Die Mehrheit im Bundestag will mit aller Gewalt Deutschland mit Migranten
überfluten. Wie man den Medien (z.B. dem Staatsorgan Deutsche Welle oder Wochenblick) und der
Beschlußvorlage entnehmen kann, haben auch
nichtehelich/-eheähnliche Partner von Immigranten, die in einem EU-Land
Bürger geworden sind, nun fortan das Recht auf Nachzug. Noch schlimmer ist,
daß Onkel, Tanten bzw. im umkehrten Verwandschaftsverhältnis Neffen und
Nichten nachziehen dürfen. Die daran geknüpften Bedingungen sind aber
effektiv vom Bund nicht überprüfbar. Damit wird dem Nachzug ganzer
Familienclans, die wir hier in Deutschland so sehr brauchen, Nachschub
geleistet.
Angeblich sei der Beschluß gefaßt worden, um einem
Vertragsverletzungsverfahren der EU zuvorzukommen. Daran sieht man mal
wieder, wie weit faktisch die Souveränität Deutschlands schon ausgehöhlt
ist.
Die Möchtegern-Schauspielerin und Feministin Maria Furtwängler trommelt
mal wieder dafür, Frauen per Quote in Führungsetagen zu pushen. Mit ihren
guten Beziehungen läßt sie sich einerseits im öffentlich-rechtlichen
Nachrichten zur besten Sendezeit interviewen, andererseits hat sie mit
anderen durchgeknallten Feministen (inklusive männlicher Dumpfbacken) ein
Werbefilmchen für den Hashtag #ichwill gemacht und dazu eine
Pressekonferenz veranstaltet.
Auf Twitter zumindest will der Hashtag aber nicht so richtig zünden. Im
Gegenteil, er lockt viele Realisten an, die fragen, mit welchem Recht
Frauen ohne nötige Leistung und Befähigung gutbetuchte Vorstandsposten und
andere Führungsposten bekommen sollten, womöglich noch als Quereinsteiger.
Es ist ja nicht so, daß die Männer, die diese Posten innehaben, nicht
entsprechende Fächer (jenseits der Geisteswissenschaften) studiert und
nicht jahre- oder jahrzehntelang hart dafür gearbeitet haben, zusammen mit
Verzicht auf Freizeit, Erholung und Familienleben, und dabei nicht
Erfahrung und Wissen gesammelt haben, die sie für diesen Job (hoffentlich)
befähigen. Sie werden ja danach ausgewählt, weil es im Sinne des
Kapitalismus ist, das auf dem Leistungsprinzip basiert. Und wenn es
entsprechend qualifizierte Kandidatinnen gäbe, dann würden sie genommen
werden, ganz automatisch.
»Wir können nicht auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten. Wir
können nicht länger zulassen, daß wir lieber durchschnittlich begabte
Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.«
…sagt die dumme Furtwängler in der Pressekonferenz, denn die Frauenquote
macht es tatsächlich nämlich genau umgekehrt, sie ersetzt hochtalentierte
Männer mit (häufig unter-) durchschnittlich talentierten Frauen (wer ein
Beispiel braucht: Sawsan Chebli in der Berliner SPD…). (Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog auch über die beiden Sätze noch
ausgelassen, speziell auch über das »wir« in den Sätzen. Ich möchte
auch seine Forderung wiederholen, wenigstens ein Beispiel zu nennen,
in dem eine Quotenfrau sich positiv ausgewirkt hätte.)
Und niemand hindert Frauen daran, eigene Unternehmen zu gründen und dort
selbst Chefin zu werden. Mit der inhärenten Kompetenz, Intelligenz und
sonstigen Fähigkeiten, die die Feministinnen für ihr Geschlecht in Anspruch
nehmen, sollte das doch ein Klacks sein!
Auch wird auf Twitter kritisiert, warum sie nicht auch die Quote für
Schweinejobs oder halt auch nur für ganz normale Jobs in Werkshallen und im
Freien fordern.
Zuletzt wird die Verlogenheit von Furtwängler in persona kritisiert. Was
manche nicht wissen, ist, daß sie mit einem Herrn Burda verheiratet ist.
Ja, dem Herrn Burda, Hubert, dem Milliardär und Inhaber des
Burda-Medien-Konzerns. Jetzt ratet mal, wieviel Frauen im sechsköpfigen
Vorstand des Unternehmens sind? Null.
Die Nazis hatten ihre, die SED-Diktatur hatte welche, warum sollte das
Merkel-Regime nicht auch seine Propagandafilme haben?
Auf YouTube wurde mir als Werbung heute ein Film namens »Contra«
vorgestellt, in dem sich ein Professor, der von dem mir eigentlich nicht
ungeschätzten Christoph Maria Herbst gespielt wird, vor allen Studenten
gegenüber einer arabischen Studentin (und vermutlich Neubürgerin)
»rassistisch« äußert und wegen des folgenden Shitstorms vom Rektor
verdonnert wird, als Wiedergutmachung eben diese Studentin auf einen
Debattenwettstreit vorzubereiten. Das »rassistisch« habe ich in
Anführungszeichen geschrieben, weil zumindest in dem gezeigten Ausschnitt
der Professor sie zwar ziemlich niedermacht, ich darin nicht wirklich
Rassismus erkennen mag – vielleicht reicht aber heute schon der Hinweis auf
die deutsche Pünktlichkeit aus, die Schneeflöckchen zu triggern?
Davon abgesehen, daß Pünktlichkeit der Studenten schon zu meiner
Studienzeit kein Thema war, mir Debattenwettstreite nur aus dem
anglikanischen Raum bekannt sind und somit der Aufhänger schon gekünstelt
ist, legen die weiteren Ausschnitte nahe, daß hier diverse Stereotypen und
Klischees aus linker Perspektive bedient werden und der Film zum politisch
korrekten Ende kommen wird. Damit wird er sich sicherlich auch für das
Absahnen diverser staatlicher Fördergelder qualifizieren. Genug linke
Hirnwäsche auf jeden Fall, daß ich mir solch einen Film nicht anschauen
würde, nicht einmal kostenlos, auch wenn C. M. Herbst in der Regel eine
gewisse Komik verspricht.
Unsere Politiker sollten in Richtung Weißrußland wirklich ihr Maul
halten. Der freie Journalist Boris Reitschuster hat dokumentiert,
mit welcher brutaler
Gewalt Berliner Polizisten gegen sich nicht wehrende
Querdenker-Demonstranten vorgehen. Die Polizisten, oder besser gesagt,
Paramilitäre, brauchen sich nicht hinter den knüppelnden Schergen in
Weißrußland zu verstecken. Schande über Euch alle, Ihr seid die wahren
Feinde der Demokratie!
Es gibt nicht wenige, die schon länger befürchten, daß sich Europol zur
neuen Stasi, diesmal auf EU-Ebene, entwickelt. Die Gier nach immer mehr
Daten, nach immer mehr Überwachung aller Bürger und die Auswertung dieser
Daten ist offensichtlich. Videoüberwachung, Sammlung biometrischer Daten,
Vorratsdatenspeicherung, Bewegungsprofile (Flugzeug-, Schiffs-,
Eisenbahnfernverkehr, Auto?), Grenzübertritte an den Außengrenzen sind da
so die Interessen. Deshalb ist der europäische Datenschutzbeauftragte denen erstmal auf
die Füße getreten. Ob das hilft?
Die erste Begeisterung über das heutige Urteil des Europäischen
Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung schwindet so langsam. Beim
Nachlesen des Urteils stellt sich heraus, daß nationale Gesetze zumindest
die Vorratsdatenspeicherung der zugewiesenen IP-Adressen der Anschlüsse
erlauben können. Diese müssen Provider zwar sowieso schon sammeln wegen
Urheberrechtsverstößen und den diversen Zensur-Gesetzen wie dem NetzDG,
aber bislang müssen sie nicht kontinuierlich an die Behörden übermittelt
werden. Die Heise-Redaktion befürchtet, daß jetzt nun wieder die Diskussion in
Deutschland losgetreten wird. Nun ja, es stehen noch weitere Urteile aus,
nicht nur beim EuGH, sondern meines Wissens auch vom
Bundesverfassungsgericht. Gestärkt von dem EuGH-Urteil könnte es ja auch
die IP-Adreßsammlung für verfassungswidrig erklären. Wetten würde ich
darauf allerdings nicht – das ist eher gerade eine Träumerei von mir…
Ist man mit 30.000€ Gehalt reich? Finanzminister Olaf Scholz meint: nein.
Ich würde ihm zustimmen, wenn es um ein Jahresgehalt ginge. Geht es aber
nicht. Es geht um ein Monatsgehalt, besser gesagt, um das Monatsgehalt von
ihm und seiner Frau, welches auf eben diese rund 30.000€ geschätzt wird.
Nein, er sei nicht reich, und er sei auch nicht einmal Teil der oberen
Mittelschicht. So sagte er das in einem Interview in der ARD (Bild).
Viel Aufruhr gab es nicht, ich habe das per Zufall in einem
Leserkommentar entdeckt. Wenn ich daran denke, was es für ein Geschrei gab,
als Friedrich Merz nicht zugeben wollte, daß er Millionär ist, tage- wenn
nicht wochenlang, auch aus den Reihen des SPD (z.B. Ralf Stegner). Daß
Scholz Millionär ist, kann man sich an den Fingern abzählen. Sicher hat er
nicht immer soviel verdient, aber er ist ja nicht erst seit gestern dabei.
Während Merz ja nicht bestreitet, kapitalistisch orientiert zu sein, ist
Scholz Kanzlerkandidat einer <15%-Partei, deren Spitze aus Esken und Walter-Borjans eher
einen sozialistisch-kommunistischen als sozialdemokratischen Kurs fährt.
Aufschrei von Linken gibt es dennoch nicht – hey, was wären die dummen
Linken ohne ihre eingebaute Doppelmoral?
Ich habe gerade eine neue Website entdeckt. Es geht um
Migrantenkriminalität. Man kann sich unter anderem auf der Karte anschauen,
wo in Deutschland welche
Straftaten von Migranten verübt wurden.
Rebecca Sommer ist die Frau, die Katrin Göring-Eckardt beim Produzieren
von Fake-News auf Lesbos erwischt hatte. Alexander Wallasch von Tichys
Einblick hat ein hochinteressantens Interview mit ihr geführt, das im Kontext
der Moria-Brandstiftung und der kürzlichen Festnahme von mehr als 30
NGO-Mitarbeitern (mit fast zwei Drittel aus Deutschland) wegen Schlepperei
steht. Schwache Gemüter mögen sich Beruhigungstabletten bereitlegen.
Ich hoffe, die Frau belegt ihre Vorwürfe bald, möglichst, bevor ihr etwas
zustößt. Dann könnte es hier mächtig rumsen.
In meinem vorherigen Beitrag ging es um die Personenkennziffer, mit der
die Bundesregierung uns beglücken will. Ich las gestern auf Norbert Härings
Seite (ich war dort, weil es wohl in seinem Verfahren um die Bargeldzahlung
der GEZ-Gebühren nächsten Dienstag beim EuGH weitergeht), daß von der Leyen genau solch eine Personenkennziffer auch auf EU-Ebene
vorantreibt. Welch ein Zufall! Da hat die Merkel schon die
Backup-Lösung in Petto, wenn sie hier an der SPD oder am Verfassungsgericht
scheitern sollte.
Allerdings glaube ich nicht mehr an solche Zufälle in der Politik. Das
nährt einen Verdacht. Merkel hat von der Leyens A…, äh, Popöchen, gerettet,
indem sie sie von der Verteidigungsministerin zur Kommissionspräsidentin
befördert hatte. Nun ist sie ihr zumindest zur Dankbarkeit verpflichtet,
wenn nicht mehr. Es würde mich nicht wundern, wenn Merkel noch etwas in der
Hand hätte, damit von der Leyen genau so hüpft, wie sie will.
Da ich Merkel allerdings für hochintrigant halte, wenngleich auch für
manipulierbar aus ihrem persönlichen Umfeld heraus (seien es Berater oder
so »Freunde« wie Macron oder Ackermann), frage ich mich, ob Merkel von der
Leyen deshalb zur Verteidigungsministerin gemacht hatte, weil sie damals
schon wußte, daß die völlig inkompetente Schwätzerin in diesem Job mit
Sicherheit scheitern würde. Damals allerdings nur mit der Absicht, sie als
mögliche Kanzlerkonkurrentin aus dem Weg zu räumen. Die Situation mit dem
Posten des Kommissionspräsidenten war aus meiner Sicht nicht vorherzusehen.
Das war eine glückliche Fügung – für Merkel wohlgemerkt, nicht für die in
der EU lebenden Menschen. Jetzt kann Merkel gleichzeitig Kanzlerin und
Kommissionspräsidentin sein! Vielleicht ist das ja auch Motivation, nochmal
anzutreten. Wenn ich mir so anschaue, was für ein jämmerliches Bild alle
Aspiranten so abgeben, kann ich mir leider inzwischen tatsächlich
vorstellen, daß Merkel »zur Rettung der Nation« nochmal einspringt.