Nicht, daß die CDU/CSU besser wäre

Weil ich über den netzpolitischen Überwachungsdrang der SPD geschimpft habe: Seehofer ist keinen Deut besser, eigentlich noch viel schlimmer: Identifikationspflicht gegenüber Social-Media- und Kommunikatinosdiensten (Anonymität war gestern), Vorratsdatenspeicherung, umfassende Auskunftspflichten für praktische alle beteiligten Unternehmen, Ausdehnung der erfaßten Daten, Mithilfe bei Überwachungsmaßnahmen und und und, wie Heise berichtet. Die treten nicht nur auf die Grundrechte ein, die springen mit beiden Füßen auf ihnen herum. Aber die AfD zum Verdachtsfall erklären. Schon alles pervers.

Nochmal Corona-Krise & Migranten

Nochmal ein Gedanke zu dem vorherigen Blog-Eintrag von mir: Wenn also 90% der Intensivpatienten Migranten mit »Kommunikationsbarriere« sind (und 50% Moslems – wenn ich die Junge Freiheit richtig verstehe) sind, dann gilt doch wohl ein ähnliches Verhältnis für die rund 125.000 zur Zeit Infizierten, oder nicht? Ich sehe zumindest keinen Grund, warum ein infizierter Migrant ein wesentlich höheres Risiko haben sollte als ein infizierter »Biodeutscher«/»Residenter«, zum Intensivpatienten zu werden. Das heißt doch als Konsequenz, daß der ominöse »Inzidenzwert« doch, die Migranten herausgerechnet, nur rund ein Zehntel wäre, und die Pandemie schon längst Geschichte?

Gender-Gaga auch bald im Bundestag?

Die Gendertrullas sind weiter auf dem Vormarsch. Angeblich will die Bundestagsverwaltung Dokumente, also zum Beispiel Anträge von Abgeordneten oder Parteien, die Gender-Sternchen und anderen syntaktischen Müll enthalten, nicht oder nur noch in »Notfällen« korrigieren. Und die SPD hatte ja schon mal einen Gesetzesentwurf mit rein femininen Formen eingereicht, dessen Form das Innenministerium unter Seehofer dann zurückgewiesen hat. Übrigens auch jetzt auch Audi offiziell das Gender-Gaga eingeführt. Bin ja schon gespannt, was der »Rechtschreibrat« machen wird, der nach der Rechtschreibreformkatastrophe ins Leben gerufen worden war und ein wenig aufräumen sollte, ohne daß die Initiatoren das Gesicht verlieren. Denn sie müßten am Ende auch ein Regelwerk präsentieren, das mit der Gender-Schreibweise kompatibel ist. Und das dürfte sehr schwer werden. Zum Beispiel: Welchen Artikel schreibt man in einem Relativsatz nach »Leser*in«? (Mir konnte ja auch noch niemand erklären, welchen Genus, Numerus und Casus das zum Substantiv erklärte »folgendes« (reformiert großgeschrieben) hat.)

Aber das wird eh alles vorbei sein, wenn Arabisch oder Türkisch die einzige Amtssprache bei den Almans wird. In der türkischen Sprache soll es übrigens überhaupt keine Geschlechter geben. Win-Win, oder?

Hoher Migrantenanteil

Hinter der Paywall berichtet die Bild (mit Kommentar), der Migrantenanteil auf den Intensivstationen sei besonders hoch. »Die Bundesregierung ist offenbar damit gescheitert, ihre Corona-Strategie auch jenen Menschen verständlich zu machen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen«, schreibt sie in dem Anrißtext. Ich sehe das anders. Ich glaube, es ist ihnen schlichtweg egal, was die Bundesregierung sagt. Das Geld und andere Vorzüge nehmen sie gerne, aber ansonsten geht ihnen der deutsche Staat, die Gesellschaft und die damit verbundenen Regeln am Allerwertesten vorbei. Und dann kommen noch Imame hinzu, die eine Zeitlang (heute auch noch?) verkündeten, der Virus sei eine Strafe Allahs für die Ungläubigen und würde die Moslems nicht treffen. Darum waren ja islamische Großhochzeiten auch kein Problem…

Nachtrag: Die Junge Freiheit hat noch ein paar Details

SPD noch unwählbarer

Ich würde die Verräterpartei sowieso nicht wählen, allein schon vom Personal her. Niemals diese unerträglichen Flitzpiepen Esken, Steinmeier, Lauterbach, Maas, Lambrecht, Giffey, Chebli, Scholz, Schulz, Kühnert, Müller, Lindh, und wenn ich noch ein bißchen länger nachdenke, fallen mir bestimmt noch ein, zwei Dutzend Nasen ein.

Jetzt hat sie gerade ihr Wahlprogramm fertig, und Heise schaut sich den netzpolitischen Teil und etwas drumherum an: Identifizierungspflicht im Netz, noch mehr Netzwerkdurchsetzungsgesetz, noch mehr Überwachung, 130 km/h auf Autobahnen, und sonst Phrasendrescherei ad nauseam. Unterhalb von »Weltspitze« geht da gar nichts. Wir hinken zwar in vielen Dingen selbst Entwicklungsländern hinterher, aber mit den Sozialisten, die am besten fremdes Geld ausgeben oder in die eigene Tasche stecken können, da wird es bestimmt was!

So eine Partei braucht niemand. Ich hoffe, die wandern deutlich unter die 10%-Marke.

Keine Genehmigung für Muezzin-Rufe notwendig?

»Eine Islamisierung findet nicht statt«, heißt es ja immer von den Gutmenschen. Die hessische Landesregierung ist nach einem Bericht der Jungen Freiheit (siehe auch Frankfurter Rundschau) der Meinung, daß Muezzin-Rufe, mit oder ohne Lautsprecher, keine Genehmigung bräuchten. Von negativer Religionsfreiheit und dem Prinzip, daß das Recht des einen endet, wenn er das Recht des anderen beeinträchtigt, hat die zuständige Ministerin der Grünen offenbar noch nichts gehört. Und daß die größere, mitregierende »konservative« Koalitionspartei CDU offenbar keine eigene Meinung dazu hat (zumindest aus den Artikeln nicht erkennbar), ist auch bezeichnend. Nun ja, früher oder später wird das beim Bundesverfassungsgericht landen. Und nachdem der auch schon auf Links gebürstet ist, kann man schon ahnen, wie das ausgehen wird.

Musik – nie vor Überraschungen sicher

Ich höre eigentlich kaum Radio, hatte aber neulich per Zufall ein nettes Lied gehört und bin dem gerade mal nachgegangen. Dabei hat es sich herausgestellt, daß das Lied – beziehungsweise die Version – brandneu ist und in vielen Ländern die Charts gestürmt hat, in Deutschland sogar bis zum Platz 1. Interessant ist, daß das Lied alles andere als neu ist. Tatsächlich ist das Lied »Soon May the Wellerman Come« ein neuseeländisches Seemanns- bzw. Walfängerlied aus den 1860er Jahren. Wie der Wikipedia-Artikel verrät, gab es in der Vergangenheit schon einige Interpreten, deren Platten über die Jahrzehnte auch millionenfach verkauft wurden. Aber daß so ein einfaches, altes Lied, das »a cappella« aufgeführt wird und auf TikTok erschienen ist, die Hightech-Musik-Branche so links liegen läßt, finde ich schon witzig.

Rechtsstaat versagt

Die Bild berichtet von einem neuen Buch eines Berliner Staatsantwalts, in dem er über das Totalversagen unseres Rechtsstaats im allgemeinen und in Berlin im speziellen schreibt. So zitiert die Bild, daß in Berlin faktisch 97% aller Wohnungseinbrüche unbestraft bleiben, weil erst gar nicht der/die Täter ermittelt werden und, falls doch, häufig nicht verurteilt werden. Aber das ist nur ein klitzekleines Detail der ganzen Geschichte.

Übers Fliegen

Zur Abwechselung mal kein Aufreger, sondern eine YouTube-Empfehlung. Ich habe vor einiger Zeit einen netten Kanal entdeckt. Es ist ein Pilot, der unter anderem diverse Fragen rund ums Fliegen beantwortet, so auch über den neulichen Triebwerksbrand, wo Teile des Triebwerks in ein Wohngebiet gefallen sind, dort aber glücklicherweise nur Sachschaden verursacht haben. Er diskutiert den Funkverkehr zwischen dem Piloten und dem Tower und erklärt, warum der Pilot welche Entscheidungen getroffen hat. Ich fand die Einblicke ganz interessant.

Die Mutter eines Mörders hat keine Lobby

Das Attentat von Hanau hat sich gejährt. Rauf und runter schreibt und spricht die Presse von den neun Personen mit Migrationshintergrund, die der Täter Tobias R. umgebracht hat. Gedenkveranstaltungen werden gemacht. Tatsächlich hat er – neben sich selbst – zehn Menschen umgebracht, nämlich auch seine Mutter. Sie ist genauso tot wie die anderen. Die Motivation wird ein ähnlich niedriger Beweggrund gewesen sein wie bei den anderen neun Opfern. Nur hat sie keine Lobby, man kann es nicht politisch ausschlachten, sie war weiß und keine Migrantin. Sie wird gerade noch am Rande der Nachricht erwähnt. Womöglich geben einige ihr noch die Schuld, daß ihr Sohn so geworden ist. So ist das halt.

Apropos Ausschlachten. Die SPD hat das Ereignis ausgenutzt, gegen die AfD zu hetzen und ihr eine Mitschuld zu geben. Das ist absurd. Jeder, der sich mit der Tat beschäftigt hat, weiß, daß der Haß des Mörders ins letzte Jahrtausend zurückreicht – lange, bevor die AfD gegründet wurde und Deutschland mit Migranten geflutet wurde – und die Politik in seinem Manifest im Prinzip nicht vorkommt, sondern dort erklärt, wie sein Haß aus rein persönlichen Erfahrungen zustande gekommen ist. Und das weiß auch die SPD. Einfach nur noch widerlich, diese Partei. Wer wählt noch soetwas?