Wie CO₂ zum Treibhausgas wurde
Präsident Trump hat letzte Woche sein Umweltministerium angewiesen, CO₂ von der Liste der Treibhausgase zu streichen. Mit viel Glück könnte das der Startpunkt für das Zusammenbrechen der ganzen Klimaideologie des menschengemachten Klimawandels sein. Kritiker bezweifeln schon seit Anfang an, daß die Konzentration von CO₂ in den hohen Atmosphäre eine tatsächliche Auswirkung auf Klimaschwankungen hat, und daß die »menschengemachte« geringe Erhöhung innerhalb des schon geringen Anteils dann noch ursächlich ist.
Mit dem Schritt von Donald Trump könnte die Spirale der korrupten Klimawissenschaft – zumindest in der USA, vielleicht auch weltweit – aufgebrochen werden, die den Nutznießern – NGOs, links-grüne Parteien und Medien, Umwelt-»Industrie« die Argumentation liefern, die sie haben wollen, und umgekehrt von diesen wieder finanziert werden. Und wer sich fragen sollte, wie und wann in USA überhaupt CO₂ auf die Liste der »klimaschädlichen« Gase gekommen ist, liefert Tichys Einblick die Antwort darauf: Der Friedensnobelpreisträger und 100fache Drohnenmörder von unschuldigen Zivilisten war es, die Lichtgestalt der Linken, Barack Obama.
Übrigens, mir gehen ja ab und zu ganz gegenteilige Überlegungen durch den Kopf. Ich habe mal gelesen, daß in der Frühphase der Erde praktisch überhaupt kein Sauerstoff in der Luft war. Der heutige Sauerstoffanteil in der Luft sei tatsächlich von den Pflanzen generiert – über Photosynthese eben aus CO₂. Da wir heute etwa 23% Sauerstoff in der Luft haben, muß damals der CO₂-Anteil deutlich höher gelegen haben. Weil sich die Dichte der Atmosphäre auch geändert haben könnte, will ich jetzt nicht groß herumrechnen, aber ich denke mal, daß sie auf jeden Fall deutlich mehr als 100mal größer war als die heutigen 0,06%. Trotzdem ist die Erde nicht verdampft und den Klimatod gestorben.
Andererseits knapst die heutige Flora doch eigentlich an Atemnot, nachdem der ganze Kohlenstoff aus der Atmosphäre erst in Torf, dann in Braun- und Steinkohle und später in Erdöl und Erdgas umgewandelt aus dem Kreislauf der Natur verschwunden ist. Da stellt sich für mich die Frage, ob es nicht auch etwa Gutes hat, wenn wir die Kohle, das Öl und das Gas aus der Erde herausholen und dem Kreislauf durch Verbrennung wieder zur Verfügung stellen. Es hilft uns durch stärkeres Pflanzenwachstum vielleicht auch, die auf Milliardengröße angewachsene Menschheit zu ernähren – eine Win-Win-Situation…