Was Islamisten wirklich wollen
Es war ja vorauszusehen, aber ich fand es noch schlimmer als erwartet, diese Phrasendrescherei. Schlimm war vor allem der Versuch von Merz bis ganz links in unterschiedlichen Stufen, irgendwie diese Tat mit den Konservativen im allgemeinen und der AfD im speziellen in Verbindung zu bringen. Sie hätten den Boden dafür bereitet – laut Merz unter anderem mit Intoleranz, dummen Redensarten und schlechten Witze. Was für ein Blödsinn. Islamisten brauchen keine Stichwortgeber von außen bzw. von Ungläubigen für ihre Taten.
Dümmlich ist auch das Geschwafel, was die Islamisten angeblich wollen: Die westliche Gesellschaft spalten. So ein Quatsch. Islamisten wollen ins Paradies, sonst nichts. Das Leben in Diesseits dient nur dazu, sich dafür zu qualifizieren. Einige wollen dies durch Ausbreitung des Islams, durch die Unterwerfung der Ungläubigen, deren Bekehrung. Andere wollen das möglichst schnell und ohne Mühen. Ein paar Ungläubige, Sünder umzubringen ist dafür ein geeigneter Weg, das gibt viele Pluspunkte. Ebenso als Märtyrer zu sterben. Und diesen Gefallen hat ihn die Polizei auch noch getan. Darum ist er auch völlig kalkuliert mit seinem Messer auf die Polizisten zugelaufen. Vielleicht hat er sich daher auch gar keine große Mühe gegeben unterzutauchen. Ich denke, der Blogger Danisch hat diesbezüglich völlig recht. Im Kontext des Attentats in Berlin hat er zwei Blogeinträge verfaßt, hier und hier. Das klingt alles viel glaubwürdiger als das, was die Politiker da absondern.