25. Mai 2021
Mai 202125

Migranten und Corona

Der Verdacht war ja da, aber daß das so schlimm war/ist, und, daß das so von den Gutmenschen vertuscht wurde, ist schon ein Hammer:

In der BILD am SONNTAG räumte Gesundheitsminister Jens Spahn nun ein, daß »Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan phasenweise rund 50 Prozent der Neuinfektionen« in Deutschland auslösten.

(Hervorgebung von mir)

Danke, liebe Migranten-A…löcher für Eure »Mithilfe« in der Pandemie, danke liebe Politker-A…löcher, daß Ihr die habt gewähren lassen! Und uns brave Bürger, die sich vernünftig verhalten, sperrt man zuhause ein und bei den Geschäften aus!

25. Mai 2021

Tote Katze

Ich habe mir am Wochenende die Geschichte von Hadmut Danisch und seinem erfolglosen Versuch, gegen die Diskriminierung von Männern durch die Berliner Verkehrsbetriebe zu klagen – bzw. einen Teil davon, da die Beschreibung diesmal wieder besonders lang war. Der BVG hatte im Zuge eines »Gender-Pay-Gap«-Days Fahrkarten für Frauen um die angeblichen 21%, die die Frauen weniger verdienen würden, reduziert. Besonders interessant waren seine Erlebnisse vor Gericht.

Als ich heute morgen darüber nochmal kurz sinnierte, kam mir wieder ein Kindheitserlebnis ins Gedächtnis: Wir waren irgendwo urlaubsmäßig unterwegs – ich meine, irgendwo im Ausland, spielt aber auch keine Rolle – und sind stehengeblieben, irgendwo in der Pampa, um uns die Füße zu vertreten oder so. Auf jeden Fall gingen mein Bruder und ich eine kleine Straße entlang und sahen eine Katze am Straßenrand liegen. Uns war schnell klar, daß sie das Zeitliche gesegnet hatte. Aber sie sah so friedlich aus. Als wir dann näher herantraten – ich weiß auch nicht mehr, ob wir mit einem Stöckchen nachhalfen – erkannten wir, daß in der Katze doch noch Leben vorhanden war – in Form von hunderten, wenn nicht tausenden Maden. Im ganzen Bauchraum wimmelte es. Mich erfaßte ein ziemlicher Ekel. Ich hatte das vorher in dieser Art noch nicht gesehen. Mir ist das Bild im Kopf geblieben.

Ja, und genau deshalb erinnerte ich mich: Die Katze ist unsere Demokratie, die Maden sind der Sozialismus und Kommunismus der Merkel und ihrer Entourage, der SPD, der Grünen, der Linken. Die Hülle ist noch da, sieht noch halbwegs passabel aus, vom Wesen ist aber nichts mehr da. Alles ist unterwandert, ausgehöhlt, zerfressen, im wahrsten Sinne des Wortes.

21. Mai 2021
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Merkel will nicht als faul in die Geschichte eingehen

Unsere Bundeskanzlerin will nicht als faul in die Geschichte eingehen. Ich kann ihr versprechen, wenn es so wäre, wird es nicht der größte Vorwurf sein, den man ihr in der Retrospektive machen wird. Ich bin mir sicher, daß eines Tages, wenn all ihre treuen Gefolgsleute, die Geschichtsklitterung betreiben könnten, auch mal das Zeitliche gesegnet haben, ihr Name in einer Reihe mit Hitler, Ulbrich und Honecker stehen wird.

21. Mai 2021

Bundesverfassungsgericht Teil des Problems

Nachdem das Bundesverfassungsgericht weitere Eilanträge gegen diverse Gängelungsmaßnahmen in der Corona-Pandemie abgelehnt hat, sehen viele Leute das Handeln des Gerichts nicht mehr im Sinne des Grundgesetzes und im Sinne der Freiheit der Bürger, sondern nur noch als Hilfe für die Merkel-Regierung, ihre von einer Großzahl der Bürger als verfassungswidrig angesehenen Gesetze durchzupauken. Besonders im Visier ist dabei der Vorsitzende Harbath, der durch dubiose Unterstützung Merkels im Bundestag (Stichwort Migrationspakt) sich ihre Zustimmung für den Wechsel an die Spitze des höchsten deutschen Gerichts gesichtert hatte. Der direkte Wechsel vom Bundestag ins Gericht wird auch deshalb kritisiert, weil er die Gewaltenteilung untergräbt. Auch der bekannte Ökonom und Politiker Starbatty, der zudem an einigen Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht und dem EuGH beteiligt war, äußert sich in einem Gastbeitrag bei der Jungen Freiheit sehr negativ (»Den Bock zum Gärtner gemacht«) über die neue Rolle des Gerichts, speziell hier im Bezug auf das Verfahren gegen das sogenannte EU-Corona-Rettungspaket.

20. Mai 2021
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Lügen und Betrügen sind ihr Geschäft

Heute gab es mal wieder eine kleine Lehrstunde, speziell für den jungen Teil der Gesellschaft. Wir Alten wissen das ja schon längst. Als das EU-Parlament die Reform des Urheberrechts beschließen wollte, gab es besonders in Deutschland Demonstrationen in vielen Städten mit 10.000en Teilnehmern. Speziell die Jugend ging auf die Straße, weil bei ihr die Verwendung von Ausschnitten urheberrechtlich geschützter Werke für sogenannte »Memes« sehr beliebt ist, und die Neuregelung dies sehr einschränken sollte. Eine Petiton wurde gestartet, sie hatte mit 5 Millionen soviel Unterschriften wie nie eine andere zuvor.

Gebracht hatte das nichts. Der Berichterstatter im EU-Parlament, Axel Voss, CDU-Abgeordneter und als Bertelsmann-Lobbyist verschrieen, hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt und »sein« Gesetz durchbekommen.

Nichtsdestotrotz war der riesengroße Protest und der Hashtag #NieWiederCDU der CDU unheimlich, und die SPD witterte eine Chance, Punkte bei der Jugend zu machen. So positionierten sich beide, bei der Umsetzung der Richtline eine anwenderfreundliche Lösung zu schaffen und vorallem auf die Upload-Filter zu verzichten, die automatisch nach Urheberrechtsverletzungen suchen sollen und die Veröffentlichung dann verhindern sollen, aber die mangels Verständnisses des Inhalts nicht wirklich zwischen legalem und illegalem Nutzen geschützter Werke unterscheiden können. Bei der Abstimmung im EU-Rat hatte Deutschland (gemeinsam in ein paar anderen Ländern) auch noch eine Notiz hinterlegt, in der sie sich gegen Uploadfilter ausspricht.

Tja, und jetzt ratet mal, was heute der Bundestag mit den Stimmen von CDU, CSU und SPD heute beschlossen hat? Sehr strenge Regeln und Uploadfilter! Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, hatte schon Konrad Adenauer gesagt. Da zieht sich ein roter Faden durch die Politik.

AfD, Linke und die FDP (die ja sonst mehr auf der Seite der Wirtschaft steht) haben dagegen gestimmt.

Und wie haben die Grünen abgestimmt? Hier sollte die junge, grün-affine Generation genau hinschauen! Sie haben sich bloß enthalten. Abstimmungsmäßig ist das zwar unerheblich, aber es ist ein Signal. Nämlich, daß den Grünen ihre Wähler genauso scheißegal sind wie den Regierungsparteien. #NieWiederCDU, #NieWiederSPD, #NieWiederGrüne!

17. Mai 2021
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»Frohes Fest an Christi Himmelfahrt all denjenigen, die heute Ramadan feiern«

Das verstehen wohl nur Grüninnen. Ein Gruß von Katrin Göring-Eckhardt and Moslems zum Zuckerfest – an Christi Himmelfahrt auf Twitter. Für Christen scheint sie keinen Gruß übrig zu haben. Oder sie glaubte, damit geschickt beides zu kombinieren. Das wäre dann allerdings ziemlich daneben gegangen.

Diese von ihr gezeigte Anbiederung an Gläubige einer erzkonservativen Religion, die Demokratie ablehnt und den Gottesstaat als einzige Gesellschaftsform zuläßt, die Andergläubige zwangsbekehrt und Nichtgläubige und Homosexuelle tötet, ist schon erstaunlich. Und da KGE alleine nicht reicht, macht das Who-Is-Who der Grünen mit, z.B. Konstatin von Notz, Katharina Schulze, Robert Habeck, Claudia Roth, Anton Hofreiter oder Marina Weisband. Bereiten die schon die Übernahme Deutschlands durch die Moslems vor? Hoffen die so, dann nicht an einem Baukran hängend zu enden wie die Sozialisten im Iran, als die Ayatollahs Ende der 70er die Macht übernahmen?

Nebenbei machen sich die Leute noch lustig, daß mit dem Zuckerfest das stattgefundene Ende des Ramdans gefeiert wird und nicht der Ramadan selbst.

16. Mai 2021
16

So ein Gedanke…

Zurecht regen sich einige Journalisten auf, wie der islamische Judenhaß die Straßen in Deutschland füllt, exemplarisch Julian Reichelt in der Bild. Er sieht hier auch ein kapitales Versagen von Merkel und der Gutmenschensippe um sie herum mit ihrem dumm-dämlichen »wir schaffen das« (die dann auch noch gleichzeitig der AfD vorwerfen, sie käme bloß mit »einfache Lösungen«). Aber darauf will ich im Moment gar nicht hinaus.

Mir kam gerade der Gedanke auf, wie es hier aussieht, wenn sich dieser Haß nicht mehr (nur) gegen die Juden richtet, sondern auch gegen die, »die hier schon länger da sind« (Merkel-Sprech), also gegen uns »ungläubige« Deutschen? Ist der Bürgerkrieg, wie ihn französische Generäle der Reserve für ihr Land an die Wand gemalt haben, auch bei uns nicht so fern?

Schöne Aussichten, oder?

16. Mai 2021

Geistig behindert

Langsam drehen wirklich alle nur noch durch. Es gibt eine Sendung im ZDF, die nennt sich »Fernsehgarten«, und die kommt jeweils am Sonntag vormittag. Ich kenne die nur vom Hörensagen, bzw. gebe zu, daß ich mal beim Zappen vorbeigekommen bin, aber mein innerer Verblödungssensor hat da binnen weniger Sekunden Alarm geschlagen. Eine Unterhaltungssendung von denkbar flachstem Niveau.

Der Focus berichtet von der heutigen Sendung, daß ein Gast, eine Frau über 80, erwähnte, daß sie künstliche Kniegelenke habe und dadurch leicht behindert sei. Daraufhin die Moderatorin Andrea Kiewel (nach Nachfrage) ganz entsetzt: »Das nehmen wir gleich raus!« Gemeint war das »B-Wort«. Das was? B wie behindert. So schreibt der Focus, das sei nach Kievels Ansicht nicht mehr politisch korrekt!

Ich glaube, neben der körperlichen Behinderung des Gastes gibt es noch mindesten zwei weitere Behinderungen, und zwar geistige: Die der Moderatorin, und die der Zuschauer, die sich solch einen Scheiß noch anschauen. Den Focus möchte ich fast noch hinzunehmen, denn zu mehr Kritik, als die Moderatorin als »Sprach-Politesse« zu bezeichnen, hat es nicht gereicht.

Ich habe zwar schon mal von Political-Correctness-Terroristen gehört, die es diskriminierend fanden, jemanden als »behindert« zu bezeichnen, aber daß wir jetzt schon soweit sind, daß das aus Sendungen herausgeschnitten werden soll (zumindest nach Meinung der Moderatorin – tatsächlich ist es dringeblieben, ich habe mir in einem masochistischen Akt den Ausschnitt in der Mediathek angeschaut), das hätte ich nicht gedacht.

14. Mai 2021
14

Ärzte ohne Grenzen in ihrer Verlogenheit

Die Junge Freiheit berichtet gerade, daß die Organisation »Ärzte ohne Grenzen« nun selbst ein Schiff im Mittelmeer zur Rettung von Migranten, die per seeuntauglichen Gummibooten und Nußschalen das Meer durchqueren wollen, chartert (siehe auch Pressemitteilung). Die Zeitung schreibt:

Ziel sei es, »die Leben von Geflüchteten und Migranten zu retten, die sich auf die gefährliche Überfahrt von Libyen nach Europa machen und dabei in Lebensgefahr geraten«. [...] Die Entscheidung, ein Schiff zu chartern, sei »direkte Folge der rücksichtslosen europäischen Politik der unterlassenen Hilfeleistung auf See«.

Und, was werden sie machen? Die Migranten wieder sicher nach Libyen zurückbringen? Wohl kaum. Sie werden genauso europäische Mittelmeer-Häfen anfahren. Sie werden sich wie die anderen »Retter« als Helfershelfer der Schleuser-Verbrecher instrumentalisieren lassen oder sich gar selber als solche betätigen. Da bin ich mir sicher.

Wenn das so kommt, dann ist das alles nur höchstgradig verlogenes Geblubber einer weiteren narzißtischen Gruppe von Leuten, die sich an ihrem Gutmenschentum berauschen, während andere die Kosten, Zerstörung der eigenen Identität und die gesellschaftlichen Verwerfungen durch importierte mittelalterliche Gesellschaftsstrukturen über Kriminalität bis hin zur islamischen Terror tragen müssen.

Und ich hatte mal Sympathien und Respekt für diese Leute.

14. Mai 2021

Doppelstandards in Deutschland

Wenn Gegner der Coronamaßnahmen friedlich demonstrieren, werden sie von der Polizei eingekesselt, ihre Personalien aufgenommen und Anzeigen erstattet. Skandieren dagegen 180 Moslems vor einer Synagoge in Gelsenkirchen mit nicht nur antiisraelischen, sondern antisemitischen Parolen, passiert so ein Kessel natürlich nicht. Die NZZ schreibt zwar von mehreren Festnahmen, gerade in den Radionachrichten war aber nur noch von einer einzigen Strafanzeige die Rede (siehe auch Bild).