Taqīya – ein Begriff, den man sich merken sollte

Weil ich gerade über die Märchen und Lügen der Religionen im allgemeinen und über die Märchen und Lügen von Marx und Bedford-Strohm im speziellen schrieb, hier noch eine wichtige Ergänzung zum Islam. Ich meine, schonmal in diesem Blog geschrieben zu haben, daß den Moslems erlaubt ist, gegenüber »Ungläubigen« zu lügen und ihre wahren Absichten zu verbergen (sie also zu betrügen), sogar ihren Glauben zu verleugnen. Was ich bis vor kurzem nicht wußte, daß es einen arabischen Begriff gibt, der dieses Gebot beschreibt: Taqīya

Michael Stürzenberger, unter anderem Islamkritiker im Auftrag der »Bürgerbewegung Pax Europa« (er ist nicht nur deshalb auf der »schwarzen Liste« der Gutmenschen), hat einen gut sieben Minuten langen Beitrag auf YouTube zu diesem Thema gemacht. Natürlich mit Quellenangaben im Koran beschreibt er, wie Mohammed seine Schäfchen dazu auffordert, speziell im »Kriegsgebiet«, also im Gebiet der Ungläubigen, diese zu belügen und zu betrügen über die wahren Absichten des Islams – Unterwerfung oder Tötung der Ungläubigen, bis die ganze Welt islamisiert ist. Hier dürfen sie sogar freundschaftliche Beziehungen zu »Ungläubigen« aufbauen (zum Eigenschutz und zur Täuschung), was ihnen auf islamisierten Gebiet natürlich untersagt ist.

Stürzenberger geht auch darauf ein, wie Taqīya hier in Deutschland eingesetzt wird, um den Deutschen Sand in die Augen zu streuen. Angefangen von der Lüge, daß »Islam« »Friede« bedeute (und nicht »Unterwerfung«), über Veranstaltungen für Nicht-Muslime, inklusive Schüler, in denen der angeblich friedliche Charakter der Religion aufgezeigt wird, bis hin zu den Dialog-Veranstaltungen zwischen dem deutschen Staat und den verschiedenen Islamverbänden, die in Anbetracht der Taqīya-Regeln gerne von Islamkritikern auch als »Dialüg« bezeichnet werden.

Wenn also Ihr einem Moslem oder hirngewaschenen Nichtmoslem begegnet, der Euch bequatscht zu der angeblich Friedfertigkeit des Islams und der mit der Kompatibilität zu Demokratie, Menschenrechte und Grundgesetz kommt, schmeißt ihn diesen Begriff an den Kopf und sagt ihm, daß er lügt oder daß er belogen wurde. Und denkt daran: Jeder Versuch, diesen Begriff und die dahinterstehenden Regeln abzustreiten, ist bloß wiederum eine Anwendung desselben!

Schaut Euch das Video bald an. In dem Löschwahn, in dem sich YouTube & Co. gerade befinden, könnte das Video und auch der komplette Account schneller verschwinden, als ich mit dem Schreiben dieses Beitrags fertig bin.

Märchen und Lügen sind ihr Geschäft

Die kirchlichen Oberindianer der beiden deutschen Hauptkirchen drehen völlig durch. Wie die Junge Freiheit berichtet, sei der Flüchtlingszuzug ein voller Erfolg. 500.000, das seien etwa die Hälfte der »damals Gekommenen«, seien heute in Arbeit und Ausbildung. Die Kriminalitätsrate sei nicht gestiegen und die evangelische Kirche verzeichne Kircheneintritte. Man feiert die Migration und Merkel. Ach ja – darf nicht fehlen – die Bedrohung käme einzig von Rechtsaußen.

Ich habe mich im ersten Moment geärgert, aber dann ist mir aufgefallen, daß die beiden nur ihr tägliches Geschäft betreiben, halt mit einem etwas anderen Themenkomplex. Alle bekannten Religionen sind, wenn man es genau nimmt, frei von jeglichen Fakten und Tatsachen. Je nachdem, wie weit jemand auf die Existenz von diversen Gottheiten, deren Macht und deren Wirken besteht, rangieren die Aussagen vom Märchen bis hin zur Lüge. Und als beides können die Aussagen des Herren Marx, der sich idiologisch immer mehr seinem Namensvetter Karl annähert, und des nicht weniger kommunistisch veranlagten Bedford-Strohm durchaus klassifiziert werden.

Fangen wir mit den Zahlen an: Was soll das mit den 50%? Wie kann man die 2015 angeblich knappe Million gekommener Migranten mit den angeblich heutigen 500.000 in Arbeit und Ausbildung stehenden Migranten vergleichen? Inzwischen haben nach offiziellen Zahlen dank Merkels Politik über 1,7 Millionen Migranten in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Und ich bin mir sicher, das ist nicht die Gesamtzahl der seit 2015 nach Deutschland gekommener Migranten. Was ist zum Beispiel mit Migranten, die via Familiennachzug hier her gekommen sind? Wenn ich das richtig lese, brauchen die überhaupt keinen Asylantrag zustellen, sondern können mit einem Visum einreisen, und dürften deshalb in der Zahl nicht enthalten sein.

Und was hat Deutschland davon, daß diese 500.000 in Arbeit und Ausbildung stehen? Wieviele sind nicht in der Ausbildung, arbeiten tatsächlich? Wieviele Jobs sind sozialversicherungspflichtig? Ich habe auch die Aussage über die 500.000 Migranten nicht verifizieren können. Ich habe eine Statistik bei einem »Mediendienst Integration« gefunden, die von rund 75.000 geringfügig, 350.000 sozialversicherungsplichtig Beschäftigten und rund 55.000 Auszubildende für 2020 spricht, aber explizit auch Migranten einbezieht, die vor 2015 nach Deutschland gekommen sind. Zusätzlich sieht die Seite für mich nach einer linken Propagandaschleuder im Deckmäntelchen der Wissenschaft aus. Es wird nicht beschrieben, woher die Zahlen stammen. Ich traue ihnen nicht.

Aber selbst mit diesen Zahlen: Wie stehen die zusätzlichen Steuereinnahmen im Verhältnis zu den Sozialausgaben für die Migranten? Mir kann niemand weismachen, daß das mehr als ein Bruchteil davon ist, und daß das nicht die nächsten Dekaden so weitergehen wird. Das sogenannte »Problem des demographischen Wandels« wird durch die bisherige Migration nicht gelöst, sondern noch verstärkt, weil die Sozialausgaben in die Höhe schießen.

Kommen wir zur Kriminalstatistik. Daß hier gefälscht und belogen wird, ist offensichtlich. Das fängt damit an, daß ein eingebürgerter Migrant nicht anders gezählt wird als ein Deutscher, dessen Familie schon seit Jahrhunderten in Deutschland lebt, über herausgerechnete Vergehen gegen das Aufenhaltsrecht bis zu Zuordnung antisemitischer Straftaten zu den »Rechten«, selbst wenn sie von Migranten begangen wurden. Mit diesen Manipulationen hat sich der Staat unglaubwürdig gemacht. Und gefühlt hat sich die Sicherheitslage enorm verschlechtert. Ich kann mich nicht und viele andere auch nicht daran erinnern, daß man vor zehn, zwanzig Jahren wöchentlich oder gar täglich von Messerstechereien, häufig mit Todesfolge, von sexuellen Belästigungen bis hin zu Vergewaltigung, nicht selten mit anschließendem Mord, Kopfabschneiden, Morde der verletzten »Ehre« halber oder aus verschmähter Liebe, Massenschlägereien mit dutzenden herbeigerufenen Leuten, Angriffe auf Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute und Krankenhauspersonal gelesen hat. Und die Bedrohung von »Rechtsaußen« ist herbeigeredet. Die tatsächlich stattgefundenen Morde von rechts sind nichts im Vergleich zu der Anzahl Toten, die uns die Migranten gebracht haben. Und ich lese in unseren linksgeprägten Medien seltenst Berichte über tatsächliche rechte Straftaten – im Gegensatz zu solchen von Linken oder Migranten. Es ist nicht so, daß die Medien nicht darüber berichten wollten, denn da wird schon mal eine Schmiererei wie »Deutschland den Deutschen« zu einem Schwerverbrechen aufgebauscht und nach dem Staatsschutz gerufen.

Und nun zu den Kircheneintritten: Mag sein, daß es ein paar Verstrahlte gibt, die aufgrund der Haltung der Kirchen zur Migration (wieder) eintreten. Die Statistik spricht aber eine klare Sprache: Seit 2015 ist die Zahl der Mitglieder in den beiden Kirchen um 2,5 Millionen geschrumpft. Da mögen eine Menge dabei sein, die einfach weggestorben sind, aber auch sehr viele, die nur noch die Schnauze voll hatten. Wie man da sich selbst für die paar Eintritte feiern kann, ist ein Mysterium.

Zuletzt muß ich noch darauf hinweisen, daß ich noch nie gehört oder gelesen habe, daß die Kirchen in irgendeiner Form ein Opfer für die Migranten bringen. Ich bin mir sicher, daß kein Cent von den Reichtümern der Kirchen selbstlos für die Migranten abgezweigt wird. Da machen sie bestimmt lieber ein paar Extrakollekten in den Messen. Aber vermutlich ist das Gegenteil der Fall: Ich gehe davon aus, daß die Kirchen dick im Migrationsgeschäft mitmischen und nicht wenige der vielen Millionen und Milliarden Euro Sozialausgaben bei ihnen landen. Eine Win-Win-Situation, die Migration.

Alles in allem sowas von verlogen, aber wie gesagt – that's business as usual!

Wie ich anfange, die Deutschen zu hassen

Es ist unglaublich. Merkel hat uns schon wieder verraten und verkauft. Griechenlandrettung, Migrationsflut, kontinuierliche Selbstentmachtung und jetzt das. Die Transfer-Union ist da – etwas, was uns hoch und heilig versprochen wurde, daß es nie passieren werde. Die »sparsamen Vier« – die Hoffnungsträger der Gegner des sogenannten «Rettungspakets« – haben einen Rabatt auf ihren EU-Beitrag bekommen, damit sie dem Deal zustimmen. Wer, wenn nicht die Deutschen, wird die Lücke füllen? Es bleiben ja dann wohl nur noch wenige Nettozahler übrig. Wenn man das mit der gewünschten Verteilung der Corona-Hilfen so durchzieht, wie man das plant, und alles zusammenrechnet, würde es mich nicht wundern, wenn Deutschland als alleiniger Zahler übrigbleibt. Und weiter: Die EU darf Schulden aufnehmen. Ein klarer Bruch der Verträge. Aber sich gleichzeitig über die mangelnde »Rechtsstaatlichkeit« in Polen und Ungarn beschweren, zusammen mit der Tatsache, daß die EU selber alles andere als demokratisch und rechtsstaatlich ist – wie verlogen ist das? Auch darf die EU erstmals selber Steuern erheben. Ein Ding der Unmöglichkeit.

Das, was mich aber wirklich rasend macht, ist, daß der Deal in Deutschland vermutlich ohne große Diskussion durchgehen wird. Die Medien, selbst die konservativen wie die Welt, feiern schon – völlig unreflektiert – »den Triumph Merkels«. Welch ein Irrsinn. Gestern stand noch in einigen Zeitungen, daß die im Vergleich armen deutschen Bürger die reichen in Frankreich, Spanien und Italien mit dem Paket finanzieren werden (bis fast dreimal soviel Vermögen, siehe z.B. Tichys Einblick, stand aber auch u.a. in der BILD und im Focus). Die Leserkommentare bei dem o.g. Welt-Artikel sind nahezu durch die Bank enzürnt, wegen Merkel, aber auch wegen des lobenden Kommentars. Aber ein Leser schreibt zurecht: mindestens 82% der Deutschen haben Parteien gewählt, die diese schamlose Selbstbedienungspolitik von Merkel am deutschen Eigentum, am deutschen Bürger unterstützen. Merkels Spendierhosen auf Kosten der Deutschen sind ja nicht erst seit gestern bekannt. Ob Hitler, Marx/Ulbricht/Honecker oder jetzt Merkel: Die Deutschen lieben offenbar Leute, die wirre Visionen vertreten, ob tausendjähriges Reich, das sozialistische Paradies oder die vereinigten Staaten von Europa unter Auflösung der Nationalstaaten und die Umwandlung nationaler Identitäten in einen gesichtslosen Einheitsbrei, und dabei ihr Land in Schutt und Asche legen. Dafür fange ich langsam an, die Deutschen zu hassen.

Gegen Genderdeutsch

Die Junge Freiheit hat vor einigen Tagen eine Aktion gegen dieses unsägliche Genderdeutsch gestartet, das jetzt im Schatten der Corona-Krise und der US-Rassismus-Diskussion von den linken/feministischen Idioten gegen den Willen der Mehrheit versucht wird durchzudrücken.

Neben dem Video, das ich hier schon ein paarmal verlinkt habe, habe ich über einen Leserkommentar dazu noch einen schönen Text zu dem sprachlichen Unsinn gefunden.

Ein bißchen Grundrechte gibt es doch noch…

Zwei wichtige Urteile gab es jetzt, die das Recht des Bürgers an den eigenen Daten wieder ein bißchen zurechtrücken. Zum einen wurde die Weitergabe gesammelter Daten von Bürgern aus den EU-Staaten in die USA erheblich eingeschränkt. Das »Privacy Shield«-Abkommen der EU mit den USA, das von Anfang an in der Kritik stand, wurde vom EuGH gekippt. Einen ausdrücklichen Dank an den Österreicher Max Schremms, der seit vielen Jahren gegen Facebook und deren extensive Verwertung der Nutzerdaten kämpft.

Das zweite Urteil, diesmal vom Bundesverfassungsgericht, ist dem eifrigen Datenschutzaktivisten Patrick Breyer zu verdanken. Das besagt, daß der in mehreren Gesetzen verankerte Zugriff von Polzei, Geheimdiensten und anderen Behörden auf die Bestandsdaten an viel zu geringen Bedingungen geknüpft ist: Die im Heise-Artikel erwähnten Auszüge des Urteils klingen wie Ohrfeigen. Nach Ansicht von Breyer hat das Urteil auch Auswirkungen auf die neuliche Erweiterung des Netzdurchsetzungsgesetzes (das gegen »Haß und Hetze und rechts« im Internet), bei dem nun noch viel leichter auf Bestandsdaten zugegriffen werden kann. Er hatte daher das Gericht gebeten, das Urteil vor der Verabschiedung dieses Gesetzes zu fällen. Hat es aber nicht getan. Man kann sich jetzt seinen Teil dazu denken, warum. Mir zumindest fallen da keine charmanten Gründe ein.

Nachtrag: Ich war jetzt so auf die digitale Welt fixiert, daß ich ein weiteres Urteil beinahe glatt außer acht gelassen hätte: Das Urteil gegen das Paritätsgesetz in Thüringen. Schließlich gehört das Wahlrecht in einer Demokratie auch zu den Grundrechten, und das Gesetz hatte ja auch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau angegriffen. (Merke: der gerne und absichtlich alternativ verwendete Begriff der Gleichstellung bedeutet etwas anderes!)

Ausreiseverbot

Ausreiseverbot: Ich bin mir sicher, daß da das Herz der Staatsratsvorsitzenden Merkel und vieler Altkommunisten aus der DDR höher schlägt. Erinnerungen an die schöne, alte gute DDR-Zeit werden wach. Allein schon den Begriff finde ich inakzeptabel und wundere mich, daß kein Aufschrei durch die Republik hallt. Vielleicht unterschätze ich aber einfach nur den Fortschritt unserer Systemmedien in ihrer Gleichschaltung, und es wird einfach schon nicht berichtet oder nur in den hintersten Ecken, wenn irgendwo Migranten beteiligt sind, wie zum Beispiel bei der Beleidigung eines Rabbis in München durch arabisch sprechende Menschen.

Aber nicht nur der Begriff an sich erzürnt mich, sondern auch die Absicht an sich (siehe u.a. FAZ). Das erinnert mich mitunter fatal an dystopische Geschichten, in denen das Land in kleinteilige Sektoren eingeteilt ist und die Bürger diese Sektoren nur mit Sondergenehmigungen verlassen dürfen. So läßt sich die Bevölkerung leicht kontrollieren, notfalls auch durch Aushungern. Auch darin haben die Deutschen in der Nazizeit bereits praktische Erfahrung gesammelt (u.a. Warschauer Ghetto) und so sollte das Ansinnen schon im Ansatz heftigen Widerspruch erzeugen.

Irgendwie empfinde ich das wieder als Bestätigung meiner These, daß »der Deutsche«, Frauen inbegriffen (das schreibe ich nur, weil die Deutschen und Deutschinnen offenbar mittlerweile zu blöd sind, das Prinzip des generischen Geschlechts zu begreifen), aus den Nazi- und SED-Diktaturen überhaupt nichts gelernt hat und so duckmäuserisch und obrigkeitshörig ist wie damals. Er merkt nicht, daß sein Beschimpfen der AfD, beliebiger anderer konservative Kräfte oder gar Kritiker der Corona-Maßnahmen nichts anderes ist als damals das Beschimpfen der Juden oder des kapitalistischen Klassenfeindes.

Staatlich initiiert und von der gleichgeschalteten Presse ad infinitum wiederholt, geht der Haß und die Hetze wieder los. Nicht systemkonforme Menschen werden beschimpft, ausgegrenzt, man geht an die Arbeitgeber heran, damit sie möglichst ihren Arbeitsplatz verlieren, man hindert sie, Versammlungen und Demonstrationen durchzuführen, in Restaurants zu speisen, ihre Produkte zu verkaufen, man nimmt ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern (Deplatforming in den Social Media), man kündigt ihre Konten, man beschmiert ihre Häuser, man zündet ihre Autos an, Behörden und Ministerien hetzen auf Schildern und Plakaten gegen sie.

Mit diesem »Kampf gegen Rechts« demonstrieren sie genau das Verhalten, gegen das sie vorgeben zu kämpfen. Welch eine Ironie! Und der Kampf wird jetzt auch noch ausgedehnt gegen alles, was die Regierung als »Fakenews« deklariert (siehe Compact TV-Bericht).

Wann kommt die große Inflation?

Ich habe gerade ein interessantes Video von dem Spieletheoretiker Prof. Rieck gefunden (rund 20 Minuten), über die Frage, welche Voraussetzungen für eine (Hyper-) Inflation gegeben sein müssen und auch, wie weit die EZB schon ist. Er präsentiert eine Theorie, die aus früheren Inflationen abgeleitet ist. Wie bei jeder Theorie obliegt es dem Rezipienten, ob und bis zu welchem Grad er sie für richtig erachtet.

Vom Schauspieler zum Selbstdarsteller

Neben der Fähigkeit, eine Handlung glaubwürdig nachspielen zu können und die Dialoge zu führen, sind Schauspieler in der Lage (oder sollten es), ihren eigenen Charakter zurückzustellen und einen anderen Charakter darzustellen. Gute können das besser, schlechte eben nicht, auch wenn man sogenannten »Superstars« dann letztendlich nicht selten nachsagt, daß sie am Ende doch nur sich selber spielen.

Für die Linken und Social Justice Warriors in den USA werden dabei Grenzen überschritten, und deshalb produzieren sie Empörung, und die linken amerikanischen Medien verbreiten die in der Öffentlichkeit.

Ein lange schon schwelendes Thema ist, daß einige nicht-weiße Charaktere aus der Simpsons-Zeichentrickserie von weißen Schauspielern gesprochen werden. Speziell ein Inder regt sich auf, daß die indische Figur des Apu Nahasapeemapetilon, dem Betreiber eines kleinen Supermarktes, von einem Weißen gesprochen werde und dieser die Figur völlig überzeichnen würde. Das stimmt natürlich, ja schon der Name selbst ist eine Überzeichnung. Das ist aber auch das Prinzip der Serie und darin bestand bislang das Erfolgsgeheimnis, daß nämlich alle Figuren, ohne Einschränkung, völlig überzeichnet werden, natürlich auch die weißen Charaktere, angefangen von Homer Simpsons über Burns bishin zum Polizisten Chief Wiggum.

Wohl aus dem Druck heraus hat der Sprecher bereits vor einigen Monaten bereits angekündigt, Apu nicht mehr sprechen zu wollen, und jetzt haben die Produzenten verkündet, daß keine der nicht-weißen Charaktere mehr von Weißen gesprochen werden.

Ich hoffe, daß sie dann auch so konsequent sind und den Mafia-Boß »Fat Tony« von einem Italiener, Üter Zörker von einem Deutschen (wobei er in der deutschen Übersetzung ein Schweizer ist), Hausmeister Willie von einem Schotten, Kirk van Houten von einem Niederländer, Kang und Kodos von echten Aliens und so weiter sprechen zu lassen.

Und natürlich müssen Bart und andere Jungen jetzt endlich von Männern, oder besser von Jungen gesprochen werden, denn sowohl im Original als auch in der deutschen Synchronisierung werden sie zuweilen von Frauen gesprochen. Das geht ja gar nicht!!!

Ach, und letztendlich müssen sexuelle Orientierung und der Glaube berücksichtigt werden. Waylon Smithers muß von einem homosexuellen Mann, Krusty der Clown von einem Juden und Reverent Timothy Lovejoy und Ned Flanders von tiefgläubigen Christen gesprochen werden. Alles andere wäre untragbar.

Das mit der gleichen sexuellen Orientierung wurde neulich auch bei einem »Real«-Film durchgesetzt. Die offenbar als lesbisch angelegte Figur der »Catwoman« durfte nach Druck durch die »Community« natürlich nur mit einer lesbischen Schauspielerin besetzt werden – man hatte dann tatsächlich eine solche ausgewählt. Als der Film dann in die Kinos kam, gab es trotzdem Proteste aus der »Community« – die Frau sei nicht lesbisch genug!

Folglich sollten dann eigentlich die heterosexuellen Rollen in den Spielfilmen und TV-Serien nur noch mit heterosexuellen Schauspielern besetzt werden. Homosexuelle können doch diese gar nicht adäquat darstellen, außerdem, wer will ihnen das schon zumuten!?! Die homosexuellen Schauspieler würden sich bestimmt auch über so einen Schritt freuen, oder?

Man kann das noch weiterspinnen: Kann ein Mörder oder ein Vergewaltiger überhaupt glaubhaft von jemanden dargestellt werden, der die entsprechenden Taten noch nicht begangen hat?

In letzter Konsequenz darf dann eine Figur nur noch von dem dargestellt werden, der mit ihr identisch ist. Fiktive Figuren gäbe es dann nicht mehr, die Drehbücher müßten realen Schauspielern auf den Leib geschrieben werden und die Schauspieler würden zu Selbstdarstellern werden.

Zeigt das nicht, was die Leute, die sich da aufregen, für einen eingeschränkten geistigen Horizont haben?

Polizei-Fakenews

Bezüglich Stuttgart habe ich noch genau die Szene von der Pressekonferenz vor meinem geistige Auge, wo der Polizei-Mensch sagt, daß die Situation durch die Kontrolle eines Deutschen mit weißer Hautfarbe ausgelöst worden sei (hier nachzulesen). Das sollte und hat den Eindruck hinterlassen, daß es also ein sogenannter Biodeutscher, ein Deutscher ohne Migrationshintergrund gewesen sei. Durch ein YouTube-Video habe ich gerade erfahren, daß dies eben nicht der Fall ist. Der in dem Video erwähnte Artikel der StZ schreibt:

Bei dem Tatverdächtigen, dessen Personenkontrolle am Anfang der Ereignisse stand, habe es sich um einen Deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund gehandelt, teilt die Polizei auf Anfrage mit.

Ich sehe das mittlerweile so, daß es hier die übliche Clan-Zusammentrommelei gegegeben hat, nachdem eins ihrer Mitglieder in polizeiliche Bedrängnis geraten ist – wie neulich auch in Duisburg Marxloh, nur halt heftiger. Das haben dann vermutlich auch Antifa-Leute mitbekommen und die haben dann bei den Krawallen und Plünderungen fleißig mitgemacht.

Wenn die Polizei schon von den Migranten keinen Respekt mehr zu erwarten hat, dann sollte sie sich vielleicht mal darum kümmern, daß ihnen nicht auch noch der Respekt der alteingesessenen Bevölkerung verloren geht. Sie könnte zum Beispiel aufhören, mit Verdrehungen oder Unterschlagung von Informationen zu arbeiten.

Von Schwarz nach Weiß: Vom Helden zum Verbrecher

Die Welt dreht mittlerweile völlig am Rad. Ein Flugzeug mit Transparent kreiste in Großbritannien über einem Stadion, während die Spieler gerade ihren von den Vereinen verordneten Kotau vor den Schwarzen machten. Flugtechnisch völlig in Ordnung und legal. Doch was auf dem Transparent darauf stand, wird zum Skandal erhoben: »White lives matter«. Die Gesellschaft der Gutmenschen läuft Sturm, Rassismus wäre das, die Verein, dessen Name auch noch auf dem Transparent war, distanzierte sich diametral. Die Polizei ermittelt gegen den Piloten, gegen die Werbefirma, gegen den Auftraggeber, der sich kurze Zeit danach selber zu erkennen gab. Leute hätten sich beleidigt gefühlt. Bis zu zwei Jahren Haft drohen. Dessen Arbeitgeber – den die Privataktivitäten seines Mitarbeiters eigentlich nichts angehen – überlegt sich mögliche Konsequenzen. So berichtet zumindest The Sun. Hätte dort »Black lives matter« gestanden, wäre der Mann gefeiert worden. Aber das Ganze ist natürlich kein Rassismus gegen Weiße. Den gibt es ja nicht. Per Definition. Und weiße Leben zählen nicht. Erleben wir hier jedes Mal, wenn einer durch einen Migranten abgestochen wird. Das sind dann alles Einzelfälle, die wir hinzunehmen haben. War auch bestimmt die Schuld der Opfer.

Die deutsche Medienlandschaft rotiert natürlich brav und politisch korrekt mit. Hadmut Danisch hat in seinem Blog noch eine besondere Perle des linken Staatssenders ZDF ausgemacht. Sie übersetzen den Satz auf dem Transparent indirekt mit: »NUR das Leben Weißer zähle«. Eine von vielen bodenlosen Verdrehungen, die wir uns täglich gefallen lassen und bezahlen müssen.

Nachtrag: Der Initiator der Aktion hat einen Tag danach seinen Arbeitsplatz verloren. Seine Freundin ebenfalls (anderer Arbeitgeber), angeblich wegen ihrer Posts auf Facebook. Die Polizei will ihn allerdings nicht anzeigen und hat ihm Polizeischutz angeboten. Der Mann bestreitet, Rassist zu sein, und beschwert sich, daß man wenige Tage nach dem dreifachen Mord an Weiße durch einen Migranten in Reading offenbar nicht sagen dürfe, daß auch weiße Leben wichtig seien.

Nachtrag 2: Auf Druck des Internets hat das ZDF sich korrigiert und klargestellt, daß es in Deutsch »weiße Leben zählen« bedeutet – ohne »nur«.