22. Oktober 2020
Oktober 202022

Noch mehr Migranten

Die Mehrheit im Bundestag will mit aller Gewalt Deutschland mit Migranten überfluten. Wie man den Medien (z.B. dem Staatsorgan Deutsche Welle oder Wochenblick) und der Beschlußvorlage entnehmen kann, haben auch nichtehelich/-eheähnliche Partner von Immigranten, die in einem EU-Land Bürger geworden sind, nun fortan das Recht auf Nachzug. Noch schlimmer ist, daß Onkel, Tanten bzw. im umkehrten Verwandschaftsverhältnis Neffen und Nichten nachziehen dürfen. Die daran geknüpften Bedingungen sind aber effektiv vom Bund nicht überprüfbar. Damit wird dem Nachzug ganzer Familienclans, die wir hier in Deutschland so sehr brauchen, Nachschub geleistet.

Angeblich sei der Beschluß gefaßt worden, um einem Vertragsverletzungsverfahren der EU zuvorzukommen. Daran sieht man mal wieder, wie weit faktisch die Souveränität Deutschlands schon ausgehöhlt ist.

17. Oktober 2020
17

#ichwill viel Geld für keine Leistung

Die Möchtegern-Schauspielerin und Feministin Maria Furtwängler trommelt mal wieder dafür, Frauen per Quote in Führungsetagen zu pushen. Mit ihren guten Beziehungen läßt sie sich einerseits im öffentlich-rechtlichen Nachrichten zur besten Sendezeit interviewen, andererseits hat sie mit anderen durchgeknallten Feministen (inklusive männlicher Dumpfbacken) ein Werbefilmchen für den Hashtag #ichwill gemacht und dazu eine Pressekonferenz veranstaltet.

Auf Twitter zumindest will der Hashtag aber nicht so richtig zünden. Im Gegenteil, er lockt viele Realisten an, die fragen, mit welchem Recht Frauen ohne nötige Leistung und Befähigung gutbetuchte Vorstandsposten und andere Führungsposten bekommen sollten, womöglich noch als Quereinsteiger. Es ist ja nicht so, daß die Männer, die diese Posten innehaben, nicht entsprechende Fächer (jenseits der Geisteswissenschaften) studiert und nicht jahre- oder jahrzehntelang hart dafür gearbeitet haben, zusammen mit Verzicht auf Freizeit, Erholung und Familienleben, und dabei nicht Erfahrung und Wissen gesammelt haben, die sie für diesen Job (hoffentlich) befähigen. Sie werden ja danach ausgewählt, weil es im Sinne des Kapitalismus ist, das auf dem Leistungsprinzip basiert. Und wenn es entsprechend qualifizierte Kandidatinnen gäbe, dann würden sie genommen werden, ganz automatisch.

»Wir können nicht auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten. Wir können nicht länger zulassen, daß wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.«

…sagt die dumme Furtwängler in der Pressekonferenz, denn die Frauenquote macht es tatsächlich nämlich genau umgekehrt, sie ersetzt hochtalentierte Männer mit (häufig unter-) durchschnittlich talentierten Frauen (wer ein Beispiel braucht: Sawsan Chebli in der Berliner SPD…). (Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog auch über die beiden Sätze noch ausgelassen, speziell auch über das »wir« in den Sätzen. Ich möchte auch seine Forderung wiederholen, wenigstens ein Beispiel zu nennen, in dem eine Quotenfrau sich positiv ausgewirkt hätte.)

Und niemand hindert Frauen daran, eigene Unternehmen zu gründen und dort selbst Chefin zu werden. Mit der inhärenten Kompetenz, Intelligenz und sonstigen Fähigkeiten, die die Feministinnen für ihr Geschlecht in Anspruch nehmen, sollte das doch ein Klacks sein!

Auch wird auf Twitter kritisiert, warum sie nicht auch die Quote für Schweinejobs oder halt auch nur für ganz normale Jobs in Werkshallen und im Freien fordern.

Zuletzt wird die Verlogenheit von Furtwängler in persona kritisiert. Was manche nicht wissen, ist, daß sie mit einem Herrn Burda verheiratet ist. Ja, dem Herrn Burda, Hubert, dem Milliardär und Inhaber des Burda-Medien-Konzerns. Jetzt ratet mal, wieviel Frauen im sechsköpfigen Vorstand des Unternehmens sind? Null.

16. Oktober 2020
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Jedem Regime seine Propagandafilme

Die Nazis hatten ihre, die SED-Diktatur hatte welche, warum sollte das Merkel-Regime nicht auch seine Propagandafilme haben?

Auf YouTube wurde mir als Werbung heute ein Film namens »Contra« vorgestellt, in dem sich ein Professor, der von dem mir eigentlich nicht ungeschätzten Christoph Maria Herbst gespielt wird, vor allen Studenten gegenüber einer arabischen Studentin (und vermutlich Neubürgerin) »rassistisch« äußert und wegen des folgenden Shitstorms vom Rektor verdonnert wird, als Wiedergutmachung eben diese Studentin auf einen Debattenwettstreit vorzubereiten. Das »rassistisch« habe ich in Anführungszeichen geschrieben, weil zumindest in dem gezeigten Ausschnitt der Professor sie zwar ziemlich niedermacht, ich darin nicht wirklich Rassismus erkennen mag – vielleicht reicht aber heute schon der Hinweis auf die deutsche Pünktlichkeit aus, die Schneeflöckchen zu triggern?

Davon abgesehen, daß Pünktlichkeit der Studenten schon zu meiner Studienzeit kein Thema war, mir Debattenwettstreite nur aus dem anglikanischen Raum bekannt sind und somit der Aufhänger schon gekünstelt ist, legen die weiteren Ausschnitte nahe, daß hier diverse Stereotypen und Klischees aus linker Perspektive bedient werden und der Film zum politisch korrekten Ende kommen wird. Damit wird er sich sicherlich auch für das Absahnen diverser staatlicher Fördergelder qualifizieren. Genug linke Hirnwäsche auf jeden Fall, daß ich mir solch einen Film nicht anschauen würde, nicht einmal kostenlos, auch wenn C. M. Herbst in der Regel eine gewisse Komik verspricht.

13. Oktober 2020
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Polizei-Schlägertruppen auch bei uns

Unsere Politiker sollten in Richtung Weißrußland wirklich ihr Maul halten. Der freie Journalist Boris Reitschuster hat dokumentiert, mit welcher brutaler Gewalt Berliner Polizisten gegen sich nicht wehrende Querdenker-Demonstranten vorgehen. Die Polizisten, oder besser gesagt, Paramilitäre, brauchen sich nicht hinter den knüppelnden Schergen in Weißrußland zu verstecken. Schande über Euch alle, Ihr seid die wahren Feinde der Demokratie!

13. Oktober 2020

Europol die neue EU-Stasi?

Es gibt nicht wenige, die schon länger befürchten, daß sich Europol zur neuen Stasi, diesmal auf EU-Ebene, entwickelt. Die Gier nach immer mehr Daten, nach immer mehr Überwachung aller Bürger und die Auswertung dieser Daten ist offensichtlich. Videoüberwachung, Sammlung biometrischer Daten, Vorratsdatenspeicherung, Bewegungsprofile (Flugzeug-, Schiffs-, Eisenbahnfernverkehr, Auto?), Grenzübertritte an den Außengrenzen sind da so die Interessen. Deshalb ist der europäische Datenschutzbeauftragte denen erstmal auf die Füße getreten. Ob das hilft?

6. Oktober 2020
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Vorratsdatenspeicherung

Die erste Begeisterung über das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung schwindet so langsam. Beim Nachlesen des Urteils stellt sich heraus, daß nationale Gesetze zumindest die Vorratsdatenspeicherung der zugewiesenen IP-Adressen der Anschlüsse erlauben können. Diese müssen Provider zwar sowieso schon sammeln wegen Urheberrechtsverstößen und den diversen Zensur-Gesetzen wie dem NetzDG, aber bislang müssen sie nicht kontinuierlich an die Behörden übermittelt werden. Die Heise-Redaktion befürchtet, daß jetzt nun wieder die Diskussion in Deutschland losgetreten wird. Nun ja, es stehen noch weitere Urteile aus, nicht nur beim EuGH, sondern meines Wissens auch vom Bundesverfassungsgericht. Gestärkt von dem EuGH-Urteil könnte es ja auch die IP-Adreßsammlung für verfassungswidrig erklären. Wetten würde ich darauf allerdings nicht – das ist eher gerade eine Träumerei von mir…

6. Oktober 2020

Reiche und Nichtreiche

Ist man mit 30.000€ Gehalt reich? Finanzminister Olaf Scholz meint: nein. Ich würde ihm zustimmen, wenn es um ein Jahresgehalt ginge. Geht es aber nicht. Es geht um ein Monatsgehalt, besser gesagt, um das Monatsgehalt von ihm und seiner Frau, welches auf eben diese rund 30.000€ geschätzt wird. Nein, er sei nicht reich, und er sei auch nicht einmal Teil der oberen Mittelschicht. So sagte er das in einem Interview in der ARD (Bild).

Viel Aufruhr gab es nicht, ich habe das per Zufall in einem Leserkommentar entdeckt. Wenn ich daran denke, was es für ein Geschrei gab, als Friedrich Merz nicht zugeben wollte, daß er Millionär ist, tage- wenn nicht wochenlang, auch aus den Reihen des SPD (z.B. Ralf Stegner). Daß Scholz Millionär ist, kann man sich an den Fingern abzählen. Sicher hat er nicht immer soviel verdient, aber er ist ja nicht erst seit gestern dabei. Während Merz ja nicht bestreitet, kapitalistisch orientiert zu sein, ist Scholz Kanzlerkandidat einer <15%-Partei, deren Spitze aus Esken und Walter-Borjans eher einen sozialistisch-kommunistischen als sozialdemokratischen Kurs fährt. Aufschrei von Linken gibt es dennoch nicht – hey, was wären die dummen Linken ohne ihre eingebaute Doppelmoral?

30. September 2020
September 202030

Migrantenkriminalität

Ich habe gerade eine neue Website entdeckt. Es geht um Migrantenkriminalität. Man kann sich unter anderem auf der Karte anschauen, wo in Deutschland welche Straftaten von Migranten verübt wurden.

30. September 2020

Noch mehr von Rebecca Sommer

Rebecca Sommer ist die Frau, die Katrin Göring-Eckardt beim Produzieren von Fake-News auf Lesbos erwischt hatte. Alexander Wallasch von Tichys Einblick hat ein hochinteressantens Interview mit ihr geführt, das im Kontext der Moria-Brandstiftung und der kürzlichen Festnahme von mehr als 30 NGO-Mitarbeitern (mit fast zwei Drittel aus Deutschland) wegen Schlepperei steht. Schwache Gemüter mögen sich Beruhigungstabletten bereitlegen.

Ich hoffe, die Frau belegt ihre Vorwürfe bald, möglichst, bevor ihr etwas zustößt. Dann könnte es hier mächtig rumsen.

27. September 2020
27

Ist von der Leyen Merkels Sockenpuppe?

In meinem vorherigen Beitrag ging es um die Personenkennziffer, mit der die Bundesregierung uns beglücken will. Ich las gestern auf Norbert Härings Seite (ich war dort, weil es wohl in seinem Verfahren um die Bargeldzahlung der GEZ-Gebühren nächsten Dienstag beim EuGH weitergeht), daß von der Leyen genau solch eine Personenkennziffer auch auf EU-Ebene vorantreibt. Welch ein Zufall! Da hat die Merkel schon die Backup-Lösung in Petto, wenn sie hier an der SPD oder am Verfassungsgericht scheitern sollte.

Allerdings glaube ich nicht mehr an solche Zufälle in der Politik. Das nährt einen Verdacht. Merkel hat von der Leyens A…, äh, Popöchen, gerettet, indem sie sie von der Verteidigungsministerin zur Kommissionspräsidentin befördert hatte. Nun ist sie ihr zumindest zur Dankbarkeit verpflichtet, wenn nicht mehr. Es würde mich nicht wundern, wenn Merkel noch etwas in der Hand hätte, damit von der Leyen genau so hüpft, wie sie will.

Da ich Merkel allerdings für hochintrigant halte, wenngleich auch für manipulierbar aus ihrem persönlichen Umfeld heraus (seien es Berater oder so »Freunde« wie Macron oder Ackermann), frage ich mich, ob Merkel von der Leyen deshalb zur Verteidigungsministerin gemacht hatte, weil sie damals schon wußte, daß die völlig inkompetente Schwätzerin in diesem Job mit Sicherheit scheitern würde. Damals allerdings nur mit der Absicht, sie als mögliche Kanzlerkonkurrentin aus dem Weg zu räumen. Die Situation mit dem Posten des Kommissionspräsidenten war aus meiner Sicht nicht vorherzusehen. Das war eine glückliche Fügung – für Merkel wohlgemerkt, nicht für die in der EU lebenden Menschen. Jetzt kann Merkel gleichzeitig Kanzlerin und Kommissionspräsidentin sein! Vielleicht ist das ja auch Motivation, nochmal anzutreten. Wenn ich mir so anschaue, was für ein jämmerliches Bild alle Aspiranten so abgeben, kann ich mir leider inzwischen tatsächlich vorstellen, daß Merkel »zur Rettung der Nation« nochmal einspringt.