Dieser Blog läuft im Moment noch auf einem kleinen Rechner, der jetzt nun
schon ungefähr 12 Jahre durchgehend in Betrieb ist. Auch wenn bisher nur
der Lüfter unter Last ein bißchen jammert, ist mir das alles nicht mehr
geheuer, und außerdem läuft für die 32-Bit-Version des Betriebssystems die
Unterstützung ab. Daher habe ich Ersatz angeschafft, der neben anderen
Vorzügen auch völlig frei von beweglichen Teilen ist – also ohne Lüfter und
ohne Festplatte (sondern SSD). Da aus technischen Gründen nicht beide
Rechner gleichzeitig von der weiten Welt erreichbar sein können, ich aber
andererseits einige Konfigurationsschritte nicht ohne diese Erreichbarkeit
durchführen kann, wird es in den nächsten Wochen zu gelegentlichen
Unterbrechungen kommen. Wann genau, weiß ich aber im Moment nicht. So
wichtig ist ja auch mein Blog nicht, daß Ihr nicht mal ein paar Stunden
ohne ihn leben könntet. Aber ich wollte jetzt schon mal vorwarnen – kurz
vor den Unterbrechungen hat es ja wenig Sinn…
Eine weitere Änderung ergibt sich in Bezug auf den Blog selbst. Mit dem
Wechsel von 32 auf 64 Bit kann ich die Binär-Dateien der alten
Blog-Software nicht einfach übernehmen. Ich habe es auch nicht geschafft,
die alte Version der Blog-Software auf der neuen Hardware zum Laufen zu
bringen. Die aktuelle Version der Blog-Software läuft schon, aber die will
die Daten der Uralt-Version nicht mehr importieren. Statt einen eigenen
Konverter von dem alten Export- in das neue Import-Format zu schreiben,
habe ich mich für eine temporäre Lösung mit einem statischen
Website-Generator entschieden. Diese soll dann laufen, bis ich meine eigene
Blog-Software geschrieben habe. Wie ich schon mal vor längerer Zeit
schrieb, ist es nicht so, daß ich mit der jetzigen Blog-Software völlig
unzufrieden bin, aber ich habe ein paar Ideen, die sich auch mit der
aktuellen Version höchstwahrscheinlich nicht umsetzen lassen. Zudem möchte
ich mich mal wieder ein bißchen mit HTML, CSS, JavaScript und Technologien
darum herum beschäftigen, auch in Hinblick auf zweier anderer Projekte, die
bei mir in verschiedenen Stadien zur Zeit mehr oder weniger
herumschlummern.
Die erwähnte temporäre Lösung wird optisch sehr ähnlich aussehen. Größter
Unterschied wird die Datumsanzeige in der Desktop-Ansicht sein. Den
Feed-Nutzern sei gesagt, daß ich dann Atom statt RSS verwenden werde. URLs
sollten alle gleich bleiben.
Kurze Meldung in der Bild: In 2020 gab es 29 Vorfälle, bei denen Täter Leute auf die
Gleise gestoßen haben. Bei 22 Fällen konnten die Täter festgenommen werden.
15 von diesen 22 Tätern waren keine deutschen Staatsbürger – das sind 68%.
Und ich bezweifele, daß von den restlichen 7 »Deutschen« alle ohne
Migrationshintergrund waren.
Aber außer der Bild berichtet wohl kein anderes Medium darüber. Wie
schrieb ein bekannter Blogger sinngemäß? Die anderen Medien, inklusive
Spiegel, sind so schlecht geworden, daß die BILD relativ dazu vom
Schmierenblatt zum Investigativ-Blatt avanciert ist. Auch wenn ich von der
BILD wirklich nichts halte, muß ich mich schon bedanken, daß sie solche
Zustände immer mal wieder bringt, damit die Leute nicht vollends auf die
dreckige Steinmeier-Propaganda reinfallen, wir würden im besten Deutschland
leben, das es jemals gab.
Ich sehe das schon lange so, aber es ist gut, daß das mal ein
Bundestagsabgeordneter, sogar von der Regierungsfraktion, sagt, auch wenn
er dort eine diametrale Andermeinung besitzt. Der SPD-Abgeordnete Florian
Post, der als einer der ersten gegen Merkels »Bundesnotbremse« vor dem
Bundesverfassungsgericht geklagt hat, wartet noch immer auf die
Entscheidung über seinen Eilantrag. Wenn auch als Frage und indirekt
formuliert, sind die Vorwürfe an das Gericht doch erheblich. Er geht davon
aus, daß das Gericht die Entscheidung so lange hinauszögern möchte, bis sie
durch niedrige »Inzidenzwerte« obsolet geworden ist. Er stellt in den Raum,
was die Gründe dafür seien. Die Bild zitiert ihn:
Er frage sich, so Post zu BILD, »wie tief sich der Präsident des
Gerichts als ehemaliger CDU-Abgeordneter bei der Kanzlerin in der Schuld
sieht«.
und
»Es ist empörend, wie die Bundesverfassungsrichter den Eilantrag
verzögern, während die Bundesregierung die juristisch höchst umstrittene
›Bundes-Notbremse‹ sogar noch verlängern will. Das Karlsruher
Gericht verhält sich damit wie ein politischer
Erfüllungsgehilfe, statt seine Aufsichtspflicht wahrzunehmen. Es
entsteht der furchtbare Eindruck der Gleichschaltung.«
(Hervorhebungen von mir)
Sein Anwalt Prof. Murswiek hat jetzt offiziell Beschwerde eingelegt.
Dieser wird noch zitiert:
»Statt unserem Antrag zügig stattzugeben und rechtsstaatliche
Verhältnisse in der Corona-Bekämpfung wiederherzustellen, tut das
Bundesverfassungsgericht gar nichts«. In dieser Weise »den Eilantrag
auszusitzen«, widerspreche dem Auftrag des Gerichts, so Murswiek: »Es wäre
ein Aussitzen zugunsten der Regierung.«
Schöne öffentliche Ohrfeige, zu recht. Danke dafür. Aber bei despotisch
veranlagten Leuten wie Merkel oder Harbarth werden solche Vorwürfe abperlen
wie Wasser an einer Nanoversiegelung. Auf jeden Fall: Die
»Rechtsstaatlichkeits«-Vorwürfe, die die deutsche Politik in Bezug auf die
angeblich nicht mehr gegebene Unabhängigkeit der höchsten polnische
Gerichte immer wieder gerne erhebt, treffen mindestens genauso für
Deutschland zu, wenn nicht gar stärker. Das sollte man den Polen mal
stecken!
Der Verdacht war ja da, aber daß das so schlimm war/ist, und, daß das so von den Gutmenschen vertuscht wurde, ist schon ein
Hammer:
In der BILD am SONNTAG räumte Gesundheitsminister Jens Spahn nun ein,
daß »Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan
phasenweise rund 50 Prozent der Neuinfektionen« in Deutschland
auslösten.
(Hervorgebung von mir)
Danke, liebe Migranten-A…löcher für Eure »Mithilfe« in der Pandemie,
danke liebe Politker-A…löcher, daß Ihr die habt gewähren lassen! Und uns
brave Bürger, die sich vernünftig verhalten, sperrt man zuhause ein und bei
den Geschäften aus!
Ich habe mir am Wochenende die Geschichte von Hadmut Danisch und seinem
erfolglosen Versuch, gegen die Diskriminierung von Männern durch die Berliner
Verkehrsbetriebe zu klagen – bzw. einen Teil davon, da die Beschreibung
diesmal wieder besonders lang war. Der BVG hatte im Zuge eines
»Gender-Pay-Gap«-Days Fahrkarten für Frauen um die angeblichen 21%, die die
Frauen weniger verdienen würden, reduziert. Besonders interessant waren
seine Erlebnisse vor Gericht.
Als ich heute morgen darüber nochmal kurz sinnierte, kam mir wieder ein
Kindheitserlebnis ins Gedächtnis: Wir waren irgendwo urlaubsmäßig unterwegs
– ich meine, irgendwo im Ausland, spielt aber auch keine Rolle – und sind
stehengeblieben, irgendwo in der Pampa, um uns die Füße zu vertreten oder
so. Auf jeden Fall gingen mein Bruder und ich eine kleine Straße entlang
und sahen eine Katze am Straßenrand liegen. Uns war schnell klar, daß sie
das Zeitliche gesegnet hatte. Aber sie sah so friedlich aus. Als wir dann
näher herantraten – ich weiß auch nicht mehr, ob wir mit einem Stöckchen
nachhalfen – erkannten wir, daß in der Katze doch noch Leben vorhanden war
– in Form von hunderten, wenn nicht tausenden Maden. Im ganzen Bauchraum
wimmelte es. Mich erfaßte ein ziemlicher Ekel. Ich hatte das vorher in
dieser Art noch nicht gesehen. Mir ist das Bild im Kopf geblieben.
Ja, und genau deshalb erinnerte ich mich: Die Katze ist unsere
Demokratie, die Maden sind der Sozialismus und Kommunismus der Merkel und
ihrer Entourage, der SPD, der Grünen, der Linken. Die Hülle ist noch da,
sieht noch halbwegs passabel aus, vom Wesen ist aber nichts mehr da. Alles
ist unterwandert, ausgehöhlt, zerfressen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Unsere Bundeskanzlerin will nicht als faul in die Geschichte
eingehen. Ich kann ihr versprechen, wenn es so wäre, wird es nicht der
größte Vorwurf sein, den man ihr in der Retrospektive machen wird. Ich bin
mir sicher, daß eines Tages, wenn all ihre treuen Gefolgsleute, die
Geschichtsklitterung betreiben könnten, auch mal das Zeitliche gesegnet
haben, ihr Name in einer Reihe mit Hitler, Ulbrich und Honecker stehen
wird.
Nachdem das Bundesverfassungsgericht weitere Eilanträge gegen diverse Gängelungsmaßnahmen in der
Corona-Pandemie abgelehnt hat, sehen viele Leute das Handeln des
Gerichts nicht mehr im Sinne des Grundgesetzes und im Sinne der Freiheit
der Bürger, sondern nur noch als Hilfe für die Merkel-Regierung, ihre von
einer Großzahl der Bürger als verfassungswidrig angesehenen Gesetze
durchzupauken. Besonders im Visier ist dabei der Vorsitzende Harbath, der
durch dubiose Unterstützung Merkels im Bundestag (Stichwort Migrationspakt)
sich ihre Zustimmung für den Wechsel an die Spitze des höchsten deutschen
Gerichts gesichert hatte. Der direkte Wechsel vom Bundestag ins Gericht
wird auch deshalb kritisiert, weil er die Gewaltenteilung untergräbt. Auch
der bekannte Ökonom und Politiker Starbatty, der zudem an einigen Klagen
vor dem Bundesverfassungsgericht und dem EuGH beteiligt war, äußert sich in
einem Gastbeitrag bei der Jungen Freiheit sehr negativ (»Den Bock zum
Gärtner gemacht«) über die neue Rolle des Gerichts, speziell hier im Bezug
auf das Verfahren gegen das sogenannte EU-Corona-Rettungspaket.
Heute gab es mal wieder eine kleine Lehrstunde, speziell für den jungen
Teil der Gesellschaft. Wir Alten wissen das ja schon längst. Als das
EU-Parlament die Reform des Urheberrechts beschließen wollte, gab es
besonders in Deutschland Demonstrationen in vielen Städten mit 10.000en
Teilnehmern. Speziell die Jugend ging auf die Straße, weil bei ihr die
Verwendung von Ausschnitten urheberrechtlich geschützter Werke für
sogenannte »Memes« sehr beliebt ist, und die Neuregelung dies sehr
einschränken sollte. Eine Petition wurde gestartet, sie hatte mit 5
Millionen soviel Unterschriften wie nie eine andere zuvor.
Gebracht hatte das nichts. Der Berichterstatter im EU-Parlament, Axel
Voss, CDU-Abgeordneter und als Bertelsmann-Lobbyist verschrieen, hatte alle
Hebel in Bewegung gesetzt und »sein« Gesetz durchbekommen.
Nichtsdestotrotz war der riesengroße Protest und der Hashtag
#NieWiederCDU der CDU unheimlich, und die SPD witterte eine Chance,
Punkte bei der Jugend zu machen. So positionierten sich beide, bei der
Umsetzung der Richtlinie eine anwenderfreundliche Lösung zu schaffen und
vor allem auf die Upload-Filter zu verzichten, die automatisch nach
Urheberrechtsverletzungen suchen sollen und die Veröffentlichung dann
verhindern sollen, aber die mangels Verständnisses des Inhalts nicht
wirklich zwischen legalem und illegalem Nutzen geschützter Werke
unterscheiden können. Bei der Abstimmung im EU-Rat hatte Deutschland
(gemeinsam in ein paar anderen Ländern) auch noch eine Notiz hinterlegt, in
der sie sich gegen Uploadfilter ausspricht.
Tja, und jetzt ratet mal, was heute der Bundestag mit den Stimmen von
CDU, CSU und SPD heute beschlossen hat? Sehr strenge Regeln und Uploadfilter! Was kümmert mich mein
Geschwätz von gestern, hatte schon Konrad Adenauer gesagt. Da zieht sich
ein roter Faden durch die Politik.
AfD, Linke und die FDP (die ja sonst mehr auf der Seite der Wirtschaft
steht) haben dagegen gestimmt.
Und wie haben die Grünen abgestimmt? Hier sollte die junge, grün-affine
Generation genau hinschauen! Sie haben sich bloß enthalten.
Abstimmungsmäßig ist das zwar unerheblich, aber es ist ein Signal. Nämlich,
daß den Grünen ihre Wähler genauso scheißegal sind wie den
Regierungsparteien. #NieWiederCDU, #NieWiederSPD, #NieWiederGrüne!
Das verstehen wohl nur Grüninnen.
Ein
Gruß von Katrin Göring-Eckhardt and Moslems zum Zuckerfest – an Christi
Himmelfahrt auf Twitter. Für Christen scheint sie keinen Gruß übrig zu
haben. Oder sie glaubte, damit geschickt beides zu kombinieren. Das wäre
dann allerdings ziemlich daneben gegangen.
Diese von ihr gezeigte Anbiederung an Gläubige einer erzkonservativen
Religion, die Demokratie ablehnt und den Gottesstaat als einzige
Gesellschaftsform zuläßt, die Andersgläubige zwangsbekehrt und
Nichtgläubige und Homosexuelle tötet, ist schon erstaunlich. Und da KGE
alleine nicht reicht, macht das Who-Is-Who der Grünen mit, z.B. Konstatin
von Notz, Katharina Schulze, Robert Habeck, Claudia Roth, Anton Hofreiter
oder Marina Weisband. Bereiten die schon die Übernahme Deutschlands durch
die Moslems vor? Hoffen die so, dann nicht an einem Baukran hängend zu
enden wie die Sozialisten im Iran, als die Ayatollahs Ende der 70er die
Macht übernahmen?
Nebenbei machen sich die Leute noch lustig, daß mit dem Zuckerfest das
stattgefundene Ende des Ramdans gefeiert wird und nicht der Ramadan
selbst.
Zu Recht regen sich einige Journalisten auf, wie der islamische Judenhaß
die Straßen in Deutschland füllt, exemplarisch Julian Reichelt in der Bild. Er sieht hier auch ein
kapitales Versagen von Merkel und der Gutmenschensippe um sie herum mit
ihrem dumm-dämlichen »wir schaffen das« (die dann auch noch gleichzeitig
der AfD vorwerfen, sie käme bloß mit »einfache Lösungen«). Aber darauf will
ich im Moment gar nicht hinaus.
Mir kam gerade der Gedanke auf, wie es hier aussieht, wenn sich dieser
Haß nicht mehr (nur) gegen die Juden richtet, sondern auch gegen die, »die
hier schon länger da sind« (Merkel-Sprech), also gegen uns »ungläubige«
Deutschen? Ist der Bürgerkrieg, wie ihn französische Generäle der Reserve
für ihr Land an die Wand gemalt haben, auch bei uns nicht so fern?
Schöne Aussichten, oder?