Der Mensch als Virus

Was regt sich die Gutmenschpresse auf, wenn ein Nichtlinker einen Menschen mit etwas Nichtmenschlichem, z.B. einer Ratte (wie neulich eben nicht in Braunau), vergleicht. Shitstorm voraus!

Wenn aber dagegen die neue deutsche Herrenrasse, bestehend aus Migranten, vorzugweise, aber nicht nur, Türken, (firmieren u.a. als neue deutsche Medienmacher), auftritt und, wie eines ihrer Mitglieder, Ferda Ataman, Leute, die etwas gegen die ungezügelte Migration haben, als infizierende Viren erniedrigt, für die noch ein Antivirusprogramm gesucht wird, dann wird das noch mit einem Abdruck beim Spiegel belohnt. Dabei bezieht sie sich auch noch auf die neuliche Studie der SPD-nahen Stiftung, die mittlerweile selbst von Teilen der SPD als unwissenschaftlich, tendentiös und politisch motiviert diskreditiert wird.

Um sie dennoch dazu nutzen zu können, auf die von ihre verhaßten Deutschen einzudreschen, erklärt sie kurzerhand, daß die Studie für sie zu komplex sei, um deren Richtigkeit beurteilen zu können – wo doch die Journalisten sonst glauben, uns Dummen die komplexe Welt erklären zu können. Was für eine lächerliches Umherwerfen mit Dreck, aber das ist halt das Niveau dieser Frau und des Spiegels, der sich das mit Veröffentlichung zu eigen macht.

Und wenn man schon solche Vergleiche wie mit den Viren zieht, sollte man in Biologie aufgepaßt haben. Denn wenn man einen Staat als komplexes Lebewesen betrachtete, dann würden gerade so migrantische Gäste, die ungebeten in diesen »Staatskörper« eindringen, die Rolle von Viren einnehmen und die verhaßten Massenmigrationsgegner die Rolle des Immunsystems, wie zum Beispiel als die weißen Blutkörperchen. Mit dem wenigen Grips, den die Frau offenbar hat, verfängt sie sich in ihrem eigenen Netz.