Doppelstandards

Nein, der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke ist in keinster Weise rechtzufertigen, auch wenn er durch seine Äußerung den Haß auf sich geschürt hatte. An der Berichterstattung zeigen sich aber wieder die Doppelstandards in Deutschland. Da wird bis ins kleinste Detail alles über den mutmaßlichen Täter ausgeplaudert, wilde Vermutungen angestellt, die vermutete rechtsradikale Tat gleich auf alle nicht-links orientierte Leute verallgemeinert, krampfhaft versucht, die AfD irgendwie ins Boot zu ziehen und mit Dreck zu bewerfen, die Bild veröffentlicht entgegen der üblichen Gepflogenheiten bereits den vollen Namen. Die Welt berichtet, daß seit Ende des zweiten Weltkrieges 200 Leute von Rechten umgebracht worden wären.

Bei den Morden und anderen Verbrechen der Migranten, auch derjenigen, die schon vor 2015 gekommen sind (Clan-Kriminalität, Ehrenmorde) wird alles heruntergespielt oder es herrscht sogar Stillschweigen. Wo publiziert hier die Presse die Statistik über die Anzahl der Opfer? Man muß sich schon die Informationen aus Twitter und anderen weniger populären Quellen (z.B. »Vertuscht: 46.336 Deutsche wurden 2018 Opfer krimineller Migranten!«) herausziehen, um überhaupt mitzubekommen, was passiert. Da wird viel unter den Teppich gekehrt, weil es politisch unerwünscht ist. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ganz voran.

Wäre dort die Berichterstattung so wie jetzt im Fall Lübcke, würde die AfD bereits den Bundeskanzler stellen.