28. Juli 2019
Juli 201928

Wo ist der Unterschied?

Fall 1: Ein Mann stößt eine ihm völlig unbekannte Frau vor einen Zug, die Frau stirbt.

Fall 2: Ein Mann schießt einem ihn unbekannten Mann in den Bauch, verletzt ihn schwer, und bringt sich danach um.

Im ersten Fall berichtet nach wenigen Tagen keine Zeitung mehr, einzig die BILD hängt »an der Story« noch ein wenig länger. Der zweite Fall wird immer wieder aufgegriffen, große Tageszeitungen schreiben Leitartikel. Die Bundesregierung teilt ihre Bestürzung mit. Es werden Demos organisiert.

Wo ist der Unterschied? Die Herkunft von Opfer und Täter. Verlogene Leute.

Quellen: Fall 1, Fall 2

Nachtrag: Nachdem sich eine Woche später Fall 1 in ähnlicher Form wiederholt hat, bei dem ein achtjähriger Junge zu Tode gekommen ist, hat wenigstens Innenminister Seehofer begriffen, daß so eine Tat politisch nicht weiter unkommentiert im Raum stehen darf – auch wenn natürlich schon wieder mit »rechten Taten« relativiert wird, was im umkehrten Fall natürlich streng verboten ist.

23. Juli 2019
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Eine Islamisierung findet nicht statt…

Die BILD (Paywall, siehe auch Junge Freiheit) berichtet, daß zwei Kindertagesstätten in Leipzig mit insgesamt 300 betreuten Kindern Schweinefleisch von der Speisekarte komplett streichen, weil unter den Kindern zwei muslimische sind. Auch Gummibärchen sind verboten, wegen potentiell enthaltener Schweinegelatine. Was für eine Anbiederung und Unterwerfung vor dem Islam! Denen einfach ein anderes Essen zu geben, wenn es Schweinefleisch gibt, ist wohl außerhalb des Machbaren! Der BILD-Kommentar schreibt zu recht: »Wenn wegen zwei muslimischen Kindern alle anderen ihre Ernährung umstellen sollen, wird Minderheitenschutz zur Mehrheitsverachtung. […] Nicht nur elementare demokratische Prinzipien werden durch dieses Minderheiten-Diktat außer Kraft gesetzt, sondern auch die Trennung von Religion und Staat.«.

Ich kann gar nicht genug fressen, wie ich kotzen möchte.

22. Juli 2019
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Wo soll das enden?

Ich habe gerade in meiner Mittagspause ein Video des AfD-Bundespolitikers Gottfried Curio über die aktuelle Situation der Zuwanderung nach Deutschland angeschaut. Es ist ein Wahnsinn, was das gerade passiert. 500 Migranten nach Deutschland täglich. Und keine Sicht auf Besserung.

Ich frage mich, wo das enden soll. Ich glaube, wir geben jetzt schon die Hälfte aller Steuereinnahmen nur für Sozialleistungen aus, und dabei dürften die indirekten Kosten (z.B. Schulen, Wohnungsbau, Infrastrukturen, Ernährung, Umweltschutz) noch gar nicht enthalten sein. Dennoch werden Leute ohne Fähigkeiten, ohne Arbeit, ohne Zukunft, und mit mittelalterlichen, gewaltdominierten, religiös-fanatischen Vorstellungen nach Deutschland gepumpt. Deutschland wird daran zugrunde gehen. Ich frage mich ständig, ob die Politiker so dumm sind, das nicht zu erkennen, oder ob sie genau das wollen, aus welchen schleierhaften (ideologischen?) Gründen auch immer.

Wie heißt es so unschön? Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird zu Kalkutta. Wenn die Phantasien der Politiker und der fanatischen Moslems Realität werden sollten, also durch Einwanderung und Geburtenexplosion bei den Migranten einerseits und Geburtenrückgang bei der ursprünglichen deutschen Bevölkerung andererseits letztere samt ihrer Kultur, inklusive ihrer Arbeits- und Forschungskultur, zu einer kleinen Minderheit reduziert worden ist, glauben die tatsächlich, daß dann das Schlaraffendeutschland weiterhin existieren wird? Daß die Wirtschaft auch nur annähernd so stark sein wird, daß die internationale Konkurrenzfähigkeit in der Technologie überhaupt noch existieren wird (die ja heute schon angeschlagen ist), daß die Beschäftigungsquote und die Gehälter so hoch sein werden wie jetzt, daß es soviel Steuereinnahmen wie jetzt geben wird, daß die Ernährung der Bevölkerung so gesichert sein wird wie jetzt?

Wenn sich nichts ändert, und zwar bald, dann muß ich wirklich schauen, wie ich hier noch den Absprung schaffe. Ich weiß zwar noch nicht, wie, aber daß Deutschland dann kein Land mehr ist, »in dem wir gut und gerne leben« (Merkel) können, da bin ich mir ziemlich sicher.

22. Juli 2019

Die Scheuklappen des Herrn Staatsanwalts

Heise hat einen Artikel über einen Staatsanwalt veröffentlicht, der eine zentrale Stelle in der Staatsanwaltschaft NRW zu »Cybercrime« leitet und sich um Haß und Hetze im Internet kümmert. Davon abgesehen, daß auch dieser Artikel offenläßt, was genau strafbewehrt ist und was nicht, wo die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit einerseits und Beleidigung, Volksverhetzung und anderer möglicher Paragraphen des Strafgesetzbuches andererseits verlaufen und wie sichergestellt wird, daß hier nicht eine Verfolgung politisch Andersdenkender erfolgt, irritiert mich eine Aussage des Staatsanwalts: Er wisse nicht, woher der Haß käme.

Ja meine Güte, er hat doch die Leute vor sich. Warum fragt er denn nicht? Übrigens ist es auch die Pflicht eines Staatsanwalts, nicht nur Belastendes herauszuarbeiten, sondern auch Entlastendes – was in der Bevölkerung aber nicht sonderlich bekannt ist und vielleicht bei den Staatsanwälten auch nicht. In diesem Rahmen ensteht meiner Meinung nach sogar eine Pflicht nachzufragen, aus welcher Motivation, inneren Bewegung – ja, Trieb, möchte ich fast sagen – die problematische Äußerung getätigt wurde. Und nach einer Anzahl von Fällen seit 2016 sollte sich für einen Staatsanwalt zumindest ein grobes Bild ergeben, wenn er ein bißchen Verstand hat, und den wird er wohl doch hoffentlich haben, wenn er so ein Amt bekleidet.

Es kann natürlich auch sein, daß er sehr wohl weiß, woher der Haß kommt, aber das Ergebnis nicht in sein eigenes Weltbild paßt oder er mit seiner Erkenntnis nicht an die Öffentlichkeit gehen will, weil sie nicht politisch korrekt ist.

Nebenbei habe ich mal versucht, meinen Standpunkt im Heise-Forum darzulegen. Binnen Kürze bin ich erst knallrot markiert worden und dann von den Admins auf die »Trollwiese« verschoben worden. Zwei Leute, die darauf geantwortet haben, haben einzig die Frage verdreht und mir Sachen vorgeworfen, die ich gar nicht gefordert hatte. Auch sonst werden andere gnadenlos niedergemacht, die nicht ganz der Meinung des Artikels folgen. Diskussionen waren im Heise-Forum schon immer hart, aber soetwas kann man als Diskussion nicht mehr bezeichnen. Es ist nur noch ein Verschießen eigener Argumente und Anblöken bei gegenteiliger Meinung auf ziemlich niedrigem Niveau. Tatsächlich eine reine Zeitverschwendung, da noch mitzumachen. Diskussionskultur ist hier und auch in anderen Foren überhaupt nicht mehr vorhanden.

13. Juli 2019
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Warum Massenmigration in die Erste Welt nicht helfen kann

Hadmut Danisch hat in seinem Blog ein neun Jahre altes Video ausgegraben, das im wahrsten Sinne des Wortes bildlich demonstriert, warum eine Massenmigration nach USA – was sich auf die gesamte Erste Welt übertragen läßt – nicht helfen kann. Ich fand es beeindruckend und kann Euch nur empfehlen, es anzuschauen. Wem das nicht reicht, Hadmut Danisch diskutiert natürlich dieses Video in gewohnter Ausführlichkeit.

12. Juli 2019
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Wird es eng für die Rackete?

Tichys Einblick berichtet – im Gegensatz zu unseren »Mainstream-Medien«, die noch Schaum vor dem Mund haben wegen Maaßens DDR-Vergleich (s.u.) –, daß Salvini offenbar nachrichtendienstliche Erkenntnisse besitzt über die Kommunikation von afrikanischen Schleusern mit den NGOs, die im Mittelmeer Migranten auffischen, zu denen auch Sea Watch gehört. Sollte es Salvini tatsächlich gelingen, das vor Gericht einzubringen, könnte das sicherlich ein ernsthaftes Problem für die heroisierte Carola Rackete werden.

Vielleicht muß man unter diesem Gesichtspunkt die angekündigte Verleumdungsklage gegen Salvini betrachten. Will man die maximale Mobilisierung und Polarisierung erreichen vor dem Knall, der nächste Woche bei der erneuten richterlichen Befragung kommen könnte? Will man, daß Salvini vorher seine Beweise offenlegen muß, um eine Gegenstrategie für die Anklage zu entwickeln?

Nachtrag: In einer italienischen Sendung wurden handfeste Zeugenaussagen gebracht, die den Kontakt zwischen Schleppern und den NGOs bestätigen.

11. Juli 2019
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Sarrazin soll aus der SPD ausgeschlossen werden

Sarrazin soll jetzt wegen seines letzten Buches »Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht« aus der SPD ausgeschlossen werden. Ein SPD-Schiedsgericht hat das jetzt so entschieden, Sarrazin will sich aber durch die Instanzen klagen. Dem Schiedsgericht nach seien die Thesen in seinem Buch mit den Grundsätzen der Sozialdemokratie unvereinbar. Wie, die haben Grundsätze? Ist mir bislang noch nicht aufgefallen. Etwa Sachen zu versprechen und sie nicht einzuhalten, kurz vorher zu kneifen? Sei's drum. Ich glaube, die Sozialdemokraten werden ihre Anbiederung an den Islam erst aufgeben, wenn Islamisten ihnen die Köpfe abschneiden. Dann werden sie merken, daß der Islam den Sozialismus ähnlich schätzt wie das Judentum, das Christentum, den Atheismus und die Homosexualität. Vorher werden sie aber noch gegen die 5%-Hürde ankämpfen – und verlieren.

10. Juli 2019
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Vergewaltigung doch nicht so schlimm…

Tja, #MeToo ist kein Thema mehr. Waren Frauen bis vor kurzem noch durch einen schiefen Blick eines Mannes vergewaltigt und für ihr Leben gezeichnet, haben die links-grünen Gutmenschen entdeckt, daß das irgendwie nicht mehr zu den Taten ihrer neuen Schützlinge paßt. Daher gilt nun für eine vergewaltigte Frau:

…sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muß nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders…

So die Relativierung der Vergewaltigung aus dem Munde des Kriminalpsychologen Christian Lüdke in der Sendung »aktuelle Stunde« vom 9.7.2019 im WDR, nachdem er sich über die psychologischen Folgen einer Vergewaltigung äußerte. Es ging um die Vergewaltigung einer 18jährigen durch eine Gruppe minderjähriger, bulgarischer Migrantenkinder in Mülheim.

Diese Äußerung blieb dann auch so im Raum stehen. Die Moderatorin bedankte sich für das Gespräch, die Sendung wandte sich einem anderen Thema zu.

PS: So eine Aussage wird auch die Kirchen erfreuen, denn das gilt doch dann sicherlich auch für alle ihre Mißbrauchsopfer, oder?

Quellen: Danisch, Politikversagen, WDR (ab 4:30, wird vermutlich wegen der Publikationsregeln des ÖR nach einer Zeit verschwinden).

10. Juli 2019

Wie schnell man zum Nazi wird

So weit sind wir schon: Man wird heute schon zum Nazi, wenn man sagt, daß die Alliierten im zweiten Weltkrieg Bomben auf die deutsche Städte abgeworfen haben und dabei unschuldige Menschen getötet wurden, und man muß mit beruflichen Konsequenzen dadurch rechnen. So geschehen bei der mittlerweile linientreuen Deutsche Bahn AG, nach Beschwerden von Gutmenschen, gestützt von der Gutmenschenpresse wie dem Stern. Man darf also nicht mehr die Wahrheit sagen. Nicht, daß die Nazis einen Deut besser gewesen sind, aber es ist ein Fakt, daß am Ende des Krieges die Aliierten nicht mehr nur Militär, Industrieanlagen und Infrastruktur zerstören wollten, sondern mit tödlichen Angriffen auf die Wohnquartiere auch die deutsche Bevölkerung zermürben wollten.

Ich frage mich gerade, wie die politsch korrekte Ansage lauten würde. Vielleicht:

Liebe Fahrgäste. Unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Befreier-Bombe, die damals leider nicht explodierte und nicht ein paar mehr dieser Scheißdeutschen umgebracht hat, zur Zeit 45 Minuten Verspätung. Wir hoffen, daß ein paar AfD- und Pegida-Anhänger während der Entschärfung um die Bombe postiert werden, damit im Falle einer Explosion es doch nicht nur negative Auswirkungen gibt.

Ok so?

10. Juli 2019

NZZ wie »Westfernsehen«

In einem Tweet schreibt Hans-Georg Maaßen:

Für mich ist die NZZ so etwas wie »Westfernsehen«

und verlinkt auf einen Artikel der NZZ, daß die Deutschen zunehmend in den Großstädten zur Minderheit werden. Er ist offenbar der Meinung, daß man soetwas in den deutschen »Mainstream-Medien« nicht zu Gesicht bekommen würde. Ich bin zwar nicht der beste Freund von Hans-Georg Maaßen, aber hier stimme ich ihm zu, denn auch ich besuche mittlerweile regelmäßig die NZZ, um mal eine ungefiltertere Sichtweise auf die deutschen Verhältnisse zu bekommen.

Durch die Welt bin ich auf den Tweet gestoßen. Sie läßt die Aussage von sich aus unkommentiert, zitiert aber zwei aufgebrachte Politiker. Aber außer Geifern können die auch nichts. Liest man in die Leserkommentare herein, wird dem Herrn Maaßen weitestgehend rechtgegeben. Als jüngstes Beispiel wird da gerne auf die mutmaßliche Vergewaltigung einer Frau durch vier junge Männer auf Mallorca verwiesen, die in den deutschen Medien fast durchgängig als Deutsche, in der spanischen aber als Deutschtürken bezeichnet werden, die vermutlich mit dem aggressiven islamischen und arabischen Weltbild aufgezogen wurden.

Nachtrag: Siehe auch Berichterstattung in der Jungen Freiheit.