25. Januar 2026
Januar 202625

EU-»Antirassismus«-Strategie

Nius hat einen längeren Artikel über die neue »Antirassismus-Strategie« der EU. Mir wird schon bei den Begrifflichkeiten, die im Artikel zitiert werden, ganz schwummrig – alles aus der links-feministischen Ecke. Und mit dieser komplexen Strategie werden wahrscheinlich eine dreistellige Zahl von Knechten in den Hinterzimmern des EU-Molochs beschäftigt sein mit Gehältern, von denen die meisten träumen.

Während wohl keine direkten Gesetze oder Verordnungen daraus entspringen, kann die Genehmigung von Förderungen und ähnlichem an die Erfüllung von Bedingungen aus dieser Strategie geknüpft werden und somit Druck auf die Mitgliedsstaaten ausgeübt werden, so der Artikel. »Antimuslimischer Haß« kommt neben anderen Diskriminierungsformen aus der woken Blase auch vor. Die EU-Kommission vermutet natürlich an jeder Stelle und Ecke in der EU einen systematischen Rassismus, und deshalb muß überall alles erforscht werden und in Statistiken festgehalten werden. Es wird im Artikel nicht weiter darauf eingegangen, aber ich könnte mir vorstellen, daß dies wieder zusätzlichen Aufwand und Bürokratie für die unteren Behörden und auch für die Arbeitgeber bedeutet.

Eine Leserin faßt diesen langen Text kurz und knapp zusammen:

Diese Strategie dient einzig und allein dazu, die Massenmigration zu legitimieren, um dann die Menschen, die Folgen und Veränderungen täglich wahrnehmen, als Rassisten zu brandmarken. Migranten sind keine Opfer und klar denkende Menschen keine Täter.

Dem ist nichts hinzuzufügen.