganzen pro
Kilometer entsprechen sollte) und der
datenschutzrechtlichen/bürgerrechtlichen Probleme (eine exakte Erfassung
des Fahrweges und -zeit und Speicherung in Rechenzentren zur Abrechnung
läßt sich vermutlich nicht verhindern, inklusive mobiler Kommunikation, die
dann per Vorratsdatenspeicherung und stiller SMS ausgewertet werden kann),
ist klar, daß das Versprechen von Merkel und Co., die Maut kostenneutral
für die deutschen Bürger zu gestalten, nicht mehr eingehalten werden kann.
Das geht mit einer entfernungsabhängigen Maut einfach nicht. Die logische
Konsequenz wäre daraus, die Maut aufzugeben. Das Problem einzugestehen und
solch eine dramatische Kurskorrektur durchzuführen ist nun wahrlich nicht
die Stärke Merkels oder der gesamten Regierung. Die Maut ist zudem m.E.
politisch gewollt (auch wegen des Überwachungsgedanken, für den das
EU-Parlament nun Schützenhilfe bietet) und daher m.E. eine Abkehr nicht zu
erwarten. Vielleicht war das auch alles sogar so geplant – es ist ja nicht
so, daß EU und Deutschland ohne gegenseitige Kenntnis voneinander agieren.
Das Prinzip »Spiel über Bande« zur Wählertäuschung ist mittlerweile
wohlbekannt.
Wie hätte also eine Stellungnahme der Bundesregierung auf diese
Entscheidung ausgesehen, und welche Wirkung hätte sie gehabt kurz vor der
Hessen-Wahl? Ich bin mir sicher: keine positive. Auch kann das Thema weiter
Öl ins Feuer bei den EU-Gegnern gießen. Und so kann ich mir nur vorstellen,
daß dieses Thema von den Medien aus Räsongründen im voreilendem Gehorsam
gleich auf's Abstellgleis verfrachtet wurde. Bloß nicht herumrühren!
Soweit sind wir schon, daß man die Beziehung eines 56jährigen Mannes zu
einem Kind nicht mehr als das bezeichnen darf, was es ist. Wegen »Bedrohung
des religiösen Friedens«. Was für ein Totschlagargument! Und wenn ich offen
sagen würde, was ich von Religion im allgemeinen und dem Islam im
speziellen halte, würde ich vermutlich im Gefängnis landen.
Auf der anderen Seite müssen wir uns von denen jede Beleidigung gefallen
lassen, wobei das mit den Kartoffeln noch die harmloseste ist. Ich habe
noch nie gelesen, daß einmal jemand von denen dafür verurteilt worden
wäre.
Nach Regelung der Gurkenkrümmung und dem Verbot von Glühlampen kommt
jetzt die nächste symbolische Aktion: Das Strohhalmverbot. Der allergrößte Teil des Plastikmülls in den
Ozeanen wird zwar in Asien und Afrika ins Meer gekippt (bzw. in die Flüsse,
die das dann ins Meer tragen), und außerdem gibt es in Europa ein
funktionierendes Entsorgungssystem, bei dem kein Müll planmäßig in die
Flüsse und Meere kommt, aber egal, man hat die Macht, den Bürger mit
Schwachsinn zu drangsalieren, dann muß man es auch demonstrieren.
Natürlich ist nichts gegen Müllvermeidung zu sagen und es ist auch
besser, stärker umweltschädigenden Müll durch geringeren zu ersetzen, aber
Strohhalme und Wattestäbchen, das ist ein Aktionismus pur mit
vernachlässigbarer Bedeutung, und alles andere als ein Konzept.
Reine EU-Idiotie von weltfremden, abgehobenen Politikern und Bürokraten.
Hoffentlich ist die EU bald zuende… (Briten, zieht den Brexit
durch!)
Ich lache mich weg. Ein Herr Schulz meint, Gauland gehöre auf den Misthaufen der Geschichte. Mag er recht
haben oder auch nicht. Sicher ist nur, daß er selbst mit seiner kläglich
gescheiterten Kanzlerkandidatur dort schon sitzt.
Das neue Narrativ heißt:Die Aussage »Merkel hat 2015 die Grenzen
geöffnet« sei Fake-News.
Was wiederum Fake-News sind, also Fake-Fake-News. Verbreitet zum Beispiel
durch den Focus im Kontext der Enthüllungen der »AfD-Aussteigerin« Franziska
Schreiber (besonders perfide die Behauptung, man habe sich das in der
AfD ausgedacht), beim Spiegel, oder beim
Staatssender ARD (»Faktenfinder«, wohl die größte
Propagandaschleuder überhaupt…).
Behauptet wird, daß mit dem Schengen-Raum die Grenzen ja abgeschafft
wurden, deshalb habe Merkel ja gar nicht die Grenzen öffnen können, sie
seien ja schon offen gewesen. Das ist natürlich völliger Blödsinn. Die
Grenzen existieren weiterhin, ob sie nun kontrolliert werden oder nicht.
Nur EU-Bürger dürfen innerhalb des Schengen-Raums die Grenzen ohne Wenn und
Aber überschreiten (mögen noch Schweizer oder Bürger anderer
Anrainer-/assoziierter Staaten hinzukommen, spielt dafür aber keine Rolle).
Fakt ist, daß visumspflichtige Ausländer die Schengen-Binnengrenzen nicht
beliebig überqueren dürfen, ein Visum z.B. für Deutschland berechtigt nicht
zur Einreise beispielsweise nach Österreich.
Ohne explizite Zustimmung Merkels bzw. der Bundesregierung hätten die
Migranten 2015 also die Grenze nach Deutschland nicht legal überschreiten
dürfen, da sie ja nicht Angehörige von Staaten waren, die von der
Visumspflicht für Deutschland ausgenommen sind.
Somit muß man ganz klar sagen, daß Focus, Spiegel und die Tagesschau hier
mit Absicht eine dreiste Lüge verbreiten, um die Merkel-Kritiker zu
diskreditieren.
Jouwatch berichtet von der
französischen Kleinstadt Trappes, die mittlerweile nahezu
vollständig islamisiert sei.
Trappes steht seitdem als französisches Symbol für Islamisierung und
gescheiterte Integration – es dürfte eine Modellstadt für die nahe Zukunft
sein […] Die Muslime haben sich die Stadt genommen, manche meinen
»erobert«. Das Sagen hat eine »Scharia-Polizei«, die auf islamische Sitten
achtet. Alle Fleischereien sind halal – das Schächten ist nicht nur
erlaubt, sondern gängige Praxis. Alkohol wird praktisch nicht mehr
verkauft. Wer es dennoch tut, riskiert einiges. Erst recht, wer ihn
konsumiert. Das Stadtbild hat sich dem arabischer Städte angepaßt […] Der
Gruß in den Geschäften und auf der Straße hat sich von »Bonjour« oder
»Bonsoir« in »Salam aleikum« gewandelt. Frauen werden wie in islamischen
Staaten behandelt; sie dürfen in der Öffentlichkeit nicht rauchen, und
Badeanzüge im Schwimmbad sind auch verboten.
Die restlichen verbliebenen Franzosen paßten sich an und träten zum Islam
über.
Welche wird die erste deutsche Stadt sein? Ich habe mal einen Bericht
gesehen, nach dem könnte Salzgitter so eine Stadt werden…
Der sogenannte »Bundespräsident« Steinmeier, der alte Schwätzer, gibt mal
wieder sein Bestes von sich und macht deutlich, daß er nicht der Präsident
des deutschen Volkes ist. Es sei egal, ob man »Biodeutscher« oder
»Paßdeutscher« sei. Tatsächlich ist es nicht egal, aber umgekehrt: die
Paßdeutschen werden staatlich gepampert, während die anderen beschimpft
werden und alles zahlen müssen.
Nicht mein Präsident, kann ich da nur sagen – er vertritt mich
nicht, einerseits, weil ich ihn nicht gewählt hat, andererseits, weil er
sich nicht für mich und meinesgleichen einsetzt. Und offenbar sehe ich das
nicht alleine so. Man muß nur mal die Leserkommentare unter den Artikeln
lesen (Welt, Focus, der das als linke Presse natürlich beklatscht). Leser fragen
u,a, auch, wann der Wähler als Souverän überhaupt darüber abgestimmt hat,
ob Deutschland sich als Einwanderungsland betrachten will. Ist mir auch
entgangen…
Nachtrag:
Hadmut Danisch geht in seinem Blog noch ein bißchen tiefer ins Detail
bezüglich der Verlogenheit und Unverschämtheit dieses Mannes
Zur Zeit vergeht ja kaum eine Woche, in der nicht von exzessiver Gewalt
von Migranten, speziell in Form von Vergewaltigungen und Tötungen von
Frauen, berichtet wird. So wird auch seit Tagen von dem Drama um die
Tramperin Sophia L., die mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem
marokkanischem LKW-Fahrer umgebracht wurde, geschrieben (angeblich gebe es
bereits ein Geständnis).
Wie ich aber erst gerade gelesen habe, und zwar nicht in der politisch
korrekten Presse, ist das vermutete Opfer nicht nur Tramperin, sondern hat
sich wohl zur Wahl als Lokalpolitikerin einer bayrischen Stadt von der SPD
aufstellen lassen. Laut SPD-Seite ist folgendes ihr politisches Motto:
Die Stadt gehört allen. Mein Ziel ist es, jeder und jedem zu
ermöglichen, sie gemeinsam bunter zu gestalten und Freiräume für junge
Ideen und Alternativen zu schaffen.
Also offenbar auch eine von diesen Gutmenschinnen, die die importierte
Kultur der Frauenverachtung bis hin zur Gleichsetzung mit abschlachtbaren
Tieren* als bunte Alternative betrachten und willkommen heißt. Es ist auch
nicht völlig auszuschließen, daß sie sich aus dieser Naivität heraus
(»Völkerverständigung« und so…) auch noch gerade diesen LKW-Fahrer
ausgesucht hat. Ich muß sagen, das reduziert mein Mitgefühl erheblich.
Den sogenannten »Freunden« der Frau, die sich in ihrem öffentlichen
Suchaufruf dagegen gewandt haben, das politisch gegen die Migranten zu
mißbrauchen, möchte ich sagen, sie sollen sich um ihre Freundin nicht so
anstellen, das ist schließlich nur ein Einzelfall und halt der Preis, den
zu zahlen sie sich vorher durch ihre Gesinnung bereiterklärt haben.
Vielleicht können sie ja noch Spenden sammeln für die Familie des
mutmaßlichen Mörders, denn die dürfte ja jetzt ohne Einkommen sein.
* Ich beziehe mich hier auf einen Fernsehbericht um den Mörder Abdul
D., in dem in Afghanistan Männer in die Kamera gesagt haben, man dürfe
Frauen, die einen verlassen, töten.