Was für eine Verlogenheit. Der Professor Jürgen Plöhn an der Martin-Luther-Universität in Halle
droht seinen Studenten mit Sanktionen, wenn sie in ihren Arbeiten keine
korrekten, stimmigen Sätze schreiben. Als Beispiel nennt er das
Gendern. Er beruft sich auf die Freiheit der Wissenschaft.
An der Uni kam das gar nicht gut an und sie diszipliniert ihn wiederum,
indem Studenten zur Zeit für seine Vorlesung keine prüfungsrelevanten
Scheine mehr bekommen können. Wie weit beides nun rechtlich zu bewerten
ist, wird sich sicherlich noch herausstellen. Pervers finde ich jedoch die
Argumentation der Universität, daß ein Punkteabzug für die Nutzung der
Gendersprache »sachfremd« sei. Warum? Weil wir ja schon zig Fälle an
anderen Universitäten (oder sogar auch dieser) hatten, wo genau das
umgekehrt praktiziert wurde und wird, also Studenten einen Punktabzug
bekommen, wenn sie nicht gendern, und keine Universität sich an der
Praxis bislang gestört hat. Von den Kritikern wurde dieses Argument der
Sachfremdheit da auch schon angebracht, jedoch dort oft gnadenlos
weggebügelt.
Aber die Unis sind wohl Erzählungen folgend eh schon zu
marxistisch-sozialistischen Sümpfen degeneriert, ob bei der Lehre oder in
der Verwaltung. Was will man dann noch erwarten?
Nachtrag: Bild-Artikel dazu
Ich hatte das schon vermutet, aber nicht geglaubt, daß das so deutlich
ist: Die FDP verlieren in Niedersachsen Wähler ohne Ende und fallen unter
die 5%-Hürde. Ach, freut mich das, auch wenn Rot-Grün in Niedersachsen
dadurch nun eine gute Mehrheit im Landtag bekommt.
Christian Lindner hört die Signale, aber wie üblich versteht er sie
nicht:
Wir zahlen gewiß einen Preis bei unserem politischen Profil, weil manche
die FDP als liberale Kraft dann nicht erkennen und glauben, wir seien
jetzt auch eine linke Partei und keine mehr der Mitte. [Quelle]
Das Gerede von Lindner klingt wieder danach, daß nicht ihre Politik
falsch ist, sondern nur die Wähler wieder zu dumm sind, sie zu sehen und
wertzuschätzen. Der verlinkte Bild-Artikel listet jedoch eine Vielzahl von
Punkten auf, womit die FDP ihre Wählerschaft düpiert hat und ganz klar die
liberale, »mittige« Linie verlassen hat.
Bei der CDU sieht es nicht besser aus. Friedrich Merz sucht den Fehler
auch nicht bei sich, sondern schmeißt erstmal den Bundesgeschäftsführer heraus. Der mag
ja mit schuld sein, aber dennoch sieht das nach einem Bauernopfer aus. Merz
hat ähnlich wie Lindner das traditionelle Profil seiner Partei dem
links-grünen Zeitgeist geopfert, wie zum Beispiel durch die Frauenquote.
Diese und das mehrfache Einknicken vor links-grünen Schreihälsen hat sicher
einige der noch treuen Wähler vergrault.
Nachtrag: Kommentar beim Focus: Liebe Liberale, sieben Dinge müssen sich jetzt ändern!
Die
Ökoterroristen bei der Arbeit. Und später die Polizei bei der Arbeit.
Wenn da die Politik, Staatsanwaltschaft und Richter nicht langsam handeln
und es bei Bußgeldern von ein paar Euro belassen, werden sich die Bürger
selbst um das Problem kümmern, fürchte ich. Die ersten Zwischenfälle bei
den Straßenblockaden in Berlin gab es ja schon. Hoffentlich hat da nicht
mal einer der Autofahrer zufällig einen Baseball-Schläger im Kofferraum
liegen, das könnte dann wirklich böse enden.
Bei dem gestrigen Anschlag auf das GSM-R-Netz der Eisenbahn schwanke ich
noch zwischen diesen Terroristen der sogenannten »letzten Generation« und
der Antifa. Wobei das mehr oder weniger das gleiche Idiotenpack sein
dürfte.
Ich hatte Mitte August schon über den »Digital Services Act«
berichtet, welcher uns noch mehr Bürger-Zensur unter dem Vorwand des
Kampfes gegen nicht näher definierten »Haß und Hetze« und Medien-Zensur
unter dem Vorwand des Kampfes gegen »Fake-News« bringt. Heise berichtet nun, daß nach Parlament und Kommission nun auch der
Rat zugestimmt hat. Der Weg ist nun frei. Ist das nicht wunderbar? Welcome
Dystopia!
Huh, bei Twitter gilt es schon als Volksverhetzung zu sagen, daß sich der
Begriff »Frau« auf das biologische Geschlecht bezieht und nur daher Frauen
menstruieren.
Bei
der Autorin eines sinngemäßen Spruchs handelt es sich um die Biologin,
deren Vortrag zu den (beiden) Geschlechtern an der sozialistischen
Brutstätte Humboldt-Universität in Berlin gecancelt wurde, was zu einer
heftigen Diskussion geführt hatte. Ich hoffe, Steinhöfel oder eine andere
Koryphäe nimmt sich der Sache an.
Und wenn Elon Musk doch noch Twitter übernehmen sollte, vielleicht räumt
er diesen woken, sozialistischen Scheißladen mal richtig auf (man darf
noch träumen).
Siehe auch Junge Freiheit.
Nachtrag: Mittlerweile ist die Sperre wieder aufgehoben
worden.
Wie bekannt, ist ja bei der letzten Bundestags- und Senatswahl in Berlin
so einiges schiefgegangen. Während bezüglich der Neuwahl des Senats ein
Verwaltungsgericht entscheidet, tut dies für die Bundestagswahl der
Wahlausschuß. Ein Unding an sich, über die Richtigkeit seiner eigenen Wahl
zu entscheiden, ist er natürlich den Mehrheitsverhältnissen entsprechend
besetzt. Und die undemokratischen Ampelkoalitionäre wollen den Schaden
durch die Neuwahl in Berlin so gering wie möglich halten. Deshalb soll nur
in 300 Wahlkreisen und dort auch nur die Zweitstimme neu gewählt werden.
Ein Geschenk für die Linken. Die könnten sonst herausfliegen, und dann wäre
die Fehlwahl in in der Hauptstadt besonders blamabel. Wahre
Demokraten auf jeden Fall. Mich würde mal die Begründung interessieren,
warum nicht auch die Erststimmen neu gewählt werden sollen. Ich hoffe, die
AfD wird vor das Bundesverfassungsgericht gehen, sollte der Bundestag das
so abnicken – der Weg steht vom Gesetz her offen. Könnte die CDU/CSU
natürlich auch, aber von denen erwarte ich nichts mehr. Siehe auch:
Der Parteienstaat entblößt sich selbst bei Tichys Einblick.
Das ist schon Satire: Drei EU-Abgeordnete, die den Parteien der
Ampelkoalition angehören, fordern den EVP-Chef Manfred Weber (CDU) auf, die
in Italien in einer demokratischen Wahl gewählte Koalition zu verhindern.
Katarina Barley (SPD), Daniel Freund (Grüne) und Moritz Körner (FDP) sind
der Meinung, daß die EVP-Mitgliedspartei Forza Italia unter Berlusconi »die
europäischen Grundwerte opfern würde«, wenn sie mit den anderen beiden
Parteien koalieren würde. Weber solle Forza Italia auf den
»pro-demokratischen und pro-europäischen Konsens« verpflichten, was immer
die Autoren der Forderung auch darunter verstehen.
Nun, zu dem, was diese drei Personen unter europäischen Grundwerte
verstehen, gehört offenbar, demokratische Wahlen auszuhebeln, wenn der EU
die politische Ausrichtung nicht gefällt, oder wie? Wobei, neu ist das ja
nicht, die gleiche häßliche Fratze zeigt die EU ja beim Umgang mit Ungarn,
und wenn man sich die eigene demokratische Legitimation der Institution der
EU anschaut mit den ziemlich geringen demokratischen Einflußmöglichkeiten
der Bürger, dann wird das Eis auch sehr, sehr dünn. Tatsächlich ist für die
EU Demokratie nur eine Hülle, in die sie sich gerne kleidet, sie ist aber
tatsächlich durch und durch undemokratisch. Der von Kritikern gern gemachte
Vergleich mit einer Sowjetunion 2.0 ist ja auch nicht neu und kommt nicht
von ungefähr…
Quellen: Junge Freiheit, Welt
Ein Artikel bei Tichys Einblick versucht, dahinter zu kommen, was die Ampel-Koalition gerade in Sachen Migration
ausheckt. Um den Fachkräftemangel zu lösen, wolle man eine
»qualifizierte Zuwanderung«, aber Berufsabschluß und Ausbildung seien dafür
nicht relevant. Das klingt nicht nur irre, das ist irre! Genau so, wie
heutzutage das Asyl zu einem Hohn entwertet worden ist, sodaß es reicht,
wenn man das Wort nur ausreichend deutlich den deutschen Beamten ins
Gesicht schreien kann, wird es dem Begriff »Qualifikation« ergehen. Leser
des Artikels vermuten, daß Hubertus Heil und andere Politiker, die hinter
diesem Plan stehen, ihre eigene Qualifikation zum Maßstab gemacht haben
könnten.
Bis weitere Details ans Tageslicht kommen, muß man davon ausgehen, daß
der Bundesregierung einfach noch zu wenig Migranten ins Land kommen – die
Afghanen, vorgeblichen Syrern, afrikanische Mittelmeer-»Gerettete«,
Ukrainern und in Kürze Russen reichen offenbar nicht. Ich frage mich, wann
die Bundesregierung den Australiern das Angebot machen wird, die auf die
eine Insel deportierten, aus armen asiatischen (und teils moslemischen)
Ländern stammenden Flüchtlinge zu übernehmen und auch noch die Millionen
muslimischen Rohingya hierher bringen will.
Stück für Stück schreitet die Islamisierung voran: Köln gibt grünes Licht für Muezzin-Ruf und will eine Vereinbarung mit
dem erzkonservativen Ditib treffen, während im Iran gerade Frauen und
Männer ihr Leben dafür einsetzen, den Fluch dieser Religion loszuwerden.
Die katholische Kirche in Köln unterstützt das auch noch! Ich weiß nur, daß
wenn in Deutschland wie in Frankreich auch mal christlicher Geistlicher von
Islamisten massakriert werden sollte, ich für den keine Träne vergießen
werde.