Rückschlag für E-Autos?

Tja, elektrisch angetriebene Autos sollen nicht nur den CO₂-Ausstoß verringern (was bezweifelt werden darf), sondern auch in den Innenstädten für bessere Luft sorgen. Dieser Vorteil im urbanen Bereich scheint aber flöten zu gehen. Zwar werden die E-Autos noch durch die Städte fahren können, aber das mit dem Parken, das könnte schwierig werden.

Die ersten Erfahrungen mit brennenden E-Autos sind furchtbar: Sie produzieren einerseits sehr viel Hitze und andererseits lassen sie sich nicht gut löschen. Im Gegensatz zu »normalen« brennbaren Materialien ist bei den Batterien kein Sauerstoff aus der Luft notwendig, man kann das Feuer also nicht ersticken. Außerdem fangen sie doch schon mal spontan an, einfach so zu brennen, auch wenn abgestellt sind. Das passiert meines Wissens bei Autos mit Verbrennungsmotoren ziemlich selten, außer, sie gehören AfD-Parteimitgliedern und werden von der Antifa angezündet.

Daraus wurden nun Konsequenzen gezogen: Die ersten Verbote für E-Autos, sowohl vollelektisch als auch hybrid, für das Befahren von Parkhäusern sind nun da, besonders im Altstadtbereich. Das Risiko, das Feuer nicht mehr beherrschen zu können, und die Angst, daß sich das Feuer auf das ganze Parkhaus und darüber hinaus ausdehnen könnte, scheinen zu groß zu sein. Wozu also noch in die Stadt fahren? Wann kommt dann das Parkverbot für die Tiefgaragen der innerstädtischen Wohnkomplexe? Weshalb sollte ich mir dann ein E-Auto kaufen?