Links versus Rechts bezüglich Opfer der Ideologien. Kurzer Clip mit Harald Martenstein. Übrigens: Was für die Linken gilt, gilt auch für den Islam.
Nicht so schwungvoll wie Julian Reichelt, aber auch Roland Tichy kann viel über die politische Lage im Land erzählen, dem man nur zustimmen kann.
Ein erneuter Weckruf: Achtung Reichelt beschäftigt sich in seiner neuesten Ausgabe wiederholt mit dem Islamismus und dessen Ausbreitung in Europa und Deutschland. Ich wußte nicht, daß auch Julian Reichelt, genau wie Michael Stürzenberger, seine Motivation durch einen guten Freund zieht, der durch Anhänger dieser barbarischen, verabscheuungswürdigen Ideologie ermordet wurde. Den Beitrag gibt es auch in Textform.
Und noch ein Kommentar von mir: Es sollte jeder mal darüber nachdenken, daß die Linke die AfD verteufelt als vermeintlich intolerante, autoritäre, antidemokratische Partei, gleichzeitig tatsächlich intolerante, autoritäre, antidemokratische Leute in Massen importiert. Und auch darüber nachdenken, daß die Union das offenbar alles – sehendes Auges – völlig unberührt läßt.
Gestern gab mal wieder eine Regierungserklärung mit anschließender Aussprache. Die Reden von Weidel und Chrupalla fand ich zuhörenswert. Die Bild bezeichnet Weidels Rede als »Herumätzen«, auch sonst greift sie jede üble Beschimpfung gegen die AfD auf – offenbar hat die Bild mal wieder intern eine Haß- und Hetzwoche gegen die AfD ausgerufen. Als Gegenpol fand Julian Reichelt die Rede Weidels hundertmal besser als die von Merz. Ich kann das nicht beurteilen, da ich mir die Merz-Rede nicht angehört habe. Es hat für mich keinen Sinn, mir Lügen und Aussagen mit einer Halbwertszeit von einem Tag anzuhören.
Irgend jemand spinnt
Irgend jemand im Bundestag spinnt: Die AfD schwenkt eine Deutschlandfahne von einem Balkon des Bundestags während einer Demonstration vor den Türen. Hauspolizei kommt und ermahnt die Abgeordneten. Bild hat Videoausschnitte. Die Pressestelle bezeichnet im Nachgang das als politische Darstellung, die nicht gestattet sei! Ein Hohn und Irrsinn. Einer der AfD-Abgeordneten verweist beim Polizeibesuch auf die Flagge, die auf dem Reichstag weht, von Storch auf eine Regenbogenfahne, die offenbar unbeanstandet am Fenster eines Abgeordnetenbüros klebt. Erinnerungen werden auch wach, als Angela Merkel bei einer Wahlparty den Kollegen mit bösem Blick die Deutschlandfähnchen entriß und sie verächtlich entsorgte.
Siehe auch Apollo News, Nius und nochmal Nius.
Nachtrag: Junge Freiheit: »Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen« – man hält es im Kopf nicht aus!
Digitaler Euro: zweifelhafte Verbesserungen
Heise berichtet, daß sich bei den Verhandlungen zwischen EU-Kommission und -Parlament Änderungen an den Plänen ergeben haben, die als »Verbesserungen« dargestellt werden. Allein, mir fehlt der Glaube. Nichtverfolgbare »Offline«-Transaktionen in begrenzter Höhe, d.h. die nicht über die Server der EZB laufen, sollen nun möglich werden. Leser vom Heise-Forum haben da auch Zweifel. Es gibt da nämlich ein Grundproblem, dessen sich Politiker nicht mit einem Federstrich entledigen können. Wie verhindert man, daß Geld mehrfach ausgegeben werden kann? Während physikalische Zahlungsmittel wie Geldstücke und -Scheine sich nicht einfach duplizieren lassen, geht das mit Daten beliebig. Und was heißt schon wirklich »offline«? Irgendwann verbindet sich das Mobiltelefon am Ende doch wieder mit dem Server. Wer sagt denn dann, daß nicht alle im Offline-Modus getätigten Transaktionen feinsäuberlich hochgeladen werden? Egal wie, im Online-Modus wird es keine Anonymität geben, und daher wird der digitale Euro kein Ersatz für das Bargeld. Das ist illusorisch und da hilft auch keine Propaganda. Ich muß mal schauen, was die Kritiker zu dem Kompromiß sagen.
Eine Meinung aus dem Internet über unsere finanzielle Zukunft. Stammt zwar von Untergangspropheten, aber leider dennoch nicht abwegig.
Hätte mich auch sehr gewundert: Ministerpräsident Günther ist natürlich für staatlich bevorzugte Medien, die gehorsam sind und dadurch einen »Public Value« besitzen. Junge Freiheit, Apollo News
Ein anderer Anlaß – der Jahrestag des D-Days –, aber eine sehr ähnliche Botschaft wie die von JD Vance: Der US-amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt die Massenmigration nach Europa zur Invasion.
Der US-amerikanische Vize-Präsident JD Vance äußert sich zu dem Mord an dem weißen Briten Henry Nowak durch einen Sikh. »Henry Nowak starb, wie eine Zivilisation stirbt« sagt er und noch mehr zur Massenmigration. Er hat so recht. Erwartungsgemäß ist die britische sozialistische Regierung not amused. (Nachtrag: Siehe auch Tichys Einblick)