Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre
Die Naivität der Gutmenschen und die furchtbare Rückkehr in die Realität.
In Trier ist mal wieder ein Deutscher von einem Migranten, speziell einem Afghanen, umgebracht worden. Ist das nicht schon schlimm genug, weiß eigentlich keiner, warum der Mord geschah. Es ging kein Streit voraus, Opfer und Täter kannten sich nicht. Der Afghane zückt einfach sein Messer und sticht auf einen zufällig vorbeikommenden Mann ein.
Damit ist die traurige Geschichte nicht zu Ende. Die Eltern des getöteten Studenten sind politisch aktiv. In der CDU. Die Mutter ist Lokalpolitikerin. Laut Apollo News appellieren sie jetzt an die Politik: »Es muß sich in Deutschland etwas ändern. Wir fühlen uns nicht mehr sicher.« Der Vater: »Der Fall meines Sohnes muß jetzt Deutschland aufrütteln.« (Hervorhebung durch mich)
Haben sie sich also bis zu dem Mord an ihrem Sohn sicher gefühlt? War und ist ihnen das Schicksal tausender anderer Opfer migrantischer Gewalt, von Körperverletzung über Vergewaltigung bis zum Mord, egal? Haben die bis jetzt unter einem Stein gelebt? Haben sie das für Fakenews gehalten? Haben sie bislang die Forderungen der AfD, Pegida und anderer konservativer Menschen für verlogen und Propaganda gehalten? Haben die in ihrer Gutmenschenblase gelebt, die jetzt jäh brutal geplatzt ist? Ob ihnen jetzt auch auffällt, daß ihre eigene Partei durch Merkels Agieren einen nicht unerheblichen Anteil an der Problematik hat?
Mich macht das absolut sprachlos.