Dieter Nuhr tritt seinem Sender ARD in den Hintern. Diese macht eine
Themenwoche »Was hält uns zusammen?« (mit »uns« sind die Deutschen gemeint,
nicht die ARD…). Nuhrs Antwort darauf: Nichts! Und er begründet das
natürlich. Er geht mit der linken Identitätspolitik, in der jeder zu
irgendeinem Kollektiv gehört und als Individuum gar nicht existiert und die
ja von der ARD auch mit propagiert wird, hart ins Gericht.
Ich hatte heute morgen das Ende der Sendung auf YouTube gesehen, finde es
aber gerade nicht mehr. Die vollständige Sendung ist aber in der Mediathek der ARD bis November
'23 verfügbar. Was ich gesehen habe, beginnt bei Minute 42:06. Der
Focus ist von Nuhrs Erzählungen so begeistert, daß ich mir das noch komplett
anschauen werde.
Das Narrenschiff fährt weiter: Grüne Autohasserin und Studienabbrecherin wird Aufsichtsrätin bei
VW.
Mich würde mal interessieren, ob es in der grünen Führungsriege überhaupt
eine Person gibt, die ein technisch-wissenschaftliches Studium erfolgreich
abgeschlossen hat. Ich habe neulich endlich mal den Film »Idiocracy«
gesehen. Unsere Staatsorgane gehen definitiv in diese Richtung. Nur noch
dumme, ungebildete und emotional handelnde Leute.
Nachtrag: Die Bild stellt sich ähnliche Fragen
Nachtrag 2: Die Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz
will gegen die Besetzung des Aufsichtsratsposten durch die Grüne
klagen, da die Frau die vom Unternehmen vorgeschriebene Kompetenz nicht
besitzt.
Sachen gibt's… Ich lese gerade beim Fischblatt Stern einen Artikel über Totgeburten und Mutterschutz
und bin doch etwas baff.
Eine Totgeburt ist bestimmt ein schlimmes Ereignis, ich will das gar
nicht kleinreden. Das geht sicher stark auf die Psyche der Mutter (und
sicher auch auf die des Vaters). Daß man der Mutter eine Auszeit gibt,
halte ich für durchaus gerechtfertigt. Aber daß der gewährte Mutterschutz
nach geltendem Recht 18 Wochen lang ist, halte ich doch für etwas arg
großzügig.
Der Artikel dreht sich eigentlich darum, daß diese Regelung zur Zeit nur
gilt, wenn die Totgeburt in oder nach der 24. Schwangerschaftswoche
passiert. Feministinnen stört das, sie betrachten den Zeitpunkt als
willkürlich und gehen nun vor das Bundesverfassungsgericht. Irgendwie
paradox, wenn Feministinnen gleichzeitig die Leibesfrucht als schnöden
Zellklumpen betrachten, als »Schwangerschaftsgewebe« diskreditieren, den
sie am besten bis einen Tag vor der Geburt abtreiben dürfen wollen. Fehlt
eigentlich noch die Forderung nach Mutterschutz auch in diesem Fall…
In der gestrigen wöchentlich stattfindenden
Presseerklärung der
AfD-Fraktion im Bundestag spricht
Alice Weidel neue Erkenntnisse
aus dem Untersuchungsausschuß des EU-Parlaments an:
-
Laut Aussage der Pfizer-Managerin Janine Small ist der Impfstoff nicht
darauf getestet worden, ob er die Übertragung stoppt
-
Europäische Kommission bestätigt, daß der Impfstoff weder vor
Übertragung noch Ansteckung schützt
-
EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen wegen überteuerter Deals mit der Pharmaindustrie zum Nachteil
der EU und Steuerzahler
-
lediglich die schweizer Weltwoche (online hinter Paywall) berichtet
ausführlich davon, deutsche Mainstream-Medien schweigen sich darüber
großflächig aus
-
Journalisten, die in Social Media die Aussagen aus dem
Untersuchungsausschuß zitieren, werden gesperrt
-
eigentlich Rücktrittsgrund mindestens für Lauterbach
Lügen-Lindner, also der Christian Lindner von der FDP, der vor der Wahl
sich ganz klar gegen eine Impfpflicht ausgesprochen hatte, nach der Wahl
für die Impfpflicht gestimmt und sie auch noch verteidigt hatte, schwafelt nun von »digitalem Bargeld«. Das ist natürlich wieder
schönes Framing, um uns das digitale Geld schmackhaft zu machen. Man
erinnere sich an den Spruch, daß Bargeld geprägte Freiheit sei. Wie aber
Herr Lindner darauf kommt, daß ein digitales Geld die gleichen
Eigenschaften habe oder haben könne wie reales Bargeld, das verrät er uns
nicht. Bislang hat nämlich niemand so etwas erfunden. Es stößt an ein
Grundproblem, das es auch schon in der realen Welt gibt: Einerseits die
vollständige Anonymität, die Nichtnachverfolgbarkeit zu gewährleisten,
andererseits zu verhindern, daß das Geld beliebig vervielfältigt werden
kann. Nun ist die fehlerfreie Vervielfältigung in der digitalen Welt
überhaupt kein Problem, deshalb muß man Maßnahmen dagegen treffen. Diese
gefährden jedoch potentiell die Anonymität.
Das Problem existiert auch bereits bei der Frage der elektronischen,
anonymen Wahl, wobei das nur eins von mehreren Problemen dabei ist. Die
hatten ja letztendlich dafür gesorgt, daß das Bundesverfassungsgericht den
Einsatz von elektronischen Wahlmaschinen für die Wahlen in Deutschland
untersagt hat.
Selbst die ganze Bitcoin/Blockchain-Technologie hat ihr Versprechen auf
Anonymität nicht einhalten können. Einerseits durch staatlichen Druck auf
die Unternehmen, die mit Bitcoins hantieren und handeln (insbesonders beim
Tausch zwischen realen Währungen und den digitalen), andererseits durch
Analyse der öffentlichen Transaktionsdaten soll es mittlerweile auch dort
schwierig sein, anonym zu bleiben.
Nun, die EZB forscht angeblich ja an einer digitalen Währung, und sie
behauptet, dort auch anonyme Zahlungen ermöglichen zu wollen. Ich vermute
mal, daß Lindner sich darauf bezieht. Dies dann aber mit den Eigenschaften
von Bargeld gleichzusetzen, gehört meines Erachtens in den Bereich der
Phantasie und der Propaganda. Denn außer eben einer vagen Absichtserklärung
ist von der EZB meines Wissens noch nichts bekanntgegeben worden, speziell
keine technischen Spezifikationen, wie dieses – noch sehr unscharf
formulierte – Ziel überhaupt erreicht werden soll. Und sieht man sich im
speziellen die Geldpolitik der EZB im Bezug auf die einzelnen Bürger an
(Inflation, Null-/Negativzinsen, Abschaffung des 500€-Scheins) an und im
allgemeinen die EU mit ihren Überwachungsprogrammen und -phantasien an,
nicht nur in der Finanzwelt (Beschränkungen von Bargeldgeschäften und
Handel mit Edelmetallen, Überwachungen von Konten und Transaktionen),
sondern generell (z.B. Wunsch nach Vorratsdatenspeicherung, Aufzeichnung
von Reisedaten innerhalb/von/aus der EU), dann sollte man seine
Erwartungshaltung auf die Glaubhaftigkeit solcher Erklärungen ganz weit
herunterschrauben. Es geht um die Abschaffung des Bargeldes. Und die
wird ab jetzt auch von Herrn Lindner betrieben. Punkt.
Nachtrag: Wie der Zufall es will, gibt es gerade bei Heise
einen Beitrag über den »digitalen Euro«, was er sein soll und was
nicht. In der Unterüberschrift steht schon: Anonym bleibt aber nur
Bargeld. Die Frage der Anonymität wird auch in dem Artikel stärker
diskutiert, und es ist klar, daß die Anonymität aufhebbar sein soll und
natürlich auch Transaktionen, also Geldflüsse, nachvollziehbar sein sollen.
Ergo: Volle Bestätigung meiner Meinung!
Als Beispiel für den Migrationswahn diene diese Meldung der Jungen Freiheit, daß die Bundesregierung Italien
auffordert, die »schiffbrüchigen« Migranten auf den
Mittelmeer-Schlepperbooten aufzunehmen. Allein die Formulierung, daß es
eine moralische und rechtliche Verpflichtung sei, schiffbrüchige Migranten
vor dem Ertrinken zu bewahren, bringt mich schon zur Weißglut. Niemand
bestreitet das. Nur sind das einerseits keine echten Schiffsbrüchige,
andererseits folgt aus dieser Verpflichtung nicht, diese nach Europa zu
bringen und für den Rest ihres Lebens zu versorgen. Es ist also ein extrem
verlogenes Argument. Und man braucht sich nur das Aufmacherbild (das der
Bildunterschrift nach von einem der Schiffe stammt) anzuschauen. Alles nur
junge Männer um die Zwanzig, nicht mehr schulisch belehrbar und -willig.
Wenn die eine Grundschule besucht haben, Lesen und Schreiben und einfachste
Grundrechenarten können, dann könnte man sich als Gastland schon glücklich
schätzen. Zu mehr als Hilfsarbeiten – das muß man ganz klar sagen – lassen
sich solche Leute nicht einsetzen. Und sind sie erstmal hier, holen sie
legal ihre gesamten Familien nach. Die sind kein Gewinn für die
Gesellschaft, in keiner Weise. Das ist offensichtlich. Aber unsere
Bundesregierung FORDERT!
Die Bundesregierung tut alles, um noch, noch, noch mehr Migranten nach
Deutschland zu bringen, und wenn sie da sind, bloß keinen Grund zu finden,
sie wieder ausweisen zu müssen. So berichtet Tichys Einblick, daß die
Bundesregierung die sogenannte Asyl-Regelüberprüfung abschaffen will. Hierbei wird
bislang überprüft, ob der Asylgrund noch besteht. Wenn nicht, wären sie
dann ausreisepflichtig. Das soll jetzt nur noch »anlaßbezogen« gemacht
werden. Wann genau ein Anlaß besteht, wird nicht erklärt. Vermutlich so gut
wie nie! Außerdem sollen sich die Asylanten auf Kosten der Steuerzahler von
NGOs beraten lassen können, sich auf die Befragung vorbereiten lassen und
lernen können, wie sie sich mit Klagen (auch auf Staatskosten) wehren
können. »Asylverfahrensberatung« heißt das.
Sind nun die Linken, die das alles fördern, einfach so gute Menschen?
Oder wollen sie das Demografieproblem lösen? Wollen sie den
Fachkräftemangel beseitigen? Ich halte ja die Frontleute, speziell bei den
Grünen, für ziemlich dumm. Das muß aber nicht heißen, daß dort alle so dumm
sind. Und ich kann nicht glauben, daß man man dort in den Hinterzimmern die
Probleme, die Deutschland hat, nicht kennt und auch genau weiß, was die
Massenmigration für Negativfolgen hat. Es muß also noch ein ganz anderes
Ziel geben, ein nicht ganz so offensichtliches. Und das ist meiner
bescheidenen (und nicht nur meiner) Meinung nach ein ganz
eigennütziges:
Macht!
Zentraler Mechanismus für dieses Ziel ist ein sehr ausgebautes
Sozialsystem. Man muß nichts tun, bekommt aber ein Dach überm Kopf, bekommt
Möbel, Küche, Waschmaschine und Glotze, Essen. Das ist wie eine Droge. Ist
man erstmal drin, wird man alles – na ja, sagen wir mal vieles – tun, um
das zu erhalten: Man wird die Parteien wählen, die das System fördern und
nicht die, die konservativen Ideen wie dem Leistungsprinzip nahestehen. Man
kann als linke Partei auch schön diesbezüglich Propaganda betreiben.
Und den linken Parteien geht es darum, den Anteil der »süchtigen«
Bevölkerung so zu vergrößern, daß die Konservativen nie mehr die Chance auf
eine eigene Mehrheit haben werden. Man macht das Arbeiten für die unteren
Schichten unattraktiv, indem der Einkommensvorteil von Arbeitern nur noch
gering ist. Bürgergeld oder gar das sogenannte »bedingungsloses
Grundeinkommen« sind in dieser Hinsicht noch Brandbeschleuniger. Auch die
gerade galoppierende Inflation, teure Mieten, Wohnungsmangel,
Energieknappheit und -preise, die Deindustrialisierung helfen ungemein, den
sozialen Abstieg in die Arbeitslosigkeit und in die staatliche Abhängigkeit
zu fördern.
Und da das nicht reicht, hat man überhaupt nichts dagegen, daß es eine
Migration direkt in das Sozialsystem gibt. Ganz im Gegenteil, die Migranten
sind ein Geschenk! Man muß nur gleichzeitig dafür sorgen, daß diese Leute
dann auch möglichst schnell das Stimmrecht erhalten. Deshalb ist ja auch
deren Agenda, die Zeit zur Einbürgerung immer weiter zu reduzieren, genauso
wie die Bedingungen, die daran geknüpft werden. So ist die Freude groß, daß es jetzt eine starke Einbürgerungswelle von
Syrern in Hamburg gibt, acht Jahre nach der Migrationsflut von 2015.
Begleitet wird das alles von der Zerstörung von allem, was auch nur im
leisesten Verdacht steht, konverservativ zu sein: Familie, Heimatliebe,
Identität, Kultur, Treue, Bildung, Leistungsprinzip, Ideale, Rollenbilder,
Heterosexualität.
Ich vermute aber dennoch, daß der Plan der Linken nicht aufgehen wird.
Was soll mal Margaret Thatcher gesagt haben: Das Problem der Sozialisten
sei, daß das Geld der anderen so schnell aufgebraucht ist. Sozialismus
funktioniert halt einfach nicht. In der Weltgeschichte schon Dutzende Male
versucht, nie funktioniert. Und die Ampel bricht gerade Deutschlands
wirtschaftliches Rückgrat, mit dem der ganze Spaß bislang finanziert wird.
Auch die Migranten werden sich am Ende anders verhalten als von den Linken
erdacht – Islam und die archaischen Strukturen wirken heute schon. Wir
sehen das immer größer werdenden kriminellen Clanstrukturen und
erzkonservative muslimische Communities, die sich vom Staat nichts mehr
sagen lassen. Es wird für uns alle furchtbar enden.