Ich habe ja schon einiges zum Thema »Bürgerrat« geschrieben, so zum
Beispiel
hier. Zuletzt ist ja der erste »einberufen« worden zum Thema Ernährung.
Einer der Teilnehmer hat nun ziemlich frustriert und unter Protest die
Veranstaltung verlassen. (via
Tim Kellner,
siehe auch Apollo News, JF) Sein Vorwurf: »zu links und zu grün«. Sowohl die Moderatoren
als auch die »Tischassistenten« hätten sich nicht neutral verhalten,
sondern ihre eigenen Einstellungen – links und grün eben – gegenüber den
Teilnehmern zum Ausdruck gebracht. Natürlich bestreiten die Organisatoren
das alles.
Insgesamt genau wie erwartet: Eine reine Scheinveranstaltung mit
vorbestimmten Ergebnis, eine Demokratiesimulation.
Viele können sich vermutlich noch an die Bilder erinnern, als in
Stralsund ein LKW-Fahrer einen Klimakleber einige Meter vor ihn
herschob.
Der Fahrer hat den Strafbefehl nicht akzeptiert und ist vor Gericht
gegangen, auch dank der Spenden, die ihn erreicht haben. Dort konnte die
Anklage nicht glaubhaft machen, daß der Fahrer dies absichtlich,
vorsätzlich getan habe. Es könnte tatsächlich sein, daß der LKW-Fahrer
nicht mitbekommen hat, wie sich der Klimakleber wieder vor das Fahrzeug
gesetzt hat, und zwar so, daß der Fahrer ihn aus seiner Kabine auch nicht
sehen konnte.
So weit, so gut. Allerdings betrachtet die Richterin das vorhergehende
Wegziehen des Klimaklebers durch den Fahrer als versuchte Nötigung. Und das
finde ich – in meinem Laienverständnis – doch eine Unglaublichkeit. Es ist
ja offensichtlich, daß hier bereits eine Nötigung durch den Klimakleber
vorlag, und das Wegziehen nur eine Abwehrreaktion des Fahrers gegen diesen
Angriff darstellt – also Notwehr, die jedem zusteht. Einen Notwehrexzeß,
den zum Beispiel Schläge nahelegen würden und der strafbar sein könnte
(aber nicht muß), mag ich zumindest nicht erkennen.
Ich gehe mal davon aus, daß das auch der Grund ist, warum der Fahrer
angekündigt hat, in Berufung gehen zu wollen. Mal schauen, vielleicht
berichtet noch eine andere Quelle mehr.
Quelle: Junge Freiheit
Neulich gab es doch den migrantischen, rassistischen Anschlag im
französischen Dorf Crépol, bei dem ein junger Weißer getötet wurde und
einige andere teils schwer verletzt wurde
(ich
berichtete am 22. davon). Da ich nicht nur den ÖR nicht schaue, sondern
auch die Webseiten des ÖR nur äußerst selten besuche, habe ich das nicht
mitbekommen, wie die Tagesschau im Internet darüber schreibt. Apollo News
schon: Über die Tat selber fast nichts, aber darüber, daß »Rechtsextreme«
dagegen demonstrieren. Das ist genau die Art, wie Tag für Tag, Stunde
für Stunde, Minute für Minute der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Bürger
dieses Landes manipuliert. Abschaffen ist die einzige Lösung!
Eine Hiobsbotschaft! Während wir hier in Deutschland uns darüber
streiten, ob die elektronische Patientenakte per opt-in oder opt-out
abgelehnt werden kann, werden im EU-Parlament ganz andere Pläne
geschmiedet, und die machen sprachlos: Auch dort diskutiert man über eine
elektronische Patientenakte, die aber eu-weit, über die Ländergrenzen
hinweg, funktionieren soll. Dort sind die zuständigen Ausschüsse
mehrheitlich der Meinung, daß der Bürger gar nicht gefragt werden soll, ob
er eine elektronische Patientenakte haben will, deren Inhalte an die
»Wissenschaft«, sprich, die großen Pharmakonzerne, sowie vermutlich an alle
Behörden, die uns ausspionieren wollen – beides natürlich nur zum Besten
für uns – nein, er soll zwangsbeglückt werden. Die deutsche Diskussion ist
damit praktisch hinfällig!
Dieser Plan bedeutet nicht weniger als das Ende des Arztgeheimnisses bzw.
der Schweigepflicht – dem wohl ältesten Datenschutzgesetz der Welt (Eid des
Hippokrates aus dem Altertum). Ich hatte das früher schon mal erwähnt:
Meiner Meinung nach gehört das Wissen um seine Gesundheit, um seine eigenen
körperlichen Defizite und Probleme zu den privatesten Daten, die man hat.
Und die werden kaltschnäuzig der gierigen Industrie vorgeworfen. Das müssen
diese tollen westlichen Werte sein, von denen die europäischen Politiker
doch so gerne reden! Orwell läßt grüßen!
Der EU-Abgeordnete Patrick Breyer, den ich als letzten echten Piraten
bezeichne und der in einem der beteiligten Ausschüsse sitzt, zeigt das
Abstimmungsverhalten. Er schreibt, daß sowohl die Ausschußmitglieder der
Ampelparteien als auch der CDU für diese Regelung gestimmt hätten. Was er
nicht schreibt, aber klar ersichtlich ist, ist die Tatsache, daß die bei
AfD-Mitglieder mit ihm dagegen gestimmt hat. Bei der CDU-Truppe ist
übrigens der Herr Axel Voss dabei, dem man in der hitzigen Diskussion um
die Urheberrechtsnovelle bzw. die damit verbundenen Upload-Filter falsches
Spiel vorgeworfen und ihn als Marionette der Großindustrie betrachtet
hatte.
Ich bin kein Experte in den Gesetzgebungsverfahren der EU, aber der
gemeinsame Beschluß der Ausschüsse bilden wohl die Verhandlungsbasis in dem
weiteren Gesetzgebungsverfahren zusammen mit EU-Kommission und EU-Rat. Es
muß nicht dabei bleiben, aber es gibt die Richtung vor.
Auch wenn ich vom Heise-Verlag mittlerweile nicht mehr viel halte, muß
ich ihm doch in dieser Angelegenheit für die detaillierte Berichterstattung danken.
Ein minderjähriges Mädchen (15 Jahre) wurde in Hamburg von einer
neunköpfigen Migrantenbande mehrfach vergewaltigt. Keiner der Täter habe im
Verfahren Reue gezeigt. Ergebnis: Nur einer von ihnen bekommt eine Haftstrafe ohne Bewährung. Und
dieses weichgespülte Urteil wurde von einer Frau gefällt! So eine
Vergewaltigung ist offenbar doch etwas völlig harmloses. Das habe ich wohl
bislang völlig falsch als ein schweres Verbrechen gehalten.
»Wir haben den Anspruch, daß sich auch unter Testosteron stehende
junge Männer an das Gesetz halten«, sagt die Vorsitzende Richterin Anne
Meier-Göring. Diesem Anspruch wird sie nur leider in keiner Weise
gerecht.
Auch andere Medien berichten, z.B. Bild, Nius, Focus.
Nachtrag: Kommentar bei Nius: Warum dieses Urteil ein Skandal ist
Die »Abstimmung mit den Füßen«, sprich, Kündigung der Abonnements wegen
der dämlichen Genderei kann durchaus etwas bringen: Der Tagesspiegel
rudert jetzt langsam zurück, zumindest in der Printausgabe, weil wohl die
meisten Kündigungen damit begründet wurden. Ich hoffe, das ist erst der
Anfang! (Bild, Junge Freiheit)