Rechtsanwalt Steinhöfel: Eine Klage gegen den Muezzin-Ruf muß her. Stichwort: negative Religionsfreiheit.
Jetzt wissen wir, warum für Baerbock die Totprügelei einer iranischen Frau nichts mit dem Islam und dem Regime an sich zu tun haben soll. Es kommt halt darauf an, auf welche »Berater« man hört. Für mich hat das schon Skandalqualität, mit solchen Leuten umgibt man sich nicht in einer Demokratie. Baerbock sollte meiner Meinung nach umgehend zurücktreten. Das WDR-Thema ist natürlich auch ein Ding, verwundert aber nicht wirklich.
Was ist schlimmer?
Zwei Vorfälle:
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Ein Reetdach eines Hauses fängt Feuer und brennt ab, auch Teile des Gebäudes. Keiner der Bewohner stirbt oder wird auch nur verletzt, alle kommen mit dem Schrecken davon.
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Ein Mann tötet mit einer Machete zwei Menschen, hackt einem dann noch den Unterarm ab. Verletzt auch noch weitere Personen.
Welcher Vorfall ist entsetzlicher? Für die meisten Bürger und für die meisten Politiker ist das sonnenklar. Dummerweise kommen sie aber zu unterschiedlichen Ergebnissen. Für Politiker ist der erste Fall entsetzlicher, denn es handelt sich um ein Haus, in dem ukrainische Flüchtlinge untergebracht waren. Man hat irgendwo ein Hakenkreuz gesehen, damit ist natürlich auch sofort klar, daß das kein Unfall, sondern Brandstiftung, und zwar von Räääächten, war. Und im zweiten Fall waren es ja bloß ein paar Biodeutsche, die draufgegangen sind – laut Bild ein Jonas und ein Sascha –, und der »Alahu Akbar«-rufende Mörder ein traumatisierter, armer islamischer Somalier. Die Hinterbliebenen und Verletzten sollen sich halt nicht so anstellen!
Darum ist es auch nicht verwunderlich, daß so miese Charaktere wie Nancy Faeser und Saskia Esken und auch ein paar weitere Politiker, auch von anderen Parteien, zu dem einen Vorfall Krokodilstränen vergießen, zum anderen schweigen – wie ein Grab. Elendige Doppelmoral.
Da der Brand nur ein paar Tage nach dem bestialischen Mord stattfand, äußern böse Zungen im Internet den Verdacht, der Brand könnte ein Anschlag der Antifa »unter falscher Flagge« von Rechtsradikalen sein, um den öffentlichen Fokus weg von dem migrantischen Schlächter auf die »pösen Rechten« zu schwenken.
Heutige Nazis
Weil ich ja gerade über das linke Narrativ geschrieben hatte, alle AfD-Mitglieder und -Wähler seien Nazis: Ich habe gerade mal wieder geschaut, was auf Twitter los ist, und ich bin auf ein Video im Zusammenhang mit dem Hash-Tag #IchHabeMitgemacht gestoßen (über die daraufhin angelegte Website hatte ich ja schon berichtet).
Man muß sich eins klarmachen: das sind alles Leute, die für Propaganda empfänglich sind, die beim Adolf mit wehenden Fahnen mitgemacht hätten. Das sind, um die Wortwahl der Linken zu nutzen, die Nazis der heutigen Zeit.
Die Linken schäumen vor Wut
Die Linken schäumen vor Wut. Sahra Wagenknecht hat einen Tabubruch begangen. Daß sie die Grünen für ihre Politik massiv kritisiert, insbesonders für ihre Kriegstreiberei, aber auch für den Verrat anderer grüner Ideale, mag man im linken Einheitsblock noch so gerade wegstecken.
Aber was sie jetzt auf YouTube sagt, das ist unverzeihlich:
Für mich sind die Grünen die heuchlerischste, abgehobenste, verlogenste, inkompetenteste und, gemessen an dem Schaden, den sie verursachen, derzeit auch die gefährlichste Partei, die wir aktuell im Bundestag haben.
Sie – als wohl zur Zeit prominenteste Linke – zerstört damit das mühsam über Jahre von allen anderen Parteien, insbesonders den linken, aufgebaute Narrativ, daß jedes Mitglied, nein, jeder Wähler der AfD so rassistisch, so nazi, so ein Dreckskerl ist, als hätte er selber die Gashähne in den KZs aufgedreht, und Deutschland wieder in eine Knebeldiktatur führen möchte. Das geht ja gar nicht! Twitter tobt!
Auf YouTube kursiert noch ein zweiminütiger Zusammenschnitt für Mobilgeräte (Hochformat).
Unfähige Regierungschefs…
…in Großbritannien räumen ihre Plätze auch schon mal nach sechs Wochen. Bei uns dauert das bis zu 16 Jahre. Von mir aus könnte Scholz auch schon zurücktreten. Mal schauen, wieviel Pattex der unterm Hintern hat. Ein wenig Hoffnung setze ich noch in seine Cum-Ex-Mauscheleien.
Hosen runter!
Ich meine, schon mehrfach geschrieben zu haben, wie pervers das ist, daß unsere sensibelsten Daten – Informationen zu unserer Gesundheit – von der Bundesregierung am wenigsten geschützt werden – Lobbyismus der Pharmaindustrie sei dank.
Ich hatte gar nicht so richtig auf dem Schirm, daß die Bundesregierung die Krankenkassen mittlerweile verpflichtet hat, alle Patienteninformationen, die sie haben, an eine zentrale Forschungseinrichtung weiterzureichen, die dann für externe Forscher zur Verfügung stehen sollen. Opt-Out der Bürger ausgeschlossen. Daß die Daten dort sicher sind und die Anonymisierung und Pseudonymisierung tatsächlich vor Identifizierung schützen, wird von Datenschützern bezweifelt.
Heise berichtet nun, daß das bekannte Mitglied beim Chaos Computer Club (CCC), Constanze Kurz, gegen diese Datenweitergabe klagt und es zur Zeit eine kleine Hoffnung auf Erfolg gäbe.
Wieder ein »Einzelfall«
Es gab mal wieder einen ziemlich blutigen »Einzelfall« (im Sprachgebrauch der linken Gutmenschen). Es hat mal wieder einige Zeit gebraucht, bis die Presse dann doch geschrieben hat, daß es sich um einen von Merkels Gästen, einen Somalier, handelt, der zwei Menschen abgeschlachtet und zwei weitere verletzt hat. Der Bild bin ich dankbar, daß sie das so ausführlich berichtet. Während andere nur von einem Messer reden, wird hier klar von eine Machete geschrieben. Und daß das nicht einfach nur ein Messer ist, mag man daran erkennen, daß der Täter damit einem der beiden Ermordeten eine Hand oder gar – wie auf Twitter behauptet wird – einen Arm abgeschlagen habe.
Nachtrag: Es kursieren noch Meldungen herum – einerseits soll der Täter vorher versucht haben, in die Wohnung seiner Ex-Frau zu kommen und auch da schon mit der Machete herumgefuchtelt haben. Andererseits soll er während der Tat den friedfertigsten Gott aller Zeiten mit »Allahu Akbar« verehrt haben. Beides scheint zu stimmen. (Spiegel, Junge Freiheit)
Das von den Medien verwendete Vokabular deutet schon wieder auf eine Vorbereitung hin, den Täter als psychisch krank zu bezeichnen und damit mögliche religiöse und kulturelle Ursachen vom Tisch zu wischen und zu verhindern, daß er als regulärer Mörder mit besonderer Schwere verurteilt werden könnte.
Noch zum Muezzin-Ruf in Köln
Ich hatte den Artikel bei der Bild zwar gesehen, aber nicht das kleine Detail in dem Artikel:
Der Kölner Muezzin-Ruf – er war ursprünglich gar nicht vorgesehen! Die Stadt Köln bestätigte BILD: Vor dem Bau der Moschee hatte die Ditib-Gemeinde 2008 per Selbstverpflichtung erklärt, daß es keinen hörbaren Muezzin-Ruf gibt.
Alles Lüge, alles Taqīya. Bei Twitter sind sich die Gegner einig, daß das erst der Anfang ist. Sie gehen davon aus, daß die Lautstärke kontinuierlich erhöht wird (man müßte mal anfragen, für welche Leistung die Lautsprecheranlage ausgelegt ist) und auch die Zahl der Rufe.