Müllpresse

Wenn es noch einen Beweis bräuchte, daß die sogenannte Mainstream-Presse nur noch ein überflüssiger Propaganda-Müll ist, dann könnte man diesen Artikel dafür hernehmen. Eine von »Experten« durchgeführte Umfrage habe ergeben, daß sich Frauen und Mädchen in deutschen Großstädten immer unsicherer fühlen. Das ist ja mal eine ganz neue Erkenntnis, das hat man noch nie gehört. Oder?

Diese »Experten« wissen auch, warum: Es seien die Rollenbilder, »die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, daß es völlig in Ordnung sei, Frauen zu belästigen«.

Dann ist es mit dem Expertenwissen offenbar auch schon vorbei. Keine weitere Differenzierung in den Personen, keine Aussagen über die Entwicklung und die Herkunft. Im Gegenteil, die Formulierung »immer noch« will uns weismachen, daß das schon ein lang vorherrschender Zustand sei, so der Art, daß sich die Erde immer noch drehe.

Gut, wer bis drei zählen kann und nicht links-grün versifft ist, kommt schnell darauf, daß das mit dem Import seit 2015 von Millionen Leuten aus Vorderasien und Afrika, aus »Kultur«-Kreisen, in denen gerade so ein Frauenbild vorherrscht, ins Land gekommen ist. Vor 20 oder 30 Jahren hatten wir hier in Deutschland solche Zustände noch nicht. Da ist sich die Welt-Leserschaft auch weitestgehend einig.

Aber worauf ich hinaus will: Wenn jetzt so ein Artikel in den linksverblendeten Zeitungen TAZ, Spiegel oder Stern erschienen wäre, hätte das niemanden so wirklich verwundert. Die haben den Bodenkontakt schon lange verloren. Die Zeitungen aus dem Axel Springer-Verlag gelten aber bis heute als wohl konservativsten Blätter in der Mainstream-Presse. Und selbst da ist man schon völlig gleichgeschaltet, Das Offensichtliche wird nicht mehr aufgezeigt und nichts mehr hinterfragt, was zu unerwünschten Antworten führen könnte. Das wird einfach so unreflektiert verbreitet.

Ist es Dummheit, Verblendetheit, mangelndes Rückgrat, ist es die Angst vor dem Shitstorm, ist es Druck von Chef und Merkel-Freund Döpfner? Ich weiß es nicht. Aber egal. Soetwas braucht niemand. Im Englischen sagt man so treffend: get lost!