Gegen Gender-Schwachsinnsschreibungen

Feministen, Genderisten und andere Schwachsinnige versuchen seit längerem, die Sprache zu kapern und für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Es kommen dann Zeichenfolgen heraus mit Unterstrichen, Sternchen, Binnen-Is, Xe am Ende, wenn nicht gar gemischt, sowie unsinnge Wortschöpfungen, teils mit falscher Bedeutung, wie Studierende, Wählende, Redepult usw. (ich berichtete). Aussprechen kann man es nicht, und es widerspricht und zerstört Grammatik und Semantik.

Auf Youtube gibt es dazu einen schönen, sehenswerten Vortrag von Dr. Tomas Kubelik, der diesen Quatsch zerlegt: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt«, rund 44 Minuten lang.

Ich weiß nicht, ob das mit dem gestrigen Weltfrauentag zu tun hatte, der uns dumm blökende Politikerinnen und sonstige wirklichkeitsentrückte, wenn nicht lügende (z.B. über den längst wissenschaftlich widerlegten Gender Pay Gap) sowie absichtlich Gleichstellung mit Gleichberechtigung gleichsetzende Personen im Fernsehen bescherte, aber es sind die Tage zwei private Petitionen gegen die Sprachverhunzung ins Leben gerufen worden, bei denen sich Leute beteiligen können. Beide werden von Vereinen getragen. Die erste Petition von dem mir nicht bekannten Verein »angens«, die zweite Petition von dem Verein Deutsche Sprache (VDS).

Letzterer ist mir bekannt, weil er leider damals beim Widerstand gegen die Rechtschreibreform kläglich versagt hat und sich nicht dagegen aussprechen wollte, und nicht zuletzt, weil er sein Büro in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes hat. Außerdem dürfte er in seiner Richtung einer der größten Vereine sein, wenn nicht der größte. Für die Petition hat der Verein es geschafft, viele Germanisten, Schriftsteller, Autoren, Publizisten, Journalisten und andere mit Sprache umgehenden Leute sowie auch ein paar allgemein bekannte Namen wie Dieter Hallervorden, Peter Hahne, Dieter Nuhr oder Bastian Siek als prominente Erstunterzeichner zu gewinnen.