#ichwill viel Geld für keine Leistung

Die Möchtegern-Schauspielerin und Feministin Maria Furtwängler trommelt mal wieder dafür, Frauen per Quote in Führungsetagen zu pushen. Mit ihren guten Beziehungen läßt sie sich einerseits im öffentlich-rechtlichen Nachrichten zur besten Sendezeit interviewen, andererseits hat sie mit anderen durchgeknallten Feministen (inklusive männlicher Dumpfbacken) ein Werbefilmchen für den Hashtag #ichwill gemacht und dazu eine Pressekonferenz veranstaltet.

Auf Twitter zumindest will der Hashtag aber nicht so richtig zünden. Im Gegenteil, er lockt viele Realisten an, die fragen, mit welchem Recht Frauen ohne nötige Leistung und Befähigung gutbetuchte Vorstandsposten und andere Führungsposten bekommen sollten, womöglich noch als Quereinsteiger. Es ist ja nicht so, daß die Männer, die diese Posten innehaben, nicht entsprechende Fächer (jenseits der Geisteswissenschaften) studiert und nicht jahre- oder jahrzehntelang hart dafür gearbeitet haben, zusammen mit Verzicht auf Freizeit, Erholung und Familienleben, und dabei nicht Erfahrung und Wissen gesammelt haben, die sie für diesen Job (hoffentlich) befähigen. Sie werden ja danach ausgewählt, weil es im Sinne des Kapitalismus ist, das auf dem Leistungsprinzip basiert. Und wenn es entsprechend qualifizierte Kandidatinnen gäbe, dann würden sie genommen werden, ganz automatisch.

»Wir können nicht auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten. Wir können nicht länger zulassen, daß wir lieber durschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.«

…sagt die dumme Furtwängler in der Pressekonferenz, denn die Frauenquote macht es tatsächlich nämlich genau umgekehrt, sie ersetzt hochtalentierte Männer mit (häufig unter-) durchschnittlich talentierten Frauen (wer ein Beispiel braucht: Sawsan Chebli in der Berliner SPD…). (Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog auch über die beiden Sätze noch ausgelassen, speziell auch über das »wir« in den Sätzen. Ich möchte auch seine Forderung wiederholen, wenigstens ein Beispiel zu nennen, in dem eine Quotenfrau sich positiv ausgewirkt hätte.)

Und niemand hindert Frauen daran, eigene Unternehmen zu gründen und dort selbst Chefin zu werden. Mit der inhärenten Kompetenz, Intelligenz und sonstigen Fähigkeiten, die die Feministinnen für ihr Geschlecht in Anspruch nehmen, sollte das doch ein Klacks sein!

Auch wird auf Twitter kritisiert, warum sie nicht auch die Quote für Schweinejobs oder halt auch nur für ganz normale Jobs in Werkshallen und im Freien fordern.

Zuletzt wird die Verlogenheit von Furtwängler in persona kritisiert. Was manche nicht wissen, ist, daß sie mit einem Herrn Burda verheiratet ist. Ja, dem Herrn Burda, Hubert, dem Milliardär und Inhaber des Burda-Medien-Konzerns. Jetzt ratet mal, wieviel Frauen im sechsköpfigen Vorstand des Unternehmens sind? Null.