Undokumentierte Migranten

Vor rund einem Monat ging ja durch die Presse, daß der Justizsenator des Shitholes namens Berlin einen »Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch« [sic] vorgestellt hat. Die Wortschöpfungen der grün-sozialistischen Political Correctness, von denen berichtet wurde (z.B. bei Tichy, aber auch in den sogenannten Leitmedien), würden selbst George Orwell erblassen lassen, solche Wortverdrehungen sind das – der Fachbegriff des Euphemismus würde das nur völlig unzureichend beschreiben.

Ich habe bislang davon abgesehen, das Dokument im Internet zu suchen und durchzulesen – meiner Gesundheit zuliebe. Und daß diese Entscheidung richtig ist, habe ich erst gestern wieder feststellen müssen, denn ich habe eine neue Verdrehung aus diesem Werk kennengelernt: Es gibt keine illegalen Migranten mehr, es sind jetzt undokumentierte Migranten. Nein, sie haben also keinen illegalen Grenzübertritt begangen, halten sich hier nicht illegal auf, haben nicht in betrügerischer Absicht ihre Ausweispapiere vernichtet – völlige Unschuldslämmer also. Wie lange wird es noch dauern, bis andere Verbrechen der Migranten entsprechend bezeichnet werden, also Diebstähle als undokumentierte Einkäufe, Vergewaltigungen als undokumentierte Liebesbeziehungen und Messermorde als undokumentiertes Ableben?

Quotenschwarze in der Werbung

Ist das Euch auch schon aufgefallen, daß seit dem ganzen Black-Live-Matters-Terror und der Rassismus-Hetze gegen Weiße sich die Zahl der »bunten« Menschen in der deutschen Werbung massiv erhöht hat? Kaum noch eine Fernsehwerbung, wo nicht ein Quotenschwarzer durchs Bild läuft, wo eine »bunte« Gesellschaft am Tisch sitzt?

Laut Wikipedia leben rund 740.000 Schwarze in Deutschland. Das ist weniger als ein Prozent. Und die leben meist auch nicht integriert, sondern getrennt in einer Parallelgesellschaft. Also völlige Zerrbilder, die da produziert werden.

Political Correctness, Virtue-Signalling, sich dem Zeitgeist anpassen, Anbiederung, Opportunismus, Rückgratlosigkeit, das waren schon immer die Zeichen der Wirtschaft. Das hilft dem Geschäft. Kennen wir ja nur zu gut aus dem Dritten Reich.

Noch mehr Migranten

Die Mehrheit im Bundestag will mit aller Gewalt Deutschland mit Migranten überfluten. Wie man den Medien (z.B. dem Staatsorgan Deutsche Welle oder Wochenblick) und der Beschlußvorlage entnehmen kann, haben auch nichtehelich/-eheähnliche Partner von Immigranten, die in einem EU-Land Bürger geworden sind, nun fortan das Recht auf Nachzug. Noch schlimmer ist, daß Onkel, Tanten bzw. im umkehrten Verwandschaftsverhältnis Neffen und Nichten nachziehen dürfen. Die daran geknüpften Bedingungen sind aber effektiv vom Bund nicht überprüfbar. Damit wird dem Nachzug ganzer Familienclans, die wir hier in Deutschland so sehr brauchen, Nachschub geleistet.

Angeblich sei der Beschluß gefaßt worden, um einem Vertragsverletzungsverfahren der EU zuvorzukommen. Daran sieht man mal wieder, wie weit faktisch die Souveränität Deutschlands schon ausgehöhlt ist.

#ichwill viel Geld für keine Leistung

Die Möchtegern-Schauspielerin und Feministin Maria Furtwängler trommelt mal wieder dafür, Frauen per Quote in Führungsetagen zu pushen. Mit ihren guten Beziehungen läßt sie sich einerseits im öffentlich-rechtlichen Nachrichten zur besten Sendezeit interviewen, andererseits hat sie mit anderen durchgeknallten Feministen (inklusive männlicher Dumpfbacken) ein Werbefilmchen für den Hashtag #ichwill gemacht und dazu eine Pressekonferenz veranstaltet.

Auf Twitter zumindest will der Hashtag aber nicht so richtig zünden. Im Gegenteil, er lockt viele Realisten an, die fragen, mit welchem Recht Frauen ohne nötige Leistung und Befähigung gutbetuchte Vorstandsposten und andere Führungsposten bekommen sollten, womöglich noch als Quereinsteiger. Es ist ja nicht so, daß die Männer, die diese Posten innehaben, nicht entsprechende Fächer (jenseits der Geisteswissenschaften) studiert und nicht jahre- oder jahrzehntelang hart dafür gearbeitet haben, zusammen mit Verzicht auf Freizeit, Erholung und Familienleben, und dabei nicht Erfahrung und Wissen gesammelt haben, die sie für diesen Job (hoffentlich) befähigen. Sie werden ja danach ausgewählt, weil es im Sinne des Kapitalismus ist, das auf dem Leistungsprinzip basiert. Und wenn es entsprechend qualifizierte Kandidatinnen gäbe, dann würden sie genommen werden, ganz automatisch.

»Wir können nicht auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten. Wir können nicht länger zulassen, daß wir lieber durschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.«

…sagt die dumme Furtwängler in der Pressekonferenz, denn die Frauenquote macht es tatsächlich nämlich genau umgekehrt, sie ersetzt hochtalentierte Männer mit (häufig unter-) durchschnittlich talentierten Frauen (wer ein Beispiel braucht: Sawsan Chebli in der Berliner SPD…). (Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog auch über die beiden Sätze noch ausgelassen, speziell auch über das »wir« in den Sätzen. Ich möchte auch seine Forderung wiederholen, wenigstens ein Beispiel zu nennen, in dem eine Quotenfrau sich positiv ausgewirkt hätte.)

Und niemand hindert Frauen daran, eigene Unternehmen zu gründen und dort selbst Chefin zu werden. Mit der inhärenten Kompetenz, Intelligenz und sonstigen Fähigkeiten, die die Feministinnen für ihr Geschlecht in Anspruch nehmen, sollte das doch ein Klacks sein!

Auch wird auf Twitter kritisiert, warum sie nicht auch die Quote für Schweinejobs oder halt auch nur für ganz normale Jobs in Werkshallen und im Freien fordern.

Zuletzt wird die Verlogenheit von Furtwängler in persona kritisiert. Was manche nicht wissen, ist, daß sie mit einem Herrn Burda verheiratet ist. Ja, dem Herrn Burda, Hubert, dem Milliardär und Inhaber des Burda-Medien-Konzerns. Jetzt ratet mal, wieviel Frauen im sechsköpfigen Vorstand des Unternehmens sind? Null.

Jedem Regime seine Propagandafilme

Die Nazis hatten ihre, die SED-Diktatur hatte welche, warum sollte das Merkel-Regime nicht auch seine Propagandafilme haben?

Auf YouTube wurde mir als Werbung heute ein Film namens »Contra« vorgestellt, in dem sich ein Professor, der von dem mir eigentlich nicht ungeschätzten Christoph Maria Herbst gespielt wird, vor allen Studenten gegenüber einer arabischen Studentin (und vermutlich Neubürgerin) »rassistisch« äußert und wegen des folgenden Shitstorms vom Rektor verdonnert wird, als Wiedergutmachung eben diese Studentin auf einen Debattenwettstreit vorzubereiten. Das »rassistisch« habe ich in Anführungszeichen geschrieben, weil zumindest in dem gezeigten Ausschnitt der Professor sie zwar ziemlich niedermacht, ich darin nicht wirklich Rassismus erkennen mag – vielleicht reicht aber heute schon der Hinweis auf die deutsche Pünktlichkeit aus, die Schneeflöckchen zu triggern?

Davon abgesehen, daß Pünktlichkeit der Studenten schon zu meiner Studienzeit kein Thema war, mir Debattenwettstreite nur aus dem anglikanischen Raum bekannt sind und somit der Aufhänger schon gekünstelt ist, legen die weiteren Ausschnitte nahe, daß hier diverse Stereotypen und Klischees aus linker Perspektive bedient werden und der Film zum politisch korrekten Ende kommen wird. Damit wird er sich sicherlich auch für das Absahnen diverser staatlicher Fördergelder qualifizieren. Genug linke Hirnwäsche auf jeden Fall, daß ich mir solch einen Film nicht anschauen würde, nicht einmal kostenlos, auch wenn C. M. Herbst in der Regel eine gewisse Komik verspricht.

Polizei-Schlägertruppen auch bei uns

Unsere Politiker sollten in Richtung Weißrußland wirklich ihr Maul halten. Der freie Journalist Boris Reitschuster hat dokumentiert, mit welcher brutaler Gewalt Berliner Polizisten gegen sich nicht wehrende Querdenker-Demonstranten vorgehen. Die Polizisten, oder besser gesagt, Paramilitäre, brauchen sich nicht hinter den knüppelnden Schergen in Weißrußland zu verstecken. Schande über Euch alle, Ihr seid die wahren Feinde der Demokratie!

Europol die neue EU-Stasi?

Es gibt nicht wenige, die schon länger befürchten, daß sich Europol zur neuen Stasi, diesmal auf EU-Ebene, entwickelt. Die Gier nach immer mehr Daten, nach immer mehr Überwachung aller Bürger und die Auswertung dieser Daten ist offensichtlich. Videoüberwachung, Sammlung biometrischer Daten, Vorratsdatenspeicherung, Bewegungsprofile (Flugzeug-, Schiffs-, Eisenbahnfernverkehr, Auto?), Grenzübertritte an den Außengrenzen sind da so die Interessen. Deshalb ist der europäische Datenschutzbeauftragte denen erstmal auf die Füße getreten. Ob das hilft?

Vorratsdatenspeicherung

Die erste Begeisterung über das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung schwindet so langsam. Beim Nachlesen des Urteils stellt sich heraus, daß nationale Gesetze zumindest die Vorratsdatenspeicherung der zugewiesenen IP-Adressen der Anschlüsse erlauben können. Diese müssen Provider zwar sowieso schon sammeln wegen Urheberrechtsverstößen und den diversen Zensur-Gesetzen wie dem NetzDG, aber bislang müssen sie nicht kontinuierlich an die Behörden übermittelt werden. Die Heise-Redaktion befürchtet, daß jetzt nun wieder die Diskussion in Deutschland losgetreten wird. Nun ja, es stehen noch weitere Urteile aus, nicht nur beim EuGH, sondern meines Wissens auch vom Bundesverfassungsgericht. Gestärkt von dem EuGH-Urteil könnte es ja auch die IP-Adreßsammlung für verfassungswidrig erklären. Wetten würde ich darauf allerdings nicht – das ist eher gerade eine Träumerei von mir…

Reiche und Nichtreiche

Ist man mit 30.000€ Gehalt reich? Finanzminister Olaf Scholz meint: nein. Ich würde ihm zustimmen, wenn es um ein Jahresgehalt ginge. Geht es aber nicht. Es geht um ein Monatsgehalt, besser gesagt, um das Monatsgehalt von ihm und seiner Frau, welches auf eben diese rund 30.000€ geschätzt wird. Nein, er sei nicht reich, und er sei auch nicht einmal Teil der oberen Mittelschicht. So sagte er das in einem Interview in der ARD (Bild).

Viel Aufruhr gab es nicht, ich habe das per Zufall in einem Leserkommentar entdeckt. Wenn ich daran denke, was es für ein Geschrei gab, als Friedrich Merz nicht zugeben wollte, daß er Millionär ist, tage- wenn nicht wochenlang, auch aus den Reihen des SPD (z.B. Ralf Stegner). Daß Scholz Millionär ist, kann man sich an den Fingern abzählen. Sicher hat er nicht immer soviel verdient, aber er ist ja nicht erst seit gestern dabei. Während Merz ja nicht bestreitet, kapitalistisch orientiert zu sein, ist Scholz Kanzlerkandidat einer <15%-Partei, deren Spitze aus Esken und Walter-Borjans eher einen sozialistisch-kommunistischen als sozialdemokratischen Kurs fährt. Aufschrei von Linken gibt es dennoch nicht – hey, was wären die dummen Linken ohne ihre eingebaute Doppelmoral?

Migrantenkriminalität

Ich habe gerade eine neue Website entdeckt. Es geht um Migrantenkriminalität. Man kann sich unter anderem auf der Karte anschauen, wo in Deutschland welche Straftaten von Migranten verübt wurden.