24. April 2024
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Bürgeräte: Volksverarschung geht weiter

Wenn es nicht so schlimm wäre, wäre es witzig: Die linke Faschistin Faeser will jetzt einen neuen »Bürgerrat« zum Thema Fake News/Desinformation installieren. Der könnte sich gleich selber entlarven, daß er mit Demokratie absolut gar nichts zu tun hat, daß er selbst fremdgesteuert ist. Aber genau weil er das ist, kann er das nicht. Zudem steht das Ergebnis schon fest, bevor dieser »Bürgerrat« überhaupt angefangen hat: Faeser und die genauso faschistische Bertelsmann-Stiftung wollen, daß die Verbreitung von »Fake News« – also die, was Faeser und andere Politiker der Exekutive als solche betrachten –, unter Strafe gestellt wird. Dazu sollen natürlich noch Meldestellen für den deutschen Volkssport des Denunzierens eingerichtet werden und Löschpflichten – also Zensur – für Social Media eingeführt. Und am Ende wird sie dann sagen, sie mache ja nur, was das »Volk« wolle!

Ich kann es nicht anders sagen: Je größer der Erfolg der AfD ist und je mehr der jetzigen Ampel-Koalition die Optionen ausgehen, die Wähler mit Argumenten oder guter Arbeit zu überzeugen, desto brutaler zeigt sich die anti-demokratische, sozialistische, faschistische Fratze dieser Parteien, die abgrundtiefe Verkommenheit, Verlogenheit, Verblendetheit, Ehrlosigkeit und Machtgeilheit der Politiker, ihres Gefolges und ihrer Nutznießer. Ich habe für die nur noch Verachtung übrig, nicht weniger als für Diktatoren und Verbrecher der Vergangenheit und Gegenwart.

24. April 2024
23. April 2024
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23. April 2024
23. April 2024

Arabisierung der Innenstädte

Die Attraktivität der Innenstädte nimmt bekanntlich kontinuierlich ab, und das hat verschiedene Gründe. Zum einen sinkt die Kaufkraft, die Leute gehen seltener in die Stadt und sie sind dann auch sparsamer. Das Internet erübrigt zudem viele Besuche in Spezialläden, die es im Vorort schon lange nicht mehr gibt. Die links-grüne Politik liefert auch noch einen eigenen Beitrag. Zum einen durch die ungezügelte Migration. Sich langweilende, arbeitsfaule, kriminelle und gewalttätige Teile der Migranten tummeln sich an belebten Plätzen in der Stadt und beeinträchtigen das Wohlgefühl der kaufwilligen Passanten, zum anderen wirkt der links-grüne Kampf gegen das private Auto. Parkplätze werden entfernt, teure Parkgebühren werden erhoben, Straßen teilweise oder ganz gesperrt. Die Passanten kommen seltener oder bleiben ganz weg, gehen lieber in die Shopping Malls am Rande der Stadt. Läden schließen, in die Lokale ziehen neue fragwürdige Ladenmieter ein mit fragwürdigen Angeboten. Der soziale Abstieg des Viertels beginnt, Bewohner, die es sich leisten können, ziehen weg. Ein sich selbstverstärkendes Phänomen, ein Teufelskreis.

Ein Kollege hat mir den Volltext dieses Bezahl-Artikels zugeschickt. Es geht darum, daß sich die noch deutschen Bürger in Gelsenkirchen nicht mehr in ihrer eigenen Stadt heimisch fühlen, da sie nicht mal mehr die Beschriftung der Läden lesen können. Die sind mittlerweile migrantisch bezogen und die neuen Inhaber richten sich an Kunden ihres Kulturkreises aus: Sie sind nur noch arabisch beschriftet. Während man zum Beispiel Türkisch als Westeuropäer noch lesen und aussprechen kann – wenngleich man auch hier schon bei der Bedeutung aufgeschmissen ist –, besteht da beim Arabischen keinerlei Chance.

Nicht nur die Bewohner der Viertel beklagen dies, sondern auch eine Händlervereinigung. Natürlich formulieren sie es nicht so direkt, man kann wohl in diesem ach so freien Staat doch nicht mehr alles sagen. Die Stadt selber zuckt mit ihren Schultern. Rein rechtlich ist es nicht verboten, seine Ladenbeschriftung frei zu gestalten. Andere allerdings festgeschriebene Regeln der Gestaltungssatzung wären sowieso noch nie von der Stadt kontrolliert worden, beklagt die Händlervereinigung. Der Artikel weist übrigens noch darauf hin, daß das in der islamisch geprägten Türkei anders sei: Dort ist die arabische Beschriftung von Läden schlicht verboten und wird angeblich auch streng verfolgt.

Interessant ist, daß hier das Lokalkäseblatt WAZ das Thema überhaupt aufnimmt. Die WAZ gehört zur Funke Mediengruppe, und die ist ziemlich links und vor allem stets politisch korrekt. Bei Messermorden und Vergewaltigungen liest man dort fast nie etwas über die Herkunft der Täter. So eine Kritik hätte ich nicht erwartet. Vielleicht liegt das an einem anderen, aber nicht völlig getrennten Teufelskreis, in dem das Medienunternehmen gefangen ist…

22. April 2024
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22. April 2024

Was junge Moslems in Deutschland denken

Die Bild berichtet von einer Studie über in Deutschland lebenden jungen Moslems. Bei zwei Dritteln von ihnen stehen die Regeln des Korans über dem Gesetz, knapp die Hälfte hält den islamischen Gottesstaat für die beste Staatsform. Und solche Leute pumpt die Ampelkoalition immer weiter nach Deutschland. Politiker seien überrascht – entweder tun sie es nur oder sie sind wirklich so blöd und naiv.

Für mich kommt das auch nicht unerwartet. Ich hatte auch mal kurz gegoogelt, weil die Meldung eigentlich schon ein paar Tage alt ist, und per Zufall einen Bericht in der Welt aus dem Jahr 2016 gefunden, in dem es um ähnliche Fragen unter Türken ging mit nicht wesentlich geringeren Zahlen.

(Siehe auch Nius, Tichys Einblick, Junge Freiheit sowie ein früherer Artikel bei der Bild).

19. April 2024
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Die Welt der Claudia Roth

Claudia Roth wird oft vorgeworfen, daß sie auf einer Demo hinter dem Banner »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« hinterhergelaufen ist. Tatsächlich läuft sie nicht nur hinter so einem Spruch her, sondern sie denkt auch so! Wer es nicht glauben will, der braucht nur diesen Artikel bei Nius zu lesen. Sie unterstützt als Kulturstaatsministerin linksextreme Leute sowie Organisationen, deren Hauptziel es ist, Deutschland Kolonialismus vorzuwerfen und Entschädigungen zu fordern. Sie will die Geschichte Deutschlands umschreiben als ein Einwanderungsland. Die Geschichte der Deutschen selber will sie auslöschen. Geschichtsklitterung vom Feinsten.

18. April 2024
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Nicht einmal Ideologie!

Bislang sah es für mich zumindest so aus, als würde die Ampelkoalition einer Ideologie folgen – eine, die ich nicht verstehe und die ich keinesfalls gutheiße. Aber die jetzige Idee der Briten des faktischen Rauchverbots ab einem bestimmten Jahrgang (die übrigens auch schon die Russen und andere gehabt haben) übernehmen zu wollen, ein paar Wochen, nachdem sie das hirnauffressende Cannabis legalisiert haben, zeigt eins: Sie haben nicht einmal eine Ideologie! Nein, dieser Haufen agiert nur noch nach dem Opportunismus- und Selbstbedienungsprinzip. Wichtigstes Ziel ist, für sich und ihresgleichen das Maximum an Freiheit und Geld herauszuholen und alle anderen soweit mit Vorschriften, Verboten und Steuern zu drangsalieren, bis sie sich nicht mehr wehren können. Aber solange sie die Wahlen nicht verbieten, haben wir noch eine Chance. Wir sollten sie nutzen.

Siehe Nius, Bild.

18. April 2024