Ja, Vergleiche mit dem Dritten Reich sind immer problematisch. Meist,
weil die Leute nicht differenzieren und sich auf einen Aspekt beschränken
können.
Ich mache es trotzdem.
So geht es jetzt hier nicht um die unglaublichen Verbrechen, die die
Nazis verübt haben. Es geht um das fanatische Hineinsteigern in eine
Ideologie, welche auch immer, und das Ausgrenzen Andersdenkender. Wir haben
ja alle Bilder und Filmaufnahmen aus der Nazizeit gesehen, und so habe ich
mich an die mit Hakenkreuzfahnen geschmückten Häuser erinnert, an
Menschenmassen, auch gerne Kinder, die mit entsprechende Fähnchen winkten,
wenn eine politische Größe zu Besuch kam. Auch sonst wurde vieles mit dem
Hakenkreuz »geschmückt«. Autos, Lokomotiven beispielsweise, aber auch
Alltagsgegenstände.
Mit Argusaugen wurden die Menschen beobachtet: Wer damals nicht schön
regelmäßig die rechte Hand zum Hitlergruß hob, machte sich verdächtig, ein
Gegner des Regimes zu sein, wurde von Mitmenschen, Nachbarn angeschwärzt,
wurde verhaftet, im schlimmsten Fall getötet.
Logik und Grundsätze existieren nicht mehr, alles hatte sich der
Ideologie zu unterwerfen.
Genau wie heute: Überall hängen Regenbogenfahnen herum, vor/von
öffentlichen Gebäuden, Kirchen. die Logos der Firmen werden eingefärbt oder
Regenbogenstreifen irgendwo auf den Webseiten plaziert. Nutzer von Social
Media schmücken ihre Accounts damit.
Und wer nicht mindestens alle zwei Stunden öffentlich beteuert, er sei
für Weltoffenheit, Toleranz und Vielfalt, gerät in Verdacht, homophob,
Schwulenhasser, reaktionär, rechtsradikal zu sein, ein Mensch, der hier in
diesem Land nichts zu suchen hat, der »gecancelt« werden muß.
Und Regeln bedeuten nichts mehr. Die Nichteinmischung in andere Staaten.
Die Grundsätze zur politischen und religiösen Neutralität der UEFA. Die EU
schwafelt von europäischen Werten, während sie gleichzeitig Grundprinzipien
wie Vertragstreue bei den EU-Verträgen mit Füßen tritt. Die Ideologie des
Regenbogens ist nicht verhandelbar.
Wie heißt der Spruch? Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie
reimt sich.
Nachtrag: Andere sehen das ähnlich, z.B. ein
Twitterer
mit zwei Bildern vom Rathaus in München oder der Blogger Danisch, von dem der erste Link stammt.
Es kann sich nur noch um Stunden handeln, bis der Grüßaugust Steinmeier
verkündet, daß die Regenbogenfahne zur Nationalflagge Deutschlands geworden
ist. Auf jeden Fall drehen gerade die Politiker und die Medien durch,
getrieben von der mittlerweile äußerst nervenden LGBT-sonstwas-Minorität.
Wie kleine (und entsprechend dumme) Kinder hatten sie sich schon gefreut,
Orbán und seinem Land Ungarn eins auszuwischen, indem sie während des
Spiels Deutschland gegen Ungarn das Münchner Stadion in den
Regenbogenfarben beleuchten. Das ungarische Parlament hatte nämlich vor
kurzem ein Gesetz beschlossen, das die ungarische Jugend vor Propaganda der
LGBT-Community schützen soll. Das Ausleben von nicht-heterosexuellen
Orientierungen wurde in Ungarn jedoch in keiner Weise eingeschränkt. Die
Aufregung ist daher ziemlich künstlich vom Zaun gebrochen. Aber wen
interessiert's? Wenn die Schwulen und Lesben nicht überall herumf… können
wie sie wollen, dann machen sie halt einen Aufstand. Und die »Woken« machen
alle mit.
Aus dem Plan mit der Beleuchtung jetzt aber nichts, denn der europäische
Fußballverband UEFA hat Njet gesagt. Das hat die sich dem Zeitgeist
anbiedernden Politiker wütend gemacht, wie die Welt zu berichten weiß. Wie kleine Kinder stampfen sie
jetzt mit den Füßen, bewerfen die UEFA mit Dreck. Trotzig wollen sie jetzt
während des Spiels alles mögliche regenbogenmäßig anstrahlen, der DFB will
vor der Allianz-Arena an die Zuschauer Fähnchen verteilen, Pro7 sein Logo
bunt machen.
Derweil hat die UEFA nur genau das gemacht, was in ihren Statuten
drinsteht. Sie hat sich dort für politisch und religiös neutral erklärt.
Und daß das Ausleben von Homosexualität und dergleichen nun mal auf jeden
Fall ein religiöses, aber auch ein politisches Thema ist, wird doch wohl
niemand bestreiten. Insofern hat sie trotz der in den Funktionärskreisen
weitverbreiteten Korruption alles richtig gemacht. Und wie groß wäre das
Geschrei, wenn jetzt zum Beispiel die Ungarn mit Shirts auftauchen würde,
auf denen groß das AfD-Logo prangen würde? Ich glaube, manche Politiker
würden vor Wut explodieren. Es ist auch höchst interessant, daß die Leute
nicht mehr in der Lage sind zu realisieren, daß es auch noch Menschen mit
anderer Meinung gibt, und daß diese Meinung durchaus auch legitim sein
kann!
Vielen Leuten, auch solchen, die prinzipiell tolerant dem Thema
gegenüberstehen, geht diese billige Anbiederung und Instrumentalisierung
des Fußballs zu weit und sie kritisieren den Gratismut der politischen und
journalistischen Maulhelden. Auf Twitter habe ich da schon Aufforderungen
gesehen, man möge doch dann bitte auch hiesige Moscheen in das bunte Licht
tauchen und bitte auch bei der Weltmeisterschaft in Katar mit bunten
Armbändern, Shirts und Fähnchen aufkreuzen. Dafür sind sie dann doch alle
zu feige, genauso wie diverse Großkonzerne (inklusive VW, Mercedes, BMW),
die ihre Internet-Logos im »Pride Month« in westlichen Länden
regenbogenbunt gemacht haben, aber nicht in islamisch geprägten
Ländern.
Es ist zwar so, daß der Teil der Bevölkerung, die die Genderschreibweise
ablehnt, immer größer wird, aber das hindert die deutschsprachigen Presseagenturen nicht, gemeinsam sich zu mehr
Genderschreibung zu verpflichten – zwar vorerst ohne dem Gendersternchen
(oder dessen Varianten), aber mit dem Ziel, das generische Maskulinum
zurückzudrängen. Das erinnert mich fatal an die Überrumpelungstaktik, die
sie schon bei dieser unsäglichen Rechtschreibreform praktiziert haben.
Und diese Leute, die sich irrend für Journalisten halten und uns
bevormunden und erziehen wollen, regen sich gleichzeitig über die Polen und
Ungarn auf, wie undemokratisch die Regierungen doch seien! Was für ein
widerlich hypokritischer Haufen! Hadmut Danisch fragt zu recht, wie man solch einer Presse, die sich
politisch verschworen hat und das auch noch in einer Pressemitteilung
bekanntgibt, noch glauben kann.
In Anlehnung an ein bekanntes Sprichwort: Wer solch einen
Koalitionspartner hat, der braucht keine Opposition. Die SPD hat bei
der Novellierung des Klimaschutzgesetzes versucht, relativ kurz vor der
Verabschiedung heimlich einen Passus einzuschleusen, der die
Geschwindigkeit auf Autobahnen auf 130 km/h beschränkt (mit immer den immer
gleichen dummen Begründungen). Der CDU/CSU ist das aber noch rechtzeitig aufgefallen, und sie sind
ziemlich sauer. Wäre ich auch, und zwar so sauer, daß ich die Koalition
unmittelbar aufgekündigt hätte. »Wir haben es halt probiert« ist dann die
einzige Entschuldigung. Das ist intrigant, hinterfotzig bis zum
geht-nicht-mehr. SPD, Verräterpartei, linkes Pack halt. Hoffentlich landet
die bei der Bundestagswahl unter 10% (unter 5% wäre zu schön, um wahr zu
sein).
Es ist immer wieder schön, wenn sich Leute verplappern und ungewollt die
Wahrheit herauslassen. So wurde jetzt auch Luisa Neubauer, reiche Göre aus
dem Reetsma-Clan und Speerspitze der deutschen Sektion der
Fridays-for-Future-Bewegung, erwischt. Dem Blogger Danisch ist ein
Link zu einem Video zugeschickt
worden, das Neubauer bei einer Veranstaltung zeigt. Ich transkribiere das
mal, falls das Video plötzlich weg sein sollte:
Bei der Klimakrise – und vielleicht wird das hier deutlicher als sonst
irgendwo – bei der Klimakrise ging es noch nie um eine Krise um das Klima.
Es ging schon immer um uns, um die Menschen, um die Gesellschaften, um die
Welt, in der wir leben und in der wir leben wollen.
Es geht also einzig und allein darum, die Gesellschaft nach ihren Willen
zu verändern. Der Kapitalismus kann ja dabei nicht das Ziel sein, denn den
haben wir ja bereits mehr oder weniger. Außerdem haben bereits verschiedene
Personen aus dem Führungskader der FFF-Bewegung, inklusive Neubauer,
ziemlich deutlich ihre Sympathien zu sozialistischen und kommunistischen
Ideen zu Ausdruck gebracht.
Alles Lüge. Es wird immer deutlicher, daß die angeblich menschengemachte
Klimaveränderung ein groß angelegter Betrug ist, der von den Profiteuren
geschürt wird. Wie bei der Migrationskrise.
Apple weiß schon, was gut für Dich ist! »Ein:e Schmierand:in« vom Focus schreibt stolz, daß die nächste
iOS-Betriebssystemversion für die Apple-Telefone wohl alle
Personenbezeichnungen gendern wird – zumindest in der deutschen
Spracheinstellung (der Artikel zeigt Screenshots der Beta-Version). Auch
wenn in Deutschland immer mehr das Gendern ablehnen (gesichert sind
Zweidrittel der Bürger, ich habe aber schon Zahlen von bis zu 90% gehört),
werden vermutlich die Apple-Fanboys und -girls das goutieren. Denn die
halten sich mehrheitlich für die besseren Menschen und sind natürlich
genauso »woke« wie Apple auch.
Leid tut mir nur mein Kollege – einerseits durch und durch Anhänger von
Apple-Produkten, andererseits hat er eine ähnliche Sicht auf das Gendern
wie ich. Vielleicht »flüchtet« er ins Englische, wenn er das nicht sowieso
schon getan hat. Aber da kann man ja auch gendern – nicht ganz so extrem
wie im Deutschen, aber die Geschlechtsvermeidungsschreibung, z.B.
»Policeperson« statt »Policeman«, ist dort wohl auch im Kommen. Ich weiß
nicht, was Apple dort treibt.
Wer noch einen Beweis dafür braucht, daß die »Bundeszentrale für
politische Bildung« nichts anderes ist als eine linksradikale
Propagandaschleuder, der lese sich den BILD-Bericht über den jüngsten Haß und die Hetze gegen die eigene (Ur-)
Bevölkerung. Und solche Ärsche finanzieren wir aus unseren
Steuergeldern!
Nachtrag: Noch ein BILD-Artikel dazu.
Hadmut Danisch berichtet von einem ungeheuerlichen Vorgang. Ungarn hatte einen Prozeß vor dem
EuGH angestrengt, weil die EU ein Verfahren wegen »schwerwiegender
Verletzung der Grundwerte der Union« eingeleitet hatte. Dies wurde u.a.
durch eine Abstimmung im sogenannten EU-Parlament beschlossen, für die eine
Zweidrittel-Mehrheit notwendig ist. Tatsächlich wurden aber bei dieser
Abstimmung 448 Ja-Stimmen, 197 Nein-Stimmen und 48 Enthaltungen abgegeben.
Macht nach Adam Riese knappe 65%. Hoppla! Das sind ja weniger als
Zweidrittel! Egal, nehmen wir einfach die Enthaltungen heraus! Schwupps,
sind wir bei über 69%!
Schlimm genug, hat nun der EuGH diesen Betrug auch noch abgesegnet – das sei
richtig. Schauen wir doch mal nach, was in dem vom EuGH als für diese
Abstimmung als relevant bezeichneten
Artikel 354 AEUV
steht:
Für die Zwecke des Artikels 7 des Vertrags über die Europäische Union
beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln
der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder.
(Hervorhebung von mir, Mitglieder bezieht sich auf die Mitglieder
im EU-Rat)
Seit ich denken kann, ist die Enthaltung bei demokratischen
Ja/Nein-Wahlen ein fester Bestandteil und wird auch als Stimmabgabe
gezählt, im Gegensatz zu ungültigen Wahlzetteln, wo zum Beispiel mehrere,
gar keine und nicht eindeutig identifizierbare Markierungen angebracht sind
oder andere Formalien nicht eingehalten sind. Wie sieht denn die Wahl im
EU-Parlament aus? Hierzu habe ich im Glossar des EU-Parlament folgendes gefunden:
Elektronische Abstimmung
Bei einer elektronischen Abstimmung wird durch Benutzung der
Abstimmungstasten an jedem Abgeordnetensitzplatz exakt die Zahl der
Jastimmen, Neinstimmen und Stimmenthaltungen festgestellt, ohne daß
die Namen registriert werden.
(Hervorherbung von mir)
Also jemand, der sich enthält, gibt explizit seine Stimme ab und nimmt
nicht einfach nur an der Abstimmung nicht teil.
Daß die Kommission, der Rat und das Parlament sich über die eigenen
Regelungen hinwegsetzt (z.B. bei der Griechenlandrettung oder jetzt zuletzt
beim sogenannten »Corona-Rettungspaket«), sind wir ja mittlerweile gewohnt.
Daß sich das Gericht jedoch derart plump als Erfüllungsgehilfe darstellt,
ist jedoch selbst unter dem Gesichtspunkt, daß es schon immer als
Wegbereiter der Vereinigten Staaten von Europa galt, schon
atemberaubend.
Und so ein dreckiger Sauhaufen wirft Ungarn die Nichteinhaltung der
EU-Grundwerte vor? Welche Grundwerte hat denn die EU? Demokratie kann da ja
nicht enthalten sein!
Die »Fachkommission Fluchtursachen« stellt ihren Bericht vor,
Gottfried Curio von
der AfD kommentiert. In einem Satz zusammengefaßt: Forderung nach der
massenweisen Migration in unser Sozialsystem…
Die Deutschen haben mittlerweile die höchste Steuerbelastung weltweit,
aber eine drittklassige Infrastruktur und Inkompetenz und Korruption auf
jeder Verwaltungsebene, Bildungskatastrophe. Unfaßbare Summen gehen
mittlerweile in die Sozialhaushalte von Bund und Länder, aber das reicht
alles noch nicht. Wir importieren massenhaft Leute, die nicht nur mit
unserer Kultur nichts anfangen können, sondern die sie auch noch aktiv
ablehnen, gleichzeitig aber sich von uns rundum versorgen lassen, statt
auch nur einen Federstrich für die Gesellschaft zu machen. Wer hier in
Deutschland noch arbeitet, ist der Volltrottel.
Andere Länder lassen Migration nur (noch) zu, wenn sie der Gesellschaft
nutzt. Unsere Politiker, ob grün, rot oder schwarz, machen aktiv die
deutsche Gesellschaft kaputt.
Ich weiß nicht, welche echte Motivation dahinter steckt. Kann mir
das irgend jemand mal erklären? Wollen die sich etwas beweisen? Auf Teufel
komm heraus? Sind die alle auf Drogen? Und kann mir auch jemand erklären,
warum anscheinend die Mehrheit der Deutschen dahintersteht? Die können doch
nicht alle so dumm, blind und hirngewaschen sein, oder doch?
Auf jeden Fall finde ich solche Berichte mittlerweile nur noch schwer zu
ertragen. Und nein, die AfD ist daran nicht schuld. Sie sind nur die
Überbringer der schlechten Nachrichten.
Bei Tichys Einblick ist ein hochinteressanter Artikel erschienen,
der einerseits aufzeigt, daß der angebliche Völkermord der Deutschen an den
Herero und Nama kein solcher ist und nicht einmal die UNO das so sieht, und
wie Außenminister Heiko Maas mutwillig die Verfassung übelst bricht und
Deutschland massiv schadet (letzteres beginnt mit der Überschrift »Maas
will verfassungswidrig Fakten schaffen«). Der Autor fragt sich übrigens, ob
Merkel nicht auch bei diesem Verfassungsbruch mitwirkt.
Daß sich diese Thematik in den Mainstream-Medien wiederfindet, ist kaum
zu erwarten, außer, einige Politiker wagen sich noch aus der Deckung (der
Autor schreibt: »Hinter den Berliner Kulissen brennt die Luft«).