Ich muß nochmal auf den Blogger Danisch verlinken. Der neue Artikel hat nur indirekt mit
dem vorherigen Artikel zu tun. Danisch hat einen Dialog eines
»Seenotretters« auf Twitter mit anderen Twitternutzern aufgeschnappt und
abgebildet.
Es geht nicht darum, den Migranten irgendetwas Gutes zu tun. Sie sind nur
Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist einzig und allein die Zerstörung der
»Weißen« (= Weißbrot). Er will die »Enthomogenisierung« Deutschlands und
Europas, wobei Danisch richtig bemerkt, daß auf lange Sicht genau das
Gegenteil passiert.
Wenn man die Denkweise dieses geistigen Tieffliegers als typisch für
linke Politiker annimmt (was unter Berücksichtigung des vorhin zitierten
Artikels nicht ganz unwahrscheinlich ist, dann wirft das Handeln (oder
Nichthandeln) zum Beispiel einer Frau Faeser, Baerbock oder Göring-Eckhardt
keine Fragen mehr auf.
Auch wenn ich prinzipiell nichts gegen Kinder habe, bin ich irgendwo
froh, daß ich keine habe.
Ach, es gibt doch Zahlen. Ich habe so im Hinterkopf, die EU wollte das
eigentlich geheimhalten. Die Welt berichtet, daß der Beitrag Deutschlands im Jahr 2021 etwa
25,1 Milliarden Euro betrug, etwas mehr als doppelt soviel wie Frankreich
(12,4 Milliarden Euro) und Italien fast nur ein Achtel (3,2 Milliarden
Euro), außerdem etwa 4,7 Milliarden Euro als im Jahr 2020.
Frage: Wie schlecht muß es uns eigentlich gehen, daß der Betrag reduziert
wird?
Wem langweilig ist: Der Blogger Danisch hat von einem seiner Leser einen
Verweis auf eine biologische Studie geschickt bekommen, die Wasser auf
seine Mühlen sind, und läßt sich darüber in seiner üblichen Länge aus. Die Studie sieht
eine Korrelation zwischen Links-Sein und von der Norm abweichenden
biologischen Phänomenen der Person, durchaus möglicherweise auch genetisch
bedingt. Insofern ist jetzt meine Überschrift ein bißchen
reißerisch. Interessant ist, daß die Studie mit Danischs Meinung darin
übereinstimmt, daß der ganze Sozialismus-, Umwelt-, Genderquatsch,
Gleichstellung usw. eigentlich nur dazu dient, den eigenen Stand in der
Gesellschaft zu verbessern (siehe Abschnitt »der typische Linke«), zur
Kompensation einer vermeintlichen oder tatsächlichen Defizits (z.B.
Körpergröße, Häßlichkeit, Schwäche). Den ersten Punkt in der Liste der
Eigenschaften des typischen Linken sehe ich allerdings auch so, obwohl ich
mich wirklich nicht als links betrachte: Ich glaube auch, daß das Leben
fundamental unfair ist, und zwar, weil es Fairneß und Gerechtigkeit in der
Natur nicht gibt, weder in der Biologie noch in der Physik. Das sind bloß
Erfindungen der Menschen! Es kommt aber auch darauf an, was man aus dieser
Erkenntnis macht.
Angeblich hat der EU-Rat die Einführung einer allgemeinen
Bargeldobergrenze von 10.000 Euro beschlossen. Unklar ist, ob Deutschland
sich enthalten oder zugestimmt hat, weil oder obwohl sich Finanzminister
Christian Lindner öffentlich dagegen ausgesprochen hatte.
NRW-AfD-Abgeordneter
Tritschler spricht von Zustimmung, während ein Artikel, den ich
gefunden habe, von Enthaltung schreibt.
Zur Erinnerung: Bargeld ist gedruckte Freiheit. Wer Bargeld einschränken
oder abschaffen will, greift unsere Freiheit an! Deshalb würde ich nicht
nach Schweden ziehen, nicht einmal Urlaub mehr dort machen. Einem
»Forschungsbericht« nach soll
es sich ab März nächsten Jahres nicht für Unternehmen nicht mehr lohnen,
Bargeld zu akzeptieren. Man gehe daher davon aus, daß die restlichen 9%
Bargeldzahlungen schneller als gedacht eingestellt werden.
Die Genderspinner sind wieder unterwegs. Weil wir ja sonst keine Probleme
haben, auch nicht mit den Arzneimitteln selbst (z.B. Verfügbarkeit), wird
jetzt diskutiert, ob der eh schon nervige und überflüssige Hinweis bei der
Bewerbung von rezeptfreien Medikamenten »Zu Risiken und Nebenwirkungen
lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker«
nicht geschlechterungerecht sei.
Gendergaga vom feinsten. Ich habe es sicher schon einige Male
geschrieben. Das Problem ist, irgendwelche Idioten, speziell weibliche,
haben mal in die Welt gesetzt, es gäbe keine generischen Begriffe, und ein
Begriff wie Arzt würde nur Männer, die den Beruf ausüben, beschreiben. Das
ist aus linguistischer Hinsicht natürlich völliger Blödsinn. Es gibt auch
nicht nur das generische Maskulinum, auch im Feminimum und Neutrum gibt es
solche: der Mensch, die Person, das Kind, davon
abgesehen, daß das grammatikalische Geschlecht nichts mit dem biologischen
Geschlecht zu tun hat, welches interessanterweise von den gleichen Leuten,
die für das Gendern sind, abgelehnt wird und als »soziales Konstrukt«
diskreditiert wird. Von dieser falschen Behauptung ausgehend ist es
natürlich leicht, eine Diskriminierung der Frauen, die im Gesundheitssektor
besonders stark vertreten sind, zu wittern. So tröten halt gerade die
Apparatschiks der Verbände und Vertretungen. Und wenn Dummheit, Idiotie und
Widerspruch da sind, dann darf einer nicht fehlen: Gesundheitsminister
Lauterbach. Daß der sich diesen Forderungen anschließt, dürfte nun wirklich
niemanden mehr überraschen.
Die Welt berichtet u.a. hier und hier darüber, aber auch andere Online-Medien. Muß wohl daran
liegen, daß von Weihnachten bis Neujahr medien- und nachrichtentechnisch
eine Saure-Gurken-Zeit ist. Da greift man nach jedem Strohhalm (ach Mist,
den gibt es dank EU ja auch nicht mehr).
Zum Ende möchte ich das aber kurz noch auf die Metaebene hochziehen:
Idioten gab es schon immer. Wenn die sich früher zu Wort gemeldet hatten,
haben die meisten Menschen abgewinkt und das dann höchstens noch mit einem
mitleidigen Lächeln quittiert. Heute ist es so, daß auf jeder Ebene der
Gesellschaft es Leute gibt (häufig in der Minderheit), die das aufgreifen
und lautstark weiter propagieren, solange, bis das umgesetzt wird. Wo war,
um ein populär gewordenes Wort zu bemühen, der Kippunkt in den
vergangenen Jahren und Jahrzehnten, und was sind die Ursachen dafür, wer
ist verantwortlich? Oder ist es schon immer latent in den Menschen und
nimmt halt regelmäßig einen exponentiellen Verlauf – lange Zeit flach
verlaufend, um dann mit voller Wucht zuzuschlagen – bis zum bitteren Ende,
wie bei so vielem in der Natur? Da fällt mir
dieses herrliche
animierte Comic wieder ein!
Nachtrag: Zwei Beiträge bei Tichy in diesem Kontext: Gendern statt Hustensaft – Preußen und Apotheker*innen – die Ampel
regiert ohne Rast und Ruh und Lauterbachs Schilda – Statt Medikamente: Gendern im
Beipackzettel
Wie Heise berichtet, hat die EU in dem Ausschreibungsverfahren um das
stark kritisierte DNS4EU-Projekt (siehe auch meine beiden Blog-Einträge
über DNS4EU im speziellen und
DNS-Zensur im allgemeinen) ein Anbieterkonsortium ausgewählt. Bis
auf die tschechische Registry, die jedoch lediglich die Software stellen
will in Form ihres schon länger existierenden »Knot«-Servers, habe ich
keine bekannteren Namen der Internet-Industrie entdecken können. Aus meinem
beruflichen Umfeld weiß ich, daß einige der großen europäischen
Top-Level-Domain-Registries und auch andere bekanntere Firmen mit dem
Gedanken gespielt hatten, an der Ausschreibung teilzunehmen, aber es am
Ende nicht getan haben, weil sie nicht zum möglichen Helfers-Helfer eines
Zensurmechanismus werden wollten. So können wir nur hoffen, daß sich das
ganze am Ende in die Reihe vieler erfolgloser IT-Projekte der EU einreiht,
wie zum Beispiel auch die EU-Cloud-Alternative Gaia-X. Jeder kann dabei
mithelfen, indem er DNS4EU nicht nutzt. Wer den amerikanischen
Diensten nicht traut, hat Alternativen (siehe Heise-Artikel). Und man kann
auch völlig auf externe DNS-Dienste verzichten und den DNS-Resolver
selber betreiben. Wer einen Heimserver betreibt, kann sich zum Beispiel die
Software Unbound der niederländischen NLNet Labs installieren. Zur
Not geht auch ein PC, ist aber problematisch, wenn man auch Mobiltelefon
oder Tablet über das Heimnetz betreiben will. Es gibt wohl auch DSL-Router,
die selbständig als DNS-Resolver arbeiten können. Das ist zwar alles nicht
ganz trivial, aber Rocket Science ist es auf der anderen Seite auch
nicht.
Ein Nachtgedanke: Nachdem es Menschen geben soll, die sich angeblich
geschlechtlich im falschen Körper wähnen, ist mir aufgefallen, daß es das
womöglich auch für Politiker gilt. Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine
Kommunistin im Körper einer CDU-Politikerin? Migrationsleugnerin und
Innenministerin Nancy Faeser, eine Faschistin im Körper einer
Sozialdemokratin? »Feministische« Außenministerin Annalene Baerbock, ein
Mitglied der Spaßpartei »Die Partei« im Körper einer Grünin? Wer weiß?