Unter dem Vorwand,
Opfern des
NS-Regimes und deren Nachkommen die Einbürgerung zu erleichtern, hat
die Bundesregierung
einen
Gesetzentwurf eingebracht, der auch ganz anderen Leuten die
Einbürgerung erleichtert. Zum einen sollen schriftliche Deutschkenntnisse
nicht mehr nachgewiesen werden müssen – (vermeintliches) Sprachverständnis
soll ausreichen. Auch die Zeit, nach der man einen Einbürgerungsantrag
stellen kann, soll abgesenkt werden. Wer »zivilgesellschaftliches
Engagement« nachweisen kann, soll noch früher eingebürgert werden können.
Was das bedeuten soll, bleibt im dunkeln. Ich nehme mal an, sich gegen
»räächts« und »Rassismus« und für noch mehr Migration nach Deutschland zu
engagieren wird wohl reichen. Dafür wird die SPD sicher schon sorgen. Es
spielt ja auch keine Rolle mehr, wer das alles zahlt – die Grünen wollen ja z.B. auch ungebildete Ausländer direkt in unser
Sozialsystem migrieren –, Hauptsache, daß Deutschland bunt wird und wir
so Parallelgesellschaften und Islamismus wie in Frankreich und so Unruhen
wie in den USA bekommen.
Göring-Eckardt freut
sich bekanntlich schon darauf.
Darauf gestoßen bin ich durch einen
kürzlichen
Redebeitrag von Gottfried Curio im Bundestag zu dem Gesetzentwurf.
In einem Aldi-Laden in Berlin ist es zum Streit gekommen. Ein 71jähriger
Mann fragt seinen ihn begleitenden Sohn, mit einer entsprechenden Packung
in der Hand, ob er sich heute mal »Negerküsse« gönnen sollte. Daß er gewußt
habe, daß sich ein Schwarzer in unmittelbarer Nähe befindet, wird
behauptet, aber dabei bleibt es auch. Der Schwarze – Tanzpädagoge, Mitglied
eines »schwarzen Künsterkollektivs« und Vorsitzender eines »Kulturvereins«
– bricht einen Streit vom Zaun und unterstellt dem Mann rassistische
Beleidigung. Es kommt zu kleinen Handgreiflichkeiten (leere Kartons werden
von dem Mann geworfen). Ein Aldi-Mitarbeiter verweist den Schwarzen aus dem
Laden. Vor dem Laden kommt es noch zu einem Wortaustausch zwischen dem
Schwarzen und dem Sohn des Manns. Der Schwarze behauptet, das Wort
»Negerkuß« sei verboten. Wiederholt fragt der Sohn, wo das stehe und wer
das getan habe, ohne eine Antwort zu bekommen.
Ich finde die Frage durchaus berechtigt. Wer definiert, ob ein Wort
benutzt werden darf? Kann man Wörter verbieten?
Ich habe übrigens mir überlegt, daß ich jemandem, der mich als »Weißen«
bezeichnet, sofort den Vorwurf des Rassismus machen werde. Ich habe mal ein
Stück weißes Papier neben meine Haut gelegt und kann bestätigen, daß sie
nicht weiß ist.
Übrigens wurde der Aldi-Mitarbeiter, der den schwarzen Aggressor vor die
Tür gesetzt hat, natürlich unterwürfigst nach Cancel-Kultur gekündigt,
nachdem sich genügend linke Gutmenschen beschwert haben und gar vor dem
Laden demonstriert haben (paar abgewrackte, arbeitslose Linke finden sich
ja in Berlin leicht…). Ob ein Arbeitsgericht das auch so sieht, wäre
interessant. Daß Unternehmen auch mal Rückgrat zeigen und sich hinter ihre
Mitarbeiter stellen, entspricht wohl nicht mehr dem Zeitgeist.
Ich habe das Video oder Medien-Artikel darüber übrigens absichtlich nicht
verlinkt. Ich will dem Schwarzen, der hier seine Chance gewittert hat,
nicht noch zu mehr Popularität verhelfen.
Nachtrag: Wer doch noch mehr darüber lesen will, dem empfehle ich
Hadmut Danischs Kommentar.
Bekannte Schauspieler, unter ihnen auch der beliebte Tatort-Darsteller
Jan Josef Liefers, haben in einer gemeinsamen Aktion unter dem Hashtag
#allesdichtmachen satirisch-kritische Videos zur Art und Weise der
Corona-Politik von Bund und Länder sowie zur Berichterstattung in den
Mainstream-Medien veröffentlicht (siehe auch Tichys Einblick).
Das hat bei den Systemlingen aus Politik und Medien mächtig Schaum vor
dem Mund und entsprechende Shitstorms erzeugt. Der größte Vorwurf dabei
war, daß die Schauspieler die Rechten und die Querdenker bedienen
würden.
So geistig verkommen sind die also schon: Man darf eine Meinung nicht
mehr äußern oder gar haben, wenn eine politische Unperson die gleiche
Meinung haben könnte. Ein schönes Schaustück dieser Art hat der Moderator
der Lokalnachrichtensendung »Aktuelle Stunde« des WDR in dem Interview mit
Liefers geliefert. Die Bild zitiert daraus – lesenswert, erleuchtend.
Außerdem schägt auch wieder die Cancel-Kultur zu. Ein
Rundfunkratsmitglied des WDR (Garrelt Duin, SPD) hat schon gefordert, die
beteiligten Schauspieler aus ihren Verträgen mit dem ÖR herauszuschmeißen
(Berufsverbote in den Nazi- und DDR-Zeiten kommen in Erinnerung), ist aber
nach einem eigenen Shitstorm wieder zurückgerudert. Laut einem
Paywall-Artikel hat die Bild offenbar auch bei anderen Mitgliedern aus
allen Rundfunkräten nachgefragt, und aus der Überschrift des Artikels kann
man durchaus schließen, daß die ursprüngliche Meinung des Herrn Duin von
einigen geteilt wird.
Wir leben echt in dem besten Deutschland, das es jemals gab (Steinmeier).
Es kommt halt nur auf die Definition von »gut« an. Demokratie, Pluralismus,
Meinungsfreiheit sind da offenbar nicht der Maßstab.
Was schon inoffiziell bei vielen Polizeidienststellen üblich ist (ich
habe das mal selber mit einem Pressesprecher einer Polizeidienststelle
durchexerziert), macht jetzt die baden-württembergische Polizei jetzt mit einem eigenen Pressekodex
offiziell auch nicht mehr: Die Herkunft und Nationalität von Tätern zu
nennen. Die Junge Freiheit zitiert:
Laut Pressekodex soll die Polizei Baden-Württembergs darauf achten, daß
bei ihrer Berichterstattung die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu
wahren und zu schützen. Sie solle neutral, unbefangen und sachlich sein.
Bloßstellende oder herabwürdigende Meldungen seien ebenso verboten wie
Verstöße gegen das Gleichheitsrecht des Grundgesetzes. Veröffentlichungen,
die Vorurteile gegen einzelne Bevölkerungsgruppen oder ethnische
Minderheiten schüre, seien zu unterlassen.
Könnte ja das Bild des harmonischen, bunten Multikulti stören. Ein Blick
nach BaWü zeigt, was uns alle unter einer Kanzlerin Baerbock so erwarten
würde.
Übrigens: Ich hoffe, sie erwähnen hoffentlich auch nicht mehr, ob es sich
beim Täter um einen Mann oder eine Frau handelt. Das könnte doch die Männer
(oder Frauen) in ihrer Gesamtheit bloßstellen und herabwürdigen,
oder etwa nicht?
Die diese Woche beschlossene Novelle des Infektionsschutzgesetzes enthält
offenbar einen Passus, der auch das Reisen durch Gebiete mit Ausgangssperre
in der entsprechenden Zeit verbietet, wie ein Kurzgutachten des
juristischen Dienstes wohl ergeben hat. Die Bild berichtet hinter der
Paywall, aber ich habe bei der Oldenburger Online-Zeitung einen freien Artikel gefunden.
Demnach dürfte man nicht mit dem Auto (und was ist mit LKW?) oder mit
öffentlichen Verkehrsmittel durch das Gebiet fahren, selbst, wenn man nicht
aussteigt, was natürlich völlig irre ist. Eigentlich müßten dann die
Straßen und Autobahnen entsprechend gesperrt werden – woher soll ein
Fahrer, der von München nach Flensburg fährt, wissen, wo dazwischen
irgendetwas gesperrt ist? Züge müßten die Gebiete entweder umfahren (was
bei der möglichen Kleinteiligkeit der »Sperrgebiete« und wegen des
Koordinationsaufwands praktisch unmöglich ist) oder die Gäste an dem
letzten Bahnhof davor zum Verlassen der Züge auffordern (und was machen die
dann dort? Sich bis 5 Uhr morgens frierend die Beine in den Bauch stehen?).
Theoretisch dürften nicht einmal Flugzeuge die Gebiete überfliegen!
Die erste Verfassungsklage vom Staatsrechtsprofessor Murswiek im Auftrage
des SPD-Abgeordneten(!) Post ist wohl schon eingereicht. Die FDP hat ebenso angekündigt, daß
eine Zahl ihrer Abgeordneten Klage einreichen will (die Fraktion selber ist
zu klein, um das zu dürfen). Auch die Freien Wähler in Bayern wollen
klagen.
Ohne weiteren Kommentar!
Gerade gelesen: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag ab (siehe auch Bundesverfassungsgericht). Da wird es auch nicht helfen, wenn in
drei oder fünf Jahren das Gericht vielleicht in der Hauptsache ein
eventuell leicht kritisches Urteil fällt.
Dazu wird vermutlich später am Tag noch das neue Infektionsschutzgesetz
abgesegnet, bei dem Kritiker einen übermäßigen Eingriff in die Bürgerrechte
und die faktische Abschaffung des Föderalismus, zumindest beim
Infektionsschutz, sehen. Ein schwarzer Tag für Deutschland.
Nachtrag: Die Welt schätzt die Entscheidung anders ein als ich (oder zur Zeit 85% der Leser, siehe
Kommentare). Mal sehen, ob und wie sich die Initiatoren um Lucke dazu
äußern.
Nachtrag 2: Ich hatte mich schon gewundert – die AfD wollte doch
auch eine Klage einreichen, ebenfalls mit einem Eilantrag. Hat sie wohl
auch. Laut Welt-Artikel und dort zitiertem AfD-Politiker Glaser sei aber
darüber noch gar nicht entschieden worden. Trotzdem beginnt das
Bundespräsidialamt mit der Unterschriftsvorbereitung. Was machen die
da?
Im Prozeß um den Polizisten, der auf George Floyd gekniet hatte, wollte
ein Gutachter der Anklage deutlich machen, daß Floyd nicht an einer
Kohlenmonoxidvergiftung durch Autoabgase gestorben sei, wie von der
Verteidigung ins Spiel gebracht, sondern eben durch die Verengung der
Luftröhre, während der Polizist auf ihm kniete. Als Argument nannte er, daß
man im Krankenhaus Floyds Blutsauerstoffgehalt gemessen habe. Der hätte bei
98% gelegen, also knapp unter dem Maximum. Maximal 2% der roten
Blutkörperchen könnten also mit Kohlenmonoxid belegt sein, und das sei kein
Problem (ab 25% gibt es größere Symptome, ab 50% Bewußtlosigkeit, ab 60%
tödlich laut
Internet). Was ich mich nur jetzt frage: Wie kann man mit 98%
Sauerstoff im Blut an Sauerstoffmangel sterben?
Nachtrag: Bei Reddit habe ich eine Diskussion gefunden, wo Leute meinten, der
hohe Sauerstoffgehalt im Blut käme durch die Wiederbelebungsversuche der
Sanitäter. Ich halte das für möglich, daß der Sauerstoffgehalt dadurch
gestiegen ist, aber gleich auf einen fast perfekten Wert? Oder haben sie
das Blut direkt hinter der Lungenvene entnommen?
Boris Reitschuster fragt in der Bundespressekonferenz nach
wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit der geplanten
Anti-Corona-Maßnahmen belegen.
Ausweichen, dann
Schweigen im Walde. Nada, nix! 93 Sekunden, die den kaputten Zustand
unserer Republik vollständig beschreiben.
Ich muß nochmal auf das Thema kommen. Nachdem der Blogger Hadmut Danisch
vor einigen Tagen die seiner Meinung nach dünne Beweislage in Sachen
Mitschuld der Migranten an der Corona-Krise erwähnte, bekam er von Lesern
eine Menge Verweise auf Zeitungsartikel, auch auf den von mir bereits erwähnten Focus-Artikel. Demnach kann man wirklich
davon ausgehen, daß es so ist, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern
auch im Ausland. Bis zu 80% der Intensivpatienten haben da
Migrationshintergrund.
In seinem langen (was sonst?) Blogeintrag stellt er zudem noch die steile These in den Raum, daß
die von Merkel gefahrene Corona-Politik unbedingt eine Triage in den
Krankenhäusern verhindern will, da sich die Ärzte aufgrund des von den
Clan-Familien aufgebauten Drucks dann lieber die Betten denen zur Verfügung
stellt als den alteingesessenen Deutschen, die keine Drohmittel zur Hand
haben. Wenn das dann ans Tageslicht käme…
Ich frage mich gerade, was wir bloß ohne dem von Merkel und Linken
verursachten »bunten Deutschland« so machen würden. Die Vorstellung wäre
doch grausam, daß wir deutlich weniger tägliche Messerstechereien,
Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen hätten, die sich auch nachts
wieder auf die Straße trauten, daß wir intakte Straßen, Brücken und
Eisenbahn hätten, weil wir das Geld dort hineinstecken könnten statt in die
Fütterung und Unterbringung von Millionen arbeitsunwilligen und
ungebildeter Migranten, daß wir weitestgehend von der islamischen
Terror-Ideologie unbelästigt wären, daß wir bezahlbaren Wohnraum hätten,
daß wir durch Bevölkerungsrückgang die Umweltbelastungen reduzieren
könnten, daß sich die Industrie in der Automatisierung der Produktion
profilieren könnte, und und und.