Musik – nie vor Überraschungen sicher

Ich höre eigentlich kaum Radio, hatte aber neulich per Zufall ein nettes Lied gehört und bin dem gerade mal nachgegangen. Dabei hat es sich herausgestellt, daß das Lied – beziehungsweise die Version – brandneu ist und in vielen Ländern die Charts gestürmt hat, in Deutschland sogar bis zum Platz 1. Interessant ist, daß das Lied alles andere als neu ist. Tatsächlich ist das Lied »Soon May the Wellerman Come« ein neuseeländisches Seemanns- bzw. Walfängerlied aus den 1860er Jahren. Wie der Wikipedia-Artikel verrät, gab es in der Vergangenheit schon einige Interpreten, deren Platten über die Jahrzehnte auch millionenfach verkauft wurden. Aber daß so ein einfaches, altes Lied, das »a cappella« aufgeführt wird und auf TikTok erschienen ist, die Hightech-Musik-Branche so links liegen läßt, finde ich schon witzig.

Rechtsstaat versagt

Die Bild berichtet von einem neuen Buch eines Berliner Staatsantwalts, in dem er über das Totalversagen unseres Rechtsstaats im allgemeinen und in Berlin im speziellen schreibt. So zitiert die Bild, daß in Berlin faktisch 97% aller Wohnungseinbrüche unbestraft bleiben, weil erst gar nicht der/die Täter ermittelt werden und, falls doch, häufig nicht verurteilt werden. Aber das ist nur ein klitzekleines Detail der ganzen Geschichte.

Übers Fliegen

Zur Abwechselung mal kein Aufreger, sondern eine YouTube-Empfehlung. Ich habe vor einiger Zeit einen netten Kanal entdeckt. Es ist ein Pilot, der unter anderem diverse Fragen rund ums Fliegen beantwortet, so auch über den neulichen Triebwerksbrand, wo Teile des Triebwerks in ein Wohngebiet gefallen sind, dort aber glücklicherweise nur Sachschaden verursacht haben. Er diskutiert den Funkverkehr zwischen dem Piloten und dem Tower und erklärt, warum der Pilot welche Entscheidungen getroffen hat. Ich fand die Einblicke ganz interessant.

Die Mutter eines Mörders hat keine Lobby

Das Attentat von Hanau hat sich gejährt. Rauf und runter schreibt und spricht die Presse von den neun Personen mit Migrationshintergrund, die der Täter Tobias R. umgebracht hat. Gedenkveranstaltungen werden gemacht. Tatsächlich hat er – neben sich selbst – zehn Menschen umgebracht, nämlich auch seine Mutter. Sie ist genauso tot wie die anderen. Die Motivation wird ein ähnlich niedriger Beweggrund gewesen sein wie bei den anderen neun Opfern. Nur hat sie keine Lobby, man kann es nicht politisch ausschlachten, sie war weiß und keine Migrantin. Sie wird gerade noch am Rande der Nachricht erwähnt. Womöglich geben einige ihr noch die Schuld, daß ihr Sohn so geworden ist. So ist das halt.

Apropos Ausschlachten. Die SPD hat das Ereignis ausgenutzt, gegen die AfD zu hetzen und ihr eine Mitschuld zu geben. Das ist absurd. Jeder, der sich mit der Tat beschäftigt hat, weiß, daß der Haß des Mörders ins letzte Jahrtausend zurückreicht – lange, bevor die AfD gegründet wurde und Deutschland mit Migranten geflutet wurde – und die Politik in seinem Manifest im Prinzip nicht vorkommt, sondern dort erklärt, wie sein Haß aus rein persönlichen Erfahrungen zustande gekommen ist. Und das weiß auch die SPD. Einfach nur noch widerlich, diese Partei. Wer wählt noch soetwas?

Grüne wollen indisches Kastenmodell einführen

Klingt komisch, ist aber so. Das Grundgesetz basiert – bislang – auf dem Prinzip des Individualrechts gegenüber dem Staat, also ein Mensch zieht seine Ansprüche allein aus sich selbst, und das unter dem Grundsatz der Gleichheit, der Nichtdiskriminierung, als der Nicht-Unterscheidung anhand von Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, sexueller Orientierung und so weiter. Alle Menschen sind dem Ideal nach vor dem Gesetz gleich (auch wenn das tatsächlich noch nie stimmte).

Nach jüngsten Wahnvorstellungen der Grünen soll das aber nicht länger gelten. Laut eines Papiers, das unter anderen Claudia Roth und die bayrische Dummquatsch-Quasselstrippe Katharina Schulze unterzeichnet haben, wollen sie das Grundgesetz do ändern, daß Menschen Privilegien dadurch bekommen, daß sie einer bestimmten Gruppe angehören, wie auch immer die geartet ist. Wobei die Grünen natürlich schon konkrete Vorstellungen haben: zum Beispiel Frauen, Migranten, Nicht-Heterosexuelle. So soll es im Grundgesetz verklausuliert heißen:

Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

»Verletzung«, »Würde«, »Nachteile« – alles sehr unbestimmte und dehnbare Begriffe. Ist es nicht eine Verletzung der Würde, wenn nicht alle Migranten vom Staat mit einem Einfamilienhaus und einem Porsche ausgestattet werden? Ja, natürlich ist das überzogen, aber wir sehen ja schon bei dem sogenannten Gender-Pay-Gap – die dahergelogene Behauptung, Frauen würden im Durchschnitt über 20% schlechter bezahlt als die Männer – wie hier künstlich Benachteiligungen erzeugt werden, und welche irren Konsequenzen, z.B. Frauenquoten in Vorständen und Aufsichtsräten, das nach sich zieht. Und die Grünen und andere Linke, Social Justice Warriors sind extrem kreativ darin, Benachteiligungen aus dem Hut zu zaubern.

Damit das alles nicht reine Gesetzestheorie bleibt, was sie ins Grundgesetz schreiben wollen, soll dann ein neu zu schaffendes Ministerium mit der orwellschen Doppelsprech-Bezeichnung »Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt« auch diese Privilegienverteilung steuern und überwachen.

Und so würde ein Kastensystem entstehen. Am unteren Ende stünden dann die (alten) weißen Männer, die wie die Unberührbaren in Indien als einzige keine Sonderrechte genießen und die Fußabstreifer sind, dafür jedoch die Hauptlast der Gesellschaft (Arbeit, Steuern, Bruttosozialprodukt) tragen.

Wer wählt soetwas?

Quellen: Tichys Einblick, Stern, Junge Freiheit

Bewußtsein schaffen

Gerade ein interessantes Video aus dem Jahr 2019 gefunden. Da auch in Neuseeland die Leute meinen, Warnlichter und Schranken an Bahnübergängen würde für sie nicht gelten, hat die dortige Bahn an den Übergängen halbe Friedhofskreuze aufgestellt mit QR-Codes darauf, über die die Leute auf Videos mit Beinaheunfällen gelenkt werden. Finde ich eine gute Idee. Hoffentlich bringt es etwas.

Rückschlag für E-Autos?

Tja, elektrisch angetriebene Autos sollen nicht nur den CO₂-Ausstoß verringern (was bezweifelt werden darf), sondern auch in den Innenstädten für bessere Luft sorgen. Dieser Vorteil im urbanen Bereich scheint aber flöten zu gehen. Zwar werden die E-Autos noch durch die Städte fahren können, aber das mit dem Parken, das könnte schwierig werden.

Die ersten Erfahrungen mit brennenden E-Autos sind furchtbar: Sie produzieren einerseits sehr viel Hitze und andererseits lassen sie sich nicht gut löschen. Im Gegensatz zu »normalen« brennbaren Materialien ist bei den Batterien kein Sauerstoff aus der Luft notwendig, man kann das Feuer also nicht ersticken. Außerdem fangen sie doch schon mal spontan an, einfach so zu brennen, auch wenn abgestellt sind. Das passiert meines Wissens bei Autos mit Verbrennungsmotoren ziemlich selten, außer, sie gehören AfD-Parteimitgliedern und werden von der Antifa angezündet.

Daraus wurden nun Konsequenzen gezogen: Die ersten Verbote für E-Autos, sowohl vollelektisch als auch hybrid, für das Befahren von Parkhäusern sind nun da, besonders im Altstadtbereich. Das Risiko, das Feuer nicht mehr beherrschen zu können, und die Angst, daß sich das Feuer auf das ganze Parkhaus und darüber hinaus ausdehnen könnte, scheinen zu groß zu sein. Wozu also noch in die Stadt fahren? Wann kommt dann das Parkverbot für die Tiefgaragen der innerstädtischen Wohnkomplexe? Weshalb sollte ich mir dann ein E-Auto kaufen?

WDR durchgeknallt

Nur noch ein Haufen Irrer, anders kann man das nicht mehr beschreiben. Ich hatte kürzlich von der WDR-Sendung »Die letzte Instanz« berichtet, in der sich ein paar Promis »alltagsrasistisch« geäußert haben – aus Sicht linker Social Justice Warriors (SJWs, vermeintliche, kleingeistige Kämpfer für die »soziale Gerechtigkeit«), mit denen der WDR natürlich auch durchsetzt ist – oder überhaupt nur aus ihnen besteht (man weiß es nicht…). Was für ein Drama, sind zu Kreuze gekrochen, haben unterwürfigst Verbesserung gelobt und haben sofort eine neue »Diversity«-Arbeitsgruppe eingerichtet.

Und dann das: In einer elf Jahre alten Karnevalskonserve (also für den ÖR »brandneu«) war glatt die Kommödiantin Désirée Nick als Kleoprata zu sehen, eingerahmt von – oh nein! – zwei schwarz angemalten Dienern. Skandal! Blackfacing. Das geht ja gar nicht!!!

Meine Güte, wie beschränkt ist denn das? Wenn irgendetwas zum Karneval, Fasching oder wie auch immer etwas gehört, dann ist es das Verkleiden. Und zwar derart, daß man die äußerlichen Stereotypen der dargestellten Person oder Personengruppe besonders hervorhebt oder gar überzeichnet. Und das gilt ja nicht nur für das Verkleiden, sondern natürlich auch für die Pappmaché-Figuren auf den Umzugswagen. Ob sich Putzfrauen durch die Darstellung durch Annegret Kramp-Karrenbauer, die Inder durch die Darstellung von Mahatma Gandi durch Markus Söder oder die Polen sich durch einen Karnevalswagen beleidigt fühlen, ist diesen Leuten völlig egal, aber wehe, es malt sich jemand schwarz an! Einfach nur noch völlig durchgeknallt!

Falls nicht bekannt: Das mit dem »Blackfacing« ist ein Teil der sogenannten »Cultural Appropriation«, der »kulturellen Aneignung«, die die Social Justice Warriors den Weißen untersagen wollen. Keine Dreadlocks für Weiße, keine Kleidungsstücke aus fremden Kulturen, keine fremdländische Gerichte essen oder gar selber kochen, keine Musik anderer Kulturen machen, und schon gar nicht sich schwarz anmalen.

Hypokritisch wie das ganze Pack halt ist, gilt das natürlich in die andere Richtung nicht. Es wäre doch nur konsequent, wenn alle, die nicht aus der westlichen Zivilisation stammen, doch bitte keine Hosen, Hemden, Anzüge, Krawatten, Socken und geschlossene Schuhe mehr anziehen, Schwarzafrikaner bitte nur noch barfuß mit Lendenschutz. Und bitte auch auf alle anderen westlichen, weißen Errungenschaften verzichten, wie Häuser aus Steinen, Beton und Stahl, Autos, Busse, Eisenbahn, Flugzeuge, Medizin, chemische Produkte, sämtliches Elektrisches und Elektronisches und so weiter und so fort. Wir wollen ja schließlich den Migranten hier und in ihren Heimatländern nicht unsere Zivilisation aufdrängen, oder, Ihr Idioten?

Entzauberung der Grünen durch Hausverbot?

Ich hoffe, daß Bekundungen der Grünen, man wolle das Bauen von Einfamilienhäusern verbieten, doch ein wenig zur Entzauberung dieser marxistischen Partei beiträgt. Vorstellbar zumindest, wenn es stimmt, daß die Wähler der Grünen überdurchschnittlich begütert sind und sie durch diese Idee in ihren Lebensträumen eingeschränkt werden könnten. Nach den dahingehenden Äußerungen von Anton Hofreiter und nach tatsächlich schon angewandter Praxis im grün-mitregierten Hamburg rudern Teile der Grünen schon wieder zurück und versuchen sich an der Relativierung. Mal schauen…

Schmierenpresse

Die »WAZ« aus der Funke-Medien-Gruppe hat wieder einen neuen Rassismus-Skandal entdeckt. Ein rassistischer Bäcker in Oberhausen verkauft doch glatt Mohrenköpfe. Eine Frau names Maxi Strauch hat dieses furchtbare Gebäck im Laden endeckt und ihr sei sofort der Appetit vergangen. Den ganzen Tag habe sie sich geärgert. Womöglich ist sie jetzt für die nächsten Wochen traumatisiert und arbeitsunfähig, hätte ja auch ein echter Kopf sein können…

Apropos ihrer Arbeit: Was der Artikel nicht verrät, ist, daß diese Frau Strauch jetzt nicht eine zufällige Person ist, die sich an die Zeitung gewandt hat. Nein, sie arbeitet selbst als Redakteurin bei der Zeitung, wie Leser herausbekommen haben. Also so eine selbstgerechte Gutmenschin mit Blockwart-Mentalität, die hinter jedem Begriff Rassismus sieht und ihre kranke Weltsicht mittels der Zeitung verbreitet, während die meisten Leute nichts mit dem Begriff »Mohr« negativ konnotieren (eher im Gegenteil, wie es sich aus der historischen Nutzung ergibt). So werden vermeintliche Realitäten geschaffen. Ich würde dieser Frau gar zutrauen, daß sie extra an diesem Rosenmontag durch die Bäckereien in der Stadt gelaufen ist, um ein Opfer – nein, einen Täter!!! – zu finden.

Das widert mich an. Und auch die Zeitung, die das offenbar stützt. Wer kauft so ein Geschmiere? Übrigens, nicht, daß Ihr meint, ich hätte für den Artikel hinter der Paywall bezahlt. Der Leseschutz ist nur einfach so grottenschlecht implementiert, daß man ihn mit wenig Aufwand umgehen kann. Paßt irgendwie zu der Zeitung.