Die Attraktivität der Innenstädte nimmt bekanntlich kontinuierlich ab,
und das hat verschiedene Gründe. Zum einen sinkt die Kaufkraft, die Leute
gehen seltener in die Stadt und sie sind dann auch sparsamer. Das Internet
erübrigt zudem viele Besuche in Spezialläden, die es im Vorort schon lange
nicht mehr gibt. Die links-grüne Politik liefert auch noch einen eigenen
Beitrag. Zum einen durch die ungezügelte Migration. Sich langweilende,
arbeitsfaule, kriminelle und gewalttätige Teile der Migranten tummeln sich
an belebten Plätzen in der Stadt und beeinträchtigen das Wohlgefühl der
kaufwilligen Passanten, zum anderen wirkt der links-grüne Kampf gegen das
private Auto. Parkplätze werden entfernt, teure Parkgebühren werden
erhoben, Straßen teilweise oder ganz gesperrt. Die Passanten kommen
seltener oder bleiben ganz weg, gehen lieber in die Shopping Malls am Rande
der Stadt. Läden schließen, in die Lokale ziehen neue fragwürdige
Ladenmieter ein mit fragwürdigen Angeboten. Der soziale Abstieg des
Viertels beginnt, Bewohner, die es sich leisten können, ziehen weg. Ein
sich selbstverstärkendes Phänomen, ein Teufelskreis.
Ein Kollege hat mir den Volltext dieses Bezahl-Artikels zugeschickt. Es geht darum, daß sich die
noch deutschen Bürger in Gelsenkirchen nicht mehr in ihrer eigenen Stadt
heimisch fühlen, da sie nicht mal mehr die Beschriftung der Läden lesen
können. Die sind mittlerweile migrantisch bezogen und die neuen Inhaber
richten sich an Kunden ihres Kulturkreises aus: Sie sind nur noch arabisch
beschriftet. Während man zum Beispiel Türkisch als Westeuropäer noch lesen
und aussprechen kann – wenngleich man auch hier schon bei der Bedeutung
aufgeschmissen ist –, besteht da beim Arabischen keinerlei Chance.
Nicht nur die Bewohner der Viertel beklagen dies, sondern auch eine
Händlervereinigung. Natürlich formulieren sie es nicht so direkt, man kann
wohl in diesem ach so freien Staat doch nicht mehr alles sagen. Die Stadt
selber zuckt mit ihren Schultern. Rein rechtlich ist es nicht verboten,
seine Ladenbeschriftung frei zu gestalten. Andere allerdings
festgeschriebene Regeln der Gestaltungssatzung wären sowieso noch nie von
der Stadt kontrolliert worden, beklagt die Händlervereinigung. Der Artikel
weist übrigens noch darauf hin, daß das in der islamisch geprägten Türkei
anders sei: Dort ist die arabische Beschriftung von Läden schlicht verboten
und wird angeblich auch streng verfolgt.
Interessant ist, daß hier das Lokalkäseblatt WAZ das Thema überhaupt
aufnimmt. Die WAZ gehört zur Funke Mediengruppe, und die ist ziemlich links
und vor allem stets politisch korrekt. Bei Messermorden und
Vergewaltigungen liest man dort fast nie etwas über die Herkunft der Täter.
So eine Kritik hätte ich nicht erwartet. Vielleicht liegt das an einem
anderen, aber nicht völlig getrennten Teufelskreis, in dem das
Medienunternehmen gefangen ist…
»Wo kommst Du wirklich her?« – diese Frage kostete jetzt der Polizei in Berlin 750 Euro – wegen
Rassismus! Der sich als widerspenstig herausstellende Afghane hatte in
einer ersten Antwort gesagt, er käme aus Bochum.
Tolle neue woke Welt. Ich denke, es ist Zeit, Berlin wieder
einzumauern, wie New York in dem Film »die Klapperschlange«. Die
Politiker könnten auch dort bleiben.
Die Bild berichtet von einer Studie über in Deutschland lebenden jungen
Moslems. Bei zwei Dritteln von ihnen stehen die Regeln des Korans über
dem Gesetz, knapp die Hälfte hält den islamischen Gottesstaat für die beste
Staatsform. Und solche Leute pumpt die Ampelkoalition immer weiter nach
Deutschland. Politiker seien überrascht – entweder tun sie es nur oder sie
sind wirklich so blöd und naiv.
Für mich kommt das auch nicht unerwartet. Ich hatte auch mal kurz
gegoogelt, weil die Meldung eigentlich schon ein paar Tage alt ist, und per
Zufall einen Bericht in der Welt aus dem Jahr 2016 gefunden, in dem
es um ähnliche Fragen unter Türken ging mit nicht wesentlich geringeren
Zahlen.
(Siehe auch Nius, Tichys Einblick, Junge Freiheit sowie ein früherer Artikel bei der Bild).
Claudia Roth wird oft vorgeworfen, daß sie auf einer Demo hinter dem
Banner »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« hinterhergelaufen ist.
Tatsächlich läuft sie nicht nur hinter so einem Spruch her, sondern sie
denkt auch so! Wer es nicht glauben will, der braucht nur diesen Artikel bei Nius zu lesen. Sie unterstützt
als Kulturstaatsministerin linksextreme Leute sowie Organisationen, deren
Hauptziel es ist, Deutschland Kolonialismus vorzuwerfen und Entschädigungen
zu fordern. Sie will die Geschichte Deutschlands umschreiben als ein
Einwanderungsland. Die Geschichte der Deutschen selber will sie auslöschen.
Geschichtsklitterung vom Feinsten.
Bislang sah es für mich zumindest so aus, als würde die Ampelkoalition
einer Ideologie folgen – eine, die ich nicht verstehe und die ich
keinesfalls gutheiße. Aber die jetzige Idee der Briten des faktischen
Rauchverbots ab einem bestimmten Jahrgang (die übrigens auch schon die
Russen und andere gehabt haben) übernehmen zu wollen, ein paar Wochen,
nachdem sie das hirnauffressende Cannabis legalisiert haben, zeigt eins:
Sie haben nicht einmal eine Ideologie! Nein, dieser Haufen agiert nur noch
nach dem Opportunismus- und Selbstbedienungsprinzip. Wichtigstes Ziel ist,
für sich und ihresgleichen das Maximum an Freiheit und Geld herauszuholen
und alle anderen soweit mit Vorschriften, Verboten und Steuern zu
drangsalieren, bis sie sich nicht mehr wehren können. Aber solange sie die
Wahlen nicht verbieten, haben wir noch eine Chance. Wir sollten sie
nutzen.
Siehe Nius, Bild.
Ein sozialistischer, migrantischer Stadtteilbürgermeister von Brüssel mit
Verbindung zu den türkischen »Grauen Wölfen« will einen Kongreß
hochrangiger Konservativer (u.a. mit Ungarns Ministerpräsidenten Viktor
Orbán, dem Briten Nigel Farage und Hans-Georg Maaßen) in einem Hotel
verbieten und verhindern, schickt die Polizei, die die Veranstaltung
teilweise unterbindet! Am Ende tagte noch gestern abend das höchste
belgische Gericht und stufte in einer Eilentscheidung die Aktion des
Bürgermeisters als illegal ein. Die Verstaltung kann dadurch heute weiter
durchgeführt werden.
Ausführlichste Beschreibung des Vorgangs bislang bei Tichys Einblick, weitere bei der Jungen Freiheit und bei Apollo News.
Ich frage mich gerade, ob das Selbstbestimmungsgesetz nicht auch ein Test
war, was man heute gegen den Willen der Bürger durch das Parlament jagen
kann. Das Gesetz ist noch nicht mal richtig durch (muß noch durch den
Bundesrat, wird dort aber nicht scheitern), schon wird das nächste Thema
angegriffen: Die Abschaffung des Paragraphen 218, der den
Schwangerschaftsabbruch als Verbrechen sieht, ihn aber unter definierten
Umständen straffrei stellt. Aus allen Rohren feuern sie, ob hier im Land
oder auf EU-Ebene, unterstützt von »Expertenräten«, mit Vorbildern aus
Frankreich
(ich
berichtete), – und natürlich von den Medien. Selbst die konservative NZZ bleibt nicht außen vor (Schande über
sie).
Abtreibung ist aus meiner Sicht ein Mord an ungeborenem Leben. »Mein
Bauch/Uterus gehört mir« ist nicht minder verlogen wie die Vorstellung des
Selbstbestimmungsgesetzes, man könne durch einen Sprechakt einen Mann zur
Frau machen oder umgekehrt. Der Embryo wird bisweilen von den Feministinnen
zum »Gewebe« degradiert, nicht weit weg von einem Tumor, den man als bösen
Teil seines eigenen Körpers zur Gesundung entfernen könne und dürfe. Auch
höre ich immer wieder, daß der Embryo ja noch nichts empfinden könne. Mit
der Begründung bräuchte ich doch dann nur einen Erwachsenen bewußtlos
schlagen, um ihn straffrei töten zu können?
Das Bundesverfassungsgericht hat im letzten Jahrtausend wohl mindestens
zwei Urteile gefällt, nach denen der ungeborene Mensch die gleichen Rechte
genießt wie der geborene, daß die Würde des Menschen sich auch auf ihn
bezieht. Gegner der Abschaffung haben auch jetzt schon angekündigt, wieder
vor dieses Gericht zu ziehen, falls die Abschaffung beschlossen werden
sollte.
Die Mainstream-Medien berichten natürlich nicht davon – das Märchen, daß
sich der AfD-Politiker Petr Bystron von den Russen hat bezahlen lassen,
soll noch möglichst lange in den Köpfen der Menschen hängenbleiben. Der
Journalist Alexander Wallasch, der auch häufiger für Tichys Einblick
schreibt, berichtet auf seiner eigenen Seite, ebenso wie das Portal PI-News, daß der tschechische Geheimdienst bestreitet, jemals
Bystron erwähnt zu haben. Die Berichte von einem angeblichen Mitschnitt des
Geheimdienstes über eine Geldzahlung der Russen an ihn scheinen also eine
reine Erfindung und eine Schmutzkampagne gegen den Politiker und die AfD zu
sein.
Gefunden habe ich den Artikel durch einen Hinweis in einem Video von
Alexander Raue
(Vermietertagebuch) über einen köstlichen Dialog zwischen Bystron und
einem Spiegel-Reporter genau um diese Vorwürfe.