Großbritannien: Ländliche Gegenden zu weiß
Gestern noch ein Video des YouTubers Paul Joseph Watson zu dem Thema gesehen, dachte aber, das sei thematisch vielleicht nicht interessant genug und in Englisch. Nun berichtet aber auch Apollo News darüber.
Die britische Regierung hat via einer Untersuchung festgestellt, daß die ländlichen Gegenden zu weiß seien, also nicht durch Schnee, sondern durch die autochthone Bevölkerung. Zu wenig Migranten leben dort, sondern konzentrieren sich in den Großstädten, auch wegen der sozialen Kontakte, die sie pflegen (man könnte auch sagen: Parallelgesellschaften). Die »Neubürger« seien einerseits kulturell nicht mit der Natur vertraut, fühlten sich im ländlichen Raum »fremd« und die muslimischen unter ihnen hätten zudem Angst vor freilaufenden Hunden. Zudem gehe es auch nicht an, daß der Staat Millionen zur Pflege von Naturparks ausgibt, die dann nur von den Weißen genutzt würden. So will man jetzt Anreizprogramme starten, um die Migranten aufs Land zu locken…
Zusammengefaßt: Die Sozialisten versuchen, auch noch die letzten intakten Ecken kaputt zu machen!