Vergewaltigung doch nicht so schlimm…

Tja, #MeToo ist kein Thema mehr. Waren Frauen bis vor kurzem noch durch einen schiefen Blick eines Mannes vergewaltigt und für ihr Leben gezeichnet, haben die links-grünen Gutmenschen entdeckt, daß das irgendwie nicht mehr zu den Taten ihrer neuen Schützlinge paßt. Daher gilt nun für eine vergewaltigte Frau:

…sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muß nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders…

So die Relativierung der Vergewaltigung aus dem Munde des Kriminalpsychologen Christian Lüdke in der Sendung »aktuelle Stunde« vom 9.7.2019 im WDR, nachdem er sich über die psychologischen Folgen einer Vergewaltigung äußerte. Es ging um die Vergewaltigung einer 18jährigen durch eine Gruppe minderjähriger, bulgarischer Migrantenkinder in Mülheim.

Diese Äußerung blieb dann auch so im Raum stehen. Die Moderatorin bedankte sich für das Gespräch, die Sendung wandte sich einem anderen Thema zu.

PS: So eine Aussage wird auch die Kirchen erfreuen, denn das gilt doch dann sicherlich auch für alle ihre Mißbrauchsopfer, oder?

Quellen: Danisch, Politikversagen, WDR (ab 4:30, wird vermutlich wegen der Publikationsregeln des ÖR nach einer Zeit verschwinden).