Wo soll das enden?

Ich habe gerade in meiner Mittagspause ein Video des AfD-Bundespolitikers Gottfried Curio über die aktuelle Situation der Zuwanderung nach Deutschland angeschaut. Es ist ein Wahnsinn, was das gerade passiert. 500 Migranten nach Deutschland täglich. Und keine Sicht auf Besserung.

Ich frage mich, wo das enden soll. Ich glaube, wir geben jetzt schon die Hälfte aller Steuereinnahmen nur für Sozialleistungen aus, und dabei dürften die indirekten Kosten (z.B. Schulen, Wohnungsbau, Infrastrukturen, Ernährung, Umweltschutz) noch gar nicht enthalten sein. Dennoch werden Leute ohne Fähigkeiten, ohne Arbeit, ohne Zukunft, und mit mittelalterlichen, gewaltdominierten, religiös-fanatischen Vorstellungen nach Deutschland gepumpt. Deutschland wird daran zugrunde gehen. Ich frage mich ständig, ob die Politiker so dumm sind, das nicht zu erkennen, oder ob sie genau das wollen, aus welchen schleierhaften (ideologischen?) Gründen auch immer.

Wie heißt es so unschön? Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird zu Kalkutta. Wenn die Phantasien der Politiker und der fanatischen Moslems Realität werden sollten, also durch Einwanderung und Geburtenexplosion bei den Migranten einerseits und Geburtenrückgang bei der ursprünglichen deutschen Bevölkerung andererseits letztere samt ihrer Kultur, inklusive ihrer Arbeits- und Forschungskultur, zu einer kleinen Minderheit reduziert worden ist, glauben die tatsächlich, daß dann das Schlaraffendeutschland weiterhin existieren wird? Daß die Wirtschaft auch nur annähernd so stark sein wird, daß die internationale Konkurrenzfähigkeit in der Technologie überhaupt noch existieren wird (die ja heute schon angeschlagen ist), daß die Beschäftigungsquote und die Gehälter so hoch sein werden wie jetzt, daß es soviel Steuereinnahmen wie jetzt geben wird, daß die Ernährung der Bevölkerung so gesichert sein wird wie jetzt?

Wenn sich nichts ändert, und zwar bald, dann muß ich wirklich schauen, wie ich hier noch den Absprung schaffe. Ich weiß zwar noch nicht, wie, aber daß Deutschland dann kein Land mehr ist, »in dem wir gut und gerne leben« (Merkel) können, da bin ich mir ziemlich sicher.