»Frohes Fest an Christi Himmelfahrt all denjenigen, die heute Ramadan feiern«

Das verstehen wohl nur Grüninnen. Ein Gruß von Katrin Göring-Eckhardt and Moslems zum Zuckerfest – an Christi Himmelfahrt auf Twitter. Für Christen scheint sie keinen Gruß übrig zu haben. Oder sie glaubte, damit geschickt beides zu kombinieren. Das wäre dann allerdings ziemlich daneben gegangen.

Diese von ihr gezeigte Anbiederung an Gläubige einer erzkonservativen Religion, die Demokratie ablehnt und den Gottesstaat als einzige Gesellschaftsform zuläßt, die Andergläubige zwangsbekehrt und Nichtgläubige und Homosexuelle tötet, ist schon erstaunlich. Und da KGE alleine nicht reicht, macht das Who-Is-Who der Grünen mit, z.B. Konstatin von Notz, Katharina Schulze, Robert Habeck, Claudia Roth, Anton Hofreiter oder Marina Weisband. Bereiten die schon die Übernahme Deutschlands durch die Moslems vor? Hoffen die so, dann nicht an einem Baukran hängend zu enden wie die Sozialisten im Iran, als die Ayatollahs Ende der 70er die Macht übernahmen?

Nebenbei machen sich die Leute noch lustig, daß mit dem Zuckerfest das stattgefundene Ende des Ramdans gefeiert wird und nicht der Ramadan selbst.

So ein Gedanke…

Zurecht regen sich einige Journalisten auf, wie der islamische Judenhaß die Straßen in Deutschland füllt, exemplarisch Julian Reichelt in der Bild. Er sieht hier auch ein kapitales Versagen von Merkel und der Gutmenschensippe um sie herum mit ihrem dumm-dämlichen »wir schaffen das« (die dann auch noch gleichzeitig der AfD vorwerfen, sie käme bloß mit »einfache Lösungen«). Aber darauf will ich im Moment gar nicht hinaus.

Mir kam gerade der Gedanke auf, wie es hier aussieht, wenn sich dieser Haß nicht mehr (nur) gegen die Juden richtet, sondern auch gegen die, »die hier schon länger da sind« (Merkel-Sprech), also gegen uns »ungläubige« Deutschen? Ist der Bürgerkrieg, wie ihn französische Generäle der Reserve für ihr Land an die Wand gemalt haben, auch bei uns nicht so fern?

Schöne Aussichten, oder?

Geistig behindert

Langsam drehen wirklich alle nur noch durch. Es gibt eine Sendung im ZDF, die nennt sich »Fernsehgarten«, und die kommt jeweils am Sonntag vormittag. Ich kenne die nur vom Hörensagen, bzw. gebe zu, daß ich mal beim Zappen vorbeigekommen bin, aber mein innerer Verblödungssensor hat da binnen weniger Sekunden Alarm geschlagen. Eine Unterhaltungssendung von denkbar flachstem Niveau.

Der Focus berichtet von der heutigen Sendung, daß ein Gast, eine Frau über 80, erwähnte, daß sie künstliche Kniegelenke habe und dadurch leicht behindert sei. Daraufhin die Moderatorin Andrea Kiewel (nach Nachfrage) ganz entsetzt: »Das nehmen wir gleich raus!« Gemeint war das »B-Wort«. Das was? B wie behindert. So schreibt der Focus, das sei nach Kievels Ansicht nicht mehr politisch korrekt!

Ich glaube, neben der körperlichen Behinderung des Gastes gibt es noch mindesten zwei weitere Behinderungen, und zwar geistige: Die der Moderatorin, und die der Zuschauer, die sich solch einen Scheiß noch anschauen. Den Focus möchte ich fast noch hinzunehmen, denn zu mehr Kritik, als die Moderatorin als »Sprach-Politesse« zu bezeichnen, hat es nicht gereicht.

Ich habe zwar schon mal von Political-Correctness-Terroristen gehört, die es diskriminierend fanden, jemanden als »behindert« zu bezeichnen, aber daß wir jetzt schon soweit sind, daß das aus Sendungen herausgeschnitten werden soll (zumindest nach Meinung der Moderatorin – tatsächlich ist es dringeblieben, ich habe mir in einem masochistischen Akt den Ausschnitt in der Mediathek angeschaut), das hätte ich nicht gedacht.

Ärzte ohne Grenzen in ihrer Verlogenheit

Die Junge Freiheit berichtet gerade, daß die Organisation »Ärzte ohne Grenzen« nun selbst ein Schiff im Mittelmeer zur Rettung von Migranten, die per seeuntauglichen Gummibooten und Nußschalen das Meer durchqueren wollen, chartert (siehe auch Pressemitteilung). Die Zeitung schreibt:

Ziel sei es, »die Leben von Geflüchteten und Migranten zu retten, die sich auf die gefährliche Überfahrt von Libyen nach Europa machen und dabei in Lebensgefahr geraten«. [...] Die Entscheidung, ein Schiff zu chartern, sei »direkte Folge der rücksichtslosen europäischen Politik der unterlassenen Hilfeleistung auf See«.

Und, was werden sie machen? Die Migranten wieder sicher nach Libyen zurückbringen? Wohl kaum. Sie werden genauso europäische Mittelmeer-Häfen anfahren. Sie werden sich wie die anderen »Retter« als Helfershelfer der Schleuser-Verbrecher instrumentalisieren lassen oder sich gar selber als solche betätigen. Da bin ich mir sicher.

Wenn das so kommt, dann ist das alles nur höchstgradig verlogenes Geblubber einer weiteren narzißtischen Gruppe von Leuten, die sich an ihrem Gutmenschentum berauschen, während andere die Kosten, Zerstörung der eigenen Identität und die gesellschaftlichen Verwerfungen durch importierte mittelalterliche Gesellschaftsstrukturen über Kriminalität bis hin zur islamischen Terror tragen müssen.

Und ich hatte mal Sympathien und Respekt für diese Leute.

Doppelstandards in Deutschland

Wenn Gegner der Coronamaßnahmen friedlich demonstrieren, werden sie von der Polizei eingekesselt, ihre Personalien aufgenommen und Anzeigen erstattet. Skandieren dagegen 180 Moslems vor einer Synagoge in Gelsenkirchen mit nicht nur antiisraelischen, sondern antisemitischen Parolen, passiert so ein Kessel natürlich nicht. Die NZZ schreibt zwar von mehreren Festnahmen, gerade in den Radionachrichten war aber nur noch von einer einzigen Strafanzeige die Rede (siehe auch Bild).

Willkürstaat

Einfach mal dieses Twitter-Video anschauen. Dann sieht man, wo wir hier in Deutschland gelandet sind. Man beachte, daß das eine Bereitschaftspolizei ist (oder Paramilitärs, wie ich beschlossen habe, die zu bezeichnen).

Nachtrag: Vielleicht sollte man die besser als Merkels Revolutionsgarde bezeichnen.

Neutralitätspflicht von Beamten

Durch einen Fall eines Berliner Polizisten, der wegen seiner sichtbaren Tattoos mit verfassungsfeindlichen Symbolen und Texten aus dem Beamtendienst entlassen wurde, war der Gesetzgeber 2017 von dem Bundesverwaltungsgericht aufgefordert worden, die Neutralitätspflicht für Beamte gesetzlich niederzuschreiben, auch wenn das Gericht die Entlassung für rechtens erachtet hatte. Dem kam jetzt der Bundestag nach mehr als drei Jahren nach, das Gesetz hat am Freitag den Bundesrat erfolgreich passiert und wird damit rechtskräftig (ich gehe nicht davon aus, daß Steinmeier seine Unterschrift verweigern wird). Und das ist gut so.

Kurz vorher haben die Moslems noch all ihre Kräfte mobilisiert, mehr als 130.000 Unterschriften gesammelt, denn durch das Gesetz können nun auch religiöse Symbole verboten werden, darunter das Kopftuch. Da sie es auch geschafft hatten, die Gutmenschenpresse (z.B. die Hessische Niedersächsische Allgmeine) einzuspannen und sogar einen Minister aus der thüringer Linkspartei, der im Bundesrat zu diesem Gesetz noch eine Rede hielt, war ich mir am Freitag dann doch nicht sicher, ob das Gesetz den Bundesrat passiert. Die Begründung des Ministers war aber hochnotpeinlich. Ich zitiere aus der FAZ:

Auch Beamte müßten die Möglichkeit haben, ihre religiösen Bedürfnisse auszudrücken, sagte Hoff. Das sei »Teil unserer Diversitätsbemühungen im öffentlichen Dienst«. Es passe nicht zusammen, wenn man einerseits sage, Juden müßten in Deutschland ohne Angst eine Kippa tragen können und das andererseits Beamten verbiete, sagte Hoff, der auch Antisemitismusbeauftragter der Thüringer Landesregierung ist.

Was für ein gequirlter Mist! Außerhalb ihrer Dienstzeit kann die Frau ja ihr Kopftuch tragen, um »ihre religiösen Bedürfnisse« auszudrücken. Der Kippa-Vergleich hinkt von vorne bis hinten, insbesonders, weil in der Begründung zu dem Gesetz eben auch die Kippa und das Kreuz neben dem islamischen Kopftuch als religiöse Symbole erwähnt wurden.

Auch wenn das ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist, wird es die Islamisierung Deutschlands leider nicht aufhalten. Außer es gibt vielleicht doch noch einen Sinneswandel wie in Frankreich, wo die Bürger mehrheitlich das Militär gegen den Islamismus einsetzen wollen, Dänemark, das die Syrer wieder nach Hause schicken will, oder zuletzt Schweden, wo sich gerade eine Kehrtwende in der Asylpolitik abzeichnet. Indizien dafür sehe ich allerdings nicht, nicht einmal am Horizont.

Augen auf beim Nudelkauf!

Letztens ist eine Überschrift an mir vorbeigezogen, die ich nicht weiter beachtet hatte. Nämlich, daß in der EU jetzt Mehlwürmer als Nahrungsmittel zugelassen worden sind. Den Artikel hätte ich lieber durchlesen sollen. Eigentlich wie alle Artikel, die über die Wohltaten der EU für die Bürger der Mitgliedsstaaten berichten. Denn zum Beispiel im Focus-Artikel, aber auch in anderen, stand, daß die EU gleichzeitig auch erlaubt hat, daß die Mehlwürmer (in vornehmlich in gemahlener Form) Keksen und Nudeln beigemengt werden dürfen, bis zu 10%. Gäbe es nicht Allergiker, die auf die Mehlwürmer reagieren, könnten wir als Verbraucher dies vermutlich nicht einmal erkennen (der beantragende Hersteller schlägt vor, »enthält krustentierähnliche Allergene« daraufzuschreiben). Ich schätze, es stünde dann nur soetwas wie »tierisches Eiweiß« auf der Zutatenliste, was dann Leute vielleicht als Hühnerei-Bestandteile mißinterpretieren könnten.

Das Ganze geht jetzt schon ein wenig in Richtung Gagh und Soylent Green (für die Science Fiction-Kenner unter den Lesern). Ich weiß nicht, was die Motivation für den Hersteller ist. Vermutlich ist es einfach nur wieder billiger als die Alternativen. Und er kann sich die Qualitätskontrolle beim Mehl sparen! Übrigens sind laut Focus für 14 weitere Insektenarten die Zulassung als Nahrungsmittel beantragt worden. Bon Appétit!

Nachtrag: Ein Heise-Artikel enthält mehr Details zu der Motivation. Da werden auch ökologische Gründe vorgebracht. Das wird dann nicht lange dauern, bis die Grüninnen uns das vorschreiben wollen.

Deutschland schafft sich ab…

…zumindest, wenn die Grünen an die Macht kommen. Halt eine grün lackierte kommunistische Verbotspartei. Und nachher bitte nicht jammern. (Siehe auch Junge Freiheit.)

Willkommen in der Diktatur

Ich bin fassungs- und sprachlos. Das Bundesverfassungsgericht hat mit einer sehr fragwürdigen Begründung die fast dreihundert Anträge auf eine Einstweilige Entscheidung abgelehnt. Ich schreibe hier nicht, was ich über die Richter (insbesonders über Merkels Lakai) denke und was ich ihnen wünsche. Könnte einen Straftatbestand darstellen.