Die Gendertrullas sind weiter auf dem Vormarsch. Angeblich will die Bundestagsverwaltung Dokumente, also zum Beispiel
Anträge von Abgeordneten oder Parteien, die Gender-Sternchen und anderen
syntaktischen Müll enthalten, nicht oder nur noch in »Notfällen«
korrigieren. Und die SPD hatte ja schon mal einen Gesetzesentwurf mit
rein femininen Formen eingereicht, dessen Form das Innenministerium unter
Seehofer dann zurückgewiesen hat. Übrigens auch jetzt auch Audi offiziell das Gender-Gaga eingeführt. Bin ja schon gespannt, was
der »Rechtschreibrat« machen wird, der nach der
Rechtschreibreformkatastrophe ins Leben gerufen worden war und ein wenig
aufräumen sollte, ohne daß die Initiatoren das Gesicht verlieren. Denn sie
müßten am Ende auch ein Regelwerk präsentieren, das mit der
Gender-Schreibweise kompatibel ist. Und das dürfte sehr schwer werden. Zum
Beispiel: Welchen Artikel schreibt man in einem Relativsatz nach
»Leser*in«? (Mir konnte ja auch noch niemand erklären, welchen
Genus, Numerus und Casus das zum Substantiv erklärte »folgendes«
(reformiert großgeschrieben) hat.)
Aber das wird eh alles vorbei sein, wenn Arabisch oder Türkisch die
einzige Amtssprache bei den Almans wird. In der türkischen Sprache soll es
übrigens überhaupt keine Geschlechter geben. Win-Win, oder?
Hinter der Paywall berichtet die Bild (mit Kommentar), der Migrantenanteil auf den Intensivstationen sei
besonders hoch. »Die Bundesregierung ist offenbar damit gescheitert,
ihre Corona-Strategie auch jenen Menschen verständlich zu machen, die nur
wenig oder gar kein Deutsch sprechen«, schreibt sie in dem Anrißtext.
Ich sehe das anders. Ich glaube, es ist ihnen schlichtweg egal, was die
Bundesregierung sagt. Das Geld und andere Vorzüge nehmen sie gerne, aber
ansonsten geht ihnen der deutsche Staat, die Gesellschaft und die damit
verbundenen Regeln am Allerwertesten vorbei. Und dann kommen noch Imame
hinzu, die eine Zeitlang (heute auch noch?) verkündeten, der Virus sei eine
Strafe Allahs für die Ungläubigen und würde die Moslems nicht treffen.
Darum waren ja islamische Großhochzeiten auch kein Problem…
Nachtrag: Die Junge Freiheit hat noch ein paar Details
Ich würde die Verräterpartei sowieso nicht wählen, allein schon vom
Personal her. Niemals diese unerträglichen Flitzpiepen Esken, Steinmeier,
Lauterbach, Maas, Lambrecht, Giffey, Chebli, Scholz, Schulz, Kühnert,
Müller, Lindh, und wenn ich noch ein bißchen länger nachdenke, fallen mir
bestimmt noch ein, zwei Dutzend Nasen ein.
Jetzt hat sie gerade ihr Wahlprogramm fertig, und Heise schaut sich den netzpolitischen Teil und etwas drumherum an:
Identifizierungspflicht im Netz, noch mehr Netzwerkdurchsetzungsgesetz,
noch mehr Überwachung, 130 km/h auf Autobahnen, und sonst Phrasendrescherei
ad nauseam. Unterhalb von »Weltspitze« geht da gar nichts. Wir hinken zwar
in vielen Dingen selbst Entwicklungsländern hinterher, aber mit den
Sozialisten, die am besten fremdes Geld ausgeben oder in die eigene Tasche
stecken können, da wird es bestimmt was!
So eine Partei braucht niemand. Ich hoffe, die wandern deutlich unter die
10%-Marke.
»Eine Islamisierung findet nicht statt«, heißt es ja immer von den
Gutmenschen. Die hessische Landesregierung ist nach einem Bericht der Jungen Freiheit (siehe auch Frankfurter Rundschau) der Meinung, daß Muezzin-Rufe, mit oder ohne
Lautsprecher, keine Genehmigung bräuchten. Von negativer Religionsfreiheit
und dem Prinzip, daß das Recht des einen endet, wenn er das Recht des
anderen beeinträchtigt, hat die zuständige Ministerin der Grünen offenbar
noch nichts gehört. Und daß die größere, mitregierende »konservative«
Koalitionspartei CDU offenbar keine eigene Meinung dazu hat (zumindest aus
den Artikeln nicht erkennbar), ist auch bezeichnend. Nun ja, früher oder
später wird das beim Bundesverfassungsgericht landen. Und nachdem der auch
schon auf Links gebürstet ist, kann man schon ahnen, wie das ausgehen
wird.
Ich höre eigentlich kaum Radio, hatte aber neulich per Zufall ein nettes
Lied gehört und bin dem gerade mal nachgegangen. Dabei hat es sich
herausgestellt, daß das Lied – beziehungsweise die
Version –
brandneu ist und in vielen Ländern die Charts gestürmt hat, in Deutschland
sogar bis zum Platz 1. Interessant ist, daß das Lied alles andere als neu
ist. Tatsächlich ist das Lied »Soon May the Wellerman Come« ein
neuseeländisches Seemanns- bzw. Walfängerlied aus den 1860er
Jahren. Wie der Wikipedia-Artikel verrät, gab es in der Vergangenheit
schon einige Interpreten, deren Platten über die Jahrzehnte auch
millionenfach verkauft wurden. Aber daß so ein einfaches, altes Lied, das
»a cappella« aufgeführt wird und auf TikTok erschienen ist, die Hightech-Musik-Branche so links
liegen läßt, finde ich schon witzig.
Die Bild berichtet von einem neuen Buch eines Berliner
Staatsantwalts, in dem er über das Totalversagen unseres Rechtsstaats
im allgemeinen und in Berlin im speziellen schreibt. So zitiert die Bild,
daß in Berlin faktisch 97% aller Wohnungseinbrüche unbestraft bleiben, weil
erst gar nicht der/die Täter ermittelt werden und, falls doch, häufig nicht
verurteilt werden. Aber das ist nur ein klitzekleines Detail der ganzen
Geschichte.
Zur Abwechselung mal kein Aufreger, sondern eine YouTube-Empfehlung. Ich
habe vor einiger Zeit einen netten
Kanal entdeckt. Es ist ein Pilot, der unter anderem diverse Fragen
rund ums Fliegen beantwortet, so auch über
den neulichen
Triebwerksbrand, wo Teile des Triebwerks in ein Wohngebiet gefallen
sind, dort aber glücklicherweise nur Sachschaden verursacht haben. Er
diskutiert den Funkverkehr zwischen dem Piloten und dem Tower und erklärt,
warum der Pilot welche Entscheidungen getroffen hat. Ich fand die Einblicke
ganz interessant.
Das Attentat von Hanau hat sich gejährt. Rauf und runter schreibt und
spricht die Presse von den neun Personen mit Migrationshintergrund, die der
Täter Tobias R. umgebracht hat. Gedenkveranstaltungen werden gemacht.
Tatsächlich hat er – neben sich selbst – zehn Menschen umgebracht, nämlich
auch seine Mutter. Sie ist genauso tot wie die anderen. Die Motivation wird
ein ähnlich niedriger Beweggrund gewesen sein wie bei den anderen neun
Opfern. Nur hat sie keine Lobby, man kann es nicht politisch ausschlachten,
sie war weiß und keine Migrantin. Sie wird gerade noch am Rande der
Nachricht erwähnt. Womöglich geben einige ihr noch die Schuld, daß ihr Sohn
so geworden ist. So ist das halt.
Apropos Ausschlachten. Die SPD hat das Ereignis ausgenutzt, gegen die AfD
zu hetzen und ihr eine Mitschuld zu geben. Das ist absurd. Jeder, der sich
mit der Tat beschäftigt hat, weiß, daß der Haß des Mörders ins letzte
Jahrtausend zurückreicht – lange, bevor die AfD gegründet wurde und
Deutschland mit Migranten geflutet wurde – und die Politik in seinem
Manifest im Prinzip nicht vorkommt, sondern dort erklärt, wie sein Haß aus
rein persönlichen Erfahrungen zustande gekommen ist. Und das weiß auch die
SPD. Einfach nur noch widerlich, diese Partei. Wer wählt noch soetwas?
Klingt komisch, ist aber so. Das Grundgesetz basiert – bislang –
auf dem Prinzip des Individualrechts gegenüber dem Staat, also ein Mensch
zieht seine Ansprüche allein aus sich selbst, und das unter dem Grundsatz
der Gleichheit, der Nichtdiskriminierung, als der Nicht-Unterscheidung
anhand von Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, sexueller
Orientierung und so weiter. Alle Menschen sind dem Ideal nach vor dem
Gesetz gleich (auch wenn das tatsächlich noch nie stimmte).
Nach jüngsten Wahnvorstellungen der Grünen soll das aber nicht länger
gelten. Laut eines Papiers, das unter anderen Claudia Roth und die
bayrische Dummquatsch-Quasselstrippe Katharina Schulze unterzeichnet haben,
wollen sie das Grundgesetz do ändern, daß Menschen Privilegien dadurch
bekommen, daß sie einer bestimmten Gruppe angehören, wie auch immer die
geartet ist. Wobei die Grünen natürlich schon konkrete Vorstellungen haben:
zum Beispiel Frauen, Migranten, Nicht-Heterosexuelle. So soll es im
Grundgesetz verklausuliert heißen:
Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung
der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung
bestehender Nachteile hin.
»Verletzung«, »Würde«, »Nachteile« – alles sehr unbestimmte und dehnbare
Begriffe. Ist es nicht eine Verletzung der Würde, wenn nicht alle Migranten
vom Staat mit einem Einfamilienhaus und einem Porsche ausgestattet werden?
Ja, natürlich ist das überzogen, aber wir sehen ja schon bei dem
sogenannten Gender-Pay-Gap – die dahergelogene Behauptung, Frauen würden im
Durchschnitt über 20% schlechter bezahlt als die Männer – wie hier
künstlich Benachteiligungen erzeugt werden, und welche irren Konsequenzen,
z.B. Frauenquoten in Vorständen und Aufsichtsräten, das nach sich zieht.
Und die Grünen und andere Linke, Social Justice Warriors sind extrem
kreativ darin, Benachteiligungen aus dem Hut zu zaubern.
Damit das alles nicht reine Gesetzestheorie bleibt, was sie ins
Grundgesetz schreiben wollen, soll dann ein neu zu schaffendes Ministerium
mit der orwellschen Doppelsprech-Bezeichnung »Ministerium für
gesellschaftlichen Zusammenhalt« auch diese Privilegienverteilung steuern
und überwachen.
Und so würde ein Kastensystem entstehen. Am unteren Ende stünden dann die
(alten) weißen Männer, die wie die Unberührbaren in Indien als einzige
keine Sonderrechte genießen und die Fußabstreifer sind, dafür jedoch die
Hauptlast der Gesellschaft (Arbeit, Steuern, Bruttosozialprodukt)
tragen.
Wer wählt soetwas?
Quellen: Tichys Einblick, Stern, Junge Freiheit
Gerade ein interessantes Video aus dem Jahr 2019 gefunden. Da auch in
Neuseeland die Leute meinen, Warnlichter und Schranken an Bahnübergängen
würde für sie nicht gelten, hat die dortige Bahn an den Übergängen
halbe Friedhofskreuze
aufgestellt mit QR-Codes darauf, über die die Leute auf Videos mit
Beinaheunfällen gelenkt werden. Finde ich eine gute Idee. Hoffentlich
bringt es etwas.