10. November 2022
November 202210

Nuhr tritt ARD in den Hintern

Dieter Nuhr tritt seinem Sender ARD in den Hintern. Diese macht eine Themenwoche »Was hält uns zusammen?« (mit »uns« sind die Deutschen gemeint, nicht die ARD…). Nuhrs Antwort darauf: Nichts! Und er begründet das natürlich. Er geht mit der linken Identitätspolitik, in der jeder zu irgendeinem Kollektiv gehört und als Individuum gar nicht existiert und die ja von der ARD auch mit propagiert wird, hart ins Gericht.

Ich hatte heute morgen das Ende der Sendung auf YouTube gesehen, finde es aber gerade nicht mehr. Die vollständige Sendung ist aber in der Mediathek der ARD bis November '23 verfügbar. Was ich gesehen habe, beginnt bei Minute 42:06. Der Focus ist von Nuhrs Erzählungen so begeistert, daß ich mir das noch komplett anschauen werde.

10. November 2022
10. November 2022

Das Narrenschiff fährt weiter

Das Narrenschiff fährt weiter: Grüne Autohasserin und Studienabbrecherin wird Aufsichtsrätin bei VW.

Mich würde mal interessieren, ob es in der grünen Führungsriege überhaupt eine Person gibt, die ein technisch-wissenschaftliches Studium erfolgreich abgeschlossen hat. Ich habe neulich endlich mal den Film »Idiocracy« gesehen. Unsere Staatsorgane gehen definitiv in diese Richtung. Nur noch dumme, ungebildete und emotional handelnde Leute.

Nachtrag: Die Bild stellt sich ähnliche Fragen

Nachtrag 2: Die Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz will gegen die Besetzung des Aufsichtsratsposten durch die Grüne klagen, da die Frau die vom Unternehmen vorgeschriebene Kompetenz nicht besitzt.

9. November 2022
09

Mutterschutz nach Totgeburt?

Sachen gibt's… Ich lese gerade beim Fischblatt Stern einen Artikel über Totgeburten und Mutterschutz und bin doch etwas baff.

Eine Totgeburt ist bestimmt ein schlimmes Ereignis, ich will das gar nicht kleinreden. Das geht sicher stark auf die Psyche der Mutter (und sicher auch auf die des Vaters). Daß man der Mutter eine Auszeit gibt, halte ich für durchaus gerechtfertigt. Aber daß der gewährte Mutterschutz nach geltendem Recht 18 Wochen lang ist, halte ich doch für etwas arg großzügig.

Der Artikel dreht sich eigentlich darum, daß diese Regelung zur Zeit nur gilt, wenn die Totgeburt in oder nach der 24. Schwangerschaftswoche passiert. Feministinnen stört das, sie betrachten den Zeitpunkt als willkürlich und gehen nun vor das Bundesverfassungsgericht. Irgendwie paradox, wenn Feministinnen gleichzeitig die Leibesfrucht als schnöden Zellklumpen betrachten, als »Schwangerschaftsgewebe« diskreditieren, den sie am besten bis einen Tag vor der Geburt abtreiben dürfen wollen. Fehlt eigentlich noch die Forderung nach Mutterschutz auch in diesem Fall…

9. November 2022
9. November 2022

Impfstofflügen

In der gestrigen wöchentlich stattfindenden Presseerklärung der AfD-Fraktion im Bundestag spricht Alice Weidel neue Erkenntnisse aus dem Untersuchungsausschuß des EU-Parlaments an:

9. November 2022
8. November 2022
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Digitales »Bargeld«

Lügen-Lindner, also der Christian Lindner von der FDP, der vor der Wahl sich ganz klar gegen eine Impfpflicht ausgesprochen hatte, nach der Wahl für die Impfpflicht gestimmt und sie auch noch verteidigt hatte, schwafelt nun von »digitalem Bargeld«. Das ist natürlich wieder schönes Framing, um uns das digitale Geld schmackhaft zu machen. Man erinnere sich an den Spruch, daß Bargeld geprägte Freiheit sei. Wie aber Herr Lindner darauf kommt, daß ein digitales Geld die gleichen Eigenschaften habe oder haben könne wie reales Bargeld, das verrät er uns nicht. Bislang hat nämlich niemand so etwas erfunden. Es stößt an ein Grundproblem, das es auch schon in der realen Welt gibt: Einerseits die vollständige Anonymität, die Nichtnachverfolgbarkeit zu gewährleisten, andererseits zu verhindern, daß das Geld beliebig vervielfältigt werden kann. Nun ist die fehlerfreie Vervielfältigung in der digitalen Welt überhaupt kein Problem, deshalb muß man Maßnahmen dagegen treffen. Diese gefährden jedoch potentiell die Anonymität.

Das Problem existiert auch bereits bei der Frage der elektronischen, anonymen Wahl, wobei das nur eins von mehreren Problemen dabei ist. Die hatten ja letztendlich dafür gesorgt, daß das Bundesverfassungsgericht den Einsatz von elektronischen Wahlmaschinen für die Wahlen in Deutschland untersagt hat.

Selbst die ganze Bitcoin/Blockchain-Technologie hat ihr Versprechen auf Anonymität nicht einhalten können. Einerseits durch staatlichen Druck auf die Unternehmen, die mit Bitcoins hantieren und handeln (insbesonders beim Tausch zwischen realen Währungen und den digitalen), andererseits durch Analyse der öffentlichen Transaktionsdaten soll es mittlerweile auch dort schwierig sein, anonym zu bleiben.

Nun, die EZB forscht angeblich ja an einer digitalen Währung, und sie behauptet, dort auch anonyme Zahlungen ermöglichen zu wollen. Ich vermute mal, daß Lindner sich darauf bezieht. Dies dann aber mit den Eigenschaften von Bargeld gleichzusetzen, gehört meines Erachtens in den Bereich der Phantasie und der Propaganda. Denn außer eben einer vagen Absichtserklärung ist von der EZB meines Wissens noch nichts bekanntgegeben worden, speziell keine technischen Spezifikationen, wie dieses – noch sehr unscharf formulierte – Ziel überhaupt erreicht werden soll. Und sieht man sich im speziellen die Geldpolitik der EZB im Bezug auf die einzelnen Bürger an (Inflation, Null-/Negativzinsen, Abschaffung des 500€-Scheins) an und im allgemeinen die EU mit ihren Überwachungsprogrammen und -phantasien an, nicht nur in der Finanzwelt (Beschränkungen von Bargeldgeschäften und Handel mit Edelmetallen, Überwachungen von Konten und Transaktionen), sondern generell (z.B. Wunsch nach Vorratsdatenspeicherung, Aufzeichnung von Reisedaten innerhalb/von/aus der EU), dann sollte man seine Erwartungshaltung auf die Glaubhaftigkeit solcher Erklärungen ganz weit herunterschrauben. Es geht um die Abschaffung des Bargeldes. Und die wird ab jetzt auch von Herrn Lindner betrieben. Punkt.

Nachtrag: Wie der Zufall es will, gibt es gerade bei Heise einen Beitrag über den »digitalen Euro«, was er sein soll und was nicht. In der Unterüberschrift steht schon: Anonym bleibt aber nur Bargeld. Die Frage der Anonymität wird auch in dem Artikel stärker diskutiert, und es ist klar, daß die Anonymität aufhebbar sein soll und natürlich auch Transaktionen, also Geldflüsse, nachvollziehbar sein sollen. Ergo: Volle Bestätigung meiner Meinung!

8. November 2022

Beispiel gefällig?

Als Beispiel für den Migrationswahn diene diese Meldung der Jungen Freiheit, daß die Bundesregierung Italien auffordert, die »schiffbrüchigen« Migranten auf den Mittelmeer-Schlepperbooten aufzunehmen. Allein die Formulierung, daß es eine moralische und rechtliche Verpflichtung sei, schiffbrüchige Migranten vor dem Ertrinken zu bewahren, bringt mich schon zur Weißglut. Niemand bestreitet das. Nur sind das einerseits keine echten Schiffsbrüchige, andererseits folgt aus dieser Verpflichtung nicht, diese nach Europa zu bringen und für den Rest ihres Lebens zu versorgen. Es ist also ein extrem verlogenes Argument. Und man braucht sich nur das Aufmacherbild (das der Bildunterschrift nach von einem der Schiffe stammt) anzuschauen. Alles nur junge Männer um die Zwanzig, nicht mehr schulisch belehrbar und -willig. Wenn die eine Grundschule besucht haben, Lesen und Schreiben und einfachste Grundrechenarten können, dann könnte man sich als Gastland schon glücklich schätzen. Zu mehr als Hilfsarbeiten – das muß man ganz klar sagen – lassen sich solche Leute nicht einsetzen. Und sind sie erstmal hier, holen sie legal ihre gesamten Familien nach. Die sind kein Gewinn für die Gesellschaft, in keiner Weise. Das ist offensichtlich. Aber unsere Bundesregierung FORDERT!

7. November 2022
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Linker Migrationswahnsinn

Die Bundesregierung tut alles, um noch, noch, noch mehr Migranten nach Deutschland zu bringen, und wenn sie da sind, bloß keinen Grund zu finden, sie wieder ausweisen zu müssen. So berichtet Tichys Einblick, daß die Bundesregierung die sogenannte Asyl-Regelüberprüfung abschaffen will. Hierbei wird bislang überprüft, ob der Asylgrund noch besteht. Wenn nicht, wären sie dann ausreisepflichtig. Das soll jetzt nur noch »anlaßbezogen« gemacht werden. Wann genau ein Anlaß besteht, wird nicht erklärt. Vermutlich so gut wie nie! Außerdem sollen sich die Asylanten auf Kosten der Steuerzahler von NGOs beraten lassen können, sich auf die Befragung vorbereiten lassen und lernen können, wie sie sich mit Klagen (auch auf Staatskosten) wehren können. »Asylverfahrensberatung« heißt das.

Sind nun die Linken, die das alles fördern, einfach so gute Menschen? Oder wollen sie das Demografieproblem lösen? Wollen sie den Fachkräftemangel beseitigen? Ich halte ja die Frontleute, speziell bei den Grünen, für ziemlich dumm. Das muß aber nicht heißen, daß dort alle so dumm sind. Und ich kann nicht glauben, daß man man dort in den Hinterzimmern die Probleme, die Deutschland hat, nicht kennt und auch genau weiß, was die Massenmigration für Negativfolgen hat. Es muß also noch ein ganz anderes Ziel geben, ein nicht ganz so offensichtliches. Und das ist meiner bescheidenen (und nicht nur meiner) Meinung nach ein ganz eigennütziges:

Macht!

Zentraler Mechanismus für dieses Ziel ist ein sehr ausgebautes Sozialsystem. Man muß nichts tun, bekommt aber ein Dach überm Kopf, bekommt Möbel, Küche, Waschmaschine und Glotze, Essen. Das ist wie eine Droge. Ist man erstmal drin, wird man alles – na ja, sagen wir mal vieles – tun, um das zu erhalten: Man wird die Parteien wählen, die das System fördern und nicht die, die konservativen Ideen wie dem Leistungsprinzip nahestehen. Man kann als linke Partei auch schön diesbezüglich Propaganda betreiben.

Und den linken Parteien geht es darum, den Anteil der »süchtigen« Bevölkerung so zu vergrößern, daß die Konservativen nie mehr die Chance auf eine eigene Mehrheit haben werden. Man macht das Arbeiten für die unteren Schichten unattraktiv, indem der Einkommensvorteil von Arbeitern nur noch gering ist. Bürgergeld oder gar das sogenannte »bedingungsloses Grundeinkommen« sind in dieser Hinsicht noch Brandbeschleuniger. Auch die gerade galoppierende Inflation, teure Mieten, Wohnungsmangel, Energieknappheit und -preise, die Deindustrialisierung helfen ungemein, den sozialen Abstieg in die Arbeitslosigkeit und in die staatliche Abhängigkeit zu fördern.

Und da das nicht reicht, hat man überhaupt nichts dagegen, daß es eine Migration direkt in das Sozialsystem gibt. Ganz im Gegenteil, die Migranten sind ein Geschenk! Man muß nur gleichzeitig dafür sorgen, daß diese Leute dann auch möglichst schnell das Stimmrecht erhalten. Deshalb ist ja auch deren Agenda, die Zeit zur Einbürgerung immer weiter zu reduzieren, genauso wie die Bedingungen, die daran geknüpft werden. So ist die Freude groß, daß es jetzt eine starke Einbürgerungswelle von Syrern in Hamburg gibt, acht Jahre nach der Migrationsflut von 2015. Begleitet wird das alles von der Zerstörung von allem, was auch nur im leisesten Verdacht steht, konverservativ zu sein: Familie, Heimatliebe, Identität, Kultur, Treue, Bildung, Leistungsprinzip, Ideale, Rollenbilder, Heterosexualität.

Ich vermute aber dennoch, daß der Plan der Linken nicht aufgehen wird. Was soll mal Margaret Thatcher gesagt haben: Das Problem der Sozialisten sei, daß das Geld der anderen so schnell aufgebraucht ist. Sozialismus funktioniert halt einfach nicht. In der Weltgeschichte schon Dutzende Male versucht, nie funktioniert. Und die Ampel bricht gerade Deutschlands wirtschaftliches Rückgrat, mit dem der ganze Spaß bislang finanziert wird. Auch die Migranten werden sich am Ende anders verhalten als von den Linken erdacht – Islam und die archaischen Strukturen wirken heute schon. Wir sehen das immer größer werdenden kriminellen Clanstrukturen und erzkonservative muslimische Communities, die sich vom Staat nichts mehr sagen lassen. Es wird für uns alle furchtbar enden.