Bunte Alternativen…

Zur Zeit vergeht ja kaum eine Woche, in der nicht von exzessiver Gewalt von Migranten, speziell in Form von Vergewaltigungen und Tötungen von Frauen, berichtet wird. So wird auch seit Tagen von dem Drama um die Tramperin Sophia L., die mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem marokkanischem LKW-Fahrer umgebracht wurde, geschrieben (angeblich gebe es bereits ein Geständnis).

Wie ich aber erst gerade gelesen habe, und zwar nicht in der politisch korrekten Presse, ist das vermutete Opfer nicht nur Tramperin, sondern hat sich wohl zur Wahl als Lokalpolitikerin einer bayrischen Stadt von der SPD aufstellen lassen. Laut SPD-Seite ist folgendes ihr politisches Motto:

Die Stadt gehört allen. Mein Ziel ist es, jeder und jedem zu ermöglichen, sie gemeinsam bunter zu gestalten und Freiräume für junge Ideen und Alternativen zu schaffen.

Also offenbar auch eine von diesen Gutmenschinnen, die die importierte Kultur der Frauenverachtung bis hin zur Gleichsetzung mit abschlachtbaren Tieren* als bunte Alternative betrachten und willkommen heißt. Es ist auch nicht völlig auszuschließen, daß sie sich aus dieser Naivität heraus (»Völkerverständigung« und so…) auch noch gerade diesen LKW-Fahrer ausgesucht hat. Ich muß sagen, das reduziert mein Mitgefühl erheblich.

Den sogenannten »Freunden« der Frau, die sich in ihrem öffentlichen Suchaufruf dagegen gewandt haben, das politisch gegen die Migranten zu mißbrauchen, möchte ich sagen, sie sollen sich um ihre Freundin nicht so anstellen, das ist schließlich nur ein Einzelfall und halt der Preis, den zu zahlen sie sich vorher durch ihre Gesinnung bereiterklärt haben. Vielleicht können sie ja noch Spenden sammeln für die Familie des mutmaßlichen Mörders, denn die dürfte ja jetzt ohne Einkommen sein.

* Ich beziehe mich hier auf einen Fernsehbericht um den Mörder Abdul D., in dem in Afghanistan Männer in die Kamera gesagt haben, man dürfe Frauen, die einen verlassen, töten.