Ich hatte ja schon weiter unten von den Rassisten im EU-Parlament
geschrieben, die schwarzen Migranten in der EU Sondergrundrechte geben
wollen, was natürlich illegalerweise die Grundrechte aller anderen
EU-Bürger einschränkt – die EU auf dem Weg in eine antidemokratische,
links-grün-ideologische Nanny-Diktatur mit Kastensystem, wo die weißen,
alteingesessenen Bürger zur untersten, rechtlosen Kaste werden, deren
einzige Aufgabe es ist, diesen Moloch mit all ihren Nutznießern zu
finanzieren. Da kann man nur froh sein, daß das EU-»Parlament« kein
Initiativrecht besitzt und diese Resolution zumindest keine direkten
Auswirkungen hat.
Die AfD bemüht sich zur Zeit, das Thema mehr in die Öffentlichkeit zu
bringen, nachdem unsere Supermedien diesen Beschluß totschweigen, zum
Beispiel mit einer
Aktuellen Stunde im Bundestag (der Abgeordnete könnte allerdings noch
ein bißchen an seiner Redetechnik feilen). Auch Tichys Einblick hat jetzt
einen schönen Beitrag
zu diesem Thema auf YouTube publiziert.
Das Thema »Gewalt gegen Frauen«, insbesonders die häusliche, ging ja in
den letzten Tagen durch die Presse, nicht zuletzt wegen der Aktivistinnen,
die einen entsprechenden »Tag« ausgerufen und demonstriert haben. Ich hatte
mich schon gefragt, wieso denn plötzlich die Gewalt zunimmt? Mir kam eine
(für mich) naheliegende These in den Sinn, sprach sie aber bislang nicht
aus. War auch in den ganzen Medienberichten nie ein Thema. Wie sich jetzt
herausstellt, aber nicht, weil die These nicht stimmte, sondern weil sie –
oh Wunder – politisch inkorrekt ist. Tichy's Einblick berichtet gerade, daß der Anteil muslimischer
Frauen unter den Zufluchtsuchenden auf zwei Drittel angestiegen ist. Laut
Wikipedia ist der Islamanteil in Deutschland bei knapp 6%. Mathematisch
gesehen leiden also im Verhältnis 31 mal mehr islamische Frauen unter
Gewalt als nichtislamische. Damit ist offensichtlich, wo das Problem
liegt.
Wer noch irgendwelche Zweifel daran haben sollte, daß unser sogenannte
öffentlich-rechtlicher Rundfunk Staatsfernsehen ist, sollte sich gewahr
werden, daß der Kanal Phoenix
der Regierungspartei
SPD am 18.11.2019 ein zweieinhalbstündiges TV-Duell um den Parteivorsitz –
also eine reine innerparteiliche Angelegenheit – spendiert hat.
Kostenlos für die SPD, kostenpflichtig für die Gebührenzahler. Hätte sie
das für die Linken, Grünen oder gar die AfD auch gemacht? Wohl nicht. Und
nein, das ist mit einer Sportveranstaltung nicht vergleichbar. Korruption
pur. Aber offenbar bin ich der einzige, den das stört. Zumindest habe ich
in den Online-Medien diesbezüglich keine Kritik gelesen.
PS: Das mit den Linken und Grünen nehme ich zurück. Nehmen wir mal die
FDP stattdessen.
Wer nicht sowieso den Blog von Hadmut Danisch verfolgt, dem möchte ich
diesen Blogeintrag nahelegen. Er geht darum, daß Schweden gerade in
Migrantenkriminalität versinkt. Bombenanschläge und Morde sind dort wohl
mittlerweile an der Tagesordnung und auch immer mehr Unschuldige werden
Opfer. Das bringt die Gesellschaft ins Wanken. Schweden, die es können,
ziehen aus den terrorbelasteten Städten in ruhigere Gefilde, was für die
Städte dann auch zusätzlich noch zu einem Einbruch in den Steuereinnahmen
führt und die Situation verschlimmert. Linke Politik und Presse reden das
Problem klein, Migrationshintergrund darf nicht erwähnt werden, obwohl es
jeder weiß. Das führt dort – wie in Deutschland – zu einer Stärkung der
rechten Parteien.
Insgesamt könnte das auch ein Vorgeschmack sein, wie es in Deutschland
werden könnte. In Berlin gibt es auch schon No-Go-Areas, wo sich die
Polizei nur noch mit Hundertschaften hintraut. Zu Bombenexplosionen und
Morden ist es noch nicht wirklich gekommen, aber wer weiß, ob das so
bleibt. Die rot-rot-grüne Regierung Berlins verdrängt auf jeden Fall in
ideologischer Verbrämtheit sämtliche Probleme dieser Art und kümmert sich
lieber um Genderklos und die feministisch korrekte Bezeichnung des
Polizeipräsidenten. In den anderen deutschen Städten ist es nicht viel
besser. Die Migrantenanteile wachsen kontinuierlich, und wer es sich von
den Biodeutschen leisten kann, zieht in die Speckgürtel. Hannover hat
gerade einen Mann mit türkischen Wurzeln zum Bürgermeister gewählt – der
erste einer Großstadt. Weitere werden folgen, da bin ich mir sicher.
In deutschen Mainstream-Medien liest man natürlich von der Entwicklung in
Schweden nichts. Ein Teil der Informationen würde die Bevölkerung
verunsichern – frei nach dem ehemaligen Bundesinnenministers Thomas de
Maizière.
Gerade hat mir YouTube ein interessantes Video vorgeschlagen, wobei es
sein könnte, daß dieses Video auch gleich wieder verschwindet. Die
Zensurmechanismen der Gutmenschen mit ihrer Political Correctness werden
schon dafür sorgen.
Laut dem Video
eines Herrn Magnet (Backup im Fall einer Löschung hier) hat eine Mehrheit im EU-Parlament in einem Beschluß von der
EU-Kommission »Grundrechte« für die Schwarzafrikaner gefordert. Das fängt
mit einem Recht zur Migration in die EU-Staaten an, hört dabei aber nicht
auf. Schwarze würden überall in der EU allein wegen der Vorurteile der
Weißen benachteiligt, sei es in der Bildung, bei der Arbeit oder in der
öffentlichen Wahrnehmung (also in den visuellen Medien wie Fernsehen,
Zeitschriften, Werbung). Dagegen müßten die Mitgliedsstaaten Maßnahmen
ergreifen (grob gesagt Bevorzugung und Unterstützung der Schwarzen,
Umerziehung und Bestrafung der widerwilligen Alteingessenen).
Ich habe gerade nach den entsprechenden Begriffen gesucht und auch
tatsächlich bei der EU etwas gefunden. Der einzige sachliche Fehler
des Herrn Magnet ist, daß das EU-Parlament dies nach meinem Verständnis
nicht erst jetzt, sondern bereits im März dieses Jahres beschlossen hat –
außer, es handelt von einer weiteren Entschließung, wovon ich aber im
Moment nicht ausgehe. Ansonsten stimmt es im wesentlichen, was er sagt. Es
ist es voll auf der Linie des UN-Migrationspakts, von dem alle Polit- und
Medienschwätzer behauptet haben, es habe überhaupt keine Auswirkungen für
die Zukunft.
Auch auf Epochtimes habe ich einen Artikel dazu gefunden. Dort wird auch
erwähnt, daß Deutschland der UN zugesagt hat, dieses Jahr über 10.000
Afrikaner im Rahmen des »Resettlement«-Programms aufzunehmen.
Dank AfD wissen wir ja, daß Flugzeuge vollbesetzt mit afrikanischen
Migranten schon in Deutschland gelandet sind.
du in einer korrupten (Geld- und An-) Scheindemokratie lebst, wenn deine
Regierung deine wertvollsten, privatesten Daten – Deine Gesundheits- bzw.
Krankheitsdaten – dir zwangsweise wegnimmt und verhökert, und dann noch herumposaunt,
die Daten wären pseudonymisiert absolut sicher, als hätte es Dutzende
Datenskandale im In- und Ausland, auch gerade mit Gesundheitsdaten, nie
gegeben. Und das, nachdem Datenschutz jahrelang diskutiert und mittlerweile
als Menschenrecht betrachtet wird.
Aber wer nicht wie die drei Affen dasitzt, weiß schon längst, daß wir in
einer DDR 2.0 leben, mit einer DDR-Bonzin als Kanzlerin, mit vier linken
Parteien – Linke, SPD, Grüne und CDU – im Bundestag, die zusammen mit der
CSU und der FDP auch noch moralisch korrupt sind*, und mit einen völlig
freidrehenden, linksfeministisch abgedrifteten Bundesverfassungsgericht,
welche zusammen die arbeitende, weiße deutsche Mehrheit nur als rechtlosen
Geldbeschaffer für ihre kruden Umgestaltungsprojekte in Deutschland und
Europa betrachten. Sie tragen zwar Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wie
eine Monstranz vor sich her, aber halten davon nicht wirklich etwas und
befolgen ihre Prinzipien schon gleich gar nicht.
* Die AfD habe ich nicht deshalb ausgenommen, weil ich möglicherweise
ein Sympathisant bin, sondern weil es die einzige Partei ist, die bislang
noch nicht in Regierungsverantwortung war.
Merkel legt Blumen für die Opfer rechten Terrors nieder, und damit
habe ich auch überhaupt kein Problem. Aber hat sie auch mal Blumen
niedergelegt für die vielen Opfer der von ihr importierten Gewalt? Und
damit meine ich nicht jetzt nicht ausschließlich die Opfer vom
Breitscheidplatz, wo sie sich nach Wochen Schweigens dann doch genötigt
sah, ihr Beileid auszudrücken, sondern die Dutzenden – vermutlich
mittlerweile eher hunderte – Menschen, die durch Messerattacken ums Leben
gekommen sind, die Frauen, die vergewaltigt und wie Dreck behandelt wurden,
und dann noch von den Gutmenschen in Politik und Presse zum lokalen –
gleich unbedeutenden – und von Kultur und Herkunft der Täter natürlich
unabhängiges Ereignis und Einzelfall abgetan werden. Ich wüßte nicht, daß
sie das getan hätte.
»Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die
Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft
erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.«
Amtseid des Bundeskanzlers
Was für ein Widerspruch!
Die Junge Freiheit dokumentiert ein neues Lehrstück, wie wir von den Öffentlich-Rechtlichen belogen und betrogen werden.
Manipulation vom Feinsten! Bin gespannt, ob und wie sich das ZDF da
herausredet. Bestimmt eine bedauerliche Panne ohne böse Absicht…
Nachtrag: Laut Junge Freiheit hat das ZDF angeblich den Beitrag korrigiert.
Entschuldigungen, Begründungen und dergleichen wurden nicht erwähnt.
Bei YouTube gibt es ein
interessantes Interview mit einem
der Gründungsmitglieder von Greenpeace, der mittlerweile aufgrund der
Entwicklung die Organisation verlassen hat. Es ist ein Lehrstück, wie aus
einer Handvoll Enthusiasten, die sich jahrelang selbstlos mit eigenem Geld
für eine Sache aufgeopfert haben, ein Multi-Millionen-Unternehmen wird,
dessen wichtigstes Ziel es ist, die eingehenden Geldflüsse
aufrechtzuerhalten, und offenbar keine Probleme hat, dazu Ängste zu
schüren, inhaltlich sehr fragliche und wissenschaftlich nicht haltbare
Positionen zu beziehen (also Ideologien aufbauen) und seine früheren
ehrlichen Ziele zu verraten. Das ist sicherlich nicht nur prototypisch für
alteingesessene NGOs, sondern auch für solche, die erst seit kurzem
existieren, sei es im Kontext der sogenannten »menschengemachten
Klimakatastrophe« oder der Schlepperaktivitäten im Mittelmeerraum unter den
verschiedenen Deckmäntelchen der Gutmenschen.
Ich bin nicht der einzige, der der Meinung ist, daß die SPD sich mit der
Urwahl keinen Gefallen tut. Während Forsa-Chef Güllner den Grund in der
ständigen Beschäftigung der SPD mit sich selbst sieht, habe ich
einen anderen, vielleicht banalen Grund: Wenn man nicht mehr gewählt wird,
gibt es zwei Möglichkeiten: Fest bei seinen Positionen bleiben, was nicht
unehrenhaft ist (allerdings sollte man aber seine zunehmende
Bedeutungslosigkeit dann auch demütig akzeptieren), oder seine Positionen
überdenken und hin zu populäreren ändern. Die SPD-Mitglieder, die einen
neuen Vorsitz wählen würden, der eine Chance hätte, die SPD bei der
Gesamtbevölkerung wieder populärer zu machen, haben die Partei allerdings
schon längst verlassen. Der übrigbleibende »harte« Kern der Mitglieder –
auch im Sinne ihrer Überzeugungen – ist meiner Meinung nach nicht dazu
gewillt, auch, weil er schon die Realität gar nicht mehr richtig wahrnimmt.
Aber warten wir mal ab, vielleicht irre ich mich.