Stell Dir vor, es gibt Impfzentren und keiner geht hin

Tja, ich dachte, ich wäre der einzige, der Zweifel an den durch die Prüfverfahren durchgejagten Impfstoffen hegt. Offenbar tut dies auch ein nicht kleiner Teil der Bevölkerung. Speziell Menschen mit medizinischem Hintergrund scheinen da besonders kritisch zu sein, und das sollte uns allen zu denken geben. PI Politik Spezial berichtet.

Ich bin ja kein Impfgegner, ich habe mich in meinem Leben schon oft impfen lassen. Speziell solche Impfungen wie gegen Kinderlähmung oder Tollwut halte ich für sehr wichtig. Aber gerade die neuartigen mRNA-Impstoffe, wie sie auch in Deutschland verabreicht werden sollen, sind noch nie an einer großen Population angewendet worden.

So ganz klar ist mir das Prinzip auch nicht. Im gewissen Umfang ist das Verhalten des Impfstoffs schon ähnlich dem eines Virus: Fremdes Erbmaterial (eben in Form von einer mRNA) dringt mit Hilfe von Beimengungen von »Zellöffnern« im Impfstoff in die Muskelzellen um die Injektionsstelle herum ein und zwingt sie, Erkennungsmerkmale des Corona-Virus zu produzieren. mRNA soll allgemein eine begrenzte Lebensdauer besitzen, deshalb soll die Produktion von selbst aufhören.

In welchem Zustand sich die Zelle danach befindet, ist mir aber noch schleierhaft. Und kann das Immunsystem versehentlich solch eine Zelle als Fremdkörper ansehen und alle Körperzellen gleichen Typs angreifen (Autoimmunreaktion)? In Zusammenhang mit anderen speziellen Viren wie dem HIV-Virus kann es auch zu einer Gen-Manipulation der DNA kommen. Diese wenigen Arten von Viren lassen die Zellen ein Enzym (Reverse Transkriptase) produzieren, das die mRNA in die DNA des Zellkerns einfügt. Krebs könnte die Folge sein. Da nur wenige mit solchen Viren infiziert sind, soll die Wahrscheinlichkeit angeblich klein sein.

Gentechnik mag ja ungeahnte Möglichkeiten bieten. Darunter aber leider auch die Möglichkeit, sich selber den Stecker zu ziehen, unrettbar. Und ich meine im schlimmsten Fall für das gesamte Leben auf diesem Planeten.