Martin … wer?

Ich lache mich weg. Ein Herr Schulz meint, Gauland gehöre auf den Misthaufen der Geschichte. Mag er recht haben oder auch nicht. Sicher ist nur, daß er selbst mit seiner kläglich gescheiterten Kanzlerkandidatur dort schon sitzt.

Fake-Fake-News

Das neue Narrativ heißt:Die Aussage »Merkel hat 2015 die Grenzen geöffnet« sei Fake-News.

Was wiederum Fake-News sind, also Fake-Fake-News. Verbreitet zum Beispiel durch den Focus im Kontext der Enthüllungen der »AfD-Aussteigerin« Franziska Schreiber (besonders perfide die Behauptung, man habe sich das in der AfD ausgedacht), beim Spiegel, oder beim Staatssender ARD (»Faktenfinder«, wohl die größte Propagandaschleuder überhaupt…).

Behauptet wird, daß mit dem Schengen-Raum die Grenzen ja abgeschafft wurden, deshalb habe Merkel ja gar nicht die Grenzen öffnen können, sie seien ja schon offen gewesen. Das ist natürlich völliger Blödsinn. Die Grenzen existieren weiterhin, ob sie nun kontrolliert werden oder nicht. Nur EU-Bürger dürfen innerhalb des Schengen-Raums die Grenzen ohne Wenn und Aber überschreiten (mögen noch Schweizer oder Bürger anderer Anrainer-/assoziierter Staaten hinzukommen, spielt dafür aber keine Rolle). Fakt ist, daß visumspflichtige Ausländer die Schengen-Binnengrenzen nicht beliebig überqueren dürfen, ein Visum z.B. für Deutschland berechtigt nicht zur Einreise beispielsweise nach Österreich.

Ohne explizite Zustimmung Merkels bzw. der Bundesregierung hätten die Migranten 2015 also die Grenze nach Deutschland nicht legal überschreiten dürfen, da sie ja nicht Angehörige von Staaten waren, die von der Visumspflicht für Deutschland ausgenommen sind.

Somit muß man ganz klar sagen, daß Focus, Spiegel und die Tagesschau hier mit Absicht eine dreiste Lüge verbreiten, um die Merkel-Kritiker zu diskreditieren.

Die Islamisierung Europas findet statt

Jouwatch berichtet von der französischen Kleinstatt Trappes, die mittlerweile nahezu vollständig islamisiert sei.

Trappes steht seitdem als französisches Symbol für Islamisierung und gescheiterte Integration – es dürfte eine Modellstadt für die nahe Zukunft sein […] Die Muslime haben sich die Stadt genommen, manche meinen »erobert«. Das Sagen hat eine »Scharia-Polizei«, die auf islamische Sitten achtet. Alle Fleischereien sind halal – das Schächten ist nicht nur erlaubt, sondern gängige Praxis. Alkohol wird praktisch nicht mehr verkauft. Wer es dennoch tut, riskiert einiges. Erst recht, wer ihn konsumiert. Das Stadtbild hat sich dem arabischer Städte angepaßt […] Der Gruß in den Geschäften und auf der Straße hat sich von »Bonjour« oder »Bonsoir« in »Salam aleikum« gewandelt. Frauen werden wie in islamischen Staaten behandelt; sie dürfen in der Öffentlichkeit nicht rauchen, und Badeanzüge im Schwimmbad sind auch verboten.

Die restlichen verbliebenen Franzosen paßten sich an und träten zum Islam über.

Welche wird die erste deutsche Stadt sein? Ich habe mal einen Bericht gesehen, nach dem könnte Salzgitter so eine Stadt werden…

#NotMyPresident

Der sogenannte »Bundespräsident« Steinmeier, der alte Schwätzer, gibt mal wieder sein Bestes von sich und macht deutlich, daß er nicht der Präsident des deutschen Volkes ist. Es sei egal, ob man »Biodeutscher« oder »Paßdeutscher« sei. Tatsächlich ist es nicht egal, aber umgekehrt: die Paßdeutschen werden staatlich gepampert, wärend die anderen beschimpft werden und alles zahlen müssen.

Nicht mein Präsident, kann ich da nur sagen – er vertritt mich nicht, einerseits, weil ich ihn nicht gewählt hat, andererseits, weil er sich nicht für mich und meinesgleichen einsetzt. Und offenbar sehe ich das nicht alleine so. Man muß nur mal die Leserkommentare unter den Artikeln lesen (Welt, Focus, der das als linke Presse natürlich beklatscht). Leser fragen u,a, auch, wann der Wähler als Souverän überhaupt darüber abgestimmt hat, ob Deutschland sich als Einwanderungsland betrachten will. Ist mir auch entgangen…

Nachtrag: Hadmut Danisch geht in seinem Blog noch ein bißchen tiefer ins Detail bezüglich der Verlogenheit und Unverschämtheit dieses Mannes

Bunte Alternativen…

Zur Zeit vergeht ja kaum eine Woche, in der nicht von exzessiver Gewalt von Migranten, speziell in Form von Vergewaltigungen und Tötungen von Frauen, berichtet wird. So wird auch seit Tagen von dem Drama um die Tramperin Sophia L., die mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem marokkanischem LKW-Fahrer umgebracht wurde, geschrieben (angeblich gebe es bereits ein Geständnis).

Wie ich aber erst gerade gelesen habe, und zwar nicht in der politisch korrekten Presse, ist das vermutete Opfer nicht nur Tramperin, sondern hat sich wohl zur Wahl als Lokalpolitikerin einer bayrischen Stadt von der SPD aufstellen lassen. Laut SPD-Seite ist folgendes ihr politisches Motto:

Die Stadt gehört allen. Mein Ziel ist es, jeder und jedem zu ermöglichen, sie gemeinsam bunter zu gestalten und Freiräume für junge Ideen und Alternativen zu schaffen.

Also offenbar auch eine von diesen Gutmenschinnen, die die importierte Kultur der Frauenverachtung bis hin zur Gleichsetzung mit abschlachtbaren Tieren* als bunte Alternative betrachten und willkommen heißt. Es ist auch nicht völlig auszuschließen, daß sie sich aus dieser Naivität heraus (»Völkerverständigung« und so…) auch noch gerade diesen LKW-Fahrer ausgesucht hat. Ich muß sagen, das reduziert mein Mitgefühl erheblich.

Den sogenannten »Freunden« der Frau, die sich in ihrem öffentlichen Suchaufruf dagegen gewandt haben, das politisch gegen die Migranten zu mißbrauchen, möchte ich sagen, sie sollen sich um ihre Freundin nicht so anstellen, das ist schließlich nur ein Einzelfall und halt der Preis, den zu zahlen sie sich vorher durch ihre Gesinnung bereiterklärt haben. Vielleicht können sie ja noch Spenden sammeln für die Familie des mutmaßlichen Mörders, denn die dürfte ja jetzt ohne Einkommen sein.

* Ich beziehe mich hier auf einen Fernsehbericht um den Mörder Abdul D., in dem in Afghanistan Männer in die Kamera gesagt haben, man dürfe Frauen, die einen verlassen, töten.

Noch zum dritten Geschlecht und »Gendersternchen«

Ich wollte den vorherigen Artikel nicht thematisch verwässern, andererseits wollte ich noch zu den beiden Punkten etwas schreiben.

Das dritte Geschlecht

Ich halte das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlecht für einen völligen Quatsch. Es gibt nun mal beim Menschen nur zwei Geschlechter, und auch sonst in der Natur hat man bei keinem anderen Lebenwesen mehr als zwei gefunden. Biologen können auch ganz gut erklären, warum das so ist (habe leider keinen Link mehr). Das sogenannte dritte Geschlecht ist keines. Man muß es ganz klar sagen – und zwar völlig wertfrei und keinesfalls abwertend –, daß es sich hierbei um einen krankhaften Zustand handelt. Es sind entweder Gendefekte oder Fehler während der Entwicklung der Eizelle zum Fötus, die zu Menschen führen, die kein eindeutiges inneres oder äußeres Geschlecht besitzen.

Falls es nicht bekannt ist: Die Klage wurde übrigens von einer Organisation »Gesellschaft für Freiheitsrechte« betrieben, der die lesbische und feministische Verfassungsrichterin Susanne Baer sehr nahe steht. Böse Zungen unterstellen, daß sie da ein bißchen mitgeholfen haben muß, damit so eine Klage überhaupt angenommen und verhandelt wird.

Die Ablehnung des vom CSU-geführten Innenministeriums vorgeschlagenen Begriffs »anderes« durch die SPD muß man wohl als rein parteipolitisches Geplänkel betrachten – sie will sich nicht die Deutungshoheit in Genderfragen nehmen lassen. Was an »divers« besser sein soll, wüßte ich nicht. Im Gegenteil, heißt es doch zu deutsch »verschieden«, »unterschiedlich«, und dann kommt die Frage nach dem »zu was« auf. Will man das? Ist das nicht besonders diskriminierend? Oder man versteht das als zeitlich verschieden – heute so, morgen so, gerade wie man sich fühlt, voll im Sinne der Genderideologie?

Das »inter« ist natürlich völliger Blödsinn und zeugt von sprachlicher Inkompetenz, denn es ist kein eigenständiges Wort, sondern nur ein Präfix. Zu deutsch: »Geschlecht: zwischen« – so ein Unsinn.

»Gendersternchen«

Justizministerin Barley fordert, daß das links-feministische »Gendersternchen« Bestandteil der »offiziellen« deutschen Schriftsprache wird. Ob das die Mehrheit der Bürger will, interessiert sie natürlich nicht. Tatsächlich will sich der »Schlechtschreibrat«, der als Folge der katastrophalen Rechtschreibreform gebildet wurde und sich bislang nicht durch wirklich kluge Entscheidungen hervorgetan hat, in den nächsten Wochen mit »Genderschreibweisen« beschäftigen. Glaubt man einigen Zeitungsartikeln dazu, wird es wohl (noch) nicht zu einer Änderung oder Empfehlung dazu kommen. Durch das faktische Scheitern der Reform gibt es wohl ein bißchen die Einsicht, daß man Sprache nur schwer befehlen kann, auch wenn man natürlich weiterhin ideologisch verbohrt ist.

Lustig finde ich in dem Zusammenhang, daß sich die Freunde des »Gendersternchens« auf die Informatik beziehen. Dort wird das Sternchen gerne als Platzhalter (Wildcard/Joker) in den formalen Sprachen verwendet (Stichwort: Kleenescher Operator). Wie aber bei den Feministen üblich, ist es mit der Kompetenz nicht weit her. Denn von der Informatik her müßte man »Idiot*« statt »Idiot*innen« schreiben, um Idioten, Idiotinnen und alle anderen idiotischen Personen »nicht binären Geschlechts« zu inkludieren. Also wieder einmal ein gescheiterter Versuch, sich einen Hauch von Wissenschaft zu geben…

Ein Wort zu den SPezialDemokraten…

Ich bin gerade auf einen Artikel gestoßen, der den ach so edlen Charakter des Frank-Walter Steinmeier (#notmypresident) zeigt. Bekannt ist er ja bereits zum Beispiel als Chefentwickler der neoliberalen Hartz-4-Gesetzgebung, aus der Kurnaz-Affäre, bei der er den namengebenden Deutschtürken in Guantanamo hat schmoren lassen. Auch liest man, daß er im Ukraine-Konflikt bei der Etablierung des aktuellen fragwürdigen Regimes mitgeholfen haben soll.

In dem Artikel geht es um Prozenthürden bei den Wahlen des EU-Parlaments. Nachdem das Bundesverfassungsgericht (wegen der erkannten demokratischen Belanglosigkeit des EU-Parlaments) eine Prozenthürde für nicht notwendig erachtete und sie per Urteil abschuf, konnten einige Kleinparteien, unter anderem auch »die Partei« mit Martin Sonneborn, in das EU-Parlament einziehen. Es war für einen echten Demokraten wie F.W. Steinmeier unerträglich, daß diese Parteien ihnen die Sitze wegnahmen. So hat er noch als Außenminister angeregt, doch auf Seiten der EU eine Prozenthürde aufzubauen, jenseits der Reichweite unseres Verfassungsgerichts. Und, wie der Artikel schreibt, scheint sein Wunsch in Erfüllung zu gehen. (Nachtrag: Ist am 7.6.2018 vom EU-Rat beschlossen worden.)

Die SPD ist ja gerade im desolaten Umfragestand, eiert sie doch bei 15% herum und muß fürchten, daß sie von anderen Parteien, speziell der AfD, überholt wird. Die Partei versucht daher gerade mal wieder, sich selber Mut zu machen, und glaubt tatsächlich, mittelfristig wieder auf 30% zu kommen. Die Bürger glauben das aber mehrheitlich nicht, 88% rechnen nicht mit solch einer Trendwende. Es hat sich offenbar die Erkenntnis durchgesetzt, daß man nichts erhält, wenn man der SPD seine Stimme gibt – im Gegenteil.

Beispiele gibt es genug: Hartz-4 und Riester-Lüge von Schröder und Steinmeier, CETA- und TTIP-Zustimmung (letzteres dank Trump (noch) nicht verwirklicht) von Gabriel, Überwachung (Vorratsdatenspeicherung) und Zensur (NetzDG) vom Maas-Männchen. Oder, wie in diesem Artikel erwähnt, Randgruppenpolitik wie das »dritte Geschlecht« oder dem schwachsinningen Gendersternchen, mit denen sich zwei SPD-Ministerien beschäftigen. Irgendwann merkt auch der letzte Bürger, wo die Prioritäten bei der SPD liegen: Neoliberalismus, Eigeninteresse an der Machterhaltung (wie auch die Unterwanderung/Infiltrierung der nicht-politischen Ämter bei Behörden und Gerichten, bis zum BVerfG hinauf, mit Gesinnungs- und Parteigenossen), Larifari und dann lange nichts, bevor irgendwelche Pseudoprojekte mittlerweile erfolglos der vermeintlichen SPD-Klientel politische Vertretung vorgaukeln.

Zu irgendeinem Artikel in diesem Kontext wies ein Leserkommentar darauf hin, daß der geplante Etat für das Familienministerium wohl rund 10 Mrd. Euro betrage, die Ausgaben für die Migranten aber mindestens das Doppelte. Zu der Bemerkung des Lesers, daß das nicht nur ein Faktor zwei sei, weil die Zielgruppe der Familien deutlich größer als die der Migranten sei, möchte ich noch ergänzen, daß sicher ein nicht geringer Teil der 10 Mrd. Euro in gender-/feministische Aktivitäten versickern wird.

Von ein paar Altgedienten oder Außenseitern abgesehen hat in der SPD noch niemand das Problem realisiert. Während die SPD zusammen mit den anderen Altparteien über die angeblichen Wahrnehmungsblasen der unzufriedenen Bürger lamentieren, merken sie nicht, daß ihre eine der größten ist und sie sich ständig selbst belügen. Sie tun so, als gäbe es die ganzen Probleme um die Migration nicht, als sei die von ihnen wesentlich ermöglichte befristete und Leiharbeitsbeschäftigung kein Problem für die Bürger. Solange das so ist, wird es nicht aufwärts, sondern weiter abwärts gehen. Und das ist gut so.

Noch mehr neue Deutsche…

…und neue alte Traditionen. Ich hatte vorletztes Mal schon über die »neuen Deutschen« berichtet. Danisch hat jetzt die Tage einen Link veröffentlicht, der in die gleiche Richtung geht – hoch drei.

Für den Deutschlandfunk – also einer der Propagandasender der Bundesregierung – schreibt ein gewisser Eren Güvercin über den Ramadan und erklärt dem Leser, daß dieser ein alter deutscher Brauch sei. Er sei »hier länger verbreitet als das Oktoberfest«. Weil er sich als Deutscher betrachtet, wird irgendein obskurer Ritus seiner Religion zu einer alten deutschen Tradition? Der Kerl muß im Hirn ein bißchen falsch verdrahtet sein (man kann auch »durchgeknallt« sagen), um solche wirren Schlüsse hinbiegen zu können.

Zu einer alten deutschen Tradition würde gehören, daß sie schon lange auf deutschem Boden ausgeübt wird und auch als deutsche Kultur von der Mehrheit der Deutschen (die seit Generationen hier leben) betrachtet wird. Deshalb wird auch aus dem zitierten Haloween keine deutsche Tradition, genauso wenig, wie aus dem Ramadan.

Der Autor ist übrigens auch Autor des Buches Neo-Moslems: Porträt einer deutschen Generation, zu denen er sich offenbar auch zählt. Man sollte diese Rezension lesen, um einen Eindruck über diesen erzkonservativen Islamisten zu bekommen.

Steter Tropfen

Es geht immer weiter mit der Entrechtung der Bürger und deren Totalüberwachung. Und die Vorgehensweise ist immer die gleiche. Erst schafft man die Basis für den Terror (durch katastrophale Außenpolitik inklusive der Förderung von Krieg und Elend in Krisenregionen und durch ein grandioses Versagen in der Migrationsproblematik) und dann nutzt man ihn zur Einschränkung der Rechte, Gängelung und Überwachung des Otto-Normal-Bürgers.

Wie die Welt berichtet (siehe auch Heise, Netzpolitik), will die EU ein neues Maßnahmenpaket vorstellen, darunter auch die verpflichtende Speicherung von Fingerabdrücken (und bislang weiteren, nicht näher spezifizierten biometrischen Daten) auf allen Ausweisdokumenten. Bei Pässen ist es dank der Amerikaner eh schon Pflicht, bei Personalausweisen bislang aber nicht. Vermutlich ist dann auch die Löschung der Fingerabdrücke nach Fertigung des Ausweises dahin (wenn die Daten nicht sowieso schon illegal weiter gespeichert bleiben). Laut Netzpolitik ist übrigens einer Bundestagsanfrage nach die Fälschungsrate selbst vor Einführung des Chips und der darauf gespeicherten Daten vernachlässigbar gering gewesen, als daß dies als Argumentation hergenommen werden kann.

Mal schauen, was für »Geschenke« noch in dem Paket enthalten sein werden…

»Die neuen Deutschen«

Mir ist heute morgen eine Notiz beim Spiegel aufgefallen. Es wurde neue eine Kolumnistin vorgestellt. Ihre Kolumne wird »Heimatkunde« heißen. Sie ist auch Mitbegründerin der »Neuen deutschen Medienmacher«.

Ferda Ataman heißt sie. Klingt jetzt nicht so recht nach… Heimat.

Ob sie einen deutschen Paß hat, weiß ich nicht, ist auch egal, mag also de jure deutsch sein. Aber zum Deutsch-sein gehört mehr dazu. Zum Beispiel Identifikation. Wenn ich mir ihren Verein so anschaue, sieht es nicht danach aus. Das Hauptthema ist wohl das Einfordern von Teilhabe für Migranten (und wohl auch für Frauen, denn die Seite bedient sich extensiv der feministischen Schwachsinnsschreibung).

Noch als Hinweis für die, denen die Terminologie nicht ganz klar ist: »Teilhabe« ist nicht »Gleichberechtigung«. Teilhabe bedeutet gleiche Priviligen und Einkommen ohne adäquate Gegenleistung (wie Bildung, Erfahrung und Arbeit), sondern nur aufgrund der Zugehörigkeit zu einer irgendenwie gearteten Gruppe.

Auch scheint sie ein besonderes, nicht sehr »heimatliches« Interesse am Islam zu haben, sonst würde sie sich nicht damit brüsten, Teilnehmerin an einer der früher von der Regierung veranstalteten Islamkonferenzen gewesen zu sein.

Einen Debüt-Artikel gibt es auch schon: Er dreht sich wohl auch um den Kümmeltürken, wenn ich das beim Überfliegen richtig mitbekommen habe. Woher der Begriff kommt, weiß sie aber nicht. Sollte sie halt mal die Leute aus ihrer türkischen Heimat fragen. Die wissen das. Mir hat einer mal erzählt, daß sie deshalb so genannt werden, weil es bei ihnen Brauch sei, bei der Beerdigung Kümmel in das Grab zu werfen, um Tiere vom Leichnam fernzuhalten. Er empfand daher den Begriff nicht als besonders ehrenrührig.

Das ganze reicht mir, um zu wissen, daß ich mir das Lesen zukünftiger Artikel von ihr getrost sparen kann. Das wäre reine Zeitverschwendung.

Um auf meine Überschrift zu kommen: Ich finde die Bezeichnung ihres Vereins schon interessant, um nicht zu sagen, anmaßend. Was ist daran »deutsch«? Wollen die sich anmaßen zu definieren, was deutsch ist? Das erinnert mich an die Partei »Allianz Deutscher Demokraten«, die auch zur Bundestagswahl angetreten war. Bis auf paar Vorzeige-Deutschen besteht sie fast ausschließlich aus Migranten, wobei diese wiederum hauptsächlich türkischer Abstammung sind. Ist die Annektierung des Begriffs »deutsch« ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt? Gerade die Erdowahn-Treuen in Deutschland denken ja auch gerne laut über eine tatsächliche Annektierung nach.