War klar, offen gegen die (gerade zerbrochene) rechtskonservative
Regierung in Österreich hetzen, aber deren antidemokratische Ideen
übernehmen wollen. Diese hatte kürzlich ein Gesetz auf den Weg gebracht (es
scheint, daß es noch nicht ganz durch ist), daß Online-Foren, nicht nur
Facebook und Twitter, einen Klarnamenzwang für österreichische Nutzer
einführen müssen. Ich hatte das schon auf meiner internen Themenliste, nur
noch nicht veröffentlicht. Hier sind die Links: Heise, nochmal Heise, Golem und Engadget.
Ich habe schon darauf gewartet, welcher Politiker das als Steilvorlage
nimmt. Jetzt springt unser Superdemokrat Wolfgang Schäuble auf diesen Zug auf. Daß er es ist, ist
nicht so verwunderlich, da er sich in der Vergangenheit schon mehrfach in
diese Richtung geäußert hatte. Bürgerrechtler sind allerdings der Meinung,
daß Anonymität integraler Bestandteil der Meinungsfreiheit ist. Nun, die
Verteidigung von Bürgerrechten war noch nie Schäubles Stärke.
Gerade kollabiert das Lügengebäude der Bundesregierung um die
Unverbindlichkeit des Migrationspakts und die ach so »transparente«
Entwicklung dieses Pakts. Der Tagesspiegel hat herausgefunden, daß Heiko
Maas uns ganz klar belogen hat. Es gab um die offiziellen Treffen herum
nicht-öffentliche, geheime Treffen, in denen auch die Verbindlichkeit
diskutiert wurden. Welche Nebenabsprachen hier getroffen wurden, ist wohl
nicht ganz klar. Die Dokumente, die sich der Tagesspiegel erstritten hat,
sind, wie üblich, teilweise geschwärzt.
Klar ist ja auch mittlerweile, daß die EU alle Mitgliedsstaaten zur
Umsetzung des Pakts durch entsprechende Verordnungen und Richtlinien
zwingen will, auch solche, die ihn nicht oder nur unter Vorbehalt
unterschrieben haben.
Wer hat uns verraten? Sozial- und Christdemokraten!
Wer den Pakt nicht will, darf die CDU/CSU und SPD nicht bei den
EU-Parlamentswahlen nächsten Sonntag wählen. Und die Grünen, Linken und FDP
natürlich auch nicht, denn sie haben den Pakt im Bundestag auch
unterstützt.
Mehr zu dem Thema beim Tagesspiegel, bei Tichys Einblick und bei
Hadmut Danisch.
Es soll ja tatsächlich Leute geben (zumindest nach Leserkommentaren bei
Spiegel und Co. auf das neuliche Duell mit Weber), die von Timmermans
angetan waren. Ob sie das auch noch wären, wenn sie wüßten, wie Timmermans
zur Migration steht?
2016 hat er wohl auf einer EU-Veranstaltung seine Position freimütig
geäußert, wie man hier nachlesen kann. Es gibt aber im Internet noch andere Quellen
zu seiner Position, auch
Videos. Ich
zitiere aus ersterem:
Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf
einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten
Superkultur.
[…]
Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale
Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig.
Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische
Werte bedeuteten, daß man multikulturelle Diversität zu akzeptieren
habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.
Seiner Auffassung nach werden »monokulturelle Staaten verschwinden«
Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei
ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen
Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlaßt werden,
auch »die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um
sicherzustellen, daß nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen
bleiben.«
Was für ein Müll! Vermischte Superkultur? Wo ist die Evidenz, daß aus
einer Vermischung eine Superkultur entsteht und nicht eine
selbstzerstörerische Gesellschaft, wie man es zum Beispiel gerade in
Schweden oder auch in Frankreich beobachten kann? Speziell, wenn eine
barbarische, intolerante, mittelalterliche Religion mit im Spiel ist und
deren Anhänger ganz andere Ziele als die Timmermans dieser Welt im Blick
haben? DAS ist ein Konstrukt, kein soziales, sondern ein sozialistisches!
Und irres dazu!
Aber man kann sich sicher sein, daß er bei den Sozialisten und auch bei
den deutschen Sozialdemokraten nicht alleine dasteht, sonst wäre er ja auch
nicht deren Spitzenkandidat. Ich gebe auch mittlerweile Hadmut Danisch
recht, der sinngemäß meint, daß die Linke erst einmal mit allen zur
Verfügung stehenden Mitteln alles existierende zerstören will, um danach –
aus Ruinen – ihre neue sozialistische Gesellschaft aufbauen zu können, auch
wenn sie nicht wisse, wie, und alle bisherige Versuche kläglich gescheitert
seien.
Wer soetwas wählt, dem sollte sich bewußt sein, was er sich und seinen
Mitmenschen antut.
…was in Deutschland täglich so abgeht und wovon nicht in der Tagesschau,
im Spiegel, Focus & Co. berichtet wird, kann dem Twitterkanal
Aufklärer2017 folgen.
Da es in Deutschland politisch unkorrekt, ja gar unerhört ist zu sagen,
daß die in den letzten Jahren sich häufenden Messerstechereien
hauptsächlich von Migranten begangen werden, müssen in Deutschland alle
daran glauben und keiner soll mehr ein Messer bei sich haben dürfen, dessen
Klinge länger als 6cm ist. Daß man aber selbst mit solchen Messern
weiterhin Leute umbringen kann, z.B. indem man ihnen die Kehle
durchschneidet, interessiert die Initiatoren aus Bremen und Niedersachsen
natürlich einen Dreck, – auch, daß es für normale Menschen durchaus Gründe
gibt, ein größeres Messer auch mal mitzuführen. So las ich, daß manche
Menschen ein Messer im Auto liegen haben, um sich notfalls nach einem
Unfall vom Gurt befreien zu können.
Ich möchte zudem nicht mit diesen gewaltaffinen Leuten in einen Topf
geworfen werden, genauso, wie ich mich als Mann nicht von Feministen als
potentieller Vergewaltiger bezeichnen lassen will. Die Junge Freiheit sieht da sogar noch eine weitere Motivation hinter
dieser geplanten Gesetzgebung: die generelle Entwaffnung der Bürger. Ich
weiß nicht, ob da etwas dran ist. Sollten die Linken Angst haben, daß sich
der Zorn des Volkes irgendwann mal gegen sie richten könnte? Gäbe es
etwa Gründe dafür?
Von der JF kommt auch noch der Hinweis, daß Österreich dagegen eine
Regierung hat, die in der Lage ist, die Probleme auch beim Namen zu nennen.
So können sie zielgerichtete Gesetze machen mit weniger Kollateralschaden.
Daher wurde in Österreich ein ähnliches Gesetz direkt für (oder besser
gegen) die Zielgruppe beschlossen – ein generelles Mitführverbot von
Messern jedweder Größe.
PS: Das soll kein Blanko-Scheck in Richtung Österreich sein: Ich halte
vieles, was die Österreicher machen, für absolut falsch, speziell im
Bereich Internet-Überwachung – habe da so eine Sache auf meiner Merkliste,
die ist grausig!
Ha, habe ich gelacht. Da entblößen sich wieder welche. Weil ich gestern
noch von der angeblichen intellektuellen Überlegenheit der Linken
schrieb…
Gestern ging durch die Presse, daß Dieter Nuhr in seiner Sendung Kevin
Künert niedergemacht habe. Er soll folgendes gesagt haben:
Die Welt diskutiert über ihre Zukunft, über Bio-Diversität,
CO2-Reduktion, geostrategische Konzepte, aber in Deutschland diskutiert
man mit einem pausbäckigen Studien-Abbrecher über die Enteignung
von BMW.
Das versuchte Künert auf Twitter zu kontern mit:
Mein Lieblingssatz von @dieternuhr war immer der mit dem »Fresse
halten«
Er meint, falls das nicht bekannt ist, den Spruch von Nuhr: »Wenn man
keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten«.
Ja, und da liegt die Crux für Kühnert: Man muß solche Sprüche nicht nur
kennen, wenn man sie nutzen will, sondern auch verstehen und den Selbsttest
machen, sonst geht das nach hinten los! Typischer Fall des
Dunning-Kruger-Effekts – vereinfacht: Je dümmer die Leute sind, desto
klüger halten sie sich. Und daß Künert zwar relativ sprachgewandt ist, aber
letztendlich unter großartigem Realitätsverlust leidet, hat er durch die
Enteignungsdebatte hinlänglich bewiesen.
Das i-Tüpfelchen setzt dabei die Presse (z.B. Focus, Spiegel, Der Westen,
Merkur), die über diesen belanglosen Vorfall berichtet. Sie erklärt die
Reaktion von Klein-Kevin als »schlagfertig« und »knallhart
zurückgeschossen«. Nein, liebe Presse, die Reaktion ist dumm, genau
wie Eure Artikel darüber. Ihr könnt es wohl nicht ertragen, daß jemand die
Wahrheit über Euren neuen linken Hoffnungsträger sagt…
Ich verbringe mittlerweile einige Zeit auf YouTube, und YouTube bzw.
Google versucht natürlich, die Plattform attraktiv zu machen und zu halten,
um letztendlich Geld zu verdienen. Daher kommt es nicht von ungefähr, daß
YouTube Vorschläge für thematisch ähnliche Videos macht, in der Hoffnung,
Interesse zu wecken und den Nutzer zum Weitersurfen auf YouTube zu
animieren. Da die Auswahl automatisch anhand der gesammelten
Sehgewohnheiten anderer Nutzer gemacht wird und niemand darüberschaut,
kommt es hierbei auch zu unschönen Situationen, speziell im Grenzbereich
zur Kinderpornographie, wie in den Medien berichtet wurde.
Aber die Gutmenschen stören sich auch aus einem anderen Grund daran. Sie
meinen, daß dadurch »Filterblasen« entstünden, daß Leuten – speziell
nichtkonforme – nur Videos präsentiert werden würden, die ihre Meinung
(welche natürlich nur unbegründete »Vorurteile« und »Ängste« seien)
bestätigen. Daß das für die politisch-korrekten Gutmenschen genauso gilt
und diese Blasenbildung auch in den sogenannten Main-Stream-Medien
stattfindet, wird jedoch dabei gerne ausgeblendet. Zwischen den Zeilen kann
man schon die Forderungen lesen, YouTube möge doch Maßnahmen gegen die
Blasenbildung ergreifen. Ich bin mir nicht sicher, was die sich darunter
vorstellen. Daß im »rechten« Kontext Videos mit Gegenpositionen aufgelistet
werden, womöglich noch ohne Kennzeichnung? Und, ginge das dann auch
andersherum? Auch von den Öffentlich-Rechtlichen hört man ähnliche Töne,
allerdings aus anderer Motivation: Ihnen brechen die Zuschauer weg. Nicht
nur, daß das »lineare Fernsehen« bei den Jüngeren ausgedient hat, auch die
nicht existente inhaltliche Qualität der meisten Sendungen (bezeichnen wir
es der Einfachheit halber als »Müll«) zieht nicht mehr. Auch hier
interpretiere ich deren Äußerungen (und die deren Marionetten in der
Politik), daß sie prominenten Platz in der Vorschlagsliste bei YouTube
& Co. bekommen wollen.
Aber ich schweife ab. Ich wollte auf einen konkreten Video-Vorschlag von
YouTube eingehen. Obwohl ich eigentlich eine knallharte
Cookie-Verbots-Politik in meinem Browser führe, lasse ich bei YouTube
Cookies zu. Es funktioniert auch so leidlich und so bekomme dann doch auch
immer mal wieder neue Videos angeboten zu meinen Hobby-Interessen oder auch
zu Politischem, weil ich mir in letzter Zeit einige Reden von
AfD-Politikern im Bundestag angehört habe (und positiv überrascht bin).
So wurden mir die Tage Videos angeboten, in denen ein Herr Michael
Stürzenberger die Hauptrolle einnimmt. Dieser ist, wie sich herausstellt,
Journalist und arbeitete früher mal für die CSU und heute (Achtung:
Trigger-Warnung!) unter anderem für PI-News. Spätestens seit sein früherer
Chef bei dem islamischen Terroranschlag 2008 in Mumbai ermordet wurde,
kämpft er gegen den politischen Islam und dessen Ausbreitung in Deutschland
auf Veranstaltungen
in Fußgängerzonen. Seine Aktionen sind deshalb auch interessant, weil
er gekonnt den Dialog mit den Passanten sucht und die auch per Mikrofon
reden läßt. Ähnliches macht er auf Gegendemonstrationen zu
AfD-Veranstaltungen.
Bei diesen Diskussionen sehen seine Gesprächspartner meist sehr alt aus.
Wenn die Artikulationen mal über Mittelfinger, wüste Beschimpfungen als
Nazi und Rassist bis hin zu Morddrohungen hinausgehen sollten, dann fehlt
häufig schon das Vermögen, zwischen der Religion Islam und den Gläubigen zu
differenzieren. Besonders peinlich wird es, wenn sie ihn der Lüge
bezichtigen, wenn es um die Inhalte im Koran geht. Aber ich will nicht
zuviel verraten, das muß man selber sehen! Allgemein zeigt es, daß es mit
der angeblichen intellektuellen Überlegenheit der links-grünen Mischpoke
gegenüber den Rechten nicht sehr weit her ist. Glanzpunkt hierbei ist der
Versuch
Stürzenbergers, auf einem Stand der Grünen mit Anton Hofreiter ins Gespräch
zu kommen. Der Maulheld und Hetzer Nummer Eins im Bundestag und vor den
Kameras des ÖR zieht den Schwanz ein und verdrückt sich. Viel Spaß beim
Schauen…
Boa, ist mir schlecht. Ich habe gerade auf einen falschen Link geklickt.
Was ich da gelesen habe – einfach nur widerlich. Was das war?
EU-Propaganda, von der
EU selbst. Wie toll doch die EU ist!
Und das alles von Geld, das wir Steuerzahler bezahlt haben. Nicht
vergessen, wir sind Nettozahler! Die größten! Stell Dir vor, ich greife in
Deinen Geldbeutel und nehme 200€ heraus. Davon gebe ich Dir 100€ wieder
zurück. Tue ich nicht etwas tolles für Dich? Bin ich nicht so ein edler
Mensch?? Verdiene ich nicht Lob und Anerkennung??? Genaugenommen gebe ich
die 100€ aber nicht einmal Dir zurück, sondern anderen, vielleicht Deinem
Nachbarn. Bei der EU sind das nämlich nicht die Bürger, sondern Unternehmen
(inkl. Bauern) und der Staat. Und vieles, vielleicht sogar das meiste, will
ich davon gar nicht. Danke für nichts!
ZDF macht übrigens auch Propaganda für die EU, hier. Soviel zur journalistischen Neutralität.
Ganz schön toll, was man laut ZDF für 20 Mrd. Euro im Jahr bekommt, oder?
Nach Hause telefonieren, beispielsweise. Oder LED-Licht, das ich mir ohne
die EU gar nicht hätte kaufen können (oder vielleicht doch?). Das Beste an
der EU hat das ZDF aber gar nicht erwähnt:
-
Bevormundung und Entdemokratisierung
-
Lobbyismus in bislang unbekannten Dimensionen
-
Totalüberwachung, Biometrieerfassung und Polizeistaat
-
Zensur und maßloses Urheberrecht im Internet
-
Entmobilisierung (»gegen den Klimawandel«)
-
Aushöhlung der Bürgerrechte
-
Enteignung, Geldentwertung, Zinsverluste durch Euroschwemme und
Crashkurs der EZB, Bargeld-Einschränkung, 1.000 Milliarden Euro Schulden
der anderen Euro-Staaten gegenüber Deutschland (Target 2)
-
massenhaft Migranten samt ihrer Kriminalität und ihrer
kopfabschneidenden Religion
…und und und. Sicher nur ein bedauerlicher Fehler. Der Artikel kann aber
leider bis zum 26. Mai nicht korrigiert werden.
Hier hat auch mal jemand seinen Frust über diese Propaganda
losgelassen.
Hier ein Video
aus der heutigen Debatte zum sogenannten »Fachkräfteeinwanderungsgesetz«,
das offenbar alles andere als ein solches ist, wenn der AfD-Abgeordnete
Curio auch nur halbwegs recht hat.
Was regt sich die Gutmenschpresse auf, wenn ein Nichtlinker einen
Menschen mit etwas Nichtmenschlichem, z.B. einer Ratte (wie neulich eben
nicht in Braunau), vergleicht. Shitstorm voraus!
Wenn aber dagegen die neue deutsche Herrenrasse, bestehend aus Migranten,
vorzugweise, aber nicht nur, Türken, (firmieren u.a. als neue deutsche
Medienmacher), auftritt und, wie eines ihrer Mitglieder, Ferda Ataman,
Leute, die etwas gegen die ungezügelte Migration haben, als infizierende
Viren erniedrigt, für die noch ein Antivirusprogramm gesucht wird, dann
wird das noch mit einem Abdruck beim Spiegel belohnt. Dabei bezieht sie
sich auch noch auf die neuliche Studie der SPD-nahen Stiftung, die
mittlerweile selbst von Teilen der SPD als unwissenschaftlich, tendenziös
und politisch motiviert diskreditiert wird.
Um sie dennoch dazu nutzen zu können, auf die von ihre verhaßten
Deutschen einzudreschen, erklärt sie kurzerhand, daß die Studie für sie zu
komplex sei, um deren Richtigkeit beurteilen zu können – wo doch die
Journalisten sonst glauben, uns Dummen die komplexe Welt erklären zu
können. Was für eine lächerliches Umherwerfen mit Dreck, aber das ist halt
das Niveau dieser Frau und des Spiegels, der sich das mit Veröffentlichung
zu eigen macht.
Und wenn man schon solche Vergleiche wie mit den Viren zieht, sollte man
in Biologie aufgepaßt haben. Denn wenn man einen Staat als komplexes
Lebewesen betrachtete, dann würden gerade so migrantische Gäste, die
ungebeten in diesen »Staatskörper« eindringen, die Rolle von Viren
einnehmen und die verhaßten Massenmigrationsgegner die Rolle des
Immunsystems, wie zum Beispiel als die weißen Blutkörperchen. Mit
dem wenigen Grips, den die Frau offenbar hat, verfängt sie sich in ihrem
eigenen Netz.