Migrationspakt mit 250.000€ Steuergeldern gefördert

Die Überschrift sagt das wesentliche schon: Die Bundesregierung hat die Entstehung des Migrationspakts mit mindestens einer Viertelmillionen Euro gefördert und auch selber inhaltlich maßgeblich dazu beigetragen. Vermutlich wird es noch viel mehr Geld sein, weil der Betrag sich nur auf 2017 bezieht und der Pakt wohl schon länger in Arbeit ist.

Das ist vermutlich auch der Grund, warum die Regierung diesen Pakt so mit Zähnen und Klauen verteidigt, bzw. mit allen möglichen und unmöglichen Tricks, wie hier im Blog schon aufgeführt. Denn nichts wäre wohl peinlicher, als wenn Deutschland den »seinen« Pakt am Ende selber nicht unterschreiben würde.

Kritiker sehen übrigens in dem Pakt auch den Versuch, Merkels Grenzöffnung von 2015 nachträglich zu legitimieren. Diese Meinung halte ich durchaus für nachvollziehbar. Daher ist mein Fokus auf die SPD in dieser Sache vermutlich zu einseitig.

Egal wie, ich bin mir sicher, daß Merkel und ihre CDU-, CSU- und SPD-Schergen einen dicken Eintrag in das Geschichtsbuch Deutschlands bekommen wird, aber anders, als sie sich das selber vorstellen: Nämlich auf der Seite mit den Personen, die Deutschland (und auch andere) am meisten geschadet haben, dort, wo jetzt schon Helmut Kohl, Erich Honecker, Walter Ulbricht, Karl Marx und Adolf Hitler stehen.