Das kam wohl ungelegen…

Da ist jemand aufgeschreckt worden durch die Zeitungsmeldungen (aus der linken Ecke – SZ, WDR und Co. –, wohlgemerkt!), die aus dem noch nicht veröffentlichten Bericht des BKAs zu dem Hanau-Attentat zitieren. Der oberste Chef widerspricht heftigst. Gestern hieß es, der Bericht sei noch nicht fertig, und heute ist es eindeutig klar, daß die Tat rechtsextremistisch sei? Offensichtlicher geht es kaum: Da hat wohl jemand aus dem Kanzleramt oder aus dem Innenministerium angerufen für dieses zweifelhafte Dementi. Wie gestern schon geschrieben – das paßt wohl überhaupt nicht ins Narrativ. Das muß korrigiert werden. Wie die Wahl in Thüringen.

Kommt die Entschuldigung?

Antwort: Natürlich nicht.

An wen und wofür? An die AfD für die angebliche Mitschuld an dem Anschlag in Hanau.

Das BKA kommt nämlich ganz offiziell zum Schluß: Kein rassistisches Motiv bei den Morden von Hanau.

Das Gerücht über diese Erkenntnis des BKAs geistert schon ein paar Tage durch's Netz. Aber das macht ja das schöne Narrativ der Politik und Medien kaputt, gerade jetzt, wo sie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verschärfen wollen (wie berichtet) mit der Instrumentalisierung der Tat. Darum kommt das jetzt nur zögerlich in die Mainstream-Presse. Und niemand von den tausenden gutmenschelnden Schreihälsen, die Sekunden nach den ersten Meldungen über die Tat mit ihren schmutzigen Fingern auf die AfD und andere konservative Kreise gezeigt haben, wird das Rückgrat haben, sich für seine unhaltbaren Vorwürfe zu entschuldigen. Ihr werdet es sehen!

Corona-Status Quo

Jenseits der Merkel-Jubelpresse gibt es bei Tichys Einblick eine schöne kleine Zusammenfassung der politischen Lage – nur für den Fall, daß Ihr das Mainstream-Geschwafel auch nicht mehr ertragt, aber nicht ganz uninformiert bleiben wollt.

Übrigens habe ich die Woche herzhaft gelacht. Einige Blogger und YouTuber rechts der neuen Merkel-Mitte fragen sich gerade, warum Links-Grün nicht in Jubel ausbricht – nähern sich doch die Zustände in Deutschland ihren Vorstellungen. Den Grünen müßte es doch gefallen, daß jetzt deutlich weniger Autos herumfahren, daß kaum noch Flugzeuge fliegen und schon gar keine Kreuzfahrtschiffe mehr unterwegs sind. Deutschland droht, die Klimaziele zu erfüllen. Also, warum jubeln sie nicht? Wird ihnen langsam klar, was das für Einschränkungen an Lebensqualität mit sich bringt?

Kritisiert wird auch, daß die Jugend, die in der Fridays-for-Future-Bewegung den Alten ständig vorwirft, sie hätten verantwortungslos gehandelt, selber mit ihrem Treffen in großen Gruppen und der Veranstaltung von sogenannten Corona-Parties äußerst verantwortungslos handelt. How dare you? Ich frage mich wirklich, wie blöd die heutige Jugend ist. Haben die eigentlich mal für drei Sekunden überlegt, warum die Schulen geschlossen wurden? Meint sie, es reicht, wenn sie überlebt? Es gibt ja junge Leute, die tatsächlich sagen, das wäre ja nur gerecht, wenn durch Corona die alten Leute stürben. Ich halte die Leute hinter FFF sowieso für unsäglich dumm, verlogen und egoistisch. Auf der einen Seite kritisieren sie, wie die Alten die Welt kaputtgemacht haben, und wünschen ihnen gar den Tod. Aber auf das, was sie gleichzeitig erschaffen haben – eine hochentwickelte Zivilisation ohne Hunger, mit geringer Sterberate und hoher Lebenserwartung, für die meisten keine schweren Jobs, viel Freizeit und Vergnügen, moderne Kommunikation, Internet, 3D-Videospiele – wollen sie natürlich nicht verzichten. Natürlich sollen die Erfolge der menschlichen Entwicklung die Fehler der Vergangenheit und Gegenwart nicht entschuldigen, aber diese dumpfe Schwarz-Weiß-Malerei ist einfach unerträglich. Sie sollten mal überlegen, wann die Menschheit noch ohne Sünde gegen die Welt und Natur gelebt hat (Mittelalter? Altertum? Steinzeit?), und sich fragen, ob sie in diese Zeit zurückwollen.

Nicht nur die Träume der Grünen werden wahr, sondern auch die der Linken. Die Mangelwirtschaft, bislang ein Merkmal jedes existierenden oder existierten sozialistischen Staates, greift in Deutschland langsam um sich. Mal sehen, ob bei einigen Ewiggestrigen, die sich die DDR zurückwünschen, vielleicht angesichts der leeren Regale und des langen Anstehens doch auch wieder die negativen Seiten ihres Paradieses in Erinnerung kommen und sie sich ein wenig besinnen. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben…

Das Zauberwort

»Sesam, öffne Dich!« ist es nicht. Aber ein Wort, das im Orient genauso bekannt ist und auch eine ähnliche Wirkung entfaltet: »Asyl«. Da macht Deutschland die Grenzen dicht, zumindest zu einigen Ländern, um sich wenigstens ein bißchen vor Corona zu schützen, aber wer das Zauberwort kennt, für den ist diese Blockade kein Problem. So berichtet zumindest die Junge Freiheit, und sie bezieht ihre Information direkt aus dem Innenministerium. Erst die Tage sind fünf Migranten in einem Erstaufnahmelager mitten in Deutschland angekommen, die allesamt Covid-19-positiv waren. Ich möchte gar nicht wissen, was für eine Ansteckungsspur die hinterlassen haben. Scheiß Gutmenschen…

Etwas zur Entspannung

Weil heute ein spezieller Tag ist, möchte ich mal nicht schimpfen, sondern zwei YouTube-Kanäle zur Entspannung vorstellen. Der erste ist der Kanal des Herren Shibasaki aus Japan. Er malt Aquarelle. Der zweite Kanal ist der eines jungen Amerikaners mit dem Vornamen Peter. Seine Kunst ist die der Doodles. Diese ist aus den Kritzeleien von Leuten entstanden, die während des Unterrichts oder Meetings aus Langeweile irgendetwas auf's Papier gemalt haben, mit und ohne konkreten Vorstellungen. Peter ist irgendwo nicht »normal«, aber nicht unsympathisch. Hier ein Blick in einer seiner Sketch Books. Viel Spaß!

Koinzidenzen

Wie ich schon schrieb, wird das Zensurgesetz – offiziell »Gesetz gegen Rechtsextremismus und ›Haßkriminalität‹« – durch den Gesetzgebungsprozeß gejagt. Heute war die erste Lesung im Bundestag, und wenn man Heise Glauben schenken darf, dann ist das Gesetz für alle Altparteien »alternativlos«, vielfach begründet mit den Halle- und Hanau-Attentaten. Selbst die AfD kann oder will sich nicht ganz entziehen, womöglich, um den anderen sechs antidemokratischen Parteien nicht noch mehr Munition zu liefern. Ich schätze, das Gesetz wird wohl ohne wesentliche Änderungen durchkommen; die bestehende, erhebliche Kritik wird in dem Geschrei dieser sechs Parteien im Bundestag untergehen.

Übrigens, wißt Ihr, was heute noch passiert ist? Seit heute wird der »Flügel« der AfD vom Verfassungsschutz offiziell beobachtet. Eine zufällige Koinzidenz? Oder vielleicht doch etwas vom CSU-geführten Innenministerium gesteuert? Will man da der Gesetzgebung ein bißchen nachhelfen?

Ist Euch zudem aufgefallen, daß es bislang nur sehr dürftige Ermittlungsergebnisse zu Hanau und Volkmarsen gibt, daß das Interesse der Medien daran völlig verschwunden ist? Bei Hanau gibt es ja noch wilde Spekulationen, die Mittäter und Erpressung einschließen. Offizielle Ergebnisse täten da not. Bei Volkmarsen gibt es überhaupt keine Aussagen über das Motiv und den Hintergrund des Täters. Drogenmißbrauch und eher linkes Verhalten kursieren da im Netz. Nach rund drei Wochen diese schwache offizielle Faktenlage? Eine zufällige Koinzidenz? Oder werden hier Ergebnisse auf Anweisung des SPD-geführten Justizministerium zurückgehalten? Sind sie derart, daß sie dem Narrativ, das in der Politik und in den Medien vorherrscht und für diese Zensurgesetzgebung erheblich hilfreich ist, in die Quere kommen könnten?

Mir sind das ein paar zu viele Zufälle, muß ich ehrlich gestehen. Wir werden sehen.

Juden in der AfD

Juden in der »antisemitischen« AfD? Die gibt es. 2018 hat sich wohl eine entsprechende Gruppe formal innerhalb der AfD gebildet. Ich bin jetzt bei YouTube auf ein Grußwort von Michael Klonovsky an die damals frisch gegründete Gruppe gestoßen. Soviel Wahrheiten, und dabei so pointiert herübergebracht, wunderbar. Eine andere Rede von ihm aus dem Februar im ähnlichen Kontext stand bei mir schon auf meiner Merkliste. Möchte ich hiermit auch empfehlen.

Video zum geplanten Zensurgesetz

Ich hatte vor ein paar Tagen etwas zu dem geplanten Zensurgesetz geschrieben. Tichys Einblick hat ein schönes Video zu dem Thema produziert.

Die Islamisierung der Gesellschaft und der Unwille, dagegen anzugehen

Hadmut Danisch hatte neulich schon in seinem Blog davon berichtet, daß in Frankreich immer Stadtteile entstehen, die von konservativen Musilimen kontrolliert werden und wo die Stadt und ihre Organe praktisch nichts mehr zu melden haben – und die Politiker sich wegducken oder sich gefügig zeigen, um mit Stimmen aus diesen Bezirken an den Fleischtöpfen zu bleiben.

Die Situation ist jetzt wohl so langsam an der Spitze der Politik angekommen, wie die Junge Freiheit schreibt. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Mitnichten. Die Politik, mit der Makrone an der Spitze, weigert sich, das Problem an seinen Wurzeln, der Migration, zu erfassen. Immer mehr Muslime wandern nach Frankreich ein und integrieren sich nicht, sondern bilden Ghettos mit ihresgleichen und schotten sich kulturell, konfessionell und auch sprachlich ab. Somit befördern sie das Problem. Aber das ist dort wie bei uns ein Tabuthema.

Alles ein kleiner Vorgeschmack, wie es auch bei uns kommen wird. Berlin hat ja schon Stadteile, die schon nicht mehr wirklich unter der Kontrolle der Stadt sind.

Lufthoheit über den Kinderbetten

Der heutige Finanzminister Olaf Scholz hat ja vor vielen Jahren mal gesagt, daß die SPD die Lufthoheit über den Kinderbetten erreichen wolle. Die Famile als sozialer, tendentiell konservativer Verband war den Sozialisten schon immer ein Dorn im Auge. Sie behindert, die noch jungen Menschen nach ihren Vorstellungen zu formen und für ihre Ideologie gefügig zu machen. Deren Zerschlagung war daher schon seit Anbeginn des Sozialismus ein wichtiges Ziel. Die Bildung von Jugendorganisationen (Hitlerjugend und Bund deutscher Mädchen im Dritten Reich und die Freie Deutsche Jugend und Pionierorganisation Ernst Thälmann in der DDR) mit mehr oder weniger starkem Druck zum Mitmachen war ein diesbezüglicher Versuch. So plump läßt sich das heute aber nicht mehr machen. Die linken Kräfte in der Bundesregierung versuchen nun mit der links abgedrifteten UNO im Rücken, im Grundgesetz »Kinderrechte« zu etablieren, obwohl Staatsrechtler erwidern, daß Kinder von den heutigen Artikeln natürlich auch vollumfänglich mit einbezogen sind. Spezielle Rechte für eine Personengruppe sind nicht notwendig, beziehungsweise sie sind verfassungsrechtlich sogar ziemlich bedenklich, da sie das Grundprinzip »alle Menschen sind gleich« aus den Angeln heben. Während das natürlich von Seiten der Regierung und der regierungstreuen Presse weitestgehend schöngeredet wird, glauben Kritiker dagegen, daß diese erstmal eher abstrakt gehaltenen Rechte das Einfallstor dafür sind, die Rechte der Eltern mittels spezieller Gesetze, die sich auf die neuen Kindergrundrechte beziehen, zu beschneiden und selbst über die Kinder in ihrem Sinne zu bestimmen.

Aus diesem Grund wurde eine Petition gegen dieses Vorhaben ins Leben gerufen. Ich habe leider erst jetzt von der Petition erfahren, die Mitzeichnungsfrist läuft schon in wenigen Tagen ab (am 5.3.2020). Auch wenn das Petitionsverfahren ein völlig stumpfes Partizipationswerkzeug ist (wie ich kürzlich hier in diesem Blog darstellte), möchte ich zur Mitzeichnung aufrufen.

Petition 104010 / Ablehnung des Gesetzentwurfs zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz vom 15.12.2019