Der von dem Wahlausschuß wegen Belanglosigkeiten abgelehnte
AfD-Bürgermeisterkandidat Joachim Paul zieht jetzt gleichzeitig sowohl vor das Landesverfassungsgericht in Rheinland-Pfalz sowie vor
das Bundesverfassungsgericht, jeweils mit Eilanträgen. Die Wahl findet
eine Woche später als in NRW statt, am 21. September. Man erwartet daher
Entscheidungen nächste Woche. Ich wünsche viel Erfolg.
Die elektronische Patientenakte muß furchtbar schlimm sein, wenn so viel
Propaganda über sie verbreitet wird. Heise berichtet von einer Veranstaltung, wo offensichtlich viel
Mist erzählt wurde. Da wurde die Gefahr eines Datenlecks heruntergespielt,
zudem wieder der unsägliche Vergleich mit Idioten, die privateste Daten auf
Facebook & Co. veröffentlichen. Außerdem sei die ePA »KI-ready«. Wer
will das? Und das ist auch nicht der Zweck. Es wird aber durch so einen
dahingeworfenen Begriff auch wieder überdeutlich, daß der Patient nicht
Herr über seine Daten ist und auch gar nicht sein soll – jenseits von
irgendwelchen Hacking-Angriffen. Bei dem Artikel lohnt es sich auch mal
wieder, in den Leserkommentaren zu stöbern.
Wenn Linken die Argumente ausgehen, greifen sie zur Gewalt. In den USA
wurde ein konservativer YouTuber und Aktivist (»rechter Influencer«, wie
die Bild schreibt), auf einer Veranstaltung erschossen. Ich würde mich jetzt nicht als
»Follower« bezeichnen, aber tatsächlich kenne ich das Opfer, Charlie Kirk,
und habe schon einige Videos von ihm gesehen. Dabei hat er regelmäßig
dumme, woke Leute, die sich argumentativ für überlegen hielten, enttarnt,
indem er ihnen zu ihrer Überzeugung passende Fragen gestellt hat, die sie
letztendlich nicht beantworten konnten, oder, falls doch, nicht mit einer
Antwort, die in ihr Weltbild paßten – zum Beispiel, was in ihren Augen eine
Frau sei. Auch wenn er das durchaus respektvoll und ohne Häme tat, ist
klar, daß er sich damit keine Freunde unter den vermeintlich »Progressiven«
gemacht hat. Aber daß das jetzt bis zum Mord eskaliert ist, erschüttert
mich schon.
Nachtrag: Nachruf bei Apollo News
Das muß man sich mal vorstellen! Afghanen schreiben jetzt schon
Brandbriefe an Friedrich Merz! Sie fordern ihre Umsiedlung nach
Deutschland. Was ist eigentlich aus den vielen tausenden Brandbriefen
deutscher Bürger an Behörden, Bürgermeister, Landtags- und
Bundestagsabgeordneten, Ministern, Ministerpräsidenten, Kanzlern und
Bundespräsidenten zu den Themen Massenmigration, Migrantengewalt und
dergleichen geworden?
Die Leserkommentare unter dem Welt-Artikel sprechen mal wieder Bände. Viele Leser schreiben auch,
daß mittlerweile auch von unabhängigen Beobachtern in Afghanistan
bestritten wird, daß »Ortskräfte« und ihre Angehörigen von den Taliban
verfolgt, bestraft oder gar getötet werden. Alles sei erlogen, es ginge
rein um Armutsmigration.
Übrigens hat es jetzt bei den ganzen Verfahren von Afghanen gegen die
Bundesregierung wegen ihres schleppenden Transfers ins islamische Paradies
auf Erden erstmals ein negatives Urteil gegeben. Groß in der Presse
herumgesprochen hat es sich aber noch nicht. Eine einfache Zusage erzwinge
keine Vergabe eines Visums. Ob und welche Konsequenzen dieses Urteil hat,
ist mir unklar. Der Artikel sagt nichts darüber.